Satellitenbilder offenbaren eine bizarre Szene im russischen Hafen Noworossijsk: Mindestens drei Putin-U-Boote tragen metallene Käfigkonstruktionen auf ihren Kommandotürmen. Geheimdienste werten die ungewöhnliche Schutzmaßnahme als Zeichen wachsender Angst.
Wladimir Putins Hybridkrieg gegen den Westen hat Deutschland erreicht - russische Sabotageaktivitäten in der Bundesrepublik häufen sich. Nun wurde offenbar ein Anschlag von Putins Wegwerfagenten auf einen Rüstungsstandort vereitelt.
Russische Militärmaschinen näherten sich wiederholt einem britischen Flugzeugträger vor Norwegen und warfen dabei massenhaft Bojen zur U-Boot-Ortung ab. London schickte eigene Kampfjets, um die Putin-Flieger abzufangen.
Mehr als vier Jahre lang drohten Russen Gefängnisstrafen, wenn sie den Ukraine-Konflikt als Krieg bezeichneten. Nun erklärt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow eine sprachliche Putin-Kehrtwende: Es herrsche ein echter Krieg. Die Schuld trage der Westen.
Die Ukraine erhöht den Druck auf Russland deutlich: In der Nacht sollen Hunderte Drohnen in Richtung Moskau gestartet sein. Während Russlands Hauptstadt einen der größten Luftangriffe seit Kriegsbeginn meldet, erklärt Präsident Wolodymyr Selenskyj den Himmel zum entscheidenden Schauplatz des Krieges.
Die Ukraine setzt ihre Angriffe auf die Krim fort. Nun haben Kiews Streitkräfte den Militärflugplatz "Saki" ins Visier genommen. Satellitenbilder zeigen beschädigte Spezial-Hangars. Wurden mehrere russische Kampfjets zerstört?
Unmittelbar vor dem Nato-Gipfel hat Wladimir Putin die Ukraine mit massiven Luftangriffen heimgesucht. Putins Attacke mit Drohnen, Marschflugkörpern und Raketen forderte mindestens acht Todesopfer und hinterließ eine Schneise der Verwüstung.
Sechs Putin-Fliegerbomben schlagen in einem Wohngebiet der ukrainischen Stadt Sumy ein und reißen eine Mutter und ihre fünfjährige Tochter in den Tod. Verteidigungsminister Pistorius warnt derweil vor einem russischen Angriff auf Nato-Gebiet.
Kurz vor dem Nato-Gipfel warnt der ukrainische Präsident vor massiven russischen Angriffen auf sein Land. In der Nacht bestätigt sich seine Befürchtung. Mehrere Städte werden massiv attackiert.
Wladimir Putin feiert laut dem Kreml die Einnahme von Kostjantyniwka als strategischen Durchbruch im Ukraine-Krieg. Die Führung in Kiew schweigt zu den Moskauer Siegesmeldungen über die Stadt, die als zentraler Pfeiler des Festungsgürtels galt.
Es sind deutliche Worte, die die russische Politikerin Nina Ostanina zur akuten Kraftstoffkrise in Russland findet. Die Duma-Abgeordnete geht mit einer Warnung auf Wladimir Putin und die Kreml-Regierung los. Denn Russland droht eine Brotknappheit, doch die Verantwortlichen verschleiern die Probleme oder nehmen sie nicht ernst.
Ungewohnt offene Worte von Russen-Moderator Wladimir Solowjow. Der Kreml-Propagandist scheint ernsthaft in Sorge zu sein, dass Russland den Ukraine-Krieg verlieren könnte. "Entweder gewinnen wir diesen Krieg oder wir gehen unter", so der Putin-Vertraute.
Wladimir Putin scheint die Augen vor der Realität zu verschließen. Während Russland weiterhin Ressourcen und Personal verliert, soll der Kremlchef noch immer von einem Sieg über die Ukraine träumen. Ein General enthüllte nun Putins neue Einmarschpläne.
Wladimir Putin steht vor einer bitteren Realität im Ukraine-Krieg: Während Russland weiterhin Soldaten an die Front schickt, berichten russische Militärblogger von dramatischen Verlusten. Demnach überlegen russische Soldaten auf dem Schlachtfeld lediglich 20 bis 35 Minuten.
Eine Woche voller brisanter Entwicklungen rund um den Kremlchef: Explosionen in der Rüstungsindustrie, ein toter Journalist, Nato-Alarm und Warnungen vor Eskalation. Die Lage für Wladimir Putin spitzt sich gleich an mehreren Fronten zu.
Keine guten Aussichten für den Kremlchef. Ein kremlnaher Militärblogger warnt vor einer großangelegten Offensive der Ukraine und legt dabei offen, wie verwundbar Wladimir Putins wichtigste Verbindung zur besetzten Krim ist.
