In den mehr als vier Jahren, die der Ukraine-Krieg bereits tobt, wartete Wladimir Putin bislang vergeblich auf einen Triumph - nun verlegen sich russische Soldaten offenbar aufs Jammern und beklagen sich im Staatsfernsehen bitterlich.
In den mehr als vier Jahren, die der Ukraine-Krieg bereits tobt, wartete Wladimir Putin bislang vergeblich auf einen Triumph - nun verlegen sich russische Soldaten offenbar aufs Jammern und beklagen sich im Staatsfernsehen bitterlich.
Direkt nach seiner Militärparade verkündet Putin, der Ukraine-Krieg nähere sich seinem Ende - während im Kreml Gerüchte über einen Staatsstreich kursieren. Will der 73-Jährige seine zunehmend verzweifelte Bevölkerung beschwichtigen?
Der Tag des Sieges endete für Wladimir Putin in einem Desaster. Ein Experte glaubt, dass sein Auftritt in Moskau einen Wendepunkt im Ukraine-Krieg markiert. Denn erstmals zeigte der Kremlchef öffentlich "seine Schwäche und seine Unfähigkeit", Moskau, seine Parade und sich selbst eigenständig zu schützen.
Es ist eine erschreckende Bilanz, die ein Kriegsbeobachter nach der vermeintlichen Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine gezogen hat. Demnach wurden bereits innerhalb der ersten 48 Stunden des Waffenstillstands 1.760 Putin-Soldaten getötet.
Offiziell feiert Wladimir Putin in Russland seinen "Tag des Sieges", doch hinter den Kulissen mehren sich die Gerüchte, dass der Kreml-Chef schon bald einem Putsch zum Opfer fallen könnte. Nun gibt's eine zähneknirschende Stellungnahme.
Ein KI-Video verspottet Putin als "Zombie-Zar", während in Russland Militärparaden gestrichen, das Internet zeitweise abgeschaltet und die Sicherheitsmaßnahmen massiv verschärft werden. Hinter der Fassade der Macht wächst offenbar die Nervosität im Kreml. Was die Putin-News der Woche sonst noch verraten, erfahren Sie hier.
Pünktlich zum "Tag des Sieges", den Wladimir Putin mit protzigen Militärparaden feiert, hat Donald Trump dem Kreml-Chef ein besonderes Geschenk gemacht: Der US-Präsident kündigte eine dreitägige Waffenruhe im Ukraine-Krieg an.
Wladimir Putin hat über die Weltkriegs-Gedenktage erneut eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg verkündet. Doch die Vergangenheit hat gezeigt: Solche Pausen halten oft nicht lange. Auch dieses Mal dürfte es sich nicht um ein ernsthaftes Friedenssignal, sondern um eine Propaganda-Show verknüpft mit politischem Kalkül handeln. Ein Kommentar.
Während der Ukraine-Krieg weiter tobt, feiert Russland auch in diesem Jahr am 9. Mai 2026 den Tag des Sieges. Es ist der Jahrestag des Siegs der Sowjetunion über Hitler-Deutschland 1945. So sehen Sie die Putin-Rede sowie die Siegesparade im Live-Stream oder TV.
Drohnen statt Panzer: Die Ukraine dreht den Spieß um – und plötzlich gerät Russland ins Wanken. Während an der Front ein überraschender Erfolg gelingt, wächst im Kreml die Angst vor dem nächsten Schlag.
Der Kreml fährt seine wichtigste Machtdemonstration drastisch herunter: Ausgerechnet zum Tag des Sieges streicht Russland Militärparaden in zahlreichen Regionen – und selbst auf dem Roten Platz bleiben die Panzer aus. Statt Triumphstimmung dominieren Sicherheitsängste, Verbote und digitale Ersatzveranstaltungen.
Angst, Misstrauen und Überwachungsparanoia: Im Machtapparat von Wladimir Putin breitet sich offenbar blanke Panik aus. Russische Eliten fürchten Abhöraktionen, Drohnenangriffe und sogar einen möglichen Umsturz. Insider sprechen bereits von Zuständen mit "stalinistischen Ausmaßen".
Es ist eine drastische Warnung. Moskau droht mit einem massiven Vergeltungsschlag, falls die Ukraine Wladimir Putins Militärparade auf dem Roten Platz mit Drohnen oder Raketen attackiert. Sogar von Nuklearwaffen ist die Rede.
Ein nächtlicher Großangriff sorgt für eine neue Eskalation im Ukraine-Krieg: Kiew trifft mit "Flamingo"-Marschflugkörpern und Drohnen gleich mehrere strategische Ziele tief in Russland. Es gibt Tote, Verletzte – und massive Schäden an kritischer Infrastruktur.
Schwerer Rückschlag für Wladimir Putin. Der Ukraine soll es gelungen sein, ein FSB-Gebäude in Armjansk in die Luft zu jagen. Bei dem ukrainischen Angriff sollen mindestens fünf Putin-Geheimdienstler getötet und zehn weitere verletzt worden sein.
