Der Außenminister betont: Die Ukraine soll bei laufenden Verhandlungen eigenständig entscheiden können, welche Zugeständnisse sie macht – mit Unterstützung aus Europa und Deutschland.
Der Außenminister betont: Die Ukraine soll bei laufenden Verhandlungen eigenständig entscheiden können, welche Zugeständnisse sie macht – mit Unterstützung aus Europa und Deutschland.
Kriminelle Machenschaften in Russland: Laut einem Medienbericht sollen Obdachlose gezielt ausgenutzt und zum Kampf in der Ukraine gezwungen werden. Das Motiv: Finanzielle Ausbeutung. Die Hintergründe.
US-Präsident Donald Trump will Tempo bei den Ukraine-Verhandlungen und schickt seinen Sondergesandten Steve Witkoff nach Moskau. Russland spricht von einer "vorläufigen Vereinbarung" über den Besuch.
Fünf Minuten dauerte das Telefonat, in dem Trumps Sondergesandter Steve Witkoff dem Kreml verriet, wie Putin den US-Präsidenten um den Finger wickeln könne. Nun muss sich der Trump-Vertraute scharfe Vorwürfe der Russlandnähe gefallen lassen - und was sagt der US-Präsident selbst dazu?
Wladimir Putin bekommt offenbar immer größere Schwierigkeiten bei der Finanzierung des Ukraine-Kriegs. Vor Kurzem wurden Soldaten noch mit hohen Geldsummen an die Front gelockt. Doch nun verhängt eine russische Region sogar einen Zahlungsstopp.
War es eine weitere Provokation durch Wladimir Putin? Das Nato-Land Rumänien musste am Dienstag seine Bevölkerung warnen, nachdem eine Drohne den eigenen Luftraum verletzt hatte. Berichten zufolge wurde diese für einen Angriff auf die Ukraine verwendet.
Er stand bislang in der zweiten Reihe und fiel öffentlich kaum auf: Doch jetzt rückt ein Staatssekretär in den USA wegen der Verhandlungen im Ukraine-Krieg in den Fokus. Wer ist Daniel Driscoll?
Weniger Punkte, offene Fragen: Der aktuelle Friedensplan für ein Ende des Ukraine-Kriegs umfasst nicht mehr 28 Punkte, wie US-Medien berichten. Wichtige Fragen sind demnach allerdings ungeklärt.
Der deutsche Außenminister ruft Kremlchef Putin auf, endlich an den Verhandlungstisch mit der Ukraine zu kommen. Dies sieht er auch als Voraussetzung für neue direkte Kontakte mit Moskau.
Der russische Außenminister Lawrow wirft Berlin und Paris vor, ihre Rolle als Vermittler im Ukrainekonflikt verpasst zu haben. Moskau setzt auf andere Vermittler – und erwartet eine Info von den USA.
Jahrelange Kämpfe, tausende Tote und trotzdem kein Durchbruch in Sicht: Russlands Truppen beißen sich an den ukrainischen Festungsstädten im Donbass die Zähne aus. Wladimir Putin müsste unzählige weitere Jahre investieren, wie eine Analyse jetzt zeigt.
Kremlsprecher Peskow wiederholt Moskaus Positionen zu Verhandlungen über einen Plan zur Beendigung des russisch-ukrainischen Kriegs. Dabei blickt er auch auf europäische Vertreter.
In den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen US-Vertreter mit einer russischen Delegation verhandeln. Im Fokus steht der US-Plan für ein Ende des Krieges in der Ukraine.
Kirill Dmitrijew ist aktuell nach Wladimir Putin der wohl wichtigste Mann im Kreml. Eine "Geheimwaffe", die man nicht unterschätzen sollte. Seine Handschrift soll der 28-Punkte-Plan für ein Kriegsende in der Ukraine tragen. Ihm ist es zu verdanken, dass Russland bei dem ersten Entwurf den Ton angegeben hat.
Die USA und die Ukraine haben sich auf einen neuen Entwurf für einen Friedensplan geeinigt. Statt aus 28 Punkten soll der neue Ukraine-Plan nun nur noch aus 19 Punkten bestehen. Denn: Brisante Fragen wurden einfach "ausgeklammert".
Inmitten der Gespräche über den US-Friedensplan in Genf übte Donald Trump erneut scharfe Kritik am ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Auf Truth Social warf er ihm in einem wütenden Post fehlende Dankbarkeit vor. Auch Europa bekam sein Fett weg.
Alexander Lukaschenko äußert eine Prognose im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg. Bei einem Treffen sprach der belarussische Machthaber darüber, wann die Kampfhandlungen enden könnten. Derweil wird weiter über den Friedensplan diskutiert.