In der anhaltenden Benzinkrise greift Russland auf Öl aus Indien zurück. Gleichzeitig hat der Kreml seinen Raffinerien erlaubt, Kraftstoff herzustellen, der seit über einem Jahrzehnt verboten war.
Wladimir Putin steht zunehmend unter Druck - nicht nur die Benzinkrise in Russland und heftige Verluste an der Ukraine-Front setzen dem Kreml-Chef zu, auch Putins Umfragewerte legen nahe, dass dem Präsidenten ungemütliche Zeiten bevorstehen.
Brennende Hochhäuser in der ukrainischen Hauptstadt, mindestens zehn Tote, 56 Verletzte – Russland hat Kiew mitten in der Nacht mit einer der schwersten Angriffswellen seit Kriegsbeginn überzogen. Präsident Selenskyj hatte die Attacke vorhergesagt.
Drohnen haben das Schlachtfeld grundlegend verändert: Nach Angaben des ukrainischen Oberbefehlshabers Oleksandr Syrskyj kommen Panzer kaum noch zum Einsatz. Stattdessen marschieren Soldaten kilometerweit zu Fuß an die Front.
Wladimir Putin stockt das Personal, das für seine persönliche Sicherheit zuständig ist, erneut auf. Aktuellen Berichten zufolge dürften nicht nur ukrainische Drohnenangriffe auf Russland, sondern auch die Angst vor einem Attentatsversuch hinter dieser Entscheidung stehen.
Während die russische Wirtschaft mit massiven Problemen kämpft, gibt es nun erneut schlechte Nachrichten für Wladimir Putin von der Ukraine-Front. Allein im Juni 2026 soll er 26.000 weitere Soldaten verloren haben. Innerhalb eines Kriegsmonats wurde ein solch hoher Wert bislang noch nie erreicht.
Ein russischer Militärkommandeur schockt den Kreml mit einer explosiven Botschaft: Alexander Lunin droht offen mit einem Aufstand und fordert Wladimir Putin zu einem öffentlichen Gespräch auf. Millionen Menschen sahen das Video – jetzt wächst der Druck auf die russische Führung.
Nach Verhängung des Ausnahmezustands auf der Krim sollen bewaffnete Söldner im Auftrag des Gouverneurs Treibstofflager beschlagnahmt haben – offenbar zur Vorbereitung einer Massenevakuierung.
Klare Ansage vom Vorstandsvorsitzenden der russischen Sberbank im Staatsfernsehen an Wladimir Putin: German Gref wünscht sich ein schnelles Ende der Kampfhandlungen in der Ukraine. Er zeichnet ein dramatisches Bild von der wirtschaftlichen Lage in seinem Heimatland.
Skandal um eine russische Rekrutierungsanzeige, die selbst für Kreml-Verhältnisse erschütternd geschmacklos ist: Das Werbeplakat zeigt ein KI-Bild des toten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny in Militäruniform.
Immer mehr Russen bekommen die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs zu spüren. Die Kämpfe haben längst Familien erreicht. Eine Mehrheit der Befragten einer aktuellen Umfrage hat genug und wünscht sich ein schnelles Kriegsende.
Während die Menschen schlafen, werden Kiew und andere Städte erneut attackiert. Ganze Wohnhäuser sollen zerstört worden sein. Die Rede ist von einer der heftigsten Angriffswellen seit Kriegsbeginn.
Zu Beginn des Monats Juli setzt die Ukraine ihre Drohnenangriffe auf Ziele im russischen Hinterland fort. In der Nacht wurden dabei erneut Anlagen in mehreren Regionen getroffen, die eine wichtige Rolle bei Wladimir Putins Kriegsführung spielen.
Russland wappnet sich offenbar gegen weitere ukrainische Drohnenangriffe - und das sogar Hunderte Kilometer von der Grenze entfernt. Satellitenaufnahmen sollen zeigen, wie neue Schutzanlagen für Langstreckenbomber auf einer strategisch wichtigen Basis entstehen.
Mit Drohnenangriffen und der Blockade wichtiger Versorgungsrouten stürzt die Ukraine momentan die Krim ins Chaos. Die aktuellen Entwicklungen auf der 2014 annektierten Halbinsel sind laut einem ehemaligen britischen Geheimdienstoffizier für Wladimir Putin alarmierend.
Russland kämpft derzeit mit einer Treibstoffkrise. Ukrainische Drohnenangriffe haben die Probleme noch befeuert. Laut einem aktuellen Bericht, haben Drohnen acht der zehn größten russischen Raffinerien getroffen.
Die Ukraine hat ihre Drohnenangriffe auf Russland stark ausgeweitet und dabei auch Ziele tief im Hinterland getroffen. Die Folgen sind gravierend. Das Auswärtige Amt verschärft seine Reisewarnung.
Unerwartet ehrliche Worte von Wladimir Putin beim Kongress der Regierungspartei "Edinaja Rossija". Der Kremlchef sprach offen über Russlands verheerende Probleme im Ukraine-Krieg. Der Kreml sei sich dessen bewusst und reagiere darauf.
