Beim Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio in Manila kam es gleich zu zwei unangenehmen Situationen für Sergej Lawrow. Journalisten stellten dem Kreml-Politiker kritische Fragen zum Ukraine-Krieg und zum Iran. Die Reaktion des russischen Außenministers ist für viele bezeichnend.
Wladimir Putins Spielraum im Ukraine-Krieg schrumpft. Da die Ukraine ihre Angriffsstrategie gegen Russland grundlegend verändert hat, bleiben dem Kremlchef nur noch drei mögliche Optionen – und keine davon dürfte Putin tatsächlich gefallen.
Eine dreiste Lüge fliegt Wladimir Putin und seiner Militärführung um die Ohren. Auf einer Route, die zuvor als sicher und frei von Gefahren eingestuft wurde, hat die Ukraine einen russischen Militärkonvoi durch einen Drohnenangriff in die Luft gejagt.
Ein Treffen mit dem kasachischen Präsidenten Kassym-Schomart Tokajew wurde für Wladimir Putin zur Demütigung. Denn der Putin-Verbündete stellte den Kremlchef mit einer unerwarteten Ansage vor laufender Kamera bloß.
Die Eiszeit zwischen Donald Trump und Wladimir Putin geht weiter: Mit seiner Ankündigung, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus empfangen zu wollen, stößt "The Don" den Kreml-Chef massiv vor den Kopf.
Russische Militärblogger schlagen Alarm. Die Ernennung von Mychajlo Drapatyj zum neuen Armeechef sorgt in prorussischen Kreisen für Panik. Einflussreiche Russen-Blogger warnen offen vor dem kampferprobten General als gefährlichstem Gegner, den Russland je an der Front hatte.
Es sind erschütternde Aufnahmen aus dem Ukraine-Krieg, die aktuell im Netz kursieren. In dem Video ist zu sehen, wie fünf Putin-Soldaten, die in einem Unterschlupf Schutz suchten, von einem ukrainischen Drohnen-Operateur aufgespürt und getötet werden.
Wladimir Putin muss im Ukraine-Krieg weitere verheerende Rückschläge hinnehmen. Laut eines ukrainischen Drohnenkommandeurs hat Kiew Putins Schattenflotte erneut angegriffen. 13 Schiffe sollen dabei zerstört worden sein.
Ein Land, das auf einem der größten Ölvorkommen der Erde sitzt, muss Treibstoff rationieren – und erwägt sogar, Kraftstoff zu importieren. Was wie eine Satire klingt, ist in Wladimir Putins Russland neue Realität.
Die EU-Mitgliedsstaaten einigen sich auf eine neue Sanktionsrunde wegen Russlands Krieg gegen die Ukraine. Auf der Liste stehen auch Firmen aus China. Peking reagiert mit einer Gegenmaßnahme.
Die Außenminister Russlands und der USA haben sich am Rande des Asean-Außenministertreffens getroffen. Bei dem Gespräch wiederholte Sergej Lawrow Putins Donbass-Forderung und sprach vom "inakzeptablen" Verhalten der USA.
Bei einem Dorf nahe Moskau kam es zu einem erschreckenden Zwischenfall: Ein russischer Kampfjet stürzte über einem Feld ab. Der Pilot konnte sich Berichten zufolge retten. Es gibt Gerüchte über einen Abschuss durch die eigene Flugabwehr.
Alexander Lukaschenko sorgt mit einer drastischen Ansage für Aufsehen. Wer in Belarus seine Arbeit nicht ordentlich erledigt, könnte künftig in Uniform an der Grenze zur Ukraine landen. Besonders brisant: Der Machthaber spricht von nur sieben Tagen Ausbildung.
Schluss mit Strandurlaub für Putins Politiker? Wenn es nach Duma-Chef Wjatscheslaw Wolodin geht, lautet die klare Antwort "Ja". Der Kreml-Vertraute fordert, dass die Abgeordneten ihre Sommerpause künftig auf dem Truppenübungsplatz verbringen. Besonders brisant: Wolodin selbst hat keinen Militärdienst geleistet.
Mit einer spektakulären Panzer-Aktion wurde Mychailo Drapatyi 2014 zur Symbolfigur des ukrainischen Widerstands. Nun hat Präsident Selenskyj den 43-Jährigen zum neuen Armeechef ernannt.
Im russischen Staatsfernsehen wird offen über die Entsendung älterer und kranker Menschen in den Ukraine-Krieg diskutiert. Laut Föderationsratsmitglied Alexej Kondratjew, ist es egal, in welchem Zustand freiwillige Kämpfer an die Front kommen.
