Lars Klingbeil News: Klingbeil fordert in Ceuta-Krise Respekt für Spanien

Nach dem Migranten-Ansturm auf Ceuta zeigen sich viele EU-Länder besorgt. Spanien gerät in die Kritik - zu Unrecht, meint der SPD-Chef.

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Lars Klingbeil (SPD), Bundesminister der Finanzen, Vizekanzler und SPD-Bundesvorsitzender, bei einer Pressekonferenz. (Foto) Suche
Lars Klingbeil (SPD), Bundesminister der Finanzen, Vizekanzler und SPD-Bundesvorsitzender, bei einer Pressekonferenz. Bild: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

In der Debatte um den Ansturm von Migranten in Ceuta verlangt der SPD-Co-Vorsitzende Lars Klingbeil Respekt und Solidarität für Spanien. Das Land habe entschlossen gehandelt. "Gerade in solchen Situationen darf Europa sich nicht auseinanderdividieren lassen", hob Klingbeil hervor.

Die Bilder Zehntausender Menschen, die sich - auch schwimmend und kletternd - Zugang zur spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika verschafften, lösten große Unruhe in der EU aus. Es kursieren verschiedene Erklärungsversuche, wie es so weit kommen konnte.

"Migranten wurden instrumentalisiert in dem Versuch, Europa zu spalten", erklärte Klingbeil. "Es gilt, mit Spanien zu agieren und nicht über Spanien zu sprechen." Der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sánchez habe mit entschlossenem Handeln dafür gesorgt, dass der allergrößte Teil der Menschen innerhalb kürzester Zeit von Ceuta wieder nach Marokko zurückgekehrt sei.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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