Langsam ebben die Personaldebatten über den Kanzler ab. An Ratschlägen, wie er nun Vertrauen wiedergewinnen soll, herrscht kein Mangel.
Die Christlich Demokratische Union (CDU) wurde 1945 gegründet und ist eine der ältesten Parteien in Deutschland. Die CDU gewann 1949 knapp vor der SPD die erste demokratische Wahl nach Kriegsende. Mit Konrad Adenauer stellte sie den ersten Bundeskanzler der BRD. Die Partei versteht sich als Volkspartei und beruft sich auf christliche demokratische Werte. Von 1982-1998 stellte sie mit Helmut Kohl über 16 Jahre am Stück den Kanzler. Nach sieben Jahren in der Opposition war von 2005 bis 2021 Angela Merkel die Bundeskanzlerin einer CDU-geführten Regierung. Zur Bundestagswahl 2021 trat Angela Merkel nicht mehr als CDU-Spitzenkandidatin an. Unter Armin Laschet holte die CDU ihr schlechtestes Wahlergebnis bei einer Bundestagswahl und ist seit Dezember 2021 in der Opposition. CDU-Vorsitzender ist seit 31.1.2022 Friedrich Merz, der auch aktueller Oppositionsführer im Bundestag ist.
Langsam ebben die Personaldebatten über den Kanzler ab. An Ratschlägen, wie er nun Vertrauen wiedergewinnen soll, herrscht kein Mangel.
Die Linke könnte nach ihrem Wahlsieg in Berlin in Regierungsverantwortung kommen. Was die Bundeswirtschaftsministerin daraus für den Standort Deutschland ableitet.
Kanzler-Knall nach der Berlin-Wahl! Friedrich Merz geht die SPD wegen möglicher Koalitionsgespräche mit der Linken frontal an. Dabei greift der CDU-Chef zu drastischen Worten und warnt die Sozialdemokraten vor einem Bündnis – sogar das "Tor zur Hölle" ist plötzlich wieder Thema.
Ex-CDU-Generalsekretär Mario Czaja fordert Friedrich Merz einem Bericht zufolge offen zum Rücktritt auf und spricht ihm die emotionale Intelligenz ab - während in der Fraktionssitzung ein weiterer einstiger Weggefährte zur Generalabrechnung ausholt.
Merz steht nach den Niederlagen der CDU bei mehreren Landtagswahlen stark unter Druck. Unions-Fraktionsvize Sepp Müller macht deutlich, dass er zu ihm hält.
Vier Stunden saßen die Koalitionsspitzen im Kanzleramt zusammen, um die festgefahrenen Reformen bei Rente, Pflege und Gesundheit zu retten. Bei drei zentralen Streitpunkten droht der Koalition aus Union und SPD nun die offene Blockade.
Kletter-Protest in Berlin: Die Gruppe Robin Wood demonstriert auf dem Konrad-Adenauer-Haus für mehr Klimaschutz und ein klareres Vorgehen gegen den Aufstieg der AfD.
Im eigenen Land hat Bundeskanzler Friedrich Merz Probleme an allen Fronten, jetzt kommt eine Gift-Attacke aus Russland dazu: Putin-Scherge Dmitri Medwedew greift den Bundeskanzler unflätig an und ruft mit einer Kriegsdrohung zum Sturz auf.
Für Julia Klöckner könnte es aktuell auf Social Media kaum besser laufen. Mit jedem neuen Beitrag gewinnt sie die Herzen der Wählerinnen und Wähler für sich. Auch unter ihrem neuen Video reiht sich ein Kompliment an das nächste. Dabei punktet die Bundestagspräsidentin nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich.
Karin Prien fordert von SPD und Grünen eine klare Haltung zur Linken in Berlin. Sie warnt vor möglichen Folgen für die Sicherheit jüdischer Bürger.
Mario Czaja fordert öffentlich den Rücktritt von Friedrich Merz. Er wirft ihm nicht nur Vertrauensverlust vor.
Der frühere Trigema-Chef Wolfgang Grupp ruft nach den Wahlschlappen der CDU nach Konsequenzen. Vor allem beim Umgang mit der AfD.
Mehr als die Hälfte der Befragten spricht sich für einen Rücktritt des Kanzlers aus. Unter den Anhängern einer Partei ist der Anteil besonders hoch.
