Bundespräsident Steinmeier absolviert einen Staatsbesuch in Österreich. In Wien wird er auch nach seiner Position zur Brandmauer-Diskussion der CDU gefragt.
Bundespräsident Steinmeier absolviert einen Staatsbesuch in Österreich. In Wien wird er auch nach seiner Position zur Brandmauer-Diskussion der CDU gefragt.
In der "Stadtbild"-Debatte gehen die Meinungen in der Koalition weit auseinander. Der SPD-Generalsekretär distanziert sich von den Äußerungen des CDU-Chefs. Die CSU verteidigt Merz.
Terre des Femmes fordert: Schutz für Frauen muss mehr sein als Abschiebungen. Warum die Organisation die Aussagen des Kanzlers ablehnt.
Kanzler Merz soll sich erneut zu seinen Äußerungen zum "Stadtbild" erklären. Dazu hat er aber überhaupt keine Lust. Er blockt ab - und findet, er habe sich deutlich genug ausgedrückt.
Nach umstrittenen Aussagen von Friedrich Merz ruft Luisa Neubauer zu einer Kundgebung vor der CDU-Parteizentrale in Berlin auf. Worum geht es bei der Protestaktion?
Der Bundeskanzler bleibt bei seinem viel kritisierten Satz zu Problemen im "Stadtbild". Der Sozialflügel seiner Partei erinnert ihn an seine besondere Verantwortung für den Zusammenhalt im Land.
Merz steht zu seiner viel kritisierten Äußerung zum Thema Migration. Der SPD-Generalsekretär hält dem Kanzler eine Pauschalisierung vor, die Vertrauen zerstöre.
Gibt es im Stadtbild ein Problem? Eine kontroverse Aussage des Bundeskanzlers hat eine Debatte über die Migration losgetreten. Jetzt äußert sich Merz erneut zur Einwanderung nach Deutschland.
Für seine "Stadtbild"-Äußerung muss Friedrich Merz viel Kritik einstecken. Auch Alice Schwarzer findet die Äußerung nicht gerade gut formuliert – doch in der Sache stimmt sie dem Bundeskanzler zu.
Grünen-Chefin Franziska Brantner hält Merz' Aussagen zum "Stadtbild" für unverantwortlich. Zur Verbesserung der Sicherheit macht sie einen eigenen Vorschlag.
Es gibt Kritik aus den Reihen des Koalitionspartners und von Linken und Grünen – Unterstützung gibt es aus den eigenen Reihen. Der Kanzler stellt sich vehement hinter seine umstrittenen Bemerkungen.
Der Bundeskanzler provoziert mit einer Formulierung viel Widerspruch. In Berlin ziehen Demonstranten vor das Brandenburger Tor. Sie wollen ein Zeichen setzen.
Mit seiner jüngsten Äußerung zum Thema Migration erntet Kanzler Merz viel Kritik. Sein Fraktionschef steht hinter den Aussagen - und legt nach.
Die Äußerung von Kanzler Friedrich Merz zu Migration im Stadtbild löst bei so manchem Politiker Irritation aus. Bundesinnenminister Dobrindt kann die Kritik nicht nachvollziehen.
Mehrere Politikerinnen und Politiker der Grünen werfen Kanzler Merz rassistische und ausgrenzende Sprache vor. Sie verlangen eine öffentliche Entschuldigung.
Eine Äußerung von Bundeskanzler Merz zu Migration sorgt für viel Kritik am CDU-Chef. Auch aus den Reihen der Bundesregierung gibt es eine kritische Reaktion.
Schon nach drei Jahren zum deutschen Pass? Mit dieser Extra-Regelung ist nun Schluss.
Sachsens Ministerpräsident Kretschmer erklärt die "Stadtbild"-Aussage des Bundeskanzlers zum Thema Migration und betont: Es gehe um die Durchsetzung gemeinsamer Werte in der Gesellschaft.
Der Kanzler redet über Migration und konstatiert "im Stadtbild noch dieses Problem". Grünen-Chef Banaszak nennt das respektlos - und fordert eine Entschuldigung.
Friedrich Merz spricht in Potsdam über Migration und verrät mit einem einzigen Satz mehr über sein Weltbild als ihm lieb sein dürfte. Ein Kommentar.
Seit fast zehn Jahren gibt es an der Grenze nach Dänemark wieder Passkontrollen - zumindest stichprobenartig. Jetzt verlängert Deutschlands nordischer Nachbar die Grenzkontrollen ein weiteres Mal.
Kinder fürchten sich, zur Schule zu gehen, Verkäufer berichten von weniger Kunden. Ein Besuch in einem lateinamerikanisch geprägten Viertel verdeutlicht die angespannte Lage in Chicago.
Trump hat Soldaten in den Großraum Chicago beordert. Ein Gericht soll klären, ob sie eingesetzt werden dürfen. US-Medien haben sie dort bereits gesichtet.
Im Streit um den Einsatz der Nationalgarde in Illinois fordert Trump die Inhaftierung des Bürgermeisters von Chicago. Der Demokrat - ein schwarzer Mann - wirft dem Präsidenten implizit Rassismus vor.
Dass Zuwanderer nach drei Jahren einen deutschen Pass erhalten, hat den damaligen Oppositionsparteien CDU und CSU nie gepasst. Jetzt sind sie in der Regierung und machen das Ampel-Gesetz rückgängig.
Migranten wenden sich über einen US-Bischof aus dem Grenzgebiet zu Mexiko direkt an Papst Leo XIV. Zuletzt fiel der erste US-amerikanische Pontifex mit Kritik am Umgang der USA mit Migranten auf.
Die Stimmung ist aufgepeitscht in Chicago - Trump macht weiter Druck auf die Stadt. Nationalgardisten wurden in Texas abgezogen - und sind inzwischen offensichtlich in Illinois angekommen.
Papst Leo XIV. fordert Mitgefühl mit Migranten und kritisiert Gleichgültigkeit. Sein Appell: "Ihr Schrei des Schmerzes und der Verzweiflung" dürfe nicht ignoriert werden.
Migration in Europa begrenzen – das große Projekt von Innenminister Alexander Dobrindt. Auch wenn die Zuwanderungszahlen bereits sinken, sieht er noch viel Veränderungsbedarf.
Migration begrenzen – das ist das große Projekt von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU). Auf die EU will er sich dabei nicht zu sehr verlassen. Und lädt deshalb nach München.
Seit Anfang Juli kontrolliert Polens Grenzschutz an der gemeinsamen Grenze mit Deutschland. Nun sollen die Kontrollen bis zum April 2026 bleiben.
Die Kontrollen zwischen Deutschland und Frankreich sollen die irreguläre Migration begrenzen - sie sorgen aber für gehörigen Ärger unter Pendlern. Kretschmann sorgt sich um die gute Nachbarschaft.
16 Jahre lang leitete Angela Merkel als Bundeskanzlerin die Geschicke der Regierung - nun schlug die Altkanzlerin überraschend selbstkritische Töne an und verriet, welche Fehler sie rückblickend eingestehen muss.
Bei seiner ersten Rede seit Jahren vor der UN-Vollversammlung erhebt Trump schwere Vorwürfe gegen die Vereinten Nationen. Sein Verhältnis mit Kanzler Merz sei aber gut, betont der Bundesaußenminister.
Bei seiner ersten Rede seit Jahren vor der UN-Vollversammlung holt der US-Präsident aus und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Vereinten Nationen.
Bei Einsätzen in Kalifornien müssen sich Bundesbeamte künftig klar identifizieren. Der Gouverneur sagt, er schütze Migranten mit dieser und anderen Maßnahmen vor dem Terror von Trumps "Geheimpolizei".
Die US-Regierung will Hunderttausenden Venezolanern den Schutz vor Abschiebung nehmen und stößt auf Widerstand. Zugleich sucht Trump die Konfrontation mit der Regierung in Caracas - nicht nur verbal.
Am Erfolg des Silicon Valley haben Ausländer, die mit einem H1B-Visum ins Land kamen, großen Anteil. Jetzt sollen US-Firmen für solche Visa 100.000 Dollar pro Jahr zahlen.
Machmud Chalil wehrt sich gegen seine Abschiebung aus den USA - und sieht im Umgang mit ihm ein grelles Warnsignal für die Meinungsfreiheit unter Präsident Donald Trump.
Rund 150 Menschen nehmen Abschied von Liana, die am Bahnhof Friedland getötet wurde. Auch Thüringens AfD-Chef Höcke war bei der Trauerfeier in Heilbad Heiligenstadt anwesend.
Nach dem Brand eines Flüchtlingsbootes vor Libyen betreut die UN-Organisation für Migration vor Ort Überlebende. Was bisher über das Unglück und die Menschen an Bord bekannt ist.
Seit August 2021 gab es zwei Abschiebeflüge nach Afghanistan. Jetzt verhandelt das Bundesinnenministerium mit afghanischen Vertretern über regelmäßige Rückführungen. Im Fokus stehen Straftäter.
Der US-Präsident hatte länger offen darüber nachgedacht, die Nationalgarde gegen den Willen der Stadt nach Chicago zu schicken. Jetzt nennt er eine andere Stadt.
Bevor er im Januar ein Kind und einen Mann in Aschaffenburg tötete, soll der Verdächtige eine Frau angegriffen haben. Die Polizei ermittelte nicht – darum jetzt kommt es zum Prozess.
Nach der Großrazzia bei einem Hyundai-Werk in den USA wurden die inhaftierten koreanischen Arbeiter laut Yonhap freigelassen. Sie sollen nun "freiwillig" ausreisen.
Markus Lanz ließ am Dienstagabend nichts durchgehen: Im ZDF-Talk nahm er Ex-Innenministerin Nancy Faeser auseinander – von widersprüchlichen Grenzplänen bis zum Polizeipferd. Die Konfrontation eskalierte, die Sendung dauerte bis tief in die Nacht.
Die US-Einwanderungsbehörde durfte in den vergangenen Wochen nicht mehr einfach Menschen ohne begründeten Verdacht auf den Straßen von Los Angeles anhalten. Eine einstweilige Verfügung dazu wurde nun jedoch aufgehoben. Für die Trump-Regierung ist das ein Erfolg.
Gefälschte Sprachzertifikate für bis zu 2.700 Euro: Wie Betrüger Behörden austricksen – und wie Polizei und Ausländerämter reagieren.
Nach der Großrazzia bei einem Hyundai-Werk in den USA brodelt es zwischen Seoul und Washington. Laut Präsident Lee Jae Myung sollen die über 300 inhaftierten Koreaner bald ausreisen können.
Mit den islamistischen Taliban will die Bundesregierung keine offiziellen diplomatischen Beziehungen. Um dennoch Straftäter abschieben zu können, war sie deshalb zuletzt auf Unterstützung angewiesen.
© 2026 MM New Media GmbH