Kremlchef Wladimir Putin setzt im Ukraine-Krieg auf eine brutale Strategie: Wo seine Armee nur langsam vorankommt, sollen Raketen und Drohnen den Gegner zermürben. Dahinter steckt offenbar ein eiskaltes Kalkül.
Aktuelle News zu Ukraine-Krieg
Deutschlands oberster Geheimdienstchef warnt vor einem gewaltsamen Konflikt mit Russland - und verweist auf einen vereitelten Anschlag als Beleg dafür, dass die Bedrohung längst keine abstrakte Gefahr mehr ist.
Kampfjets im Wert von 150 Millionen Dollar standen auf einem Militärflugplatz 500 Kilometer tief im russischen Hinterland - und wurden trotzdem von ukrainischen Drohnen erwischt. Der Angriff zeigt, dass Wladimir Putins Luftwaffe selbst weit hinter der Front nicht mehr sicher ist.
Direkt nach dem Bundeskanzler reist auch Familienministerin Prien nach Kiew. Sie setzt eigene Schwerpunkte – und sendet bei ihrer Ankunft auch eine Botschaft nach Moskau.
Es sind für Wladimir Putin verheerende Zahlen, die die Ukraine unlängst veröffentlicht hat. Laut aktueller Meldungen verläuft die ukrainische Drohnenkampagne "Krim-Abschaltung" äußerst erfolgreich. Kiew soll in drei Monaten 456 Energieanlagen zerstört haben.
Russland hat seine Angriffe nach Gegenschlägen der Ukraine bereits massiv ausgeweitet. Während Kanzler Merz in Kiew noch mehr Militärhilfe ankündigt, kommen aus Moskau neue Drohungen.
Entgegen einer russischen Reisewarnung stattet Bundeskanzler Friedrich Merz der Ukraine einen weiteren Solidaritätsbesuch ab. Während seines Aufenthalts in Kiew kam es zu einer heftigen Drohnen-Attacke - eine Brücke ging in Flammen auf.
Laut einem mutmaßlichen Geheimdokument plant Russland koordinierte Angriffe mit bis zu 1.000 Raketen und Drohnen auf die ukrainische Energieversorgung – darunter auch Schaltanlagen, die weniger als 1,6 Kilometer von Atomreaktoren entfernt liegen.
Wladimir Putin erhielt auch in dieser Woche eine Reihe verheerender Nachrichten. Während die russische Kriegsmaschinerie bröckelt und ein Atombomber in Flammen aufgegangen ist, steht der Kremlchef vor einem Dilemma und könnte sich schon bald gezwungen sehen, Moskaus "goldene Söhne" an die Front zu schicken. Sein neuer Protzpalast in Sotschi entwickelt sich indes zum Sicherheitsrisiko.
War es ein perfider Plan im Sinn von Wladimir Putin? Ein 82-Jähriger rammt in Odessa das Auto eines ukrainischen Marinekapitäns und erschießt ihn - angeblich in dem Glauben, einen Auftrag des eigenen Geheimdienstes auszuführen.
Diesen Auftritt hatte niemand auf dem Schirm: Prinz Harry erschien überraschend bei einer Gala für die Ukraine. Anstelle von Ehefrau Meghan Markle hatte der Königssohn Impressionen aus dem Kriegsgebiet mitgebracht, die unter die Haut gingen.
Wladimir Putin gibt sich als Friedensstifter, doch seine Worte lassen aufhorchen. Bei einer Rede in Moskau warnte der Kremlchef vor einer Eskalation, die nicht mehr aufzuhalten sein könnte. Eine seiner Aussagen dürfte besonders im Westen für Unruhe sorgen.
Während russische Soldaten zu Hunderttausenden an der Front fallen, lässt Wladimir Putin an der Schwarzmeerküste einen neuen Protz-Palast errichten. Doch das neue Anwesen droht, zum Risiko zu werden. Denn neue Satellitenbilder zeigen, dass die Luftabwehr in unmittelbarer Nähe in Trümmern liegt.
Eine hochrangige britische Abgeordnete zeichnet ein düsteres Bild von Wladimir Putins Lage im Ukraine-Krieg und prophezeit dem Kreml massiven innenpolitischen Ärger. Der Kremlchef könnte demnächst gezwungen sein, Moskaus "goldene Söhne" an die Front zu schicken.
Verheerende Nachrichten für die Ukraine. Wladimir Putin hat im Ukraine-Krieg erstmals eine speziell umgerüstete Drohne mit Düsenantrieb eingesetzt, die gezielt Strommasten und Stahlbrücken zerstören kann. Ein Selenskyj-Berater schlägt Alarm und warnt vor den Folgen.
Wie weit wird Wladimir Putin im Konflikt mit der Ukraine und dem Westen noch gehen? Erneut schlagen westliche Sicherheitsexperten Alarm: Russland würde sich bereits auf einen "totalen Krieg" vorbereiten.
"Ich kann nicht auf Menschen schießen und sie töten", mit diesen Worten erklärt ein junger Russe seine Flucht vor Putins Krieg. Auf Phuket suchen Tausende Russen Schutz vor Einberufung, Sanktionen und wirtschaftlicher Unsicherheit.
