Putins Propagandisten drehen im russischen Staatsfernsehen völlig auf: Europa wird offen mit Angriffen bedroht. Ein Militärexperte spricht sogar von "demonstrativen Atomschlägen" über der Nordsee.
Putins Propagandisten drehen im russischen Staatsfernsehen völlig auf: Europa wird offen mit Angriffen bedroht. Ein Militärexperte spricht sogar von "demonstrativen Atomschlägen" über der Nordsee.
Ein russischer Angriff auf die Nato muss nicht mit Panzerkolonnen und Raketen beginnen. Experten halten auch Sabotage, verdeckte Operationen und blitzartige Vorstöße für mögliche Szenarien. Besonders fünf Brennpunkte könnten im Ernstfall zum Pulverfass werden.
Deutschland rüstet sich angesichts der Bedrohung durch Russland für den Ernstfall. Im Fokus stehen die Nato-Ostflanke, neue Truppenverbände und Deutschlands wichtige Rolle als logistische Drehscheibe.
Die deutsche Regierung weist einen Bericht über mögliche Gelder für britische und französische Atomwaffen zurück. Über mehr gemeinsame Abschreckung im Bündnis wird aber gesprochen.
Die deutsche Marine hat ihr Lagebild in der Ostsee nach eigenen Angaben deutlich verbessert: Auffälligkeiten werden nun viel schneller erkannt. Der Blick gilt Russland und russischen Aktivitäten.
Wie stehen die europäischen Bündnispartner zum US-Projekt Nato 3.0? Ein US-Fragebogen sorgt für neue Debatten in Brüssel - vor allem, weil er auch brisante Fragen enthält.
CIA-Chef John Ratcliffe ist überraschend nach Moskau gereist. Laut US-Medien soll er Wladimir Putin vor möglichen Eskalationen gegen die baltischen Nato-Staaten gewarnt haben. Auch die Iran-Partnerschaft spielte offenbar eine Rolle.
Für Wladimir Putin wurde diese Woche zur Abrechnung an gleich fünf Fronten. Chefökonom gefeuert, Drohnen über Moskau, ein Nato-Schlachtplan fürs Baltikum, Banken-Panik im eigenen Land – und ein Kremlchef, der plötzlich Schwäche eingesteht.
Sabotage, Mordkomplotte, Cyberattacken: Russlands Geheimdienste operieren einem Bericht zufolge auf europäischem Boden aggressiver als je zuvor. Wladimir Putins Krieg in Europa hat längst begonnen, urteilt ein Experte.
Im Ukraine-Krieg spielen Drohnen eine bedeutende Rolle. Immer wieder kommt es dabei zu Vorfällen, bei denen Drohnen über Nato-Gebiet abgeschossen werden müssen. Nun droht für das westliche Militärbündnis offenbar eine neue Gefahr.
Was heckt Wladimir Putin an der Nato-Ostgrenze aus? Ein knappes Dutzend auffällig überdimensionierter Startschienen deutet auf die Stationierung neuartiger Kampfdrohnen hin, deren Reichweite weit über die Ukraine hinausreicht.
Unweit der Gasförderplattform "Neptun Alpha" im Schwarzen Meer ist eine mit Sprengstoff beladene Seedrohne entdeckt worden. Die rumänische Luftwaffe reagierte sofort mit Abschuss - hat Wladimir Putin seine Finger im Spiel?
Gleich zwei russische Kriegsschiffe nehmen auf Geheiß von Wladimir Putin Kurs auf die Ostsee - kurz zuvor hatte der wutschnaubende Kreml-Chef Vergeltung für seine Schattenflotte angedroht. Wird Putins Racheplan jetzt Realität?
Drohnen statt Soldaten an der Grenze, Spezialkräfte tief in Russland und Kaliningrad als erstes Ziel: Die Nato hat einen konkreten Schlachtplan für den Fall eines Putin-Angriffs auf das Baltikum entwickelt - der Kreml soll jedes Detail davon kennen.
Die alarmierenden Worte von US-Geheimdiensten verheißen nichts Gutes: Wladimir Putin könnte seinen Angriffskrieg gegen die Nato schon im Herbst 2026 vom Zaun brechen. Schon jetzt kristallisieren sich verschiedene Szenarien heraus.
