Die Festnahme Chalils im März sorgte nicht nur in den USA für viel Aufsehen. Nun ist der propalästinensische Aktivist freigelassen worden.
Die Festnahme Chalils im März sorgte nicht nur in den USA für viel Aufsehen. Nun ist der propalästinensische Aktivist freigelassen worden.
Die Festnahme von Machmud Chalil im März sorgte nicht nur in den USA für viel Aufsehen. Nun soll der propalästinensische Aktivist freigelassen werden.
Donald Trump holt während des G7-Gipfels in Kanada zum Rundumschlag aus. Er hetzt gegen politische Gegner, wiederholt unbelegte Behauptungen und auch zum Thema Joe Biden hat er noch einiges zu sagen. Wie weit wird er noch gehen?
Während der US-Präsident für den G7-Gipfel in Kanada ist, befeuert er zu Hause die Debatte über seine rigide Migrationspolitik - und wiederholt dabei auch unbelegte Behauptungen.
Landesweit gehen Tausende auf die Straße, um gegen Donald Trumps Migrationspolitik zu demonstrieren. Dennoch weicht der US-Präsident nicht von seinem Kurs ab. Ganz im Gegenteil.
Im luxemburgischen Schengen wird der 40. Jahrestag des Übereinkommens über grenzenloses Reisen gefeiert.
Seit einer Woche gibt es im Raum Los Angeles aufsehenerregende Proteste gegen Trumps Migrationspolitik. Der schaltet jetzt tatsächlich einen Gang runter - wohl aber eher aus wirtschaftlichen Gründen.
Festnahmen, Ausgangssperren und Soldaten auf den Straßen: Seit Tagen protestieren Menschen in Los Angeles gegen die Migrationspolitik der Trump-Regierung. Was denken deutsche Promis, die dort wohnen?
Razzien gegen Migranten ohne Papiere sorgen in Los Angeles für Protest. Nun haben Trump offenkundig Stimmen aus der Landwirtschaft und anderen Sektoren erreicht, die um ihre Arbeitskräfte fürchten.
Die Bundesregierung hat nach Ansicht eines Gerichts nicht ausreichend begründet, warum eine Notlage beim Thema Migration besteht. Der Innenminister müsse nachliefern, meint seine Kabinettskollegin.
"The Boss" legt sich schon seit einiger Zeit mit dem US-Präsidenten an. Auch bei seinem Tour-Stopp in Berlin verteilt er wieder Spitzen gegen Trump.
Inmitten der angespannten Lage in den USA steht am Wochenende eine große Militärparade an. Auch dort werden Proteste erwartet. Trumps Rhetorik ist konfrontativ - seine Sprecherin beschwichtigt.
US-Präsident Donald Trump geht mit der Nationalgarde und Soldaten gegen Demonstranten in LA vor. Kanzler Merz will das von Berlin aus nicht bewerten - äußert sich dann aber doch besorgt.
Dass Donald Trump seinen im US-Wahlkampf angekündigten harten Kurs gegen illegale Einwanderer mit Massenabschiebungen verwirklicht, sorgt im republikanischen Lager für Aufruhr. Eine Senatorin knöpft sich den Präsidenten jetzt lautstark vor.
Donald Trump und Gavin Newsom liefern sich seit Tagen einen politischen Zweikampf. Nun holt der kalifornische Gouverneur mit einer feurigen Grundsatzrede gegen den mächtigen Mann im Weißen Haus aus.
Sie hätten erst vor einem Tag telefoniert, sagt Trump im Weißen Haus. Doch sein angeblicher Gesprächspartner Newsom weiß nichts von einem Telefonat - und nennt den US-Präsidenten einen "Lügner".
Donald Trump überzieht den Gouverneur von Kalifornien seit Tagen mit heftiger Kritik und Vorwürfen. Nun hat der Präsident eine neue Anschuldigung gegen seinen Widersacher parat.
Die US-Regierung hat wegen der Migrationsproteste Tausende Soldaten nach Los Angeles entsandt. Trump findet in einer Rede auf einem Militärstützpunkt harte Worte für die Demonstranten.
Die US-Regierung hat wegen der Migrationsproteste Tausende Soldaten nach Los Angeles entsandt. Ihr Auftrag: Bundesgebäude und -mitarbeiter schützen. Weitere Befugnisse hält sich Trump offen.
In den Niederlanden haben am Pfingstwochenende Bürger eigenmächtig Kontrollen an der Grenze zu Deutschland durchgeführt, um Asylbewerber abzuweisen. Kann das auch in Deutschland passieren?
Tausende Soldaten der Nationalgarde und der regulären Streitkräfte hat die US-Regierung wegen der Proteste gegen die Migrationspolitik nach Los Angeles geschickt. Trump rechtfertigt den Schritt.
Die US-Regierung mobilisiert immer mehr Soldaten wegen der Proteste in Los Angeles gegen die Migrationspolitik. Bei den BET Awards findet Rapperin Doechii deutliche Worte.
Karen Bass wehrt sich mit harten Worten gegen die Einmischung aus dem Weißen Haus. Trumps Entsendung von Nationalgardisten wegen der Proteste in Los Angeles sei ein Versuch, Chaos zu stiften.
Los Angeles kommt nicht zur Ruhe. Hunderte demonstrieren gegen die Migrationspolitik der US-Regierung, diese wiederum mobilisierte immer mehr Soldaten. Nun meldet sich der US-Vizepräsident.
