... sich gleichzeitig gegen eine mögliche Militärinvention aus. Russland gilt als enger verbündeter Syriens.De Maizière nennt Gewaltausbruch im Kosovo «besorgniserregend»Pristina (dpa) - Zum Auftakt eines Kosovo-Besuchs hat Verteidigungsminister Thomas de Maizière den jüngsten Gewaltausbruch in dem Balkanland mit zwei verletzten deutschen Soldaten als «besorgniserregenden Einzelfall» bezeichnet. Die Art der Verwundung an Oberarm und Ohr zeige, wie gefährlich die Schussabgabe gewesen...
... sich gleichzeitig gegen eine mögliche Militärinvention aus. Russland gilt als enger verbündeter...
... wurde die Sächsin Katja Kipping gewählt.Assad setzt weiter auf GewaltDamaskus (dpa) - Syriens Präsident Baschar al-Assad will weiter mit aller Härte gegen die Protestbewegung im eigenen Land vorgehen. Das kündigte er während einer Rede in Damaskus an. Assad wies aber erneut jede Verantwortung für das Massaker von Hula mit mehr als 100 Toten zurück. Für das Blutvergießen im Land machte er wie schon zuvor ausschließlich Terroristen und ausländische Kräfte verantwortlich....
(dpa) - Syriens Präsident Baschar al-Assad will weiter mit aller Härte gegen die Protestbewegung im eigenen Land vorgehen. Das kündigte er während einer Rede in Damaskus an. Assad wies aber erneut jede Verantwortung für das Massaker von Hula mit mehr als 100 Toten zurück. Für das Blutvergießen im Land machte er wie schon zuvor ausschließlich Terroristen und ausländische Kräfte verantwortlich. Der UN-Vermittler Kofi Annan sagte, in Syrien wachse von Tag zu Tag die Gefahr...
... für das Massaker von Hula mit mehr als 100 Toten zurück: «Was in Hula und in anderen Plätzen Syriens geschehen ist, sind brutale Massaker, zu denen sogar Monster nicht in der Lage sind.» Was wird aus Annans Friedensplan? Der in die internationale Isolation geratene Staatschef äußerte sich einen Tag, nachdem die arabische Liga den Druck auf sein Regime verschärft hatte. Die Außenminister der Liga forderten einen Zeitplan, nach dem der Friedensplan von UN-Vermittler Kofi Annan...
(dpa) - Syriens enger Partner Russland hat die Verurteilung der Führung in Damaskus durch den UN-Menschenrechtsrat als «unausgewogen» und «parteiisch» kritisiert. Die Regierung von Präsident Baschar al-Assad werde wegen des Massakers in Al-Hula vorschnell verurteilt, teilte das Außenministerium in Moskau mit. Zunächst müsse der Untersuchungsbericht der Vereinten Nationen abgewartet werden. Assad kündigte inzwischen an, weiter mit harter Hand gegen die Protestbewegung im eigenen...
... für das Massaker von Hula mit mehr als 100 Toten zurück: «Was in Hula und in anderen Plätzen Syriens geschehen ist, sind brutale Massaker, zu denen sogar Monster nicht in der Lage sind.»Der in die internationale Isolation geratene Staatschef äußerte sich einen Tag, nachdem die arabische Liga den Druck auf sein Regime verschärft hatte. Die Außenminister der Liga forderten einen Zeitplan, nach dem der Friedensplan von UN-Vermittler Kofi Annan umgesetzt wird. Außerdem beschlossen sie...
... Klartext zu reden, sagte Beck der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Russland unterstütze Syriens Machthaber und seine Schergen mit Waffenlieferungen, kritisierte der Grünen-Politiker. Die Kanzlerin hatte die Themen eher diplomatisch...
... François Hollande nach einem Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin. Syriens Staatschef Baschar al-Assad habe sich durch seine Taten diskreditiert - eine Lösung ohne seinen Abgang sei undenkbar. Wie schon zuvor bei Kanzlerin Angela Merkel in Berlin lehnte Putin erneut härtere Sanktionen...
... nach dem Massaker von Al-Hula mit mehr als 100 Toten hat der UN-Menschenrechtsrat die Regierung Syriens verurteilt. Sie habe ihre Plicht zur Einstellung aller Gewaltakte verletzt. In einer mit 41:3 Stimmen bei zwei Enthaltungen angenommenen Resolution fordert der Rat eine umfassende unabhängige Untersuchung der Bluttat und Gerichtsverfahren gegen die mutmaßlichen Verantwortlichen. Russland, China und Kuba stimmten gegen die Resolution. Ihre UN-Botschafter kritisierten den Text als...
... nach dem Massaker von Al-Hula mit mehr als 100 Toten hat der UN-Menschenrechtsrat die Regierung Syriens verurteilt. Sie habe ihre Plicht zur Einstellung aller Gewaltakte verletzt. In einer mit 41:3 Stimmen bei zwei Enthaltungen angenommenen Resolution fordert der Rat eine umfassende unabhängige Untersuchung der Bluttat und Gerichtsverfahren gegen die mutmaßlichen Verantwortlichen. Russland, China und Kuba stimmten gegen die Resolution. Sie kritisierten den Text als einseitige...
... nach dem Massaker von Al-Hula mit mehr als 100 Toten hat der UN-Menschenrechtsrat die Regierung Syriens verurteilt. Sie habe ihre Pflicht zur Einstellung aller Gewaltakte verletzt. In einer mit 41:3 Stimmen bei zwei Enthaltungen angenommenen Resolution fordert der Rat eine umfassende unabhängige Untersuchung der Bluttat und Gerichtsverfahren gegen die...
... François Hollande nach einem Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin. Syriens Staatschef Baschar al-Assad habe sich durch seine Taten diskreditiert - eine Lösung ohne seinen Abgang sei undenkbar.Putin sprach am Freitagabend bei seinem Antrittsbesuch in Paris mit seinem französischen Amtskollegen Hollande vor allem über Auswege aus der Syrien-Krise. Wie schon zuvor bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin lehnte Putin erneut härtere Sanktionen ab. «Sie...
(dpa) - Die Angst vor einem Abgleiten Syriens in einen Bürgerkrieg wächst. Massaker wie am vergangenen Wochenende könnten «Syrien in einen katastrophalen Bürgerkrieg stürzen, von dem sich das Land nie mehr erholen würde», erklärte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon. US-Außenministerin Hillary Clinton redete den UN-Vetomächten Russland und China wegen ihrer Blockadehaltung im Sicherheitsrat ins Gewissen. Kanzlerin Angela Merkel sagte, sie wolle heute mit dem russischen...