Die SPD ist die Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Sie ist derzeit nach der Bundestagswahl 2025 mit 120 Sitzen im 21. Deutschen Bundestag vertreten. Sie stellt den derzeit noch amtierenden Bundeskanzler Olaf Scholz. Die SPD versteht sich als sozialdemokratische Volkspartei, die eine soziale Demokratie umsetzen möchte. Dabei sollen die soziale Marktwirtschaft gestärkt und ihre Erträge gerecht verteilt werden. Programmatisch steht die SPD für Friedenspolitik, Bildungsgerechtigkeit, einen stufenweisen Wechsel zu schadstoffarmen Energieressourcen, einen engen Zusammenschluss der europäischen Völker, flexible Lebensentwürfe, Sicherheit im Land und eine soziale Wirtschaft. Derzeit sind Lars Klingbeil und Saskia Esken die Vorsitzenden der SPD.
Geschichte der SPD
Vorläufer der Partei waren der 1863 gegründete Allgemeine Deutsche Arbeiterverein und die 1869 gegründete Sozialdemokratische Arbeiterpartei. Diese schlossen sich 1875 zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands zusammen und benannten sich schließlich 1890 zur Sozialdemokratischen Partei Deutschlands um. Die SPD sieht ihre Wurzeln in Judentum und Christentum, Humanismus und Aufklärung, marxistischer Gesellschaftsanalyse und den Erfahrungen der Arbeiterbewegung und sich selbst als "linke Volkspartei".
Diese Sichtweise geht auch auf die Erfahrungen während des Nationalsozialismus zurück. Während der NS-Zeit war die SPD, die 1933 als einzige Partei gegen das "Ermächtigungsgesetz" gestimmt hatte, verboten. Das Gesetz führte dazu, dass der Bundestag de facto die vollständige gesetzgebende Gewalt an Adolf Hitler abgab. Nach Ende des zweiten Weltkriegs wurde die SPD in der sowjetischen Besatzungszone gemeinsam mit der KPD zur SED zwangsvereinigt. Indes gab die Westdeutsche Hälfte der Partei mit dem Godesberger Programm ihr Bekenntnis zum Marxismus auf und konnte so zur Volkspartei neben der CDU avancieren.
Kanzler-Knall nach der Berlin-Wahl! Friedrich Merz geht die SPD wegen möglicher Koalitionsgespräche mit der Linken frontal an. Dabei greift der CDU-Chef zu drastischen Worten und warnt die Sozialdemokraten vor einem Bündnis – sogar das "Tor zur Hölle" ist plötzlich wieder Thema.
Vier Stunden saßen die Koalitionsspitzen im Kanzleramt zusammen, um die festgefahrenen Reformen bei Rente, Pflege und Gesundheit zu retten. Bei drei zentralen Streitpunkten droht der Koalition aus Union und SPD nun die offene Blockade.
+++Eilmeldung+++ Thüringens SPD-Landesvorsitzender Georg Maier will nicht noch einmal für das Amt kandidieren. Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier auf news.de.
Die Linke in Berlin möchte - neben den Grünen - zusammen mit den Sozialdemokraten regieren. Die SPD-Bundesspitze macht nun klar: Antisemitismus hat in ihrer Politik keinen Platz.
In Berlin braut sich ein handfester Koalitionskrach zusammen. Ein neues SPD-Strategiepapier stellt den bisherigen Reformkurs der Merz-Regierung grundlegend infrage und dürfte bei der Union für erheblichen Unmut sorgen.
Die Linke ging bei der Berlin-Wahl als stärkste Kraft hervor. Doch kann sie nun auch gemeinsam mit der SPD und den Grünen eine Regierung bilden? Antisemitismus-Vorwürfe gegen die Linkspartei könnten dies verhindern, wie am Montagabend im ARD-Talk "maischberger" deutlich wurde.
Nach den Wahldebakeln in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin verschärft sich der Streit in der schwarz-roten Koalition: Die CDU will ihren Reformkurs nicht aufweichen, die SPD fordert deutliche Änderungen. Besonders bei Rente, Pflege und Gesundheit prallen Friedrich Merz und Lars Klingbeil aufeinander.
CDU-Rebellion nach den Wahlschlappen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. JU-Chef Johannes Winkel zählt die Bundesregierung an und greift nicht nur die SPD-Minister, sondern auch seine eigene Partei an. Er warnt vor dem "sicheren wirtschaftlichen und sozialen Kollaps Deutschlands", wenn die Regierung von Friedrich Merz weiter auf Zeit spielt.