Es ist eine erschütternde Vorhersage, die Leon Panetta in einem aktuellen Interview getroffen hat. Der ehemalige CIA-Chef ist überzeugt, dass russische Militäraktionen auch auf deutschem Boden nicht mehr auszuschließen sind. Denn jüngste Zwischenfälle haben eindeutig gezeigt, dass Wladimir Putin die Verteidigungslinien Europas systematisch austestet.
Putin rüstet seine Drohnen-Armee auf. Satellitenbilder und geleakte Dokumente enthüllen ein Netzwerk aus mindestens zehn russischen Stützpunkten, von denen die neuesten Drohnen theoretisch bis nach Warschau fliegen könnten.
Erst Alarmstarts auf Rekordniveau, dann plötzlich Funkstille: Im Juli 2026 musste die Nato wegen russischer Militärflugzeuge deutlich häufiger Abfangjäger in die Luft schicken. Doch seit wenigen Tagen scheint Moskau seine Jets zurückzuhalten. Was steckt hinter dem abrupten Kurswechsel?
Estland verstärkt den Schutz seiner Grenze zu Russland - und hält die Grenzübergänge in den Nachtstunden nun geschlossen.
Wird Wladimir Putin bereits in wenigen Wochen einen militärischen Vorstoß gegen die Nato wagen? Der Kölner Politikwissenschaftler Thomas Jäger hält entsprechende Warnungen für schlüssig - auch wegen des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump.
Der US-Präsident saß gar nicht im Regierungsflieger, obwohl das Weiße Haus das vor laufenden TV-Kameras vortäuschte. US-Medien wollen nun den Grund dafür kennen.
Der US-Präsident saß gar nicht im Regierungsflieger, obwohl das Weiße Haus das vor laufenden TV-Kameras vortäuschte. Jetzt äußert sich auch Trump zu der Enthüllung einer Zeitung.
Vor laufenden Kameras steigt Trump nach dem Nato-Gipfel in der Türkei in seinen Regierungsflieger. Doch es war ein Täuschungsmanöver - das legen nun US-Zeitungsberichte nahe.
Nach mehreren Drohnenabschüssen über Rumänien verschärft sich der Konflikt mit Moskau. Russland droht dem Nato-Mitglied offen mit Konsequenzen – die Spannungen an der Ostflanke nehmen weiter zu.
Die Zahl der Nuklearwaffen in Europa entwickelte sich jahrelang nur in eine Richtung. Jetzt gibt es deutliche Signale, dass es damit erst einmal vorbei sein dürfte. Beginnt ein neues Wettrüsten?
Das Verhältnis zwischen Russland und der Nato ist seit Jahrzehnten von Spannungen geprägt. Die Hintergründe, warum Wladimir Putin die Osterweiterung des Bündnisses ablehnt und welche Rolle die Ukraine dabei spielt.
Eine russische Rakete stürzt während Angriffen auf die Ukraine in Polen ab. Am Abfangmanöver sind nicht nur polnische Streitkräfte beteiligt.
Nach dem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj wird US-Präsident Trump noch Israels Regierungschef Netanjahu empfangen. Im Fokus dürfte dabei der Iran-Krieg stehen.
Der US-Präsident empfängt heute gleich zweimal hochrangigen ausländischen Besuch im Weißen Haus: Spitzenpolitiker aus der Ukraine und Israel. Selenskyj macht den Anfang.
US-Präsident Donald Trump hat Kevin D. Admiral als neuen Befehlshaber der US-Landstreitkräfte in Europa und Afrika vorgeschlagen. Er soll auf den geschassten General Christopher Donahue folgen.
Internationale Verstärkung für die Nato-Ostflanke: Mit 5.500 Soldaten stellt sich die deutsch-französische Brigade in Polen neuen Aufgaben. Die binationale Infanteriebrigade soll für mehr Abschreckung und Verteidigungsbereitschaft sorgen.
Neue Aufgaben für die deutsch-französische Brigade: Ihr Einsatz im Osten der Nato soll für mehr Abschreckung und Verteidigungsbereitschaft sorgen.
Auf dem Nato-Gipfel zeigte sich US-Präsident Trump frustriert über den Iran und sagte, die Waffenruhe könnte vorbei sein. Nun legt er nach.
