Die Ukraine im Nachrichten-Fokus: Aktuelle News und Hintergründe rund um den Krieg in der Ukraine lesen Sie in unserem Ticker. Bleiben Sie immer bestens informiert - mit news.de.
Am 24.02.2022 überschritten Soldaten der Russischen Föderation die Grenzen der Ukraine und führen seitdem einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen einen souveränen Staat in Europa. Mit dem Beginn des Krieges bricht der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, geltendes Recht und versucht, die Machtverhältnisse in Europa neu zu ordnen. Mit Beginn des Krieges gab es viele Todesopfer auf beiden Seiten und vor allem über die Zivilbevölkerung der Ukraine wurde Leid, Not, Tod und Zerstörung gebracht - ohne jede Rechtfertigung.
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Wolodymyr Selenskyj bietet Wladimir Putin ein Treffen an. Dieser erteilt dem ukrainischen Präsidenten auf dem Wirtschaftsforum eine Absage. Der Kremlchef diskreditiert den Brief und nennt eigene Bedingungen für ein Kriegsende.
Russlands Wirtschaft kämpft mit massivem Arbeitskräftemangel. Nun sorgt ein ungewöhnlicher Vorschlag für Aufsehen. Die Kinderrechtsbeauftragte Olga Jaroslawskaja diskutiert über Arbeitslager für Kinder.
In Alaska vereinbarte Bedingungen sollten den Ukraine-Konflikt beilegen, doch nun wirft Sergej Lawrow der US-Regierung von Donald Trump schweren Wortbruch vor. Washington würde blockieren.
Kurz bevor Wladimir Putin sein glanzvolles internationales Wirtschaftsforum in seiner Heimatstadt St. Petersburg einläuten kann, lässt die Ukraine Drohnen niederprasseln. Das kriegswichtige Ölterminal im Hafen blieb nicht unversehrt.
Ukrainische Drohnen haben Wladimir Putin in St. Petersburg kalt erwischt - nun poltert sich die Propaganda-Maschinerie des Kreml-Chefs in Gestalt von Wladimir Solowjow in Rage und fordert unerbittliche Rache "bis zum Punkt der Grausamkeit".
Nach teilweise langer Gefangenschaft kehren Hunderte Russen und Ukrainer in ihre Heimat zurück. Der fortlaufende Austausch von Kriegsgefangenen ist eins der wenigen Hoffnungszeichen in dem Krieg.
Sie gilt als eine der modernsten Waffen im russischen Arsenal. Doch nun soll Putins gefeierte Hyperschallrakete ausgerechnet die eigenen Reihen getroffen haben. Der mutmaßliche Fehlschlag wirft neue Fragen zur Zuverlässigkeit der milliardenschweren Kreml-Wunderwaffe auf.
Es ist eine Blamage für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg: Ein Flughafen unter feindlicher Kontrolle, hundert Kilometer hinter der Front - die Ukraine hat ihn lahmgelegt, ohne einen einzigen Soldaten vor Ort zu haben.
Wladimir Putin wirkt nach außen weiter unantastbar. Doch hinter den Kulissen häufen sich die Krisensignale. Von gescheiterten "Superwaffen" über Wutausbrüche vor Kameras bis hin zu wirtschaftlichen Warnungen vor dem Staatsbankrott: Der Kremlchef steht offenbar unter massivem Druck.
05.06.2026, 05:44 Uhr - Das Verteidigungsministerium der Ukraine meldet einen erneuten russischen Truppenvorstoß bei Rodynske.
Vor der internationalen Wirtschaftskonferenz in St. Petersburg wächst angeblich der Widerstand russischer Unternehmer gegen Wladimir Putins Kriegskurs. Der Mut zur Rebellion speist sich aus wirtschaftlicher Verzweiflung.
Wladimir Putin erhält einer Analyse zufolge von seinen Generälen systematisch geschönte Berichte über die Front und glaubt deshalb an einen baldigen Sieg, während die Kampfkraft seiner Truppen tatsächlich stetig sinkt.
Russischen Firmen gehen zunehmend die Arbeitskräfte aus. Deshalb schlägt Moskaus Kinderschutzbeauftragte nun eine Senkung des Mindestalters für Ferienjobs vor. Auch Arbeitslager nach sowjetischem Vorbild will Olga Jaroslawskaja wieder einführen.
Ukrainische Drohnen haben im Marinehafen bei St. Petersburg offenbar die russische Korvette "Boikiy" getroffen. Über dem Trockendock steigt Rauch auf – das Kriegsschiff soll schwer beschädigt worden sein. Der Angriff fällt ausgerechnet mit dem Start von Putins wichtigstem Wirtschaftsforum zusammen.
Wladimir Putin hat sich bei einem öffentlichen Auftritt zu einem möglichen russischen Angriff auf Nato-Territorium geäußert. Der Kremlchef gibt dem Westen die Schuld an der Situation und spricht von einer bewussten Provokation.
