Wladimir Putin verkündet im Ukraine-Krieg spektakuläre Geländegewinne. Doch das US-Institut ISW widerspricht dem Kremlchef deutlich und erklärt, seine Angaben würden "an Halluzinationen grenzen".
Krieg in der Ukraine
Am 24.02.2022 überschritten Soldaten der Russischen Föderation die Grenzen der Ukraine und führen seitdem einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen einen souveränen Staat in Europa. Mit dem Beginn des Krieges bricht der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, geltendes Recht und versucht, die Machtverhältnisse in Europa neu zu ordnen. Mit Beginn des Krieges gab es viele Todesopfer auf beiden Seiten und vor allem über die Zivilbevölkerung der Ukraine wurde Leid, Not, Tod und Zerstörung gebracht - ohne jede Rechtfertigung.
Aktuelle News zu Ukraine-Krieg
Ein Treffen mit Donald Trump und Xi Jinping könnte Wladimir Putin eine Bühne für seine Großmachtambitionen bieten. Während der Kreml offenbar einen Dreiergipfel ins Spiel bringt, warnt Wolodymyr Selenskyj vor Gesprächen über seinen Kopf hinweg.
Donald Trump legt im Streit mit Wolodymyr Selenskyj nach. Der US-Präsident forderte seinen ukrainischen Amtskollegen dazu auf, ein Abkommen mit Wladimir Putin zu schließen. Er zeigte sich zudem wütend über die aus seiner Sicht fehlende Gegenleistung für die amerikanische Unterstützung im Krieg gegen Russland. Derweil gehen die Bemühungen für weitere Friedensgespräche weiter.
Russland wirbt mit hohen Prämien um Menschen mit Behinderungen für die Drohnenabwehr. Doch hinter den lukrativen Angeboten verbergen sich erhebliche Risiken, lange Dienstzeiten und mögliche Fronteinsätze.
Donald Trump setzt Russland-Sanktionen aus und erntet dafür heftige Kritik, sogar aus den eigenen Reihen. Republikaner werfen ihm nun vor, Putin zu stärken und die Ukraine im Stich zu lassen.
19.10.2026, 10:57 Uhr - Russischer Truppenvorstoß bei Novyi Donbas vom ukrainischen Verteidigungsministerium gemeldet.
Mit mehr als 320 Drohnen auf Moskau und St. Petersburg hat die Ukraine den bislang massivsten Luftangriff auf Russlands größte Städte geflogen und dabei ein Ölterminal sowie ein Rechenzentrum in Brand gesetzt.
Donald Trump stoppt neue Russland-Sanktionen – und hat dafür eine klare Begründung. Er wolle den Frieden nicht gefährden. Stattdessen attackiert der US-Präsident Selenskyj und erntet heftigen Gegenwind aus den eigenen Reihen.
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine dauert seit mehr als vier Jahren an. Nun meldet Kiew binnen 24 Stunden mehr als 2.000 russische Personalverluste. Für Wladimir Putin ein Desaster.
Gas- und Stromkunden in Deutschland müssen sich auf einen Preisschock einstellen: Wegen der explodierten Großhandelspreise rechnen Experten ab 2027 mit massiven Aufschlägen von bis zu 20 Prozent.
Um seine eigene Haut zu retten, macht Donald Trump Ukraine-Präsident Selenskyj zum Sündenbock und versetzt dem kriegsgebeutelten Land einen schweren Schlag. Geopolitik-Experte Klemens Fischer spricht vom "dunkelsten Moment" des Krieges und warnt: Schon wenige Wochen ohne US-Unterstützung könnten irreparable Schäden anrichten.
Kurz bevor das schärfste US-Sanktionspaket seit Kriegsbeginn gegen Russland gegriffen hätte, zog Donald Trump persönlich die Notbremse – und sorgte damit bei Wladimir Putin und sein Klem-Regime für überbordenden Jubel.
Papst Leo XIV. ist besorgt über die Lage in der abgeriegelten Frontstadt Oleschky im Süden der Ukraine. In einem Telefonat mit Putin ruft er den Kreml-Chef zu einem Waffenstillstand in der Region auf. Der reagiert mit Schuldzuweisungen an die Ukraine.
Wladimir Putin steht gleich mehrfach im Fokus. Nato-Generäle warnen vor Moskaus Kriegsstrategie, ein Ex-US-General sieht den Kremlchef auf dem Weg zur Niederlage und ukrainische Drohnen treffen russische Ziele.
Monatelang soll der russische Leutnant Lev Stupnikov seiner eigenen Armee geschadet und der Ukraine entscheidende Informationen geliefert haben. Laut Medienbericht trugen seine Hinweise zum Tod von mehr als 300 russischen Soldaten bei.
Wladimir Putins Luftabwehr konnte es nicht verhindern. Kaum war das Starlink-System wieder online, schlug die Ukraine mit einer beispiellosen Drohnenoffensive zu - auch Moskaus Vororte standen in Flammen.
