Die Unterstützung der Ukraine durch Elon Musks Satellitendienst Starlink bringt den Kreml offenbar an seine Grenzen. Nach einem ukrainischen Schlag gegen russische Truppen droht ein enger Putin-Vertrauter nun offenbar mit Nuklearwaffen.
Die Unterstützung der Ukraine durch Elon Musks Satellitendienst Starlink bringt den Kreml offenbar an seine Grenzen. Nach einem ukrainischen Schlag gegen russische Truppen droht ein enger Putin-Vertrauter nun offenbar mit Nuklearwaffen.
Der Nato-Staat Rumänien grenzt an die Ukraine. In der Stadt Galati schlägt nachts in einem mehrstöckigen Wohnhaus eine Drohne ein. Auf Explosionen spezialisierte Ermittler untersuchen den Vorfall.
Die Ukraine hat eine der wichtigsten russischen Versorgungsrouten zur Krim unter Dauerbeschuss genommen – mit so verheerenden Folgen, dass Moskau die Straße bereits für Zivilisten sperren musste.
Wolodymyr Selenskyj zeigt sich wegen der ukrainischen Luftabwehr alarmiert. Dem Land fehlen wichtige Systeme, um Russlands Raketen abzuwehren. Deshalb wendet er sich in einem Brief mit seiner Warnung an Donald Trump.
Russland fordert Ausländer auf, Kiew zu verlassen – das Auswärtige Amt reagiert mit scharfer Kritik. Nach den Drohungen Moskaus bestellt das Außenministerium den russischen Botschafter in Berlin ein.
An der Front geht es für Russland nicht voran. Nun eskaliert der Kreml den Krieg gegen das Hinterland der Ukraine. Greift Moskau zum Äußersten?
Hunderte Meter unter der Meeresoberfläche sollen nukleare Putin-Raketen in versteckten Silos lauern, bereit zum ferngesteuerten Abschuss - westliche Geheimdienste haben angeblich Beweise für das russische Geheimprojekt gefunden.
Nach den ukrainischen Drohnenangriffen auf wichtige russische Ölanlagen sorgt eine neue Behauptung für Aufsehen. Partisanen wollen die russische Luftabwehr vor den Attacken gezielt sabotiert haben.
Erstmals seit Beginn des Ukraine-Kriegs hat Emmanuel Macron zum Hörer gegriffen und Alexander Lukaschenko angerufen. Frankreichs Präsident richtete eine eindringliche Warnung an Putins Freund: Er soll sich nicht in den Ukraine-Krieg hineindrängen lassen.
Mit über 12.000 Kilometern pro Stunde rast die Oreschnik-Rakete auf ihr Ziel zu - viermal schneller als ein Kampfjet und praktisch nicht abzufangen. Wolodymyr Selenskyj spricht von einem Einsatz gegen Kiew - Moskau bestätigt.
186 Präzisionsschläge, ein versenktes Patrouillenboot am Kaspischen Meer und eine zerstörte Kommandozentrale der Schwarzmeerflotte – Kiews Drohnenarmee hat Russland so stark getroffen, dass selbst Kreml-Chef Putin davor nicht die Augen verschließen kann.
Kurz nach Donald Trumps Peking-Besuch reiste auch Wladimir Putin in die chinesische Hauptstadt - doch für den Kremlchef gab es offenbar nichts zu holen. Eine Analyse geht hart mit Wladimir Putin ins Gericht: Er kehrt mit leeren Händen zurück.
Wladimir Putin lässt die Muskeln spielen. Nur wenige Kilometer von polnischem, litauischem und lettischem Boden entfernt trainieren russische und belarussische Streitkräfte den Einsatz von Atomwaffen an spontan gewählten Standorten.
Wladimir Putin sorgte auch in dieser Woche für reichlich Schlagzeilen. Gegen den Spott, den er während seiner Peking-Reise erfahren musste, war der Kremlchef allerdings machtlos. Getuschelt wurde zudem über seine mutmaßliche Abschottung.
Erneut brennt eine russische Ölraffinerie, erneut versagt die russische Luftabwehr. Peinlich für Wladimir Putin: Allein im Mai legten ukrainische Drohnen ein Viertel der gesamten russischen Raffinerie-Kapazität lahm.
Fünf Angriffsszenarien hat Wladimir Putins Militärführung nach Geheimdienstinformationen aus Kiew für eine Offensive aus Belarus ausgearbeitet. Moskau will dafür 100.000 zusätzliche Soldaten mobilisieren.
Die ukrainischen Streitkräfte haben erstmals mehr Offensivoperationen durchgeführt als die russische Armee - während sich Wladimir Putins Truppen nach ukrainischen Angaben mit massiven Verlusten konfrontiert sehen.
