In den Luftraum von Estland waren zