Während die Republikaner um ihre hauchdünnen Mehrheiten im Kongress bangen, schlagen Donald Trumps Mitarbeiter Alarm. Ihr Chef interessiert sich aktuell offenbar nicht wirklich für die drängenden Konflikte. Dafür mehr für sich selbst.
Während die Republikaner um ihre hauchdünnen Mehrheiten im Kongress bangen, schlagen Donald Trumps Mitarbeiter Alarm. Ihr Chef interessiert sich aktuell offenbar nicht wirklich für die drängenden Konflikte. Dafür mehr für sich selbst.
Viele Beobachter rechnen aktuell mit einer Niederlage der Republikaner bei den US-Zwischenwahlen im November - auch wegen der Unbeliebtheit ihres Präsidenten Donald Trump. Dieser könnte auf eine Wahlschlappe einer aktuellen Analyse zufolge extrem wütend reagieren.
Aus dem "Sumpf" wurde ein "Whirlpool für die Familie Trump" - mit dieser vernichtenden Bilanz warnt ausgerechnet ein prominenter Republikaner seine eigene Partei vor einer drohenden Wahlkatastrophe wegen Donald Trump.
Wenige Wochen vor den US-Zwischenwahlen gibt es den nächsten Dämpfer für Präsident Donald Trump: Laut dem CNN-Datenanalysten Harry Enten hat er massiv an Rückhalt bei weißen Arbeitern - seiner einstigen Stammwählerschaft - verloren. Die Republikaner mussten zudem in den vergangenen Monaten mehrere herbe Rückschläge verkraften.
Im nördlichsten US-Bundesstaat Alaska kommt es zu einem skurrilen Zwist zwischen zwei Republikanern. US-Präsident Trump und seine Parteikollegen vermuten eine große Verschwörung dahinter.
Schon vor den Zwischenwahlen im November reiht sich für Donald Trump eine Niederlage an die andere. Zusammen mit dem rasanten Verfall des US-Präsidenten erkennt ein Politik-Analyst sichere Zeichen, dass Trumps Ära bald vorbei ist.
Als Republikaner vor Jahren einen Spickzettel beim damaligen US-Präsidenten Joe Biden entdeckten, diagnostizierten sie Demenz - jetzt zeigt ein Foto Donald Trump mit exakt denselben Gedächtnisstützen im Oval Office, und plötzlich ist keiner mehr besorgt.
Aufgrund der schlechten Beliebtheitswerte für US-Präsident Donald Trump fürchten die Republikaner eine Niederlage bei den Zwischenwahlen im November. Hoffnung gibt es nun im umkämpften Bundesstaat Michigan: Dort schlägt der MAGA-Kandidat Mike Rogers seinen demokratischen Konkurrenten Abdul El-Sayed in einer neuen Umfrage plötzlich deutlich.
Kinderbetreuung, bezahlter Urlaub für alle und ein deutlich höherer Spitzensteuersatz – Francesca Hong wollte damit punkten. Stattdessen setzt sich der moderatere Kandidat David Crowley durch.
Bröckelt Donald Trumps Einfluss? Ausgerechnet in einer republikanischen Hochburg regt sich Widerstand gegen seine Wahlempfehlung. Selbst langjährige Anhänger stellen seine politische Strahlkraft infrage.
J.D. Vance gerät ausgerechnet im eigenen Lager immer stärker unter Druck. Scharfe Kritik aus der MAGA-Bewegung und neue Machtkämpfe könnten seine Chancen für 2028 erheblich schmälern.
Der Blick auf seine aktuellen Zustimmungswerte dürfte bei Donald Trump für miese Laune sorgen: In gleich drei großen Umfragen stürzt der US-Präsident ins Bodenlose und stellt ungeahnte Negativrekorde auf.
Trump bekommt Gegenwind aus den eigenen Reihen! Ein abgewählter Senator sagt dem Präsidenten den Kampf an – und könnte mit weiteren Republikanern zum gefährlichen Gegenspieler für das Weiße Haus werden.
Donald Trump sorgt parteiintern offenbar für wachsende Unruhe. Neue Umfragen zeigen nachlassende Unterstützung bei wichtigen Wählergruppen. Vor allem die Sorgen um die Wirtschaft versetzen Republikaner in Alarmbereitschaft.
Für J.D. Vance schmelzen die Hoffnungen auf einen Triumph bei den US-Wahlen 2028 nach jüngsten Umfragen dahin wie Eis in der Sonne - Donalds Trumps Vize fehlt eine entscheidende Eigenschaft. Immerhin läuft's für Vance privat rund.
Der Iran-Krieg kostet die USA bereits Milliarden. Verteidigungsminister Pete Hegseth nennt erstmals konkrete Zahlen und fordert weitere Milliardenhilfen. Im Senat wächst der Widerstand gegen den Kurs.
Eine neue Umfrage zeichnet ein düsteres Bild für Donald Trump: Die Mehrheit der Amerikaner verbindet den US-Präsidenten mit einem besonders negativen Begriff. Auch seine Zustimmungswerte geraten weiter unter Druck.
Kurz vor den US-Zwischenwahlen hoffen die Republikaner im Senat auf Unterstützung von Vizepräsident J.D. Vance. Doch der scheint offenbar lieber sein neues Buch in Talkshows vorzustellen. Parteifreunde reagieren einem aktuellen Bericht zufolge erzürnt.
Wurde bei seiner jüngsten Rede an die Nation der körperliche Verfall von US-Präsident Donald Trump deutlich? Das behauptet ein ehemaliger Parteistratege der Republikaner. Rückblickend auf die Zeit vor zehn Jahren erkennt Rick Wilson den Trump von heute kaum wieder.
Der Widerstand gegen J.D. Vance innerhalb seiner eigenen Partei wächst. Wohlhabende republikanische Spender sind aufgrund seiner Iran-Diplomatie sowie seiner Netanjahu-Kritik nicht gut auf den Trump-Vize zu sprechen und wenden sich ab. Einige erklärten bereits jetzt, Vance bei der US-Wahl 2028 keinesfalls zu unterstützen.
Donald Trump setzt weiter auf Verhandlungen mit Wladimir Putin. Doch ausgerechnet ein führender Republikaner widerspricht ihm nun öffentlich und sieht Russland als größtes Hindernis für den Frieden.
Seit Wochen soll Mitch McConnell im Krankenhaus liegen, die Gerüchte zum Gesundheitszustand des Republikaners überschlagen sich. Nun wird im MAGA-Kager sogar behauptet, der prominente Donald-Trump-Kritiker sei hirntot.
Die kostspielige Sanierung des "Lincoln Memorial Reflecting Pool" in Washington wurde für Donald Trump zum Debakel - jetzt haben sogar seine Republikaner die Nase voll von der Verschwörungstheorie, das Wahrzeichen sei Vandalismus zum Opfer gefallen.
Donald Trump schlägt Alarm. Wegen neuer Reformpläne der Demokraten für den Supreme Court warnt der US-Präsident vor dramatischen Folgen und zeichnet ein düsteres Szenario für seine Partei.
Donald Trump schlägt vor den Midterm-Wahlen einen ungewöhnlichen Kurs ein. Eine neue Umfrage sorgt für Aufmerksamkeit, während der Präsident mit einem Sonderparteitag seine Republikaner mobilisieren will.
Weil einige Republikaner im Repräsentantenhaus sich bei einer Abstimmung nicht so verhielten, wie Donald Trump es gern wollte, platzte dem US-Präsidenten der Kragen. Bei einem Abendessen im Rosengarten des Weißen Hauses machte er seinem Ärger Luft.
Donald Trump sorgt erneut für Wirbel: Mit scharfen Drohungen gegen den Iran, Spekulationen über eine dritte Amtszeit und Berichten über einen Streit im Weißen Haus steht der US-Präsident wieder im Zentrum der Schlagzeilen. Hinter der Fassade der Macht brodelt es gewaltig.
Nach dem Bruch des ehemaligen Trump-Verbündeten Tucker Carlsons mit den Republikanern äußerte sich nun ein einflussreiches Ex-Parteimitglied zu dem Fall. Hinter Carlsons Entscheidung vermutet der Stratege Steve Schmidt ein tieferliegendes Motiv.
Klare Kampfansage an Donald Trump: Mehrere republikanische Senatoren wollen "The Don" einen schmerzhaften Realitätscheck verpassen. Die Revolte gegen das zum Scheitern verurteilte Trump-Gesetz scheint nicht mehr abzuwenden.
Im Präsidentschaftswahlkampf 2024 war der umstrittene Journalist Tucker Carlson noch einer der glühendsten Unterstützer von Donald Trump. Doch nun bricht er endgültig mit der Republikanischen Partei. Das ist der Grund.
Donald Trump hat die Republikanische Partei nach Ansicht eines langjährigen GOP-Strategen zerstört. Mike Madrid warnt: Die einstige konservative Bewegung stehe vor einem historischen Zusammenbruch und die alte Partei sei nicht mehr zurückzuholen.
Mit einem TV-Auftritt wollte Senator Tommy Tuberville Donald Trump den Rücken stärken. Statt Lob kassierte der Republikaner heftige Kritik und wurde im Netz sogar als "dümmster Mann im Senat" verspottet.
In der Republikanischen Partei wächst offenbar die Nervosität: Schon jetzt wird über die Zeit nach Donald Trump spekuliert. Hinter den Kulissen formiert sich ein möglicher Machtkampf um 2028.
Nach dem umstrittenen Iran-Abkommen erhebt Ex-Trump-Berater Anthony Scaramucci schwere Vorwürfe. Der frühere MAGA-Insider erwartet bei Donald Trump eine "fünfstufige Verleugnungsphase".
Donald Trump verliert laut neuen Umfragen massiv an Rückhalt bei Millennials. Die Zustimmungswerte des US-Präsidenten erreichen damit den schlechtesten Stand seit Beginn seiner zweiten Amtszeit.
Die Kritik an Donald Trump wird immer lauter. Auch der Widerstand in den eigenen Reihen wächst zusehends. Mit seiner jüngsten Forderung, die FISA-Erneuerung mit dem SAVE America Act zu verknüpfen, sorgt der US-Präsident in der Republikanischen Partei für Entsetzen. Verbündete werfen Trump mangelnden Realitätsbezug vor.
Die Warnsignale sind nicht zu übersehen: Laut neuen Berichten verfällt Donald Trump immer mehr dem Realitätsverlust und ist inzwischen von seinem engsten Kreis abgeschnitten. Niemand wagt es mehr, "The Don" unangenehme Wahrheiten zu sagen.
Donald Trump will mit einem neuen Haushaltsgesetz die Militärausgaben deutlich erhöhen und das US-Wahlrecht reformieren. Auf Truth Social drängt er die Republikaner im Kongress dazu, diesen Plänen "unverzüglich" zuzustimmen. Doch innerhalb seiner eigenen Partei regt sich Widerstand.
Diese Abstimmung im US-Repräsentantenhaus ist ein harter Schlag gegen Donald Trump: Demokraten und Republikaner gleichermaßen votierten für den Abzug von US-Truppen aus dem Iran. Der Druck auf den US-Präsidenten und seinen Iran-Krieg wächst.
Die Zeiten, in denen Donald Trump den uneingeschränkten Rückhalt der Republikaner genoss, scheinen vorbei zu sein: Erneut musste der US-Präsident eine empfindliche Klatsche einstecken, als das Repräsentantenhaus zum Ukraine-Krieg abstimmte.
Mit einer atemberaubenden Summe von 1,8 Milliarden US-Dollar will Donald Trump vermeintliche Opfer von politisch oder ideologisch motiviertem Vorgehen des Staates entschädigen - nun regt sich Widerstand gegen Trumps "Schmiergeld-Fonds".
Aus seiner Schadenfreude über die demokratischen Niederlagen bei den Zwischenwahlen in Texas macht Donald Trump keinen Hehl und kübelt reihenweise vergiftete Glückwünsche ins Netz - die deutliche Antwort des Kongress-Abgeordneten Al Green folgte prompt.
Noch 2024 feierte Megyn Kelly Donald Trump öffentlich als "Beschützer der Frauen". Jetzt erhebt die konservative Moderatorin schwere Vorwürfe gegen den US-Präsidenten. Im Podcast der Hodgetwins spricht sie von "schockierender" Korruption und einem "massiven Verrat" an den Wählern.
Die Republikaner fürchten weiterhin eine Niederlage bei den US-Zwischenwahlen im Herbst. Ihr eigener Präsident könnte laut Parteivertretern daran große Schuld tragen. Bereits jetzt torpediere Donald Trump die Wahlkampfstrategie für New York.
Die Vorwahlen in Kentucky mag Thomas Massie verloren haben, trotzdem wird der Trump-kritische Republikaner bereits als große Gefahr für den US-Präsidenten einerseits und für die MAGA-Bewegung andererseits gehandelt. Die Hintergründe.
Mit Aussagen zu den Epstein-Akten sorgt Republikaner Thomas Massie für Wirbel. Besonders seine Bemerkung über die First Lady Melania Trump löste in den USA heftige Diskussionen aus.
Das geplante Abkommen mit dem Iran regt einige Republikaner auf. Senator Ted Cruz warnt sogar vor einem "katastrophalen Fehler". Derweil beschimpft Donald Trump die parteiinternen Kritiker. Dabei dämpft er die Hoffnung auf einen baldigen Frieden.
Donald Trump könnte in Texas eine böse Überraschung erleben. CNN-Datenanalyst Harry Enten schlägt Alarm und warnt vor einem "Massaker". Der Grund: Der demokratische Senatskandidat James Talarico hat realistische Siegchancen im traditionell tiefrot gefärbten Bundesstaat.
Boykott gegen Donald Trump - der US-Präsident sorgt mit einer privaten Fehde für Aufsehen. Kongressabgeordneter Brian Fitzpatrick kündigte an, mit allen Mitteln gegen den US-Präsidenten vorzugehen. Zuvor hatte dieser seine Verlobte beleidigt.
300 Millionen US-Dollar liegen in der Kasse von Donald Trumps Super-PAC – doch ob republikanische Kandidaten auch nur einen Cent davon sehen werden, weiß niemand. Wenige Monate vor den wegweisenden Zwischenwahlen hüllt sich der Präsident auffallend in Schweigen.
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