Der frühere SPD-Vorsitzende warnt vor einem "alles so weiter". Er lobt die Strategie von Manuela Schwesig im Norden und kritisiert die Berliner Landes-SPD deutlich.
Läuft sich jemand für die Rückkehr in ein Führungsamt warm? Heil lobt Schwesig als Vorbild: Wie die SPD in Mecklenburg-Vorpommern gegen die AfD gekämpft hat, könne gutes Beispiel sein.
Zehn Milliarden Euro, ein gebrochenes Versprechen und zwei Koalitionspartner, die sich nach den Wahlschlappen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin plötzlich nicht mehr einig sind, ob Reformen Rückgrat oder Pragmatismus erfordern. Die SPD rüttelt am gemeinsam beschlossenen Reformpaket – und Kanzler Merz lässt keinen Zweifel daran, dass er nicht nachgeben will.
In Mecklenburg-Vorpommern legt Schwesig eine Aufholjagd hin. Dabei distanzierte sie sich auch von der Bundesregierung. Was heißt das für die SPD und die angestrebten Reformen in Berlin?
Nach ihrem steilen Aufstieg ist Franziska Giffey bei der Berlin-Wahl tief gefallen. Hat die frühere Bundesministerin und Regierende Bürgermeisterin jetzt noch eine politische Zukunft?
Der SPD-Vize nennt das Abschneiden der AfD verheerend. Der Aufholjagd Schwesigs zollt er größten Respekt. Sie habe sich entschieden von unpopulären Entscheidungen und Debatten in Berlin abgegrenzt.
Die letzten Stunden vor der Wahl: Steffen Krach fordert, die Demokratie zu verteidigen, und sagt etwas zur Durchsuchung bei ihm. Unterstützt wird er von einem Ex-OB, der auf Vielfalt setzt.
Kurz vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern haben sich die SPD-Kandidatin Manuela Schwesig und ihr AfD-Kontrahent Leif-Erik Holm in einem TV-Duell hitzige Wortwechsel geliefert. Um welche Punkte ging es und wer behielt die Oberhand?
Zwei Tage vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin offenbart eine neue Umfrage enge Rennen. Im Nordosten hat die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig die AfD knapp überholt, in Berlin liegt die Linke vor der CDU.
Vor einigen Tagen hatte der SPD-Bundesvize vor dem Hintergrund des Landtagswahlergebnisses in Sachsen-Anhalt Sympathie für eine Expertenregierung gezeigt. Nun macht er einen Unsicherheitsfaktor aus.
Den SPD-Bundesvize wundert, dass in dem Schreiben der CDU-Ministerpräsidenten der Name des Kanzlers fehlt. Schweitzer schlägt die Brücke zu Trainerdiskussionen im Fußball.
Nur noch zwei Prozentpunkte trennen die SPD von der AfD in Mecklenburg-Vorpommern. Während Manuela Schwesig auf eine Sensation zusteuert, kämpft die CDU ums nackte Überleben im Landtag.
44 Prozent für die AfD in Sachsen-Anhalt – und Harald Schmidt zuckt nicht mal mit der Wimper. Im Gegenteil: Der Entertainer verspottet die "untergehenden Altparteien", verteilt Noten für den Wahlkampf und erklärt, warum ausgerechnet die Generation 65 plus CDU und SPD vor dem völligen Absturz bewahrt.
Eine Kommunalwahl in Norddeutschland ist eigentlich kein Ereignis, welches CSU-Chefs kommentieren. Doch dieser Tage ist es anders, auch Söder zieht Lehren aus der Niedersachsen-Wahl.
Zu Hause brennt die Hütte, aber die Welt dreht sich weiter: Merz versucht auf seiner Reise an den Polarkreis, die Kanzler-Krise wegzudrücken. Am nächsten Sonntag geht es für ihn aber um alles.
Der Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern spitzt sich dramatisch zu. Manuela Schwesig kämpft um ihre politische Zukunft – und stellt sich demonstrativ der AfD entgegen. Doch während sie auf Instagram gefeiert wird, hagelt es im Netz auch heftigen Spott.
Manuela Schwesig macht im Wahlkampf gegen die AfD mobil – und setzt dabei voll auf Konfrontation. Doch die neue Kampagne sorgt nicht nur politisch für Wirbel. Im Netz schlagen der SPD-Politikerin teils üble Kommentare entgegen.
Es wäre ein Novum in der Geschichte der Bundesrepublik: Noch nie wurde ein Bundesland per Grundgesetz zum Gehorsam gezwungen. Doch genau dieses Szenario rückt nach dem AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt in greifbare Nähe.
Der Druck auf den Kanzler wächst von Tag zu Tag - und die Spekulationen werden immer wilder. Ein Szenario wird jetzt von einem Regierungssprecher klar zurückgewiesen.
Für Kanzler Friedrich Merz und seine Partei läuft es nicht. Die AfD sitzt ihnen im Nacken. Schon in einer Woche droht der CDU in Mecklenburg-Vorpommern das nächste Wahldebakel. Wie reagiert Merz?
Die AfD fährt in Sachsen-Anhalt fast 44 Prozent ein, die CDU stürzt auf 17,2 Prozent ab – und ausgerechnet Markus Söder stellt sich vor den angeschlagenen Kanzler Merz, allerdings nicht ohne ihm eine unmissverständliche Warnung mitzugeben.
Nur noch 14 Prozent der Deutschen halten Friedrich Merz für den richtigen Bundeskanzler, selbst in den eigenen Reihen schwindet der Rückhalt dramatisch. In der CDU wird jetzt offenbar ein Schritt diskutiert, der die schwarz-rote Regierung sprengen könnte.
Niedersachsen hat die Wahl, wenn am 13. September in den Landkreisen, Städten und Gemeinden Kommunalvertretungen, Oberbürgermeister, Bürgermeister und Landräte gewählt werden. Alle Prognosen und Ergebnisse im News-Ticker zur Wahl.
Ein CDU-Abgeordneter erklärt Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) öffentlich für untragbar und wirft ihr vor, aus Angst vor dem eigenen Machtverlust dringend nötige Reformen zu sabotieren – mitten in der laufenden Koalition.
Der CDU-Abgeordnete von Stetten attackiert Bundesarbeitsministern Bas: Er hält die SPD-Chefin für nicht mehr tragbar als Ministerin. Auch Vizekanzler Klingbeil bekommt etwas ab.
Sachsen-Anhalts AfD-Fraktionschef Ulrich Siegmund will Rüstungsgüter für eine "Remigrations- und Abschiebeoffensive" einsetzen – und löst damit blankes Entsetzen aus. Die Aussage könnte nicht nur politische Bündnisse zerstören, sondern auch dem Verfassungsschutz neue Argumente liefern.
Kurz vor den Wahlen gibt es Ermittlungen gegen den Berliner SPD-Kandidaten Krach. Wie es zu Durchsuchungen in einem Ermittlungsverfahren kommt – und was ein Rechtsexperte dazu sagt.
Kurz vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus wird gegen den SPD-Spitzenkandidaten Steffen Krach ermittelt. Dabei soll es um ein Vergabeverfahren gehen. Nun bezieht er erneut Stellung.
Durchsuchungen in zwei Bundesländern und eine zurücküberwiesene Spende – was ist bislang zu den Ermittlungen gegen den SPD-Politiker Steffen Krach bekannt?
In unserem News-Ticker zu Boris Pistorius finden Sie die aktuellen Artikel und Informationen rund um den deutschen SPD-Politiker und Verteidigungsminister. Bleiben Sie immer auf dem Laufenden - mit news.de.
In unserem News-Ticker zu Lars Klingbeil finden Sie die aktuellen Artikel und Informationen rund um den SPD-Politiker und deutschen Bundesminister der Finanzen auf einen Blick. Bleiben Sie immer auf dem Laufenden - mit news.de.
Die SPD im Nachrichten-Fokus: Aktuelle News und Hintergründe verfolgen Sie hier in unserem News-Ticker zur Sozialdemokratischen Partei Deutschland. Mit news.de sind Sie immer bestens informiert.
In anderthalb Wochen wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt. SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach bekommt nach Bekanntwerden von Ermittlungen Rückendeckung aus seiner Partei.
In der Union wächst der Widerstand gegen die Steuerpläne von Friedrich Merz und Lars Klingbeil. Abgeordnete stellen sich gegen Zuckersteuer, Plastiksteuer und weitere Vorhaben der Bundesregierung.
Kurz vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus wird gegen den SPD-Spitzenkandidaten ermittelt. Krach vermutet als Hintergrund ein Vergabeverfahren. Die SPD betont, eine Spende sei abgewiesen worden.
Dieses Mal lag der SPD sprichwörtlich ein Stein zu viel im Weg - zumindest bei Partei-Chef Lars Klingbeil. Der Finanzminister hat sich beim Fahrradfahren schwer verletzt. Die Folgen des Sturzes sind deutlich sichtbar.
Eineinhalb Wochen vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl ermittelt die Staatsanwaltschaft Hannover gegen SPD-Spitzenkandidat Krach. Was heißt das für den Wahlkampf der SPD?