In einem offenen Brief schlägt Wolodymyr Selenskyj ein persönliches Treffen mit Wladimir Putin in einem Drittstaat vor. Große Hoffnung auf ein schnelles Ende des Ukraine-Kriegs gibt es jedoch nicht. Denn der Kremlchef zeigte sich beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg weiter siegessicher.
In den sozialen Netzwerken tauchen immer mehr Fotos von russischen Truppen auf, die eine auffällige Tarnung tragen. Ein Zebra-Muster soll die ukrainischen Drohnen in die Irre führen. Dabei ist die Kriegsstrategie keineswegs neu.
Die Zeiten, in denen Donald Trump den uneingeschränkten Rückhalt der Republikaner genoss, scheinen vorbei zu sein: Erneut musste der US-Präsident eine empfindliche Klatsche einstecken, als das Repräsentantenhaus zum Ukraine-Krieg abstimmte.
Ein Video im Netz, welches bei X geteilt wurde, zeigt die zerstörerischen Ausmaße vom Einsatz verbotener Phosphor-Munition in der Region Donezk. Dunkle Rauchwolken überziehen die Stadt Kostjantyinivka.
Beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg haben Putin-Verbündete erneut mit einem möglichen Atomschlag gedroht. Der russische Ex-Agent Andrej Besrukow warnte zudem vor der Vernichtung durch angeblich in westlichen Laboren entwickelte Killer-Viren.
Europas Innenminister diskutieren: Sollten Männer aus der Ukraine zwischen 23 und 60 Jahren es bald schwerer haben, in der EU Schutz zu finden? Bundesinnenminister Dobrindt hat eine klare Präferenz.
Erneut hat es einen alarmierenden Zwischenfall nahe der Nato-Grenze zu Russland gegeben. Das westliche Militärbündnis bestätigte, dass französische Kampfjets zwei russische Flieger über der Ostsee abfangen mussten.
Die Bemühungen der USA um ein Ende des Ukraine-Krieges sind ins Stocken geraten. Nun versuchen die Europäer ins Spiel zu kommen - aber in einer anderen Rolle als die USA.
Erstmals seit 2023 soll die Ukraine im Mai mehr Gebiet zurückerobert haben, als Russland einnehmen konnte – trotz deutlich gestiegener Angriffe. Während Moskaus Offensive ins Stocken gerät, setzt Kiew verstärkt auf Drohnen und Angriffe auf Nachschublinien. Experten sehen eine mögliche, aber noch fragile Verschiebung der Kräfteverhältnisse.
Bei einem Drohnenangriff ist nach aktuellen Berichten das Öldepot in der russischen Stadt Armawir getroffen worden – etwa 500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Satellitenaufnahmen sollen den nächsten Rückschlag für Putins Armee belegen.
Paul Ronzheimer ist vor allem für seine Kriegsreportagen bekannt. Der stellvertretende Chefredakteur ist aber einfach hineingerutscht, nachdem er bei dem Boulevardblatt aufgestiegen war. Was ihm Angst macht und was Sie über die Privatperson Paul Ronzheimer wissen sollten, erfahren Sie hier.
Russlands Militär hat offenbar erneut schwere Verluste erlitten. Ukrainische Drohnenpiloten sollen russische Stellungen entdeckt und zerstört haben. Dabei wurden russische Militärmitglieder zur Zielscheibe.
Droht Wladimir Putin ein Finanz-Debakel? Während die Kosten des Ukraine-Krieges immer weiter steigen, schlagen Russlands Finanzexperten Alarm. Im Kreml tobt offenbar ein Machtkampf um Milliarden und erstmals seit Jahren zeigt die russische Wirtschaft deutliche Schwäche.
Wladimir Putin hat die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut mit einem massiven Angriff aus Raketen und Drohnen überzogen. Auch die Hyperschallrakete Zirkon soll abgefeuert worden sein. Unter anderem stürzte ein mehrstöckiges Wohnhaus vollständig ein. Mindestens neun Menschen starben, 100 weitere wurden verletzt.
Die Ukraine hat wesentliche Teile einer für Russland wichtigen Route zum Transport von Treibstoff und Munition auf die Krim unter ihre Kontrolle gebracht. Dies führt bereits zu massiven Problemen auf der 2014 annektierten Schwarzmeer-Halbinsel.
Erneut gibt es alarmierende Verlustzahlen für Wladimir Putin aus dem Ukraine-Krieg: Zuletzt soll der Kremlchef im Durchschnitt über 1.000 Soldaten pro Tag verloren haben. Ein gravierendes Problem stellen zudem neue ukrainische KI-Drohnen dar.
Wird Belarus immer weiter in Putins Krieg gegen die Ukraine hineingezogen? Nach entsprechenden Warnungen hat Diktator Alexander Lukaschenko nun reagiert. In einem Interview richtet er eine unmissverständliche Drohung an Kiew.