Trump hat die Kontrolle über Kaliforniens Nationalgarde übernommen – ohne Zustimmung des Gouverneurs. Auch reguläre Soldaten wurden entsandt. Darf der US-Präsident das?
Erst kündigt die US-Regierung den Einsatz von rund 700 Marineinfanteristen in Los Angeles an. Dann wird bekannt, dass den bereits entsandten 2.000 Nationalgardisten weitere 2.000 folgen sollen.
Trump wirft Kaliforniens Führung Inkompetenz vor – und weist die Idee ihrer Festnahme nicht zurück. Die Einschätzungen zur Lage in Los Angeles können kaum unterschiedlicher sein.
Es ist ein politisches Kräftemessen. US-Präsident Trump befiehlt den Einsatz der Nationalgarde in Kalifornien. Gouverneur Newsom hält dagegen und inszeniert sich als Gegenspieler.
In Los Angeles reagiert Kaliforniens Regierung mit Widerstand auf das harte Vorgehen der US-Regierung. Auf Drohungen aus Washington schlägt Gouverneur Newsom mit scharfen Worten zurück.
Menschen aus den betroffenen Ländern hatten nur wenig Zeit, sich auf die US-Einreisesperre vorzubereiten. Ab heute gilt die neue Regelung.
Die US-Regierung lässt Soldaten gegen Demonstranten in Kalifornien aufmarschieren - trotz vehementer Proteste des örtlichen Gouverneurs. Eine alte Rivalin Trumps wirft ihm gezielte Panikmache vor.
Die US-Regierung lässt Soldaten gegen Demonstranten in Kalifornien aufmarschieren - trotz vehementen Protests des demokratischen Gouverneurs. Der hält Donald Trumps Vorgehen für illegal.
Um Proteste gegen seine Abschiebepolitik aufzulösen, entsendet Trump die Nationalgarde. Und er formuliert eine Warnung an die Demonstranten.
Erste Einheiten der Nationalgarde sind in Los Angeles in Stellung. US-Präsident Trump zufolge könnte es bei Bedarf bald auch in anderen Städten Truppen geben.
Ist die Demokratie in den USA unter Präsident Trump in Gefahr? Ein bekannter linker Senator sieht dafür klare Anzeichen.
Die Zurückweisungen auch von Asylsuchenden an den Grenzen stehen auf dem juristischen Prüfstand. Eine Umfrage gibt Kanzler Merz und seinem Innenminister Dobrindt Rückendeckung.
Will US-Präsident Trump Soldaten auf die Straßen von Los Angeles schicken? Wegen anhaltender Proteste in Kalifornien steht diese Frage im Raum. Das Weiße Haus droht mit einem drastischen Schritt.
Die Merz-Regierung will Zurückweisungen an den Grenzen - ein Gericht hält sie im Falle dreier Asylsuchender für rechtswidrig. Der Polizeibeauftragte sieht nun einen "problematischen Zustand".
Die Zurückweisung von Asylsuchenden an den deutschen Grenzen ist umstritten. Für den SPD-Fraktionschef steht die Praxis nun auf dem Prüfstand - erst recht nach einer Berliner Gerichtsentscheidung.
Nachdem das Verwaltungsgericht Berlin im Fall von drei Somaliern die neue Asylpolitik des Bundes für rechtswidrig erklärt hat, teilt der Vorsitzende der CSU im Bundestag heftig aus.
Der Innenminister hält trotz einer Gerichtsentscheidung am harten Kurs an den Grenzen fest. Seiner Meinung nach soll notfalls das höchste europäische Gericht darüber urteilen.
Drei Asylsuchende aus Somalia klagten erfolgreich gegen ihre Zurückweisung an der deutsch-polnischen Grenze. Nun sind sie eingereist.
Bei seinem Antrittsbesuch in Washington wird der Bundeskanzler auf verschiedenste Themen angesprochen. Bei einer Frage zu Antisemitismus in Deutschland verwendet Merz eine umstrittene Formulierung.
Die Zurückweisungen von Asylsuchenden an den deutschen Grenzen und die verschärften Kontrollen kommen gut an in etlichen Bundesländern. Das gilt aber nicht überall.
Die Bundesregierung hält an den Zurückweisungen auch von Asylsuchenden fest. Die Grünen sehen hier ein Problem - auch für die eingesetzten Polizisten - und kritisieren Dobrindts Rechtsverständnis.
Die Wirtschaft anzukurbeln ist ein zentrales Vorhaben der Koalition. Nun will das Kabinett erste Gesetzentwürfe beschließen. Auch zwei weitere Änderungen in der Migrationspolitik stehen an.
Auch nach einer gegenteiligen Gerichtsentscheidung hält die Bundesregierung an der Abweisung von Asylsuchenden fest, um die illegale Migration zu begrenzen. Die Unionsfraktion gibt Rückendeckung.
Die Union hält trotz einer Gerichtsentscheidung am harten Kurs an den Grenzen fest. Die SPD gibt sich vorsichtiger - und spricht von Konsequenzen.
Das Berliner Verwaltungsgericht erklärt die Zurückweisung von Asylbewerbern für rechtswidrig. Nun folge Rechtsunsicherheit für die Grenzbeamten, warnt Parteigründerin Sahra Wagenknecht.
Ein Verwaltungsgericht erklärt die Zurückweisung dreier Asylsuchender hinter der Grenze für rechtswidrig. Innenminister Dobrindt hält aber an seiner Rechtsauffassung fest. Welche Möglichkeiten hat er?
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