Kurz vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern haben sich die SPD-Kandidatin Manuela Schwesig und ihr AfD-Kontrahent Leif-Erik Holm in einem TV-Duell hitzige Wortwechsel geliefert. Um welche Punkte ging es und wer behielt die Oberhand?
Kurz vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern haben sich die SPD-Kandidatin Manuela Schwesig und ihr AfD-Kontrahent Leif-Erik Holm in einem TV-Duell hitzige Wortwechsel geliefert. Um welche Punkte ging es und wer behielt die Oberhand?
Es ist ein Rückschlag für Trump. Er wollte einen neuen Leiter für die umstrittene Migrationsbehörde ICE, die für ihre Razzien berüchtigt ist. Doch dazu wird es wohl nicht kommen.
Der Real-Star äußert sich zum Vorwurf mangelnder Solidarität mit den Einwohnern der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta. Und kritisiert dabei indirekt mangelndes Mitleid mit Migranten.
Das BSW ist eigentlich offen für Gespräche mit der AfD in Sachsen-Anhalt – doch rumpelt es zwischen beiden Parteien. Was heißt das für die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin?
Die Massenankunft von Migranten in der spanischen Exklave Ceuta hat in der EU Alarmstimmung ausgelöst. Können Schutzregeln für ankommende Menschen künftig in Ausnahmefällen aufgeweicht werden?
Sollen Rüstungsgüter im Zuge von Abschiebeoffensiven eingesetzt werden? Aussagen von Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt sorgen für Empörung. Die SPD spricht von einer politischen Drohung.
Es gibt wohl kaum eine heftigere Anschuldigung als diese: Die AfD, so behauptete Bundeskanzler Friedrich Merz in der Generaldebatte, sei im Begriff, eine ethnische Säuberung zu planen. Damit tut er sich wirklich keinen Gefallen. Ein Kommentar.
Nach dem Wahlsieg in Sachsen-Anhalt greift der Kanzler die AfD beim Thema Migration an. Deren Parlamentarischer Geschäftsführer antwortet mit drastischen Worten. Merz sei "völlig neben der Kappe".
Bevor Sachsen-Anhalt am 6. September einen neuen Landtag wählt, lieferten sich die Spitzenkandidaten eine hitzige Debatte in der TV-Wahlarena. Bei welchen Themen gerieten Ulrich Siegmund (AfD), Sven Schulze (CDU) und Co. aneinander?
Wer in den USA geboren wird, bekommt automatisch die Staatsbürgerschaft. Trump versuchte vor dem Supreme Court vergeblich, dagegen vorzugehen. Auch sein neuester Anlauf scheitert nun vor Gericht.
Ein Boot mit 127 Menschen legte laut der Organisation Caminando Fronteras in Gambia ab. Vor Gran Canaria zählte die Seenotrettung nur noch 44 Überlebende.
"Ceuta verkauft sich nicht, Ceuta ergibt sich nicht": Mit welchen Parolen und Forderungen gehen Demonstranten in Spanien auf die Straße?
AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund spricht über den Anteil von Syrern bei Messerdelikten oder die Kosten eines Platzes in Abschiebehaft. Nicht alles stimmt. Der Faktencheck ordnet ein.
Die AfD macht in Mecklenburg-Vorpommern Wahlkampf mit den Themen innere Sicherheit und Einwanderung. Nun tritt die Partei mit einer im Bundesland neuen Forderung auf.
Kann Friedrich Merz mit seinen Regierungsmitgliedern endlich für Wirtschaftswachstum sorgen und Fortschritte beim Thema Migration erzielen? Die Mehrheit der Deutschen hat dazu in einer aktuellen Umfrage eine klare Meinung. Die Ergebnisse sind niederschmetternd für den Bundeskanzler.
Migrantische Geschäftsinhaber in Magdeburg schließen ihre Läden, um ein Zeichen gegen Ausgrenzung und für gesellschaftlichen Zusammenhalt zu setzen. Die Menschen sollen genau hinsehen, wen sie wählen.
Der Bundespräsident lädt zu einer Veranstaltung mit dem Thema "Zuhause in Deutschland. Wie wir miteinander leben". Er gibt darauf eine klare Antwort. Sie dürfte nicht jeder politischen Kraft gefallen.
Armin Laschet sorgt bei Caren Miosga mit einer überraschenden AfD-Analyse für Aufsehen. Der CDU-Politiker erklärt, warum Migration für den Erfolg der Partei aus seiner Sicht nicht mehr entscheidend ist.
Trotz der neuen EU-Regeln will Italien keine Migranten zurücknehmen, die nach der Ankunft an Italiens Küsten bis nach Deutschland gelangt sind. Der rechte Vize-Regierungschef Salvini gibt den Ton vor.
Eigentlich sollen im Schengenraum die Grenzen offen sein. Doch seit zwei Jahren gilt das für die deutschen Außengrenzen nicht mehr. Jetzt kommt die nächste Verlängerung.
Wie stark ist Ostdeutschland von Zuwanderung abhängig? Ein Institut hat nachgerechnet - und warnt vor massiven Folgen durch eine verstärkte Rückkehr von Osteuropäern in ihre Heimat.
Der Journalist Georg Restle steht nach einem kontroversen Social-Media-Beitrag zur Lage in der spanischen Exklave Ceuta im Fokus. Der Sender reagiert auf eine Beschwerde an die Programmdirektion.
Rom bleibt bei strikten Kontrollen an Häfen und Flughäfen. Madrid zieht nach. Wie die Regierungschefs der beiden Länder ihren Streit über Migration und Grenzpolitik austragen. Und wer darunter leidet.
Spanien dreht den Spieß um: Wer aus Italien kommt, muss sich ab Samstag auf Kontrollen an Häfen und Flughäfen gefasst machen. Was steckt hinter dem Streit zwischen den beiden EU-Ländern?
Wer in den USA geboren wird, bekommt automatisch die Staatsbürgerschaft. Trump versuchte, diese Praxis zu Fall zu bringen – und scheiterte. Das hält ihn aber nicht ab, es erneut zu versuchen.
Bei einer Aktion von mehreren Staatsanwaltschaften im In- und Ausland sowie der Bundespolizei sind drei hochrangige Schleuser festgesetzt worden.
Spanien kommt nach der Migrationskrise in Ceuta mit Dutzenden Todesopfern nicht zur Ruhe. Nun sorgt eine neue mutmaßliche Flüchtlingstragödie auf den Balearen für Entsetzen.
Ceuta steht vor einer Bewährungsprobe: Hunderte unbegleitete Minderjährige brauchen nach dem Migrantenansturm neue Unterkünfte. Die EU lobt Spaniens schnelle Reaktion, doch die Kritik ebbt nicht ab.
Jetzt wieder geeint? Die Migrationskrise in Ceuta mit mehr als 70 Toten entfacht einen heftigen Streit zwischen den EU-Staaten. Die Innenminister sprechen sich aus und haben Ideen für die Zukunft.
Die AfD ist seit Monaten in Umfragen extrem stark. Die Union kommt inhaltlich bisher nicht dagegen an. CSU-Chef Söder sieht zwei Schlüsselthemen, um das zu ändern.
Nach dem Ansturm Zehntausender Migranten auf Ceuta bergen Einsatzkräfte vor der Küste der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta weitere Leichen. Und die Suche ist nicht zu Ende.
Nach dem Migranten-Ansturm auf Ceuta zeigen sich viele EU-Länder besorgt. Spanien gerät in die Kritik - zu Unrecht, meint der SPD-Chef.
Eine Tragödie erschüttert Europas Außengrenze: Beim Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta starben mindestens 67 Menschen im Meer. Während Rettungskräfte weiter nach Opfern suchen, wächst der politische Streit über die Verantwortung für die Katastrophe. Nun geraten Marokko, Spanien und die EU zunehmend unter Druck.
Vor der Küste der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta bergen Einsatzkräfte nach dem Ansturm Zehntausender Migranten immer mehr Leichen. Und die Suche geht weiter.
Mehr als 50.000 Menschen drängten nach Ceuta – jetzt sind laut Madrid fast alle zurück in Marokko. Die EU bewertet die Entwicklungen.
Die Bilder aus Ceuta bezeichnete Italiens Regierungschefin Meloni als erschütternd. Nun setzt das Land das Schengen-Abkommen mit Spanien vorübergehend aus. Die Auswirkungen sind nicht völlig klar.
Zehntausende Migranten sind zumindest vorübergehend in Ceuta angekommen. Die spanische Stadt liegt in Afrika und damit in der EU - aber nicht auf dem europäischen Festland.
Die Flucht nach Ceuta endet für viele tödlich. Nach dem Andrang Zehntausender Migranten bergen die Behörden vor allem im Meer vor der Nordafrika-Exklave immer mehr Leichen.
Bewährungsprobe für die neue EU-Migrationspolitik: Erstmals seit Inkrafttreten der Asylreform erlebt ein Mitgliedsland eine Krisensituation. Spanien gerät unter Druck - auch durch andere EU-Länder.
Die spanische Exklave Ceuta wird von Tausenden Menschen überrascht und stürzt Spanien in eine Krise. Mittlerweile sollen viele das kleine Gebiet in Nordafrika wieder verlassen haben.
Zehntausende haben es von Marokko aus in die Exklave Ceuta und damit auf spanisches Gebiet geschafft. Nun äußert sich Trump dazu - und nutzt das Thema auch für seine eigenen politischen Zwecke.
In der EU ist die Regelung umstritten: Doch Deutschland will an der Kontrolle seiner Grenzen festhalten – auch wegen der jüngsten Ereignisse in der spanischen Exklave Ceuta.
Die spanische Exklave Ceuta wird von Tausenden Menschen überrascht, die meist die Grenze von Marokko aus überwanden. Doch so schnell, wie viele meist schwimmend kamen, scheinen viele zurückzukehren.
Es ist eine riskante Flucht. Doch wagen sie Zehntausende Migranten. Die Behörden der kleinen spanische Exklave Ceuta berichten von Todesopfern. Viele sind offenbar im Mittelmeer ertrunken.
Zehntausende Migranten erreichen innerhalb von wenigen Tagen die kleine spanische Exklave. Die Regierung in Madrid setzt deshalb in Ceuta erstmals seit 2021 wieder das Militär ein.
Zehntausende Migranten drängen seit Tagen in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta und lösen eine schwere Krise aus. Die EU-Kommissionspräsidentin findet klare Worte.
Der Andrang auf die Exklave Ceuta hat Spanien in den Krisenmodus versetzt. Auch Berlin sieht die Entwicklung mit Sorge. Der Bundeskanzler drängt auf Gegenmaßnahmen.
Fast 50.000 Migranten erreichen Ceuta in wenigen Tagen. Die Regierung in Madrid setzt deshalb in der Nordafrika-Exklave erstmals seit 2021 das Militär ein. Und kündigt weitere Maßnahmen an.
Nach dem massiven Andrang von Migranten in Ceuta fordern mehrere EU-Staaten Konsequenzen - bis hin zum Ausschluss Spaniens aus dem Schengen-Raum.
Der Andrang auf die Exklave Ceuta hat Spanien in den Krisenmodus versetzt. Nun gibt es neue Schätzungen, wie viele Menschen in kurzer Zeit über die Grenze kamen. Einige überlebten den Versuch nicht.
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