Außenminister Wadephul sieht Deutschland bereits unter russischem Beschuss – und eine BSW-Politikerin bringt die gesamte Runde gegen sich auf, als sie Zugeständnisse an den Kreml fordert. Bei "Maybrit Illner" eskaliert der Streit über Trumps Diesel-Deal mit Moskau, gedrosselte Starlink-Satelliten und die Frage, wie viel Zeit der Ukraine noch bleibt.
Wladimir Putin hat den russischen Geheimdienst verändert - und damit auch die Agenten. Um seine Macht zu erhalten, setzt er auf einen gefährlichen Kurs mit Wegwerfagenten in einem Mafia-System. So agieren die Schattenmänner des Kreml.
Wolodymyr Selenskyj warnt vor dem Verlust der US-Unterstützung. Nach Donald Trumps Annäherung an Russland spricht der ukrainische Präsident über die Sorgen um die Zukunft seines Landes. Auf X wächst die Wut auf Trump.
Kiew soll erstmals gegen die von Donald Trump verkündete "Energie-Waffenruhe" im Ukraine-Krieg verstoßen haben. Videos in den sozialen Medien zeigen ein brennendes Öldepot in der russischen Region Belgorod. Welche Konsequenzen könnten der Ukraine nun drohen?
Donald Trump setzt die Ukraine mit einem umstrittenen Diesel-Deal unter Druck. Experten vermuten innenpolitische Motive und warnen vor einem politischen Kalkül. Kiew soll trotz wachsender Spannungen den Kontakt zu Washington halten.
Der ehemalige ukrainische Oberbefehlshaber Oleksandr Syrskyi sieht Probleme für Russland. Die Angriffskraft sei gebrochen und die Geländegewinne fallen minimal aus. Gleichzeitig warnt er Europa vor Putins möglichen nächsten Zielen.
Beobachter kritisieren Donald Trumps Außenpolitik erneut mit scharfen Worten. Im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg wird der US-Präsident vor seinem "größten Fehler" gewarnt. Sein aktueller Kurswechsel zur Ukraine sei zudem eine "komplette Katastrophe".
Der ehemalige US-Sondergesandte Keith Kellogg hat beim Warschauer Sicherheitsforum überraschend deutliche Worte gefunden. Der Ex-General ist sich sicher, dass Wladimir Putin eine Niederlage erwartet und er seine Schwäche bereits offenbart hat.
Kiew erhöht den Druck auf Wladimir Putin. Ukrainische Drohnenangriffe auf Rechenzentren des Technologiekonzerns Yandex sorgten in den vergangenen Tagen für massive Probleme im Alltag vieler Russen.
Dass Donald Trump einen Diesel-Deal mit Wladimir Putin vereinbart hat, stößt auch innerhalb der eigenen Reihen auf massive Kritik. Mehrere prominente Republikaner wenden sich offen gegen den Kurs des US-Präsidenten. Trump attackiert derweil weiter vor allem den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.
Nato-Oberbefehlshaber Grynkewich stellt ein Konzept vor, das Angreifer in drei Schritten stoppen soll. Russland erwähnt er mit keiner Silbe - und doch ist klar, auf wen sich der Plan bezieht.
Im Ukraine-Krieg werden erneut alarmierende Zahlen für Wladimir Putin gemeldet. Allein im vergangenen September soll der Kremlchef weitere 50.000 Soldaten verloren haben. Kiew locke die russischen Streitkräfte in sogenannte "Todeszonen".
Trotz Trumps angekündigter Energie-Waffenruhe soll Russland erneut eine ukrainische Energieanlage angegriffen haben. Selenskyj zeigt sich gesprächsbereit, während die EU weitere Sanktionen gegen Moskau plant.
Kurz nachdem Donald Trump eine begrenzte Waffenruhe im Ukraine-Krieg verkündet hatte, soll Russland bereits dagegen verstoßen haben. Währenddessen hat sich der Ton zwischen dem US-Präsidenten und seinem Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj zuletzt immer weiter verschärft. Für Kiew birgt dies einer aktuellen Analyse zufolge jedoch weitere Gefahren.
Alle vier großen Flughäfen Moskaus stehen vorübergehend still. Zahlreiche Drohnen werden im Anflug auf die russische Hauptstadt abgeschossen.
Nach Donald Trumps Angriff auf Wolodymyr Selenskyj legt Elon Musk nach. Seine scharfe Kritik am ukrainischen Präsidenten sorgt in Moskau für Jubel. Nun wächst die Sorge um Starlink und die Folgen für Kiew.
Im Streit um den Ukraine-Krieg und Angriffe auf den russischen Energiesektor wettert US-Präsident Trump gegen den ukrainischen Präsidenten Selenskyj – und fordert dessen Abgang. Dabei behauptet er: Der Kremlchef will Frieden.
Ukrainische Drohnen sorgen über Moskau für Chaos: Mehrere Flughäfen werden zeitweise gesperrt, Hunderte Flüge sind betroffen. Auch Putins Regierungsmaschinen müssen offenbar Warteschleifen drehen.