Der Ukraine-Krieg nimmt kein Ende und auch die Drohungen aus Moskau gegen den Westen hören nicht auf. Einem britischen Sicherheitsexperten zufolge hat Wladimir Putin Russland ins "Verderben" geführt. Michael Clarke bezeichnet den Kremlchef als "wandelnde Katastrophe".
Wladimir Putins Kriegsmaschinerie zeigt deutliche Risse. Während die Ukraine auf luftabgeworfene Kampfroboter und Drohnen-Abfangraketen setzt, spannt Russland in seiner wachsenden Verzweiflung Stahlnetze, um seine Infrastruktur zu schützen. Doch Moskaus Verteidigung bröckelt.
Die ukrainischen Streitkräfte bereiten Wladimir Putins Soldaten mit einer Geheimoperation neue Probleme: Berichten zufolge müssen russische Kämpfer reihenweise vor unbemannten "Zombie-Autos" an der Front kapitulieren.
Für seinen Ukraine-Krieg braucht Wladimir Putin immer mehr Soldaten. Neue Rekruten will der Kremlchef jetzt über soziale Netzwerke ködern. Die Kämpfer sollen immense Prämien erhalten - doch die Kreml-Verluste sind nicht zu leugnen.
In seinem Ukraine-Krieg ist Wladimir Putin auf stetigen Soldatennachschub angewiesen - doch wie ergeht es den Kämpfern des Kreml-Chefs tatsächlich an der Front? Zwei Soldaten packen jetzt aus und enthüllen erschreckende Zustände.
Findet der Ukraine-Krieg mit einem russischen Sieg bis Frühjahr 2027 ein baldiges Ende? Das sollen jedenfalls aktuelle Pläne des Kremls vorsehen. Experten zweifeln jedoch daran, dass Wladimir Putin diese Frist einhalten kann.
Wladimir Putin will die Verteidigungsausgaben im kommenden Jahr auf ein beispielloses Niveau anheben. Laut Kreml-Dokumenten sind für 2027 Militärausgaben in Höhe von 178 Milliarden Euro geplant. Damit würde der bisherige Rekordwert seit Beginn des Ukraine-Krieges nochmals deutlich übertroffen, während selbst Kreml-nahe Ökonomen vor dem wirtschaftlichen Kollaps warnen.
Eine US-Denkfabrik warnt, russische Spezialkräfte könnten unbemerkt in die estnische Grenzstadt Narva eindringen und dort eine Volksrepublik ausrufen. Eine estnische Sicherheitsexpertin sendet eine unmissverständliche Botschaft an den Kreml.
Putin-Sprecher Dmitri Peskow nimmt kein Blatt vor den Mund - Moskau droht Elon Musk offen: Sollte der Tech-Milliardär sein Starlink-Netz für ukrainische Angriffe tief in Russland freischalten, wäre das ein "gefährlicher und rücksichtsloser Schritt".
Laut Angaben aus Kiew muss Wladimir Putin im Ukraine-Krieg weiterhin schwere Verluste verkraften. Dabei könnte der September 2026 zu einem der bislang schlimmsten Monate für den Kremlchef werden.
Sechs neue Tunneleingänge, reaktivierte Sowjet-Technologie und ein System, das auch ohne lebende Befehlshaber einen nuklearen Gegenschlag auslösen kann: Tief im Ural-Gebirge baut Wladimir Putin seine "atomare Weltuntergangsmaschine" aus - und ein ehemaliger Pentagon-Vertreter warnt vor der mutmaßlichen Paranoia des Kremlchefs.
Die "Operation Vivaldi" setzt Putins Truppen zu. Während der Offensive kamen Kampfroboter zum Einsatz. Diese töteten nach ukrainischen Angaben über 800 feindliche Soldaten. Ein General sieht das Ziel des Kremlchefs gefährdet.
Erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine haben sich die Außenminister Deutschlands und Russlands direkt getroffen. Johann Wadephul und Sergej Lawrow sprachen in New York rund 20 Minuten – eine Annäherung blieb aus. Anschließend machte Lawrow deutlich, wie wenig er von dem Gespräch hielt.
Wladimir Putin reagiert auf den massiven Drohnenangriff auf Moskau mit scharfen Worten. Bei einem Auftritt in St. Petersburg sorgte der Kremlchef jedoch vor allem mit seinem stockenden Redefluss für Aufmerksamkeit.
Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump haben sich am Rande der UN-Generaldebatte in New York zu einem 40-minütigen Gespräch getroffen. Für Aufsehen sorgte anschließend eine rätselhafte Handbewegung des US-Präsidenten.
Ukrainische Drohnen haben Wladimir Putins Kriegsplan in einer nächtlichen Angriffswelle empfindliche Rückschläge zugefügt. Nach Drohnen-Treffern standen Raffinerien in Flammen, kriegswichtige Fabriken wurden ebenfalls beschädigt.