Ein Jahr lang haben sich die Chefdiplomaten der USA und Russlands nicht gesehen. Nun ist eine Begegnung vereinbart, und es geht um einen Dauerbrenner: die Ukraine.
Russland braucht offenbar dringend neue Soldaten für den Ukraine-Krieg. Laut einer ZDF-Recherche lockt der Kreml Männer aus armen Ländern mit falschen Versprechen an die Front. Viele bezahlen den Einsatz mit ihrem Leben.
Nächster Rückschlag für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg. Die ukrainischen Streitkräfte haben einen weiteren Tanker seiner Schattenflotte angegriffen. Zudem wurden drei russische Öllager in der Region Stawropol zerstört.
Bei weiteren ukrainischen Drohnenangriffen sind in Russland zwei Lager des größten Online-Versandhandels Wildberries getroffen worden. Im Gebiet Tambow starben offiziellen Angaben zufolge mindestens sieben Mitarbeiter eines Verteilzentrums. Es gab zudem Dutzende Verletzte.
Regelmäßig griff die ukrainische Armee zuletzt Schiffe von Putins "Schattenflotte" mit Drohnen an. Nun existiert in Moskau offenbar ein neuer Plan, um die verdeckt operierenden Tanker besser zu schützen.
Der Krieg gegen die Ukraine trifft Russland nun mitten ins Herz der Landwirtschaft. Ukrainische Drohnenangriffe auf Raffinerien haben offenbar eine massive Diesel-Krise ausgelöst – ausgerechnet zur wichtigsten Erntezeit. Während Moskau Entwarnung gibt, drohen Bauern bereits mit einem Ernte-Boykott.
Wladimir Putin greift im Ukraine-Krieg zu immer verzweifelteren Maßnahmen und nimmt mit einer neuen, perfiden Taktik nun die Zivilbevölkerung ins Visier. Sprengfallen werden als Alltagsgegenstände getarnt und über der Ukraine abgeworfen.
Donald Trump scheint weiterhin überzeugt, dass der Ukraine-Krieg während seiner Amtszeit enden wird. In einem Interview mit Fox-News-Moderator Trey Yingst traf der US-Präsident eine konkrete und zugleich unerwartete Vorhersage zum Kriegsende - und kassierte dafür reichlich Spott im Netz.
In der Ukraine spitzt sich die Krise zu: Nach der Entlassung des Verteidigungsministers gerät nun offenbar auch Armeechef Oleksandr Syrskyj unter Druck. Proteste und Machtkämpfe nehmen weiter zu.
Demütigende Festnahme in Russland: Wie Videoaufnahmen zeigen, wurde der russische Blogger Ilja Remeslo verhaftet, als er nur mit einer Unterhose bekleidet war. Kurz zuvor hatte der ehemalige Unterstützer des Kremls den Sturz Wladimir Putins prophezeit.
Die CIA hat alarmierende Verlustzahlen für Wladimir Putin enthüllt. Laut dem US-Geheimdienst fallen wöchentlich bis zu 7.000 russische Soldaten, neue Rekruten überleben häufig nur wenige Minuten. Plant der Kremlchef deshalb bereits eine weitere Massenmobilisierung?
Neue Berichte aus dem Ukraine-Krieg sorgen für Aufsehen: Ein Kriegsblogger meldet Angriffe auf Tanker, eine Raffinerie und militärische Infrastruktur Russlands. Bestätigt sind die Angaben bislang nicht.
Mehr als 400 tote und verwundete russische Soldaten für jeden eroberten Quadratkilometer in Donezk sind Wladimir Putins ernüchternde Bilanz. Seit März übersteigen die Verluste erstmals dauerhaft den Nachschub an neuen Rekruten und Putin verfehlt sein Rekrutierungsziel um mehr als die Hälfte.
Während Wladimir Putin ein baldiger Tod prognostiziert wird, plant der Kremlchef mutmaßlich die nächste Mobilisierungswelle. Dabei hat er womöglich das nächste Land im Visier. Das sind die Putin-News der Woche.
Ein Video von der Front macht die Blamage für Wladimir Putin perfekt: Ein russischer Soldat klammert sich verzweifelt an ein rotierendes Maschinengewehr, wird durch die Luft geschleudert – und seine Kameraden werfen sich zu Boden, um den wild umherfliegenden Kugeln zu entkommen.