Bei den Verhandlungen um den Ukraine-Krieg fehlt es an sichtbaren Fortschritten. Nun soll der Sekretär des ukrainischen Sicherheitsrats Umjerow in die USA reisen.
Neue Geheimdienstdaten enthüllen, was Wladimir Putin gerne verbergen würde. Sein bisher tödlichster Krieg gegen die Ukraine verzeichnet Millionenverluste - mehr als bei jedem anderen Konflikt seit dem Zweiten Weltkrieg.
Es sind deutliche Worte, die Maxim Kalaschnikow in einem neuen Video findet. Der Kreml-Blogger übt scharfe Kritik an Wladimir Putin aufgrund seines Vorschlags einer Waffenruhe am 9. Mai. Kalaschnikow interpretiert dies als Eingeständnis, dass die Kreml-Führung keine Hoffnung mehr auf einen Sieg im Ukraine-Krieg hat.
Russlands Armee kämpft einem Geheimdienstbericht zufolge schon jetzt mit Zehntausenden Söldnern gegen die Ukraine. Nun plant Wladimir Putin angeblich die Rekrutierung von weiteren ausländischen Kämpfern - vor allem aus Zentralasien und Afrika.
Mit purer Berechnung hat sich der angeblich gesundheitlich angeschlagene Ramsan Kadyrow nun Wladimir Putins Unterstützung für eine weitere Amtszeit gesichert. Im Kreml wird angeblich über Nachfolgeszenarien diskutiert.
Katastrophale Nachrichten für Wladimir Putin. Mitten in Moskau ist eine ukrainische Drohne in ein Luxus-Hochhaus eingeschlagen. Laut Bürgermeister Sergej Sobjanin wurde niemand verletzt. Fotos und Videos zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
Russland hat eine Waffenruhe für den 8. und 9. Mai im Krieg gegen die Ukraine angekündigt. Die Feuerpause soll auf eine Anordnung von Präsident Wladimir Putin zurückgehen.
Russlands wichtigste Militärparade wird in diesem Jahr deutlich abgespeckt. Statt Panzer und Raketen dominieren offenbar Sicherheitsmaßnahmen und Vorsicht im Kreml. Der Grund: Die wachsende Gefahr durch Drohnenangriffe aus der Ukraine.
Während Wladimir Putin sich öffentlich über die sinkende Zahl der Arbeitslosen in Russland freut, schlägt die Chefin der russischen Zentralbank ganz andere Töne an. Denn so rosig, wie der Kremlchef es dem Volk weismachen will, ist die Lage keineswegs. Ganz im Gegenteil.
König Charles III. hielt vor dem US-Kongress eine historische Rede und sprach auch über die Verteidigung der Ukraine. Russische Staatsmedien verunglimpften den Monarchen prompt als "Satanist", der einen Großangriff auf Russland vorbereite.
Ein britischer Ex-General schlägt unmissverständlich Alarm: Die westlichen Streitkräfte sind der Einschätzung von Lord Dannatt zufolge nicht ausreichend aufgestellt, um einem Angriff von Wladimir Putin standhalten zu können. Seine drängendste Frage: "Wie viel Zeit bleibt uns noch?"
Bittere Abrechnung mit Wladimir Putin: Kreml-Hardliner Igor Strelkov erklärt die russische Führung als unfähig zum Sieg, während ukrainische Drohnenangriffe Ölteppiche Richtung Putins geheimen Milliarden-Palast an der Schwarzmeerküste treiben.
Seiner Großmutter Queen Elizabeth II. gab Prinz Harry einst ein gewichtiges Versprechen, doch inzwischen scheint der Königssohn seine Vereinbarung vergessen zu haben. Die jüngsten Aussagen des Sussex-Herzogs alarmieren Royals-Experten.
Nur einen Tag nach der offiziellen Entwarnung in Moskau eskaliert die Lage in Tuapse erneut: Putins wichtige Ölraffinerie am Schwarzen Meer steht wieder in Flammen. Der Schaden wächst – und mit ihm die Frage, wie verwundbar der russische Ölsektor wirklich ist.
Nachdem Ex-Präsident Dmitri Medwedew mit einer "nuklearen Apokalypse" drohte, versucht der Kreml nun zu beschwichtigen. Der Einsatz von Atomwaffen in der Ukraine sei nicht geplant, heißt es. Gleichzeitig wurden Details zur Rolle Wladimir Putins bei der Entwicklung neuer Waffen öffentlich.
Die Probleme im eigenen Land häufen sich für Wladimir Putin. Doch der Kremlchef wird offenbar nicht mehr vollumfänglich darüber informiert. Einer aktuellen Analyse zufolge könnte ihm deshalb der Realitätsverlust drohen.
Wird Wladimir Putin im Ukraine-Krieg zu Atomwaffen greifen? Die Sorge vor einem solchen Schritt des Kremlchefs bleibt groß. Ein ukrainischer Militärkommandant glaubt, dass der russische Präsident in einem bestimmten Fall dazu bereit ist.