Nach monatelanger Blockade floss vergangene Woche erstes Geld aus dem riesigen EU-Hilfskredit an die Ukraine. Jetzt gibt es weitere Mittel für Kiew - für einen anderen Zweck.
Nach ukrainischen Drohnenangriffen auf Ölraffinerien und die Energieinfrastruktur herrscht in vielen russischen Regionen aktuell ein Mangel an Benzin. Laut Experten könnte sich die Sprit-Krise für Wladimir Putin sogar noch verschärfen.
Dramatische Versorgungsengpässe nach ukrainischen Drohnenangriffen führten auf der annektierten Halbinsel Krim zur Ausrufung des Ausnahmezustands. Erste Spekulationen kommen auf, ob diese Krise Putins Niederlage einläuten könnte. Ein Sicherheitsexperte hat Zweifel.
Die Propaganda der russischen Staatsmedien zieht nicht mehr - im Netz zeigt sich eine junge Frau besorgt über den Benzin-Mangel in Russland. Weitere Stimmen berichten Ähnliches: "Ich schaue mir natürlich die Nachrichten an, aber ich dachte nicht, dass die Dinge so schlimm stehen..."
Kommt es im Ukraine-Krieg endgültig zur Eskalation? Ein russischer Spitzenpolitiker hat am Wochenende scharfe Drohungen gegen ein Nato-Land gerichtet. Aleksey Schurawljow drohte Finnland mit "Vernichtung" und bezeichnete das Land als "zweite Ukraine".
Kurz vor dem Nato-Gipfel richtet Ex-Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg einen eindringlichen Appell an die Bündnispartner. Er warnt vor russischen Atomwaffen, wirbt für mehr europäische Verteidigungsausgaben und erklärt, warum auch die USA auf Europa angewiesen sind.
Die Krim galt für den Kreml lange als uneinnehmbare Festung. Doch nun gerät die russische Kontrolle über die strategisch wichtige Halbinsel erneut unter Druck: Nach Angaben ukrainischer Spezialkräfte wurden in einer Nacht mehrere Radar-, Energie- und Versorgungseinrichtungen getroffen.
Aufgrund ausbleibender Erfolge und weiterer Rückschläge im Ukraine-Krieg nimmt der Druck auf Wladimir Putin innerhalb des eigenen Landes zu. Auch auf der 2014 annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim sind die Menschen einer aktuellen Analyse zufolge zunehmend verzweifelt.
Aktuellen Berichten zufolge sollen Kiews Streitkräfte erstmals die neue Lenkbombe "Vyrivnyuvach" erfolgreich gegen Russland eingesetzt haben. Sorgt diese Waffe nun für die Wende im Ukraine-Krieg?
Während Drohnen über Moskau kreisen und die Flugabwehr aus allen Rohren feuert, fordert Kreml-Propagandist Wladimir Solowjow live im TV den Atomschlag. Die Aufforderung von Wladimir Putins Chef-Hetzer ist unmissverständlich: "Drückt den Atomknopf!"
Wladimir Putins Propaganda-Hetzer fordern offen den Einsatz von Atomwaffen gegen die Ukraine, während Nuklearbomber vor der britischen Küste Übungsflüge absolvieren. Auch Kreml-Außenminister Lawrow warnt vor einem möglichen Atomkrieg.
Die Warnung des polnischen Außenministers lässt aufhorchen: Wladimir Putin könnte eine vorgetäuschte Attacke auf eigenes Territorium inszenieren, um einen Kriegsvorwand gegen den Westen zu schaffen.
Donald Trump ändert auf einmal seine Haltung gegenüber der Ukraine. Der US-Präsident lobt Wolodymyr Selenskyj. Hinter der spektakulären Kehrtwende steckt offenbar eine positive Entwicklung.
Der Ukraine-Krieg nimmt aktuell eine unerwartete Wende. Während Wladimir Putins Hinterland brennt, ist die Frontlinie seit 2023 festgefahren. Militärexperten sehen aufgrund der aktuellen Entwicklungen eine realistische Chance auf einen Sieg der Ukraine.
Wladimir Putin gerät immer mehr unter Druck. Aktuell bereitet die Ukraine Russland vier Probleme gleichzeitig. Während der Kreml keine Erfolge vorweisen kann, zeigt die ukrainische Drohnenstrategie immer größere Wirkung. Experten sind sicher: Das Blatt wendet sich.
Wladimir Putins Lügenkonstrukt bröckelt, denn die Auswirkungen des Ukraine-Krieges werden für die russische Bevölkerung immer spürbarer. In einem neuen Video redet ein Russen-Blogger nun Klartext und prophezeit eine Kreml-Niederlage. "Wir werden vernichtet", ist sich der Kriegsbeobachter sicher.