Erst Parteipräsidium und -vorstand, jetzt noch die Bundestagsfraktion: Nach den desaströsen Wahlniederlagen der CDU kämpft der Kanzler um Rückhalt in Partei und Parlament.
In Berlin braut sich ein handfester Koalitionskrach zusammen. Ein neues SPD-Strategiepapier stellt den bisherigen Reformkurs der Merz-Regierung grundlegend infrage und dürfte bei der Union für erheblichen Unmut sorgen.
In den CDU-Gremien hat es nach Angaben des Kanzlers nach den neuen Wahlniederlagen Partei keine Personaldebatte mehr gegeben. Aber wie sieht es mit der Bundestagsfraktion aus?
Vizepräsidentenposten, Ausschussvorsitze und sogar den Sitzungssaal der SPD-Fraktion – in einem internen Strategiepapier listet die AfD knallhart auf, was sie sich eine Unterstützung der Union kosten lassen würde. Kanzler Merz will davon nichts wissen, doch in der AfD-Fraktion bereitet man sich längst auf ein Szenario vor, das offiziell niemand will.
Die historische Wahlniederlage der CDU in Mecklenburg-Vorpommern sorgt für heftige Reaktionen – während Friedrich Merz versucht, die Wogen zu glätten, ist es nun Alt-Bundeskanzlerin Angela Merkel, die deutliche Worte findet.
Nach den Wahldebakeln in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin verschärft sich der Streit in der schwarz-roten Koalition: Die CDU will ihren Reformkurs nicht aufweichen, die SPD fordert deutliche Änderungen. Besonders bei Rente, Pflege und Gesundheit prallen Friedrich Merz und Lars Klingbeil aufeinander.
CDU-Rebellion nach den Wahlschlappen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. JU-Chef Johannes Winkel zählt die Bundesregierung an und greift nicht nur die SPD-Minister, sondern auch seine eigene Partei an. Er warnt vor dem "sicheren wirtschaftlichen und sozialen Kollaps Deutschlands", wenn die Regierung von Friedrich Merz weiter auf Zeit spielt.
Nordrhein-Westfalens Regierungschef Wüst wird als möglicher Nachfolger von Kanzler Merz gehandelt. Bei einer Veranstaltung bekennt Wüst sich zu seinem Amt in NRW – für immer?
Der Kanzler hat die Rückendeckung der CDU-Ministerpräsidenten. Daran ändert auch das jüngste Wahldebakel nichts. Der NRW-Regierungschef erklärt, worum es ihm bei der Solidaritätsadresse geht.
Das Wahldebakel der MV-CDU bleibt nicht ohne personelle Konsequenzen. Der Landesverband setzt zumindest kommissarisch auf einen, der schon zweimal zum Sprung hätte ansetzen können.
Karl-Josef Laumann sieht in den Wahlergebnissen einen "Weckruf". Er fordert aber statt eines Kanzler-Wechsels konkrete Reformen, die für die Menschen nachvollziehbar sind.
+++Eilmeldung+++ Nach dem Debakel bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ist der CDU-Landesvorsitzende Daniel Peters zurückgetreten. Mehr zum Thema lesen Sie auf news.de.
Friedrich Merz will seinen Reformkurs auch nach den Wahldesastern der CDU ungebremst fortsetzen - als Kanzler und Parteichef. Nach den Spitzengremien der Partei stellt er sich nun der Unionsfraktion.
Nach zwei schwarzen Wahlsonntagen steckt die CDU in einer tiefen Krise. Ein mächtiger CDU-Mann aus NRW, Günter Krings, sinniert über die Zukunft des Kanzlers.
Im Kampf gegen die Wohnungskrise in der Hauptstadt will die Linke als Wahlsiegerin auch Vergesellschaftungen angehen. Dem Kanzler ist eine klare Botschaft dazu wichtig - per Bundesgesetz.
In Berlin äußerte sich Friedrich Merz zum Wahlausgang. Dabei sprach er zwar von Konsequenzen und dem Festhalten an der SPD als Koalitionspartner, aber seine Worte konnten viele Menschen nicht überzeugen.
Die schwarz-rote Koalition ringt um Akzeptanz für angepeilte schwierige Reformen wie bei der Rente. Der Kanzler lenkt den Blick aber auch auf einen anderen sozialen Bereich.
Vor allem seit dem Überfall der Hamas auf Israel und dem Beginn des Gaza-Krieges kommt es in Berlin immer wieder zu Attacken auf Juden. Kanzler Merz erteilt jeglichem Antisemitismus eine klare Absage.