Moskau ist zwar weiter bereit, über den von den USA an Russland übermittelten Friedensplan für die Ukraine zu reden. Aber die Initiative der Europäer stößt schon einmal auf Ablehnung.
Spitzenvertreter der EU sind zufrieden mit dem Ergebnis der Genfer Gespräche zum Ukraine-Krieg. Schon an diesem Dienstag soll es weitere Gespräche von Unterstützern Kiews geben.
Wladimir Putins Beamte wollen traumatisierte Ukraine-Heimkehrer per Dating-App verkuppeln - ihre künftigen Ehefrauen sollen als Therapeutinnen herhalten. Die Angst vor hunderttausenden psychisch zerstörten Soldaten ist riesig.
Während Moskau auf eine schnelle Wiederaufnahme der Kontakte drängt, macht Washington unmissverständlich klar: Ohne konkrete Fortschritte zur Beendigung des Ukraine-Kriegs wird es kein weiteres Treffen zwischen Trump und Putin geben.
Selbst wenn Wladimir Putin sterben würde, bliebe die Gefahr eines russischen Angriffs auf die baltischen Staaten bestehen - zu diesem alarmierenden Schluss kamen Nato-Militärexperten bei einem Geheimtreffen in Vilnius.
Wer künftig mit Wladimir Putin Geschäfte macht, soll bestraft werden. US-Präsident Donald Trump unterstützt republikanische Pläne für ein Sanktionsgesetz, das jeden Handelspartner Moskaus ins Visier nimmt.
In Genf haben Vertreter Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, Italiens, der EU, der Ukraine und der USA über eine neue Version des 28-Punkte-Plans für ein Kriegsende in der Ukraine beraten. Der neue Entwurf überrascht durch ein heikles Detail, welches ein unerwartetes Zugeständnis an Wladimir Putin darstellt.
Wladimir Putin verliert im Ukraine-Krieg immer mehr Soldaten. Schreckt Russland deshalb mittlerweile nicht einmal mehr davor zurück, Männer mit einem Alkoholproblem an die Front zu schicken? Das legt ein schockierendes Video nahe, das in den sozialen Medien veröffentlicht wurde.
Ukrainische Streitkräfte wollen erstmals einen russischen Mi-8-Helikopter mit einer Deep-Strike-Drohne abgeschossen haben. Aufnahmen aus der Region Rostow zeigen den mutmaßlich erfolgreichen Angriff. Für Putins Armee wäre es der nächste schmerzhafte Rückschlag.
Der Kanzler spricht überraschend davon, dass er einen neuen Vorschlag in die Ukraine-Gespräche eingebracht habe. Jetzt gibt es dazu eine Klarstellung.
Während europäische Vertreter:innen, die USA und die Ukraine zu einem Notfalltreffen zusammenkommen, um über einen möglichen Frieden im Ukraine-Krieg zu diskutieren, denkt Wladimir Putin nicht ans Aufhören. Seine Botschaft - eine reine Machtdemonstration.
Donald Trump tüftelte insgeheim gemeinsam mit Russland an einem Friedensplan für die Ukraine. Doch europäische Verbündete lehnen den sogenannten 28-Punkte-Plan ab. Ein Notfalltreffen mit Trump soll Klarheit schaffen. Was kommt jetzt?
Wladimir Putin gibt sich als großer Staatsmann in der Öffentlichkeit meist ganz souverän. Selbst dann, wenn dem Kreml-Chef eine absurde Tanzvorstellung eines KI-Roboters geboten wird. Der Fremdscham-Moment hier im Video.
Mit seinem 28-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges setzte Donald Trump die Ukraine zunächst massiv unter Druck. Doch nun die Kehrtwende: Sein letztes Angebot an Kiew sei dies nicht. Derweil wird in Genf um bessere Bedingungen für die Ukraine gerungen.
Damit der Krieg beendet wird, soll die Ukraine einem US-Vorschlag zufolge auch Gebiete an Russland abtreten. Für die einheimische Bevölkerung in den besetzten Regionen könnte es dann ungemütlich werden. Das drohte nun Putins Top-Propagandist Wladimir Solowjow im russischen Staatsfernsehen an.
Mit seinem Friedensplan für die Ukraine, der sich stark an den Forderungen Russlands orientiert, verärgert Donald Trump auch einige Republikaner. Sie warnen vor der Gefahr, die weiterhin für die USA von Kremlchef Wladimir Putin ausgeht.
Insgesamt 19 russische Kinschal-Hyperschallraketen will die Ukraine innerhalb von nur zwei Wochen zerstört haben. Eine Spezialeinheit nutzte dafür offenbar ein Lied über einen ukrainischen Nationalisten als Störsignal. Moskau scheint der ungewöhnlichen Taktik machtlos gegenüberzustehen.