Russlands Armee greift die ukrainische Hauptstadt erneut an. Auch andere Landesteile sind betroffen, es gibt Attacken mit ballistischen Raketen. Dem Angriff ging eine Warnung des Präsidenten voraus.
Obwohl die Friedensgespräche zwischen Kiew und Moskau auf Eis liegen, soll der Kreig schnell enden. Wolodymyr Selenskyj hat nach Angaben seines Stabschefs einen baldigen Frieden beauftragt. Ein Stopp sei bis Winter 2026 realistisch.
Hanna Notte warnt vor einer möglichen Eskalation des Kremls gegen Europa. Die Russland-Expertin glaubt, dass Wladimir Putin eine böse Überraschung planen könnte und erklärt, welches Angriffs-Szenario am wahrscheinlichsten ist.
Die Misshandlung von Untergebenen scheint in Wladimir Putins Armee an der Tagesordnung zu sein. Ein neues Video soll zeigen, wie ein russischer Soldat in Folie verpackt kopfüber an einem Baum aufgehängt und brutal geschlagen wird.
Dieser ukrainische Angriff ist für Wladimir Putin eine Demütigung. "Barracuda"-Drohnenboote, die Russland zuvor als zerstört gemeldet hatte, erreichten dennoch russische Stellungen in der Region Cherson und zerstörten versteckte Ziele.
Die Sorge vor einem russischen Angriff auf die Nato bleibt groß. Westliche Experten schlagen Alarm: Sie fürchten einen Krieg mit einer neuen, von Putin angeführten "Achse des Bösen" sowie mangelnde Unterstützung aus den USA im Ernstfall.
Die Nato-Staaten sind in Alarmbereitschaft. Der Druck auf Wladimir Putin steigt, weshalb eine Eskalation im Ukraine-Krieg immer wahrscheinlicher wird. Um eine Mobilisierung zu rechtfertigen, könnte der Kremlchef den Konflikt eskalieren und weitere europäische Länder angreifen.
Dmitri Medwedew hat erneut drohende Worte in Richtung der europäischen Staats- und Regierungschefs geschleudert. Doch in den sozialen Netzwerken wird der frühere russische Präsident durch seine subtile Drohung zum Gespött. "Schon wieder betrunken?", fragt sich so mancher User.
Ein ehemaliger Top-Beamter aus Trumps Heimatschutzministerium zeichnet ein drastisches Szenario: Der US-Präsident plane militärische Aktionen gegen Kuba, wolle die Ukraine an Russland und Taiwan an China ausliefern, stehe kurz vor dem Nato-Austritt und bereite die Einmischung in europäische Wahlen vor.
Storm-Shadow-Raketen sollen das Hauptquartier von Wladimir Putins Schwarzmeerflotten-Luftwaffe in Sewastopol vollständig in Schutt und Asche gelegt haben. Bilder im Netz dokumentieren den mutmaßlichen Angriff.
Beinahe eine halbe Million russischer Soldaten hat Wladimir Putin im Ukraine-Krieg angeblich bereits geopfert - deutlich mehr als alle bisherigen Schätzungen. Zum ersten Mal macht eine Geheimdienst-Chefin die brisanten Zahlen öffentlich.
Sergej Schoigu teilte vor Reportern seine Angriffsfantasien auf die Ukraine. Der frühere russische Verteidigungsminister droht mit einem Schlag, der jeden Moment passieren könnte. Dafür würde Russland alles Nötige besitzen.
Schock an der EU-Grenze: In Rumänien trifft eine russische Drohne ein Wohngebäude – mitten in einer Stadt. Während Bewohner in Panik evakuiert werden, sprechen Nato und EU von einer "schweren Eskalation". Bricht der Krieg jetzt endgültig über Europa herein?
Ein früherer russischer Bankchef fordert jetzt den gewaltsamen Sturz Wladimir Putins und koordiniert von der Ukraine aus eine Untergrundorganisation, die Sabotageakte in Russland verübt. Er spricht von Kontakten bis zur Kreml-Elite.
Bei einer Nato-Übung 2025 schaltete eine Handvoll ukrainischer Soldaten eine komplette Brigade aus – mit einem System, das Oberst Wolodymyr Polevyi zur Geheimwaffe gegen Russland gemacht hat.
Eine russische Drohne kracht in ein Wohnhaus nahe der Ukraine und verletzt zwei Menschen. Rumänien fordert mehr Schutz – und will Moskau auf diplomatischem Weg zur Rechenschaft ziehen.
Mit einer drastischen Botschaft an Alexander Lukaschenko sorgt ein ukrainischer Drohnen-Kommandeur für Aufsehen. "Die ersten 500 Ziele sind bereits markiert", erklärte der Militärchef und warnte Belarus eindringlich davor, sich weiter an die Seite Moskaus zu stellen.
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