Ein Drohnenangriff tief im russischen Kernland sorgt für Aufsehen: Trifft Kiew jetzt gezielt das Herz von Putins Kriegsmaschine? Die Attacke auf eine russische Sprengstoffanlage könnte weitreichende Folgen haben.
Wladimir Putin steht unter gewaltigem Druck. Während Ex-Insider den baldigen Sturz des Kremlchefs voraussagen, enthüllen neue Recherchen das erschütternde Ausmaß seines Front-Dramas - von explodierenden Todeszahlen in der Ukraine bis hin zu Berichten über Kannibalismus in den eigenen Reihen. Das sind die Putin-News der Woche.
Ein nächtlicher Schlag mit weitreichenden Folgen: Ukrainische Spezialkräfte treffen Russlands Militär auf der Krim ins Mark – und legen zentrale Systeme lahm. Was bedeutet dieser Angriff für den weiteren Kriegsverlauf?
Wladimir Putin hat in einem Telefonat mit Donald Trump offenbar seine Bereitschaft für eine kurze Waffenruhe im Ukraine-Krieg signalisiert. Gleichzeitig warnte der Kremlchef den US-Präsidenten davor, die Kampfhandlungen im Iran wieder aufzunehmen.
In abgefangenen Telegram-Nachrichten warnt ein Putin-Offizier seinen Vorgesetzten: Seine Soldaten würden bald anfangen, sich gegenseitig zu essen. Die ukrainische Militäraufklärung präsentiert derweil bereits mutmaßliche Kannibalismus-Fälle.
Ein selbstgebauter Mini-Quadcopter sorgt für einen spektakulären Schlag gegen Russlands Militär: Eine einfache Drohne, angeblich von einer Hausfrau konstruiert, zerstört Wladimir Putins millionenschweres Radar.
Ein König spricht von Frieden – doch ein Mann setzt ein Zeichen des Widerstands: Als König Charles III. im US-Kongress die Ukraine verteidigt, bleibt J.D. Vance demonstrativ still. Ein Moment, der politisch nachhallt.
Auch in diesem Jahr erinnert Russland zum "Tag des Sieges" am 9. Mai an das Ende des Zweiten Weltkriegs. In diesem Jahr wird die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau jedoch drastisch verkleinert. Das ist der Grund.
Für die nordkoreanischen Soldaten, die Kim Jong-un Wladimir Putin für dessen Ukraine-Krieg zur Verfügung stellt, gilt eine eiserne Regel: Bei drohender Gefangenschaft müssen sich die Kämpfer in einem heldenhaften Akt selbst töten.
Der langwierige Ukraine-Krieg sorgt für Unmut unter russischen Propagandisten. Putin-Sprachrohr Wladimir Solowjow fand im Staatsfernsehen deutliche Worte. Der Kreml-Moderator brachte seine Unzufriedenheit zum Ausdruck und warnte, dass es Wladimir Putin wie Napoleon ergehen könnte.
Prinz Harry sieht sich nach seiner Rede bei einem Sicherheitsforum in Kiew mit scharfer Kritik konfrontiert. Ein Royals-Experte zeigte sich entsetzt ob seiner Äußerungen und forderte umgehende Konsequenzen. Das Königshaus müsse eingreifen und eine Trennung erzwingen.
Die Ölraffinerie in der südrussischen Stadt Tuapse ist erneut Ziel eines ukrainischen Drohnenangriffs geworden. Berichten zufolge gerieten mehrere Tanks in Brand. Bereits seit mehreren Tagen herrscht in der Region Ausnahmezustand.
Wladimir Putin wird ganz genau hinschauen. Finnland will Transport, Lagerung und Stationierung von Nato-Atomwaffen erlauben - Moskau droht bereits mit Gegenmaßnahmen. Die Gesetzesänderung verlängert die nukleare Schlagkraft des Bündnisses direkt an der Grenze zu Russland.
Ein kremlnaher Militärblogger bricht mit einem Tabu und gesteht öffentlich ein, was Moskau verschweigt: Russische Truppen ziehen sich aus der Region Saporischschja zurück – geschlagen von ukrainischen Drohnen und Eliteeinheiten.
Die Verluste für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg steigen immer weiter. Einer aktuellen Recherche zufolge sind an der Front fast 214.000 russische Soldaten getötet worden. Kiew meldete zuletzt deutlich weniger eigene Todesopfer.
Mit einer neuen Drohne könnte die Ukraine den Kriegsverlauf beeinflussen. Das unbemannte Flugobjekt soll aus nächster Distanz zielen. Das bietet ukrainischen Einheiten massive Vorteile. Wird die Innovation Putins Soldaten gefährlich?
Zwölf russische Geheimdienstoffiziere werden bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf eine FSB-Zentrale in Donezk ausgeschaltet. Es ist ein enormer Rückschlag für die Putin-Truppen im Ukraine-Krieg.
Eine dreiste Lüge fliegt Wladimir Putins Generalsstabschef aktuell um die Ohren. Waleri Gerassimow hat zum wiederholten Male behauptet, Russland habe die Region Luhansk vollständig erobert. Doch dies entspricht nicht der Wahrheit.
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