Der US-Vizepräsident hält den umstrittenen Vorschlag zur Beendigung des Ukraine-Kriegs für ausgewogen. Und spottet über "gescheiterte Diplomaten oder Politiker, die in einer Fantasiewelt leben".
Donald Trumps neuer Ukraine-Plan wirkt wie ein Friedensangebot. Doch tatsächlich erfüllt der US-Präsident in dem 28-Punkte-Entwurf zentrale Ziele des Kremls. Statt Sicherheit droht ein Konflikt auf Dauer, bei dem die Ukraine den höchsten Preis zahlt.
Es sind alarmierende Worte von Polens Generalstabschef Wiesław Kukuła. Er warnt, dass Russland sich in einem "Vorkriegsmodus" gegen die Nato befindet. Putin habe die Phase der Kriegsvorbereitungen eingeleitet.
Mitten in der Nacht schlugen russische Drohnen im ukrainischen Donauhafen Ismajil ein und setzten einen türkischen Flüssiggastanker in Brand – auf der anderen Flussseite räumten rumänische Behörden hastig zwei Grenzdörfer, aus Angst vor einer gewaltigen Explosion.
Die Trump-Regierung soll mit Moskau einen geheimen 28-Punkte-Friedensplan ausgehandelt haben, der die Ukraine zur Halbierung ihrer Armee und Abtretung der Donbas-Region zwingen würde. Militärexperten sprechen von einer "vollständigen Kapitulation".
Russlands bekanntester TV-Propagandist Wladimir Solowjow will Kiew unter Wasser setzen und fünf weitere ukrainische Großstädte komplett auslöschen. In seiner Sendung forderte er die Sprengung des Kiewer Staudamms.
Ein durchgesickerter 28-Punkte-Plan aus Washington liest sich wie eine Kapitulationserklärung: Kiew soll die Krim und große Teile des Donbass abtreten, die Armee schrumpfen und Nato-Beitritt verbieten. Und die USA lassen sich die Sicherheitsgarantien teuer bezahlen.
In Tarnuniform empfing Wladimir Putin seine Generäle in einer geheimen Kommandozentrale und schwor sie auf die kompromisslose Fortsetzung des Ukraine-Kriegs ein. Von einem Friedensplan war keine Rede.
In der Region Perm sind zwei Kesselwagen eines Güterzugs in Flammen aufgegangen. Die Ursache ist unklar, doch der Vorfall fügt sich in die Serie gegenseitiger Angriffe auf Infrastruktur im Ukraine-Krieg ein.
Ein russischer Soldat erhebt schwerste Vorwürfe gegen Putins Armee: Hinrichtungen, Erpressung, systematische Vernachlässigung. Er berichtet von einem Überlebenskampf, bei dem er sechs Tage lang durch die Front kroch.
Kreml-Hellseherin Adelina Panina verkündet unbeirrt den kosmisch vorherbestimmten Triumph Moskaus: Bis 2026 werde der Krieg mit einem Abkommen enden, das Europa entsetzen und Putin-Gegner zur bedingungslosen Kapitulation zwingen werde.
Boris Pistorius schlägt Alarm. Der Bundesverteidigungsminister warnt, dass Wladimir Putin bereits 2029 ein Nato-Land angreifen könnte. Im Kreml zeigt man sich empört ob der Warnung des SPD-Politikers und dementiert jegliche Angriffspläne.
Nächste Millionen-Pleite im Ukraine-Krieg für Wladimir Putin. Neue Videoaufnahmen zeigen, wie es den ukrainischen Truppen gelungen ist, ein Mehrfachraketenwerfer Uragan zu zerstören. Mit einem gezielten Treffer wurde das kostbare System in die Luft gejagt.
Die Ukraine hat eine neue Waffe gegen Putins Streitkräfte getestet. Ein Video zeigt die "Leopard"-Rakete im Einsatz. Damit macht sich das ukrainische Militär unabhängig vor möglicherweise ausbleibenden Waffenlieferungen aus dem Westen.
Ein erschütternder Bericht aus der Ukraine deckt die grausamen Praktiken in Wladimir Putins Armee auf. Kreml-Offiziere sollen ihre eigenen Männer zum Vergnügen töten und Soldaten sollen ihre Kameraden abschlachten, um sie am Desertieren zu hindern.
Russland hat einen weiteren Gegenschlag erlebt. Die Ukraine attackierte einen Schwarzmeerhafen. Dabei wurden Ölterminals beschädigt. Das hatte Auswirkungen auf Putins Ölindustrie.
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