Spanische Nordafrika-Exklave: Behörden in Ceuta: Zahl der Todesopfer steigt auf 34
Es ist eine riskante Flucht. Doch wagen sie Zehntausende Migranten. Die Behörden der kleinen spanische Exklave Ceuta berichten von Todesopfern. Viele sind offenbar im Mittelmeer ertrunken.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Mindestens 34 Migranten sind beim Versuch, aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen, ums Leben gekommen. Das sagte Regionalpräsident Juan Jesús Vivas übereinstimmenden spanischen Medienberichten zufolge. Kurz zuvor hatten die Behörden noch erklärt, es seien 28 Menschen im Meer ums Leben gekommen. Das Gebiet in Nordafrika wird vom Mittelmeer und von Marokko eingeschlossen.
In der Exklave kamen dem Regionalpräsidenten zufolge jüngst rund 60.000 Migranten irregulär an. Die meisten von ihnen gelangten Medienberichten zufolge zwischen Mittwoch und Donnerstag überwiegend schwimmend ans Ziel. Viele seien aber auch über die Grenzzäune geklettert, hieß es. Unter den Ankömmlingen sind demnach auch viele Frauen, Minderjährige und Kinder.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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