Die jüngste Bombardierung des Iran war kein strategischer Schachzug, sondern ein PR-Manöver - so lautet die explosive These von Trump-Biograf Michael Wolff. Der Präsident habe den Angriff befohlen, weil er es nicht ertragen konnte, beim Nato-Gipfel nur einer unter vielen Staatschefs zu sein.
Nach dem Auftritt von Mark Rutte an der Seite von US-Präsident Donald Trump verspottete Markus Lanz diesen als "Infantino der Nato". Der ZDF-Talker fragte vielsagend, wie dick die "Schleimspur" bei Trump aussehen müsse.
Es geht wieder einmal um das Verhalten des US-Präsidenten - und den Verdacht, er sei völlig aus der Zeit gefallen. Ein ehemaliger US-Spitzendiplomat wirft Donald Trump vor, in einem anderen Jahrhundert zu leben.
Mark Rutte blieb einem Journalisten während des Nato-Gipfels eine Antwort schuldig, wie er seinen "Selbstrespekt" behält, wenn Trump wütet. Der Nato-Generalsekretär umschiffte die Frage und verlor sich in Lob für den US-Präsidenten.
Lange hat der Kreml US-Präsident Trump umschmeichelt, um freie Hand in der Ukraine zu haben. Doch Trumps neue Äußerungen zum Konflikt scheinen Moskau nicht zu gefallen.
Die vor zwei Jahren versprochenen US-Marschflugkörper Tomahawk werden nun doch geliefert - aber unter den neuen Bedingungen Trumps: Deutschland muss zahlen und selbst fürs Personal sorgen.
Plötzlich streicht Donald Trump den geplanten Rückflug mit seinem neuen Luxusflieger und steigt stattdessen in die 35 Jahre alte Air Force One - Experten vermuten, dass die Maschine aus Katar ein Sicherheitsrisiko darstellt.
Der frühere Ukraine-Botschafter in Berlin bewertet eine Ankündigung von US-Präsident Trump für eine Produktionslizenz positiv. Er macht aber auch klar: Die Raketen werden schon heute benötigt.
Ein Gastgeschenk, das selbst erfahrene Diplomaten sprachlos machte: Beim Nato-Gipfel überraschte Erdogan seine Amtskollegen mit Revolvern. Friedrich Merz nahm die Waffe zwar entgegen, nahm sie aber nicht mit nach Deutschland.
Donald Trump setzt schon seit Längerem die Nato-Partner unter Druck, mehr für ihre Verteidigung auszugeben. Der US-Präsident hat dabei auch seine eigene Rüstungsindustrie im Blick, die davon massiv profitiert. Beim Nato-Gipfel in Ankara könnte es weitere Deals geben.
Innerhalb der Nato werden die Vorbereitungen auf einen Angriffskrieg aus Russland konkreter. Mit dem Geheimplan "Eastern Flank Deterrence Initiative" will der Westen Wladimir Putin mit technischer Finesse in Schach halten.
Donald Trumps Besessenheit mit Grönland findet kein Ende: Beim Nato-Gipfel in der Türkei verbiss sich der US-Präsident erneut in Besitzansprüche und forderte, die weltgrößte Insel müsse von den USA und nicht von Dänemark kontrolliert werden.
US-Präsident Trump polterte beim Nato-Gipfel erneut gegen die spanische Regierung um Pedro Sánchez. Wenig später findet er erstaunlich warme Worte - und spricht von einer Kehrtwende.
Ein scharfer Revolver mit Namensgravur als Gipfel-Geschenk? Was Merz, Starmer und Co. von Erdogan erhielten – und warum die Waffen nicht einfach mit nach Hause genommen wurden.
Kurz vor dem Ende des Nato-Gipfels will Trump nicht seine heißgeliebte neue Air Force One besteigen. Die fliegt aber trotzdem nach Großbritannien. Was steckt dahinter?
Nach scharfen Attacken gegen Meloni schlägt Trump plötzlich mildere Töne an. Italien sei "gut" gewesen, sagt er. Das Gleiche gelte für "fast alle Länder".
In der Nacht zum Mittwoch greift das US-Militär erstmals wieder Ziele im Iran an. Die Gefahr eines Wiederaufflammens des Iran-Krieges will sich US-Präsident Trump allerdings nicht eingestehen.
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