Für sie gehöre es dazu, für das Wahldebakel ihrer CDU in MV Verantwortung zu übernehmen, sagte Landes-Vize Ann Christin von Allwörden. Und sie zieht auch persönliche Konsequenzen.
Erst kommt es von der SPD-Spitze, dann vom Kanzler und CDU-Vorsitzenden: ein Bekenntnis zur weiteren Zusammenarbeit in der Koalition. Allerdings sieht auch Friedrich Merz Gesprächsbedarf.
Nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ist der Bundeskanzler erneut vor die Presse getreten. Der Berliner CDU-Spitzenkandidat war dabei, der aus MV nicht. Das hat Gründe.
Die CDU ringt nach dem historischen Tiefschlag bei der Wahl im Nordosten um Fassung - und den weiteren Kurs für die Regierungsarbeit im Bund. Der Kanzler erklärt sich erneut.
Welche Konsequenzen zieht die CDU aus den desaströsen Ergebnissen bei den jüngsten Landtagswahlen? Der baden-württembergische Landesparteivorsitzende stellt Forderungen auf.
Hamburgs CDU-Chef Thering warnt: Ohne entschlossene Reformen könnte die demokratische Mitte weiter an Halt verlieren. Von Kanzler Merz erwartet er mehr als nur kurze Erklärungen.
Der Ausgang der Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern beschäftigt auch die CSU in Bayern. Die Regionalpartei sieht sich als Stabilitätsfaktor auch im Bund.
In Mecklenburg-Vorpommern fliegt die CDU aus dem Landtag, in Berlin verliert sie klar gegen die Linke. Steht die CDU-Führung noch hinter Friedrich Merz? In Berlin kommt die Parteispitze zusammen.
Am Wahlabend hatte Friedrich Merz das CDU-Präsidium in der Parteizentrale versammelt. Anschließend gab es aber noch eine weitere Runde führender CDU-Politiker – ohne den Kanzler.
Die historische Schlappe der CDU in Mecklenburg-Vorpommern heizt die Kanzlerkrise um Merz weiter an. Die Unions-Fraktionsmanagerin betont am Morgen danach: "Er ist unser Bundeskanzler".
Zehn Milliarden Euro, ein gebrochenes Versprechen und zwei Koalitionspartner, die sich nach den Wahlschlappen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin plötzlich nicht mehr einig sind, ob Reformen Rückgrat oder Pragmatismus erfordern. Die SPD rüttelt am gemeinsam beschlossenen Reformpaket – und Kanzler Merz lässt keinen Zweifel daran, dass er nicht nachgeben will.
Friedrich Merz nennt das Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern selbst "ein Desaster" und erklärt im selben Atemzug, warum er trotzdem weitermacht. Auf Instagram sucht man unter seiner Rede vergeblich nach einem einzigen wohlwollenden Kommentar.
Wie kann es nach den Landtagswahlen mit dem Reformkurs der Bundesregierung weitergehen? Die SPD-Vizevorsitzende Rehlinger fordert deutliche Korrekturen.
Die CDU steckt in der tiefsten Krise ihrer jüngeren Geschichte. Mit 4,9 Prozent fliegt die Partei erstmals aus einem Landtag. Nach der historischen Blamage geht es für Friedrich Merz um alles. Sind seine Tage als Kanzler gezählt? Hinter den Kulissen kursieren bereits Namen möglicher Nachfolger.
Wie kann es nach den Landtagswahlen mit dem Reformkurs der Bundesregierung weitergehen? Die CDU-Vizevorsitzende Prien will am Reformkurs festhalten – fordert aber mehr Empathie.
Die schlimmsten Befürchtungen der CDU sind am Wahlabend wahr geworden. Sie fliegt erstmals aus einem Landtag und wird von der Linken abgehängt. Kann sich der Kanzler jetzt noch im Amt halten?
Ein langjähriger Berliner CDU-Politiker rechnet mit Kanzler Merz ab. Was Christian Gräff jetzt fordert - und warum.
Der Berliner CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers ist in Treptow-Köpenick zur Abgeordnetenhauswahl angetreten. Zuletzt hatte er seinen Wahlkreis direkt gewonnen. Wie ging es diesmal aus?
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner musste nach dem Wirbel um falsche Aussagen seine erneute Spitzenkandidatur aufgeben. Nun kann er sich aber über einen Wahlerfolg freuen.
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