Im fünften Jahr des Ukraine-Kriegs gerät Wladimir Putin zunehmend unter Druck. Der russische Präsident sieht sich mittlerweile an drei Fronten gleichzeitig mit wachsenden Schwierigkeiten konfrontiert. Kommt es zur endgültigen Wende im Ukraine-Krieg?
Nimmt Wladimir Putin das nächste Nato-Land ins Visier? Laut aktueller Medienberichte droht der Kreml Lettland offen mit einem Angriff, nachdem Spekulationen die Runde machten, das ukrainische Militär plane, lettisches Territorium als Ausgangspunkt für Drohnenangriffe gegen Russland zu nutzen.
In der russischen Millionenstadt Perm greift die orthodoxe Kirche zu ungewöhnlichen Mitteln im Kampf gegen ukrainische Drohnen. Priester versuchen mit Gebeten und religiösen Prozessionen, die Luftschläge abzuwehren.
Neue Geheimdienstberichte sorgen für Aufsehen: Nach der Abschaltung illegal genutzter Starlink-Terminals soll die Ukraine wichtige Gebiete zurückerobert haben. Russland geriet offenbar massiv unter Druck.
Spektakulärer Schlag gegen Moskau: Ukrainische Spezialkräfte sollen ein Hauptquartier des russischen Geheimdienstes FSB attackiert haben. Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht von hohen russischen Verlusten – und sendet eine unmissverständliche Botschaft an den Kreml.
Russlands Ölexporte sind auf den tiefsten Stand seit 15 Jahren gefallen, das Haushaltsdefizit hat nach nur fünf Monaten die Jahresplanung gesprengt. Ukraine-Präsident Selenskyj ist sich sicher: Ukrainische Drohnenangriffe treiben den Kreml in den Ruin.
Angela Merkel rechnet mit der EU ab. Gleichzeitig erteilt sie allen Hoffnungen auf ein persönliches Comeback als Friedensvermittlerin eine deutliche Absage. Die Altkanzlerin erklärt, warum nur Politiker mit echter Macht etwas bewirken können.
Ein deutscher Militärexperte beschreibt eine schlimme Lage für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg. Der Kremlchef hat nicht nur ein Mobilisierungsproblem, sondern verliert im Monat bis zu 35.000 Soldaten.
Die Kriegskosten belasten Moskaus Staatskasse. Ein russischer Abgeordneter beklagt die ökonomischen Folgen von Wladimir Putins Kämpfen in der Ukraine. Sollte der Krieg anhalten, wird die Wirtschaft es nicht überleben.
Die Eroberung des Donbass stellt für Wladimir Putin lediglich eine "Zwischenetappe" dar. Wie die "Financial Times" aktuell berichtet, verfolgt der Kremlchef in Wahrheit ein anderes Ziel. Im Hintergrund sollen die Vorbereitungen für neue territoriale Forderungen bereits angelaufen sein.
Über ein gelbes Telefon auf ihrem Schreibtisch bespricht Margarita Simonjan nach eigenen Angaben geheime Dinge direkt mit dem Kreml - jetzt warnt die RT-Chefin im Staatsfernsehen, Putin könne einen echten Krieg gegen Europa beginnen.
Ein geheimes Kreml-Dokument enthüllt, wie Wladimir Putin schon jetzt seine Sieges-Propaganda für ein mögliches Kriegsende in der Ukraine vorbereitet. Indes kippt in Russland die Stimmung, nachdem in Moskau erstmals Sirenen heulen und vor einem Angriff warnen.
Die Ukraine ändert den Verlauf in der Ukraine. Mit eigenen Innovationen wehrt sie Russlands Angriffe ab und geht zum Gegenschlag über. Dabei kommen auch neue Drohnen zum Einsatz. Diese zerstören russische Ziele mit hoher Wahrscheinlichkeit.
Beim aktuellen Eroberungstempo würde Russland mehrere Jahrzehnte benötigen, um den Donbass vollständig zu besetzen - dennoch verlangt Wladimir Putin von der Ukraine den sofortigen Truppenabzug aus der Region als Bedingung für ein Kriegsende.
Moskau behauptet, Hunderte ukrainische Drohnen in einer Nacht abgefangen zu haben - doch zeitgleich schlugen Geschosse in ein strategisches Halbleiterwerk für Militärchips ein, während auf der Krim Luftabwehrsysteme in Flammen aufgingen.
Die Spannungen zwischen Russland und dem Westen erreichen eine neue Eskalationsstufe: Wolodymyr Selenskyj wirft Wladimir Putin vor, militärische Operationen gegen Nato-Gebiet vorzubereiten. Besonders im Fokus steht dabei eine strategisch hochsensible Region im Baltikum.
Alexander Lukaschenko sorgt mit einer Militär-Ankündigung für Wirbel. Der Machthaber verkündete, Belarus müsse sich auf einen Krieg "auf dem eigenen Territorium" vorbereiten. Zeitgleich ist die Sorge groß, Russland könnte Belarus stärker in den Ukraine-Krieg hineinziehen, da aktuell in Grenznähe zur Ukraine Straßen ausgebaut und Artilleriestellungen errichtet werden.
