Wladimir Putin hat es auf den Sohn eines engen Vertrauten von Donald Trump abgesehen: Conor Kennedy wird laut eines russischen Haftbefehls international gesucht und soll dem Willen des Kreml-Chefs jahrelang hinter Gittern.
Wladimir Putin hat es auf den Sohn eines engen Vertrauten von Donald Trump abgesehen: Conor Kennedy wird laut eines russischen Haftbefehls international gesucht und soll dem Willen des Kreml-Chefs jahrelang hinter Gittern.
Als Wladimir Putin in Nowosibirsk Kinder am Straßenrand herzte, schaltete eine Tankstelle im Hintergrund hastig ihre Preistafeln ab - die explodierten Spritkosten sollten das Bild des volksnahen Präsidenten offenbar nicht trüben. Für den Kurzbesuch wurde eine ganze Millionenstadt abgeriegelt.
Selenskyj macht Druck auf Trump: Schon 10 Prozent der US-Patriot-Raketen könnten laut dem ukrainischen Präsidenten ausreichen, um Wladimir Putins Ballistikraketen abzufangen. Doch Washington hat selbst ein Raketenproblem.
Während der Kreml in den vergangenen Jahren massiv in sein Militär investierte, gab es drastische Kürzungen bei der zivilen Forschung. Trotzdem verlangt Wladimir Putin nun von russischen Firmen, die Entwicklung fortschrittlicher Technologien zu beschleunigen.
Widerworte kann Wladimir Putin gar nicht leiden - und hat nun ein Gesetz durchgedrückt, das Exil-Russen, die sich als Kreml-Kritiker hervortun, knallharte Konsequenzen androht. Die konkreten Strafmaßnahmen sind so einschneidend wie alarmierend.
Die Ukraine will ihre sogenannte Todeszone massiv ausweiten und zwar bis tief nach Russland. Mit Starlink-gesteuerten Drohnen sollen künftig mobile russische Raketenwerfer ins Visier genommen werden. Doch Elon Musk blockt bislang den Einsatz seiner Technologie.
745 Quadratkilometer befreit und fast 10.000 russische Soldaten getötet. Selenskyj berichtet von einer erfolgreichen ukrainischen Gegenoffensive, die Putins Kriegsplanung empfindlich durchkreuzt hat.
Ein Militärangehöriger stirbt bei einer Explosion auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim. Eine Bombe soll hochgegangen sein. Eine Verdächtige soll schon gefasst sein. Das ist bislang bekannt.
Putins Probleme am Schwarzen Meer wachsen: Die Ukraine hat Russlands strategisch wichtigen Hafen Noworossijsk erneut massiv mit Drohnen attackiert. Öl- und Getreideinfrastruktur gerieten ins Visier – und Moskaus Schwarzmeerflotte steht weiter unter Druck.
Es dürfte im Sinn von Wladimir Putin sein. Jetzt wurde eine bereits zugelassene Partei nachträglich von der Parlamentswahl ausgeschlossen - ausgerechnet die einzige Kraft, die offen Frieden in der Ukraine fordert.
Wolodymyr Selenskyj warnt vor einer neuen russischen Mobilisierungswelle: Nach der Parlamentswahl im September könnte Wladimir Putin laut Kiew Hunderttausende Männer für den Krieg einziehen lassen.
Er wollte sich in Russland zum Leibwächter ausbilden lassen – stattdessen landete ein 22-jähriger Afrikaner an der Ukraine-Front. Mit falschen Versprechen geködert, kämpfte er ums Überleben und wagte schließlich die spektakuläre Flucht.
Im russischen Staatsfernsehen wurde erneut mit dem Einsatz von Atomwaffen gedroht. Laut dem Militärexperten Igor Jurjewitsch Korotschenko könne ein solcher Angriff praktisch jederzeit erfolgen. Er nannte bereits mögliche Ziele in der Ukraine.
Wurde der Kreml einer dreisten Lüge überführt? Wladimir Putin soll vor wenigen Tagen mit einem Kommandeur telefoniert haben, der aktuellen Berichten zufolge eigentlich bereits seit über einem Jahr tot ist. Experten vermuten Kalkül hinter dem mutmaßlich inszenierten Gespräch.
Der türkische Außenminister Hakan Fidan hält es für möglich, dass Wladimir Putin im Ukraine-Krieg noch auf Atomwaffen zurückgreifen könnte. Derweil warnte Wolodymyr Selenskyj vor einer weiteren Massenmobilisierung in Russland.
Bis zu 50.000 nordkoreanische Soldaten könnten bald auf russischem Boden stehen – und Moskau bereitet laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj parallel eine geheime Mobilmachung vor, die das eigene Volk nicht erfahren soll.
Der mutmaßliche Drohnen-Anschlag auf einen wichtigen Nato-Standort beschäftigt auch die Politik. Alexander Dobrindt spricht von einer neuen Gefahrenlage, vermeidet jedoch eine direkte Schuldzuweisung. Ein Sicherheitsexperte erklärt, warum das kein Zufall sein dürfte.
Erst empfing er Selenskyj in Belgrad, dann sprach er aus, was viele in Europa fürchten: Serbiens Präsident Vučić sieht den Kontinent am Rande eines weit größeren Krieges. Moskau wirft ihm Verrat vor - die Kontakte zu Putin liegen auf Eis.
Russland erhöht den Druck auf die Ukraine: Im Donbass geraten Kramatorsk und Slowjansk immer stärker unter Beschuss. Die Evakuierung Hunderter Kinder zeigt, wie ernst die Lage inzwischen ist.
Serbiens Präsident Aleksandar Vučić warnt eindringlich vor einer weiteren Eskalation des Ukraine-Krieges. Nach seinem Treffen mit Selenskyj sieht er Europa am Rand eines größeren Konflikts.
Anstatt im Sommerurlaub zu entspannen, steht für Wladimir Putins Untertanen harte Feldarbeit auf dem Plan - dem vom Kreml-Chef entfachten Ukraine-Krieg sei Dank. Ferienreisen sind in Russland längst zum unerreichbaren Luxus geworden.
Die Verluste nehmen für Russlands Armee zu. Das ist der blutige Preis, den Moskaus Frühjahrs-Sommeroffensive nach zwei Monaten kostet, ohne dass ein einziger bedeutsamer Durchbruch gelungen wäre. Der Kreml propagiert weiter Erfolgsgeschichten.
Nicht nur an der Front im Ukraine-Krieg ist Wladimir Putin auf personellen Nachschub angewiesen, auch die Führungsstruktur der Russland-Armee braucht frisches Blut. Diese Neuzugänge sollen es jetzt für Putin richten.
Im Kreml hängt der Haussegen schief: Der Druck durch den Ukraine-Krieg erhöht sich für Russland. Wladimir Putin muss wegen schwerer Verluste auf Nordkorea-Soldaten zurückgreifen, während das russische Volk weiter unter Sanktionen leidet. Das sind die Putin-News der Woche.
Im Ukraine-Krieg wird die Luft für Wladimir Putin immer dünner und lässt Wolodymyr Selenskyj Hoffnung schöpfen. Kann eine Dreifach-Offensive der ukrainischen Streitkräfte den russischen Angriffskrieg in wenigen Wochen beenden?
Es sind verstörende Szenen, die sich auf Video gebannt aus dem Ukraine-Krieg verbreiten: Ein russischer Soldat soll von seinem eigenen Kommandeur gedemütigt, verprügelt und bedroht worden sein, weil er fahnenflüchtig wurde.
Ein neues Video soll einen verheerenden ukrainischen Präzisionsschlag gegen einen russischen Kommandoposten zeigen. Laut Angaben auf X sollen dabei mindestens 18 russische Soldaten, darunter ein Regimentskommandeur, getötet worden sein.
Die Ukraine hat fast keine Munition mehr, um Russlands ballistische Raketen abzufangen. Moskau verstärkt seine Angriffe mit den tödlichen Geschossen.
Erneut greift das russische Militär in der Nacht die ukrainische Hauptstadt an. Es kommt zu mehreren Bränden.
Es läuft nicht rund im Kreml. Nicht nur Wladimir Putin selbst blamierte sich in dieser Woche doppelt. Auch sein Vertrauter, Ex-Kremlchef Dmitri Medwedew, wurde mit Spott übergossen. Putin-Minister Lawrow hingegen geriet durch wüste Drohungen gegen Friedrich Merz in die Schlagzeilen. Das sind die Putin-News der Woche.
Russische Rekruten überleben an der Front im Ukraine-Krieg durchschnittlich 20 bis 30 Minuten – und trotzdem fürchtet Wladimir Putin die einzige Maßnahme, die seine Armee retten könnte, mehr als deren Zusammenbruch, wie ein Analyst darlegt.
Eine Aussage von Donald Trump sorgt für Kopfschütteln: Der US-Präsident sprach über ukrainische Rohstoffe, als hätten die USA jederzeit Zugriff darauf. Zusätzlich empört sich das Netz über seine Wortwahl.
Angriffe auf russische Ölanlagen und weit bis in das Hinterland. Ein Politologe sieht die Entwicklung für die Ukraine positiv. Mit gezielten Angriffen setzen sie Putins Militär unter Druck. Dennoch warnt der Experte vor einer Gefahr, die nach Putin bestehen bleiben könnte.
Dass Kasachstans Präsident Kassym-Schomart Tokajew Wladimit Putn unverblümt aufforderte, den Ukraine-Krieg zu beenden, schlug hohe Wellen. Die Körpersprache des Kreml-Chefs verrät, was bei dieser Ansage wirklich in Putin vorging.
Friedrich Merz gerät ins Visier des russischen Außenministers. In einem Interview reagierte Sergej Lawrow auf Aussagen des Bundeskanzlers und wählte dabei ungewöhnlich scharfe Worte.
Schon wieder müssen die Menschen in Kiew bangen. Ballistische Raketen aus Russland treffen die ukrainische Hauptstadt - erneut mit verheerenden Folgen.
Wladimir Putins geheimnisvolles "Weltuntergangsradio" ist zum Leben erwacht. Nach dem Einschlag einer mutmaßlich russischen Rakete in Polen sendet das geheime Kreml-Radio plötzlich mysteriöse Codewörter. Ein Militärexperte liefert eine mögliche Erklärung.
Bekommt die Ukraine die Lizenzen für Patriot-Raketen? Nachdem Wolodymyr Selenskyj öffentlich erklärt hat, eine Zusage von Donald Trump erhalten zu haben, scheint der US-Präsident nun plötzlich einen Rückzieher zu machen. Ein US-Journalist zeigt sich erbost und kritisiert Trump aufgrund seines Ukraine-Versprechens scharf.
In einer beispiellosen Angriffswelle haben Ukraine-Drohnen sieben Logistikzentren des russischen Großkonzerns "Wildberries" getroffen. Videos im Netz zeigen das Ausmaß der Zerstörung und stehen symbolisch für einen nahezu machtlosen Wladimir Putin.
Dmitri Medwedew zeigte sich bei einem russischen Jugendbildungsforum gewohnt kämpferisch und angriffslustig, als er über die Zukunft seines Landes sprach. Die einzige Möglichkeit, Russland zu "bewahren", sei ein Sieg in der Ukraine. Doch auf ukrainischer Seite zeigte man sich wenig beeindruckt von Medwedews Aussagen. Ganz im Gegenteil. Im Netz wird der Putin-Vertraute bitter verspottet.
Aktuellen Satellitenbildern zufolge arbeitet Wladimir Putin mit Hochdruck daran, Russlands Hauptstadt Moskau in eine Festung zu verwandeln. Dutzende neue Flugabwehrtürme, Schutzstellungen und ein 40-Kilometer-Verteidigungsring zeigen, wie der Kreml-Chef aufrüstet.
Immer wieder attackiert Russland ukrainische Städte mit Raketen. Die Flugabwehr ist überlastet - und muss in der Nacht die nächste Angriffswelle abwehren. Der Präsident hatte vorab davor gewarnt.
Russland steckt nach ukrainischen Drohnen-Angriffen in einer handfesten Sprit-Krise - und wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. An den Tankstellen tappen nun reihenweise Russen in eine neue ukrainische Falle.
Knapp 1,9 Millionen US-Dollar teuer, von Moskau als Wunderwaffe angepriesen und erst seit Kurzem im Einsatz – jetzt hat eine einzige ukrainische Drohne eines von Wladimir Putin seltenen Sarma-Raketenwerfersysteme in Schutt und Asche gelegt.
In den vergangenen Monaten wurden mehrere ehemalige Mitglieder der Kreml-Elite verhaftet. Auch vor einflussreichen Politikern auf lokaler Ebene machten die Strafverfolgungsbehörden nicht Halt. Einem Beobachter zufolge will Putin bei ihm in Ungnade gefallene Personen zu seinem eigenen Schutz beseitigen.
Russland plant laut ukrainischen Geheimdiensterkenntnissen die Stationierung von 30.000 weiteren nordkoreanischen Soldaten für eine geplante Herbstoffensive. Ukraine-Präsident Selenskyj zeigt sich alarmiert.
Die Sprit-Krise hat Russland weiter fest im Griff - nun macht sich offenbar sogar bei Wladimir Putins engsten Vertrauten die Angst vor einer Revolution breit. Putins Chef-Propagandist Wladimir Solowjow schürte im Staatsfernsehen Panik.
In Russland wächst die Empörung in der Bevölkerung, nachdem ukrainische Drohnenangriffe eine Benzin-Krise ausgelöst haben. Kreml-Propagandistin Margarita Simonjan versucht nun verzweifelt, einen Putsch gegen Putin zu stoppen.
Ukrainische Drohnenangriffe legten zuletzt hauptsächlich Wladimir Putins Energieinfrastruktur in Schutt und Asche - nun wurden erneut Logistikzentren des Onlinehändlers Wildberries zur Zielscheibe verheerender Angriffe aus der Luft.
Seit viereinhalb Jahren führt Wladimir Putin bereits seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine - welche Motive verfolgt der Kreml-Chef dabei wirklich? Der Analyse eines Historikers zufolge wandelt Putin mit seiner Obsession auf Adolf Hitlers Spuren.
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