Waldimir Putin unter Druck! Neue Geheimdienst-Warnungen sorgen für Unruhe, immer mehr Russen suchen offenbar das Weite – und eine peinliche TV-Panne bringt den Kremlchef zusätzlich in Bedrängnis. Das waren die Putin-News der Woche.
Eine solche Nachricht dürfte im Kreml für lange Gesichter sorgen: Ein enger Putin-Vertrauter muss wegen der Folgen ukrainischer Angriffe den Notstand ausrufen. In Russlands wichtiger Agrarregion Krasnodar sind große Teile der Getreide-Exportkapazität ausgefallen. Für Wladimir Putin ist das ein besonders bitterer Rückschlag.
Die Sorge, dass Wladimir Putin nach der Ukraine weitere europäische Staaten angreift, ist groß. Das Institute for the Study of War (ISW) hat nun ein düsteres Szenario durchgespielt. Es schildert, wie Russland durch einen Angriff auf Estland die Nato spalten könnte.
Das Treffen der G20 soll im Dezember in Miami stattfinden. Die USA haben auch den Kremlchef eingeladen und hoffen auf eine Teilnahme. Die Bundesregierung reagiert darauf.
Wladimir Putins Krieg gegen die Ukraine hat ein weiteres prominentes Todesopfer gefordert: Der ehemalige Bürgermeister von Belgorod, Konstantin Polezhajew, ist tot. Nach einem Korruptions-Urteil war er für die russische Armee in den Krieg gezogen. Nun wurde sein Tod bestätigt – doch die Umstände bleiben rätselhaft.
Der Ukraine ist es gelungen, einen Stützpunkt des russisches Geheimdienstes in der besetzten Region Cherson in die Luft zu jagen. Laut aktueller Berichte wurden dabei mindestens 15 FBS-Beamte getötet und 30 weitere verletzt. Ein Video zeigt den Ukraine-Angriff.
Die Bedrohung aus Moskau ist so groß wie seit Jahrzehnten nicht mehr, warnt der langjährige Chef der Münchner Sicherheitskonferenz. Und die Debatte um Kanzler Merz könne die Lage laut Wolfgang Ischinger weiter verschärfen.
Donald Trump sprach bei der UN-Vollversammlung erneut über ein baldiges Kriegsende in der Ukraine. Abseits der Vereinten Nationen sendete der US-Präsident eine eindeutige Botshcaft an Wladimir Putin.
Die Ukraine baut ihr Arsenal für Angriffe tief im russischen Hinterland weiter aus. Beim Großangriff auf die Region Moskau kamen nach Angaben Kiews zahlreiche hochmoderne Drohnen und Langstreckenwaffen zum Einsatz.
Dreimal Luftalarm, dreimal Konzertabbruch – und dann rastete die kremltreue Sängerin Lolita Milyavskaya auf der Bühne in Sotschi aus, weil ukrainische Drohnen ihr die Show ruinierten. Ausgerechnet sie, die in Kiew aufwuchs und Putins Krieg gegen ihre alte Heimat unterstützt, bekommt nun dessen Folgen hautnah zu spüren.
Schon wieder Feuer in einer russischen Ölraffinerie! Ukrainische Drohnen haben in der Nacht zu Dienstag die wichtige Kuibyshev-Anlage in Samara getroffen. Für Kremlchef Wladimir Putin kommt der Angriff zur Unzeit: Russlands Raffinerien kämpfen bereits mit massiven Ausfällen.
Für seine Soldaten im Ukraine-Krieg hat sich Wladimir Putin eine neue Angriffstaktik ausgedacht. Auch bei seiner Ausrüstung muss der Kreml-Chef umdenken, denn Panzer sind längst nicht mehr das Mittel der Wahl.
Peinliche Panne rund um Wladimir Putins Propagandaapparat. Bei der Live-Übertragung der russischen Parlamentswahl verwandelten sich die Stimmen der Wahlkommission durch eine Tonpanne in dämonisches Gebrabbel.
Mehr als die Hälfte der Abgeordneten in Russlands neu gewähltem Parlament gelten als Kriegstreiber – darunter erstmals auch Veteranen des Angriffskriegs gegen die Ukraine. Experten warnen vor einer "blutrünstigen Duma", die Wladimir Putin den Weg für eine Eskalation nach innen und außen ebnen soll.
Während Millionen Russen am letzten Wahltag ihre Stimme abgaben, loderten Flammen über Moskaus größter Ölraffinerie – getroffen von einer beispiellosen ukrainischen Drohnenoffensive mit über 180 Flugobjekten.
20.000 Betten für verwundete Soldaten direkt in der Nähe vom Nato-Grenzgebiet - Beobacher sehen hier eine besorgniserregende Tendenz - und eine Parrallele zu den Vorbereitungen zum Ukraine-Krieg. Wie ernst ist es Wladimir Putin damit?
Hat Wladimir Putin panische Angst davor, den Ukraine-Krieg zu verlieren und gehängt zu werden? Das behauptet nun ein amerikanischer Politikwissenschaftler - und unterstellt dem Kremlchef sogar, seit Monaten in einem unterirdischen Bunker zu leben.