Die Ukraine hat mehrere russische Militärziele angegriffen, darunter Flugabwehrsysteme, Drohnenanlagen und Treibstofflager. Auch Munitionsdepots und ein russischer Kommandoposten wurden getroffen. Das Ausmaß der Schäden ist teilweise noch unklar.
Die Zeiten, in denen Jewgeni Golman Wladimir Putins Ukraine-Krieg feierte, sind vorbei: Heute tobt der Militärblogger in mit Kraftausdrücken gespickten Schimpftiraden gegen Putins "Fleischwolf-Taktik" gegen seine eigenen Soldaten.
Wladimir Putin will Kiew lahmlegen! Jetzt soll "General Armageddon" die Zerstörung wichtiger Brücken planen. Droht der ukrainischen Hauptstadt ein folgenschwerer Schlag? Der Kreml setzt offenbar auf eine neue Eskalation im Ukraine-Krieg.
Wie geht es im Ukraine-Krieg weiter? Die Journalistin Kateryna Lisunova glaubt, dass sich der Konflikt in den kommenden Monaten über drei Dimensionen ausbreitet. Während Wladimir Putin seine Angriffe auf ukrainische Städte fortsetzt und weiter Friedensverhandlungen führt, würden seine Truppen an der Front in immer größere Schwierigkeiten geraten.
Es ist eine dramatische Prognose, die Bundeswehr-Generalleutnant Christian Freuding aktuell trifft. Der Militärexperte warnt, dass Wladimir Putin die Nato noch vor dem Ende des Ukraine-Krieges angreifen könnte. Die Vorbereitungen für einen solchen Angriff laufen in Russland bereits auf Hochtouren.
AfD und BSW setzen sich für Friedensverhandlungen mit Russland ein. Dazu wollen sie im Landtag von Sachsen-Anhalt in einer Sondersitzung rasch ihren ersten gemeinsamen inhaltlichen Antrag beschließen. Die eigentlichen Befugnisse zum Thema Ukraine-Politik liegen jedoch an anderer Stelle.
Wladimir Solowjow hat im russischen Staatsfernsehen bereits mehrere üble Drohungen gegen die Ukraine und ihre Verbündeten ausgesprochen. Der Putin-Propagandist plädierte offen für die vollständige Vernichtung von Städten, Atomschläge und sogar einen Einmarsch in Deutschland.
Sie wollen gegen Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko vorgehen. Erstmals übernehmen Belarussen Kommandoposten in einer eigenen Einheit innerhalb der ukrainischen Streitkräfte. Sie verfolgen ein konkretes Ziel.
An Wladimir Putins 74. Geburtstag überzieht das russische Militär die Ukraine mit einer massiven Angriffswelle. Bomber und nordkoreanische Raketen hinterließen nicht nur ein Bild der Zerstörung. In Kiew kamen zwei Menschen ums Leben.
Flammenhölle vor Sotschi! Ein Öltanker aus Russlands Schattenflotte steht lichterloh in Brand. 23 Besatzungsmitglieder sind gerettet – doch für Putin wird es ungemütlich: Der Krieg kommt der russischen Urlaubsküste gefährlich nahe.
Es ist der nächste Rückschlag für Wladimir Putins Truppen im Ukraine-Krieg. Auf dem Weg zu seinen vorgeschobenen Stellungen im Frontabschnitt Charkiw traf Artilleriebeschuss den russischen Major Alexej Karawajew tödlich.
Ungewöhnlich deutliche Worte aus Russlands Kriegs-TV: Ein kremlnaher Militärexperte räumt Rückschläge an der Ukraine-Front ein. Russische Truppen hätten Positionen verloren – und sogar bis zu sechs Kilometer an Boden eingebüßt. Besonders brisant: Er warnt vor Lügen, die bis in den Kreml gelangen.
Mit drastischen Worten warnt Dmitri Medwedew vor dem politischen Kurs Armeniens. Der Putin-Hardliner sieht die zunehmende Annäherung an die EU mit großer Sorge und zieht dabei einen brisanten Vergleich zur Ukraine.
In seiner Propagandasendung hat Wladimir Solowjow erneut mit einem möglichen Krieg gegen Europa gedroht. Der Putin-Verbündete sprach dabei über die angeblich kurz- und langfristigen Ziele Russlands.
Wladimir Putin holt offenbar seinen "General Armageddon" aus der Versenkung zurück. Nach Jahren im Abseits soll Sergei Surowikin wieder in Moskau sein – und könnte schon bald eine neue Rolle im Ukraine-Krieg übernehmen.
Während Friedrich Merz und Katherina Reiche Kiew besuchten, wurde die ukrainische Hauptstadt wiederholt von russischen Drohnen angegriffen. Die Wirtschaftsministerin glaubt nicht an einen Zufall und vermutet eine gezielte Einschüchterungsaktion von Wladimir Putin.