Abschuss der MH17

Bundesregierung wusste von Gefahr in der Ostukraine

Überreste des Fluges MH17 der Malaysia Airlines. Der Flieger wurde im Juli 2014 über dem Kampfgebiet der Ostukraine abgeschossen. (Foto)

Im Juli letzten Jahres stürzte die Malaysia Airlines MH17 über dem Kampfgebiet in der Ostukraine ab. Nun stellt sich heraus: Die Bundesregierung wusste bereits zwei Tage zuvor von der Gefahr für die Fluggesellschaften, die über das Krisengebiet flogen.

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Der Angeklagte Oskar Gröning sitzt am 21.04.2015 im Gerichtsaal in Lüneburg (Niedersachsen). (Foto)

Günther Jauch Talk in der ARD

Warum eine Überlebende dem SS-Buchhalter vergibt

In der ARD-Talkrunde bei Günther Jauch ging es am Sonntag, 26.04.15, um das Thema des Auschwitz-Prozesses in Lüneburg. Über den Fall Oskar Gröning diskutierten unter anderem Heiko Maas, Hans Holterman und Gisela Friedrichsen. Besonders bewegend aber war der Appell einer Überlebenden.

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Jeder zweite Deutsche will mehr Flüchtlinge aufnehmen. (Foto)

Neue Umfrage zeigt

Jeder zweite Deutsche will mehr Flüchtlinge aufnehmen

Haben die jüngsten Flüchtlingskatastrophen zu einem Umdenken bei den Deutschen geführt? Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des ARD-"Morgenmagazins" zeigt, dass die Hälfte der Deutschen bereit ist, mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Dennoch lassen die Ergebnisse auch erkennen, dass große Meinungsverschiedenheiten in der Bevölkerung herrschen.

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Armenische Flüchtlinge aus dem osmanischen Reich in Syrien um 1915. (Foto)

Heute vor 100 Jahren

Genozid an den Armeniern: Bis heute ein Streitthema

Heute vor 100 Jahren begann der Genozid an den Armeniern. Am 24. April 1915 erließ die Regierung des Osmanischen Reiches den Befehl zur Verhaftung und Deportation der armenischen Elite in Konstantinopel. Daraufhin wurden circa 200 Intellektuelle, Künstler und Politiker inhaftiert oder ermordet. Der Ausgangspunkt für einen Massenmord an 1,5 Millionen Menschen.

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In schwarzen Leichensäcken zeigten sich die Aktivisten von Amnesty International am Strand von Brighton, um auf die hunderten verstorbenen Flüchtlinge aufmerksam zu machen. (Foto)

Protest gegen Flüchtlingspolitik

Amnesty International bahrt Leichensäcke am Strand auf

Am Strand der britischen Stadt Brighton tauchten vorgestern 200 schwarze Leichensäcke auf. Ihr Inhalt: Aktivisten von Amnesty International. Die Aktion soll die Flüchtlingspolitik nach den jüngsten Geschehnissen kritisieren.

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In Kaarst bauen Straßenwärter zu Demonstrationszwecken mobile Sichtschutzwände auf. (Foto)

Sichtschutzwände bei Unfällen

Nordrhein-Westfalen wehrt sich gegen Gaffer

Nordrhein-Westfalen setzt als erstes Bundesland mobile Sichtschutzwände gegen Schaulustige ein. Landesverkehrsminister Michael Groschek (SPD) stellte die Neuanschaffung heute vor. Die Wände sollen Unfallopfer auf Autobahnen vor neugierigen Blicken schützen.

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Alondra Luna Núñez bei ihrer Festnahme auf dem Schulgelände. (Foto)

Alondra Luna Núñez

Schülerin in Mexiko entführt - per richterlichem Beschluss

Die 14-jährige Mexikanerin Alondra Luna Núñez wurde aus ihrer Schule entführt und in die USA verschleppt. Das Unglaubliche: Die Entführung geschah auf richterliche Anordnung. Was hinter dem Fall steckt, erfahren Sie hier.

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Daniela Santanchè fordert das Versenken von Flüchtlingsbooten. (Foto)

"Man muss die Schiffe versenken"

Politikerin will Flüchtlinge bombardieren

Die italienische Politikerin Daniela Santanchè fiel bereits des Öfteren durch wahnwitzige Aussagen auf. Doch nun hetzt sie gegen Flüchtlinge. Für die Problematik im Mittelmeer hat sie eine einfache Lösung: Sie will die Flüchtlingsschiffe bombadieren.

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Angeblich soll Matthias Faust die Domain "npd.kz" angemeldet haben. (Foto)

Geschmackloser Fake

Wer hat die Domain "npd.kz" registriert?

Seit Montag kursiert im Netz die Domain "npd.kz". Die NPD dementiert jedoch, dass sie diese registriert hat. Handelt es sich bei dabei um einen geschmacklosen Scherz oder eiskaltes Kalkül?

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Ex-Bundeswehrsoldaten sollen sich nach Irak und Syrien abgesetzt haben. (Foto)

G36-Affäre

Militärgeheimdienst sollte Probleme vertuschen

Wer wusste wann was? Das ist eine der zentralen Fragen in jeder Polit-Affäre. So ist es jetzt auch bei den Präzisionsproblemen des Sturmgewehrs G36. Angeblich soll der Militärgeheimdienst die Probleme bewusst vertuscht haben.

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