Ceuta-Krise: Medien: Bereits 37.500 Menschen nach Marokko zurückgekehrt

Die spanische Exklave Ceuta wird von Tausenden Menschen überrascht und stürzt Spanien in eine Krise. Mittlerweile sollen viele das kleine Gebiet in Nordafrika wieder verlassen haben.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Politik-Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Microgen

37.500 Menschen, die irregulär in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika gekommen sind, haben das Gebiet wieder Richtung Marokko verlassen. Das berichteten der staatliche TV-Sender RTVE und andere Medien unter Berufung auf das Innenministerium in Madrid. Die Angaben bilden den Stand von 15.30 Uhr ab.

Das würde bedeuten, dass drei Viertel der rund 50.000 Menschen, die nach Regierungsangaben in den vergangenen Tagen irregulär in die Exklave an der Meerenge von Gibraltar gelangt waren, nicht mehr dort sind.

Die Regionalregierung Ceutas hatte die Zahl der Ankömmlinge auf mehr als 60.000 geschätzt. Unabhängig überprüfen ließen sich die Angaben nicht. Medienberichten zufolge hielten sich am Nachmittag weiterhin Tausende Migranten in der Exklave auf. Die meisten waren den offiziellen Angaben zufolge schwimmend angekommen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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