Die AfD ist seit Monaten in Umfragen extrem stark. Die Union kommt inhaltlich bisher nicht dagegen an. CSU-Chef Söder sieht zwei Schlüsselthemen, um das zu ändern.
Aktuelle News zu Migration
Nach dem Ansturm Zehntausender Migranten auf Ceuta bergen Einsatzkräfte vor der Küste der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta weitere Leichen. Und die Suche ist nicht zu Ende.
Nach dem Migranten-Ansturm auf Ceuta zeigen sich viele EU-Länder besorgt. Spanien gerät in die Kritik - zu Unrecht, meint der SPD-Chef.
Eine Tragödie erschüttert Europas Außengrenze: Beim Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta starben mindestens 67 Menschen im Meer. Während Rettungskräfte weiter nach Opfern suchen, wächst der politische Streit über die Verantwortung für die Katastrophe. Nun geraten Marokko, Spanien und die EU zunehmend unter Druck.
Vor der Küste der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta bergen Einsatzkräfte nach dem Ansturm Zehntausender Migranten immer mehr Leichen. Und die Suche geht weiter.
Mehr als 50.000 Menschen drängten nach Ceuta – jetzt sind laut Madrid fast alle zurück in Marokko. Die EU bewertet die Entwicklungen.
Die Bilder aus Ceuta bezeichnete Italiens Regierungschefin Meloni als erschütternd. Nun setzt das Land das Schengen-Abkommen mit Spanien vorübergehend aus. Die Auswirkungen sind nicht völlig klar.
Zehntausende Migranten sind zumindest vorübergehend in Ceuta angekommen. Die spanische Stadt liegt in Afrika und damit in der EU - aber nicht auf dem europäischen Festland.
Die Flucht nach Ceuta endet für viele tödlich. Nach dem Andrang Zehntausender Migranten bergen die Behörden vor allem im Meer vor der Nordafrika-Exklave immer mehr Leichen.
Bewährungsprobe für die neue EU-Migrationspolitik: Erstmals seit Inkrafttreten der Asylreform erlebt ein Mitgliedsland eine Krisensituation. Spanien gerät unter Druck - auch durch andere EU-Länder.
Die spanische Exklave Ceuta wird von Tausenden Menschen überrascht und stürzt Spanien in eine Krise. Mittlerweile sollen viele das kleine Gebiet in Nordafrika wieder verlassen haben.
Zehntausende haben es von Marokko aus in die Exklave Ceuta und damit auf spanisches Gebiet geschafft. Nun äußert sich Trump dazu - und nutzt das Thema auch für seine eigenen politischen Zwecke.
In der EU ist die Regelung umstritten: Doch Deutschland will an der Kontrolle seiner Grenzen festhalten – auch wegen der jüngsten Ereignisse in der spanischen Exklave Ceuta.
Die spanische Exklave Ceuta wird von Tausenden Menschen überrascht, die meist die Grenze von Marokko aus überwanden. Doch so schnell, wie viele meist schwimmend kamen, scheinen viele zurückzukehren.
Es ist eine riskante Flucht. Doch wagen sie Zehntausende Migranten. Die Behörden der kleinen spanische Exklave Ceuta berichten von Todesopfern. Viele sind offenbar im Mittelmeer ertrunken.
Zehntausende Migranten erreichen innerhalb von wenigen Tagen die kleine spanische Exklave. Die Regierung in Madrid setzt deshalb in Ceuta erstmals seit 2021 wieder das Militär ein.
Zehntausende Migranten drängen seit Tagen in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta und lösen eine schwere Krise aus. Die EU-Kommissionspräsidentin findet klare Worte.
Der Andrang auf die Exklave Ceuta hat Spanien in den Krisenmodus versetzt. Auch Berlin sieht die Entwicklung mit Sorge. Der Bundeskanzler drängt auf Gegenmaßnahmen.
Fast 50.000 Migranten erreichen Ceuta in wenigen Tagen. Die Regierung in Madrid setzt deshalb in der Nordafrika-Exklave erstmals seit 2021 das Militär ein. Und kündigt weitere Maßnahmen an.
Nach dem massiven Andrang von Migranten in Ceuta fordern mehrere EU-Staaten Konsequenzen - bis hin zum Ausschluss Spaniens aus dem Schengen-Raum.
Der Andrang auf die Exklave Ceuta hat Spanien in den Krisenmodus versetzt. Nun gibt es neue Schätzungen, wie viele Menschen in kurzer Zeit über die Grenze kamen. Einige überlebten den Versuch nicht.
Binnen weniger Tage gelangen Hunderte Migranten nach Ceuta. Nun drängt der Regionalpräsident der spanischen Nordafrika-Exklave auf eine außergewöhnliche Maßnahme.
Viele ukrainische Männer wollen nicht im Krieg gegen Russland kämpfen - sie fliehen unter anderem nach Deutschland. Doch das wird jetzt schwieriger.
Erneut ist ein Abschiebeflug nach Afghanistan von Deutschland aus gestartet. Es habe sich überwiegend um schwere und schwerste Straftäter gehandelt, sagt der Innenminister.
Nach dpa-Informationen startete in der Nacht erneut vom Flughafen Leipzig/Halle ein Abschiebeflug nach Kabul. Derweil spitzt sich die humanitäre Lage in Afghanistan zu.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Abkehr von den deutschen Aufnahmeprogrammen überprüft und ein Urteil aufgehoben. Das Innenministerium sieht sich trotzdem teils bestätigt.