Es sind heftige Vorwürfe, die gegen Wladimir Putins Schergen im Raum stehen: Mehr als 300 Menschen sollen in einem russischen Testzentrum für Experimente mit Waffen und Impfstoffen rekrutiert worden sein – angeblich angelockt durch hohe Geldsummen.
Mitten im Krieg mit Russland wird im Rahmen eines Regierungsumbaus auch der Verteidigungsminister ausgewechselt. Präsident Selenskyj legt sich nun auf einen Profi für Drohneneinsätze fest.
Der tschechische Präsident Petr Pavel sieht nur noch ein Zeitfenster von zwei Monaten für Friedensverhandlungen mit Russland – danach drohe eine massive Eskalation. Putin könne bereits im September eine "Massenmobilisierung" starten.
In der russischen Region Belgorod hat es offenbar den nächsten Rückschlag für Putins Armee gegeben. Ein Mi-28-Kampfhubschrauber wurde am Morgen abgeschossen. Videos vom Drohnenangriff kursieren im Netz.
Eine Einigung auf ein neues Paket mit Russland-Sanktionen der EU lässt weiter auf sich warten. Beim Thema Öl setzen die Mitgliedstaaten aber schon einmal ein Zeichen.
Ausreisestempel oder Schreiben: Wer in der EU als ukrainischer Mann von vereinfachten Aufnahmeregeln profitieren will, soll künftig Belege liefern müssen. Was sieht die EU-Einigung genau vor?
18 russische Schiffe in einer einzigen Nacht, 48 innerhalb von fünf Tagen: Die Ukraine hat eine beispiellose Drohnenoffensive gegen Moskaus Schattenflotte und Energieinfrastruktur gestartet – im Asowschen Meer wurde zeitweise alle drei Stunden ein Schiff getroffen.
Die Lage für Wladimir Putin spitzt sich dramatisch zu. Innerhalb von 72 Stunden versenkte die Ukraine 19 russische Tanker im Asowschen Meer. Derweilen versinkt das russische Festland im Benzin-Chaos. Die aktuelle Lage.
Gibt es bald neue US-Sanktionen gegen Russland? Der Senat ringt darum seit langem, ein zentraler Unterstützer war Senator Graham. Nach dessen Tod treiben seine Kollegen das Anliegen voran.
Die Unterstützerländer der Ukraine gehen den nächsten Schritt: Sie wollen gemeinsam militärisch üben. Gastgeber wird der westliche Nachbar der Ukraine.
Putin wird niemals Frieden schließen, glaubt einer seiner schärfsten Kritiker. Der Kremlchef soll sich vor der russischen Bevölkerung fürchten. Laut Sir Bill Browder wird es keinen typischen militärischen Sieg geben. So könnte sich die Lage entwickeln.
Nationalstaatliche Interessen machen die Beratungen der EU über das 21. Paket mit Russland-Sanktionen zu einem Geduldsspiel. Gibt es bis Mittwoch eine Einigung?
Russland verschärft offenbar seine Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt. Ballistische Raketen erreichen Kiew inzwischen so schnell, dass der Luftalarm teils erst nach den ersten Einschlägen ertönt. Für die Bewohner bleiben oft nur Sekunden statt Minuten.
Ihre Kampfmoral bewegte russische Soldaten mutmaßlich zu einem drastischen Schritt. Mithilfe einer ukrainischen Drohne vernichteten die Streitkräfte einen modernen Panzer. Für Putins Armee ist das ein millionenschwerer Verlust.
Die Lage für Wladimir Putin wird zunehmend schwieriger: Die Ukraine verstärkt ihre Angriffe auf russische Ziele, während im eigenen Land Kritik an der Kriegsführung und Engpässe bei der Versorgung zunehmen. Gleichzeitig vollzieht der Kreml eine bemerkenswerte sprachliche Kehrtwende und spricht erstmals offiziell von einem "Krieg".
Russland zittert vor einer neuen ukrainischen Drohnen-Waffe: Mit Tausenden Kilometern Reichweite trifft Kiew plötzlich Ziele tief im russischen Hinterland. Raffinerien, Treibstofflager und wichtige Infrastruktur geraten ins Visier – Putins Schutzschild bekommt Risse.
Ein Militärexperte sieht im veränderten Verhalten von Donald Trump ein Signal, dass der US-Präsident die Ukraine bei Operationen tief im russischen Hinterland unterstützt. Macht diese Wende Wladimir Putin nervös?