Brennende Ölterminals, Angriffe auf die Marine im fernen Kaspischen Meer und wilde Spekulationen über seinen Gesundheitszustand: Wladimir Putin erlebt eine der schwersten Wochen seiner Amtszeit. Während die Ukraine den Krieg immer tiefer nach Russland trägt, wachsen intern die Spannungen – droht dem Kremlchef jetzt der endgültige Kontrollverlust?
Die Ukraine verlagert den Krieg zunehmend nach Russland – mit Langstrecken-Drohnen, die tief im Hinterland einschlagen. Während Raffinerien und Militäranlagen brennen, bleibt Putins Offensive im Donbass weit hinter den Erwartungen zurück. Doch Experten warnen: Von einer echten Trendwende kann keine Rede sein.
Wladimir Putin lobt öffentlich die angeblich stabile russische Wirtschaft. Doch interne Zahlen zeichnen ein dramatisch anderes Bild. Milliardenlöcher im Haushalt, massenhaft Firmenpleiten und sinkendes Wachstum setzen den Kreml zunehmend unter Druck.
Die Ukraine hat massive Angriffe auf Moskau verübt. Hunderte Drohnen durchbrachen den Luftschutz. In der Hauptstadt kam es zu einem Großbrand. Videoaufnahmen zeigen das Ausmaß.
Ukrainische Drohnenkräfte sollen russische Gebiete angegriffen haben. Dabei wurden neben einem Flugzeug und Luftwaffensystemen auch ein Schiff zerstört. Der Angriff erfolgte offenbar nach dem Ende der Waffenruhe.
Die Ukraine steht vor einem Albtraum-Szenario: Washington drängt auf einen Waffenstillstand, der Moskau Sanktionserleichterungen bringt – während Kiew ohne jede Sicherheitsgarantie dastehen könnte, frohlockt Wladimir Putin.
Die russische Staatsduma hat ein neues Gesetz gebilligt. Der Gesetzesentwurf kann es Wladimir Putin erlauben, in fremde Länder einzufallen. Der Gesetzgeber begründet den Vorstoß mit dem "Schutz der Russen" – wie bei der Invasion in die Ukraine.
Massive russische Angriffe auf die Ukraine kosteten mehrere Menschen das Leben, mehrere Personen sind verletzt worden. Präsident Selenskyj spricht von einem der längsten Angriffe seit Kriegsbeginn. Derweil erhöht der Kreml den Druck.
Die Zahl der Toten in Kiew nach nächtlichen russischen Angriffen steigt. Unter den Trümmern liegen weitere Menschen. Gibt es noch mehr Opfer in der Ukraine?
Es ist ein weiterer schwerer Schlag gegen die russische Energieinfrastruktur im Ukraine-Krieg. In der Nacht zum 13. Mai soll ein Drohnenangriff ein wichtiges Ölterminal an der Schwarzmeerküste getroffen haben. Die Anlage steht in Flammen.
Der ehemalige Oberkommandierende der US-Streitkräfte in Europa wirft der Trump-Regierung vor, sich konstant auf die Seite des Kremls zu stellen - während US-Vizepräsident Vance sich damit brüstet, dass die Blockade von Ukraine-Hilfen die größte Errungenschaft seiner Regierung sei.
Russische Streitkräfte nutzten die Waffenruhe offenbar zur Aufrüstung ihrer Bomber. Gleichzeitig sorgen sich ukrainische Beobachter vor tagelangen Angriffen. Putins Militär hat wieder angegriffen. Selenskyj verurteilt die Attacke auf Zivilisten.
Trotz angekündigter Waffenruhe gehen die Kämpfe im Ukraine-Krieg unvermindert weiter. Neue Zahlen aus Kiew zeichnen ein dramatisches Bild der russischen Verluste – und selbst unabhängige russische Medien sprechen inzwischen von Hunderttausenden Toten.
Kremlchef Wladimir Putin verfolgt im Ukraine-Krieg aktuell eine perfide Dreifach-Strategie aus Beruhigung der eigenen Bevölkerung, Verunsicherung des Westens und vorgefertigter Schuldzuweisung an die Nato.
Michael McFaul sieht deutliche Risse in Wladimir Putins Diktatur. Obwohl sich bisherige Vorhersagen zum Untergang des Kremlchefs oftmals als falsch erwiesen haben, ist der Politikexperte sicher, dass aktuell tatsächlich ein Umbruch in Russland im Gange ist.
Seit Januar wartet die Ukraine nach Angaben eines US-Senators auf Unterstützung aus den USA. Was hat US-Verteidigungsminister Hegseth dazu zu sagen?
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