Die Republikaner könnten bei den Zwischenwahlen einen Senatssitz im US-Bundesstaat Kansas verlieren. Nach kritischen Berichten verteidigte Präsident Donald Trump nun den eigenen Kandidaten Roger Marshall auf Truth Social. Dabei griff er dessen demokratischen Herausforderer Adam Hamilton verbal scharf an.
Aktuelle News zu Republikaner
Donald Trump verliert offenbar zunehmend die Unterstützung unabhängiger Wähler. Neue Umfragewerte setzen die Republikaner unter Druck. Für die Zwischenwahlen im Herbst könnte das gravierende Folgen haben.
Donald Trump sorgt mit einer überraschenden Attacke auf die Republikaner für Aufsehen. Der US-Präsident bezeichnet seine eigene Partei als unfähig. Auf X reagieren Nutzer mit Spott, Zustimmung und scharfer Kritik.
Donald Trump sorgt mit einer provokanten Aussage für Aufsehen. In einem Video erklärt er, er könne die dümmsten Dinge sagen und seine Zuhörer würden trotzdem lachen. Auf Instagram hagelt es Spott und scharfe Kritik.
Barack Obama macht mobil – und Donald Trumps Republikaner schlagen Alarm! Vor den Midterms wächst die Angst vor einer blauen Welle. Eine dramatische Spendenmail offenbart, wie sehr Trumps Partei um ihre Macht im Senat fürchtet.
Donald Trump soll vor den US-Zwischenwahlen neue Angriffe auf Iran erwägen. Das Pentagon prüft offenbar mögliche Militärschläge. Für Trump könnte der Schritt auch politisch wichtig sein, doch eine Entscheidung steht noch aus.
Trump reist für seine Wahlkampftour seit Tagen quer durchs Land. Bereits zum dritten Mal innerhalb eines Monats ist er nun in Texas, wo seine Republikaner besonders um ihren Senatssitz zittern.
Nur wenige Wochen vor den US-Zwischenwahlen wird eine weitere alarmierende Umfrage für die Republikaner veröffentlicht. So viele Amerikaner wie zuletzt 2009 sind hauptsächlich oder eher den Demokraten zugeneigt. Die aktuellen Beliebtheitswerte für Präsident Donald Trump tragen ihr Übriges zur Misere der "Grand Old Party" bei.
Für Donald Trumps Republikaner sieht es wenige Wochen vor den US-Zwischenwahlen in Umfragen nicht gut aus. Doch wird die "Grand Old Party" wirklich als klare Verliererin aus den Midterms hervorgehen? Einem aktuellen Medienbericht zufolge gibt es momentan vier mögliche Szenarien für den Ausgang der Wahlen.
Wenn in den USA Anfang November die Zwischenwahlen abgehalten werden, könnte es für Donald Trump und seine Republikaner eng werden - nun wiederholte der US-Präsident seine Behauptung, die Abstimmungen seien korrupt und anfällig für Manipulation.
Bei den Midterms steht Trumps Name nicht auf dem Stimmzettel, dennoch hat er sie zu einer Abstimmung über sich selbst erklärt. Gut einen Monat, bevor es so weit ist, äußert er sich ungewohnt kritisch.
Der republikanische Senator Jim Justice kritisiert die harte Einwanderungspolitik der Trump-Regierung. Er warnt vor Folgen für langjährig ansässige Menschen und fordert die Regierung auf, mögliche Fehler einzugestehen.
Karl Rove, der Mann, der George W. Bush ins Weiße Haus manövrierte und als Trump-Gegner gilt, will bei einer Wahl in Texas für einen Demokraten stimmen - und warnt davor, dass seine eigene Partei von "Nazis" unterwandert werde.
Den Republikanern droht ein Wahldebakel bei den Midterms im November. Vor persönlichen Auftritten von Donald Trump in mehreren traditionell konservativen Bundesstaaten wird die Kritik am US-Präsidenten aus den eigenen Reihen immer lauter.
US-Präsident Donald Trump lockt die Wähler mit einem absurden Wahlversprechen der besonderen Art: 5.000 Dollar für jeden - der Geldsegen ist allerdings an eine bestimmte Bedingung geknüpft.
Richtet Donald Trump die republikanische Partei zugrunde? In einem Interview macht eine lebenslange Republikanerin ihrer Frustration über den US-Präsidenten Luft und ging dabei schonungslos mit Trump ins Gericht. "Wir sind als Land einfach am Ende", so die 77-Jährige, die bei den Zwischenwahlen im November womöglich erstmal demokratisch wählen will.
Nicki Minaj sorgt mit einem politischen Appell für Aufsehen: Im US-Fernsehen ruft die Rapperin junge Amerikaner dazu auf, bei den Zwischenwahlen für die Republikaner und Donald Trump zu stimmen.
Sich über seine politischen Gegner lustig zu machen gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen von Donald Trump - beim Staatsbesuch von Xi Jinping stellte Trump sein Läster-Talent erneut unter Beweis und hatte es auf seinen Vorgänger Joe Biden abgesehen.
In der Republikanischen Partei sorgt ein ungewöhnlicher Vorstoß für Spannungen: Senator John Curtis will Donald Trump Jr. wegen seiner Geschäftsbeziehungen und einer umstrittenen Hochzeitsfinanzierung vor den Senat laden.
Den Republikanern droht bei den US-Zwischenwahlen eine schmerzhafte Niederlage. Nun warnt auch ein ehemaliger Berater von Vizepräsident J.D. Vance die Partei vor einem Desaster. Schließlich wenden sich immer mehr Menschen, die Donald Trump einst ins Weiße Haus verholfen haben, ab.
Donald Trump sorgt vor den US-Zwischenwahlen weiterhin für Unmut innerhalb der Republikanischen Partei. Kongresskandidaten werden nun sogar dazu aufgefordert, sich mit eigenen Kampagnen gegen ihren Präsidenten zu stellen.
Trump-Vertraute Laura Loomer sorgt mit drastischen Aussagen über Mitch McConnell für Empörung. Sie bezeichnet den Republikaner als "hirntot". Ein Kritiker widerspricht und nennt ihr Video irreführend.
Vor wenigen Tagen sorgte Donald Trump mit der Ankündigung, jedem Amerikaner 5.000 Dollar zu zahlen, wenn die Republikaner die Midterms gewinnen, für Aufregung. Nun legte der US-Präsident nach und versicherte erneut: "Es wird passieren."
Ein republikanischer Wahlkampfmitarbeiter sorgt mit heftigen Aussagen über Donald Trump und weiteren umstrittenen Social Media Beiträgen für Aufsehen. Nach öffentlicher Kritik muss er sein Amt verlassen.
Mit seinen öffentlichen Auftritten bestärkt Donald Trump die düstere Prognose mehrerer Historiker: Die sind sich längst sicher, dass der US-Präsident als "neurotischer, gefährlicher Wahnsinniger" die USA unweigerlich in den Abgrund reißt.
"Gott gab uns Trump", wird in einem Video behauptet, das in dieser Woche auf dem Parteitag der Republikaner in Dallas gezeigt wurde. Kritiker sind entsetzt über die Darstellung und sprechen von "Blasphemie".
Beim Parteitag der Republikaner kam es zu einer Szene, die heftige Empörung im Netz auslöste: Donald Trump forderte seine Anhänger zu einem Treueschwur auf - und motivierte sie dabei dazu, bei den bevorstehenden Zwischenwahlen notfalls zu betrügen.
US-Präsident Trump verspricht bei einem Wahlsieg 5.000 Dollar pro Kopf. Welche Konsequenzen ein ähnliches Angebot in Deutschland hätte.
Es droht eine Blamage für Donald Trump: Tickets für den ersten republikanischen Zwischenwahlen-Parteitag müssen mittlerweile verschenkt werden. In Dallas fehlen mindestens 45 Abgeordnete und selbst Melania Trump meidet das Event.
Donald Trump sorgt mit seiner Rede beim Parteitag der Republikaner für Aufsehen. Ein ungewöhnlicher Wahlaufruf und Aussagen zur Lage der USA lösen bei seinen politischen Gegnern Spott und heftige Kritik aus.
Donald Trump wird zur Belastung für die eigene Partei! Immer mehr Republikaner löschen seinen Namen aus ihren Wahlkämpfen – und gehen demonstrativ auf Abstand zum Präsidenten.
Beim Parteitag der Republikaner in Texas will Präsident Trump für seine Republikaner werben. Dafür setzt er auch auf ein ungewöhnliches Mittel.
Üblicherweise zollt der US-Präsident den arbeitenden Amerikanern am Labor Day Dank und Anerkennung. Nicht so Donald Trump. Der Republikaner nutzte seine "Grußbotschaft", um zum Rundumschlag gegen seinen politischen Gegner auszuholen. Beobachter zeigen sich fassungslos.
Unpopulärer Krieg, unbeliebter Präsident: Vor den Zwischenwahlen wollen die Republikaner ihr Profil schärfen und den Fokus auf Erfolge lenken. Die Frage ist: Hilft oder schadet ihnen Trump dabei?
Donald Trump will seine Republikaner für die Zwischenwahlen mobilisieren. Doch Demokrat James Carville sieht darin eine Falle: Der Parteitag könnte Trumps Gegner anspornen und zugleich die Republikaner spalten.
Donald Trumps Midterm-Konvention in Dallas droht zum Desaster zu werden. Etliche Parteikollegen boykottieren das Event und gehen lieber auf Abstand zum US-Präsidenten, weshalb der 80-Jährige nun verzweifelte Schritte unternimmt.
Rückschlag für Donald Trump: Ein Gericht in Missouri stoppt eine umstrittene neue Wahlkreiskarte, die den Republikanern einen zusätzlichen Sitz im US-Kongress sichern sollte. Trump reagiert wütend – und attackiert die Justiz scharf.
Heftiger Gegenwind für Donald Trump aus den eigenen Reihen: Für seine Pläne, sich unmittelbar vor den US-Zwischenwahlen in den Mittelpunkt zu drängen, erntet "The Don" massive Kritik. Reißt der US-Präsident seine Republikaner in den Abgrund?
Donald Trump bekommt Gegenwind aus den eigenen Reihen! Nach der Wahlschlappe platzt seinem einstigen Verbündeten Ralph Norman der Kragen. Gleich mehrfach nennt er Trumps Vorgehen "schockierend".
Während die Republikaner um ihre hauchdünnen Mehrheiten im Kongress bangen, schlagen Donald Trumps Mitarbeiter Alarm. Ihr Chef interessiert sich aktuell offenbar nicht wirklich für die drängenden Konflikte. Dafür mehr für sich selbst.
Einem aktuellen Medienbericht zufolge will die Trump-Regierung eine neue Beleuchtung für die Bowlingbahn im Gebäudekomplex des Weißen Hauses anbringen lassen. Dabei hatten die Republikaner vor einigen Jahren noch heftig gegen Renovierungspläne für die Bahn protestiert.
Viele Beobachter rechnen aktuell mit einer Niederlage der Republikaner bei den US-Zwischenwahlen im November - auch wegen der Unbeliebtheit ihres Präsidenten Donald Trump. Dieser könnte auf eine Wahlschlappe einer aktuellen Analyse zufolge extrem wütend reagieren.
Aus dem "Sumpf" wurde ein "Whirlpool für die Familie Trump" - mit dieser vernichtenden Bilanz warnt ausgerechnet ein prominenter Republikaner seine eigene Partei vor einer drohenden Wahlkatastrophe wegen Donald Trump.
Wenige Wochen vor den US-Zwischenwahlen gibt es den nächsten Dämpfer für Präsident Donald Trump: Laut dem CNN-Datenanalysten Harry Enten hat er massiv an Rückhalt bei weißen Arbeitern - seiner einstigen Stammwählerschaft - verloren. Die Republikaner mussten zudem in den vergangenen Monaten mehrere herbe Rückschläge verkraften.
Im nördlichsten US-Bundesstaat Alaska kommt es zu einem skurrilen Zwist zwischen zwei Republikanern. US-Präsident Trump und seine Parteikollegen vermuten eine große Verschwörung dahinter.
Schon vor den Zwischenwahlen im November reiht sich für Donald Trump eine Niederlage an die andere. Zusammen mit dem rasanten Verfall des US-Präsidenten erkennt ein Politik-Analyst sichere Zeichen, dass Trumps Ära bald vorbei ist.
Als Republikaner vor Jahren einen Spickzettel beim damaligen US-Präsidenten Joe Biden entdeckten, diagnostizierten sie Demenz - jetzt zeigt ein Foto Donald Trump mit exakt denselben Gedächtnisstützen im Oval Office, und plötzlich ist keiner mehr besorgt.
Aufgrund der schlechten Beliebtheitswerte für US-Präsident Donald Trump fürchten die Republikaner eine Niederlage bei den Zwischenwahlen im November. Hoffnung gibt es nun im umkämpften Bundesstaat Michigan: Dort schlägt der MAGA-Kandidat Mike Rogers seinen demokratischen Konkurrenten Abdul El-Sayed in einer neuen Umfrage plötzlich deutlich.
Kinderbetreuung, bezahlter Urlaub für alle und ein deutlich höherer Spitzensteuersatz – Francesca Hong wollte damit punkten. Stattdessen setzt sich der moderatere Kandidat David Crowley durch.
Bröckelt Donald Trumps Einfluss? Ausgerechnet in einer republikanischen Hochburg regt sich Widerstand gegen seine Wahlempfehlung. Selbst langjährige Anhänger stellen seine politische Strahlkraft infrage.