Die Zahl der unerlaubten Einreisen an den deutschen Grenzen ist stark zurückgegangen - und mit ihr auch die Machenschaften krimineller Schlepper. Was ein neues BKA-Lagebild sonst noch zeigt.
Hessen weist auf neue Vorgaben der Bundespolizei hin: Es seien "künftig regelhafte Abschiebungen von Ausreisepflichtigen nach Afghanistan möglich", sagt Landesinnenminister Poseck.
Der von vielen Migranten genutzte Seeweg aus Westafrika zu den Kanarischen Inseln gilt als eine der gefährlichsten der Welt. Dutzende werden nach UN-Angaben nach jüngsten Vorfällen vermisst.
Nach dem tödlichen Angriff in Trier bekräftigt Innenminister Dobrindt seinen Kurs für Abschiebungen von Straftätern nach Afghanistan. Er widerspricht Kritik an fehlender Hilfe für psychisch Kranke.
Jahrelang streitet Deutschland mit Italien darüber, wer nach EU-Regeln für welche Schutzsuchenden zuständig ist. Die neuen EU-Asylregeln sollen den Streit beilegen. Klappt das?
Weniger Grenzübertritte, härtere Asylregeln: Für den EU-Kommissar Magnus Brunner ist die Zeit reif, die deutschen Grenzkontrollen zu beenden. Ein anderes System der Grenzkontrolle verteidigt er.
Wie realistisch ist die Rückkehr eines Großteils der syrischen Flüchtlinge? Droht denjenigen, bei denen die Rückführung nicht funktioniert, womöglich die Abschiebung in einen Drittstaat?
Ausreisestempel oder Schreiben: Wer in der EU als ukrainischer Mann von vereinfachten Aufnahmeregeln profitieren will, soll künftig Belege liefern müssen. Was sieht die EU-Einigung genau vor?
Es war etwas ruhiger um die für ihre berüchtigten Razzien bekannte US-Behörde ICE geworden. Jetzt häufen sich die Todesfälle in den USA wieder.
Am Münchner Flughafen soll es ein eigenes Terminal für Abschiebungen geben. Der Bund will die Zahl der Abschiebungen so erhöhen. Gegen den Plan regte sich Widerstand - nun ist die Sache entschieden.
Mehr als 700 Menschen soll eine Schleuserbande illegal nach Deutschland gebracht und damit Millionen Euro eingenommen haben. Jetzt vermelden Ermittler mehrere Festnahmen.
Die Bundespolizei stellt mehr Gewaltdelikte fest. Was der aktuelle Jahresbericht zu diesem Trend und zu den Entwicklungen an den Grenzen zeigt.
Als das Amt von der Ampel-Koalition geschaffen wurde, war es umstritten. Inzwischen etabliert sich der Polizeibeauftragte des Bundes beim Bundestag als eine Art Kummerkasten für Beamte und Bürger.
Der Deutschrapper verbüßt seit 2022 eine Haftstrafe wegen mehrerer Drogendelikte. Gegen die geplante Abschiebung hatte er geklagt, doch nachdem Gerichte grünes Licht gaben, ging es nun schnell.
Die Zahlen der unerlaubten Einreisen in Deutschland gehen kontinuierlich zurück. Trotzdem wird an den Grenzen weiter kontrolliert. Ist das noch verhältnismäßig?
In den USA laufen weiter Abschieberazzien gegen Einwanderer ohne gültige Papiere. Nun ist erneut ein Mensch ums Leben gekommen.
Leo XIV. sieht Europa in der Pflicht: Bei seinem Besuch auf Lampedusa fordert er mehr Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Migration und warnt vor den Folgen zu passiver Entscheidungen.
Papst Leo XIV. segnet einen Ort, an dem Tausende nach riskanter Flucht erstmals europäischen Boden betreten. Der Pier auf Lampedusa wird zudem nach seinem Vorgänger Franziskus benannt.
Die Vereinigten Staaten von Amerika werden 250 Jahre alt. US-Präsident Trump hat dazu große Reden angekündigt. New Yorks Bürgermeister kommt ihm zuvor.
In den USA wird der 250. Unabhängigkeitstag gefeiert - und der erste US-Papst hält sich auf Lampedusa auf, um an das Schicksal von Migranten zu erinnern. Die Visite ist kurz, aber mit Symbolkraft.
Er kam nach US-Angaben ohne gültige Papiere an die US-Grenze. Nun ist ein 85-jähriger Deutscher in Gewahrsam der berüchtigten Migrationsbehörde ICE verstorben.
Migranten versuchen weiterhin, unerlaubt von Belarus über Lettland in die EU zu gelangen - auch mit Hilfe von Schleusern. Nun stellten die Behörden nahe der Grenze einen Fahrer mit deutschem Pass.
Das Akronym ICE steht in den USA für die umstrittene Einwanderungsbehörde, die mit brutalen Abschieberazzien auffiel. Jetzt soll ein Neuer die Behörde führen.
Der demografische Wandel wirkt sich auf den Arbeitsmarkt aus. Laut Landesregierung braucht es auch Arbeits- und Fachkräfte aus dem Ausland. Ein Staatssekretär reist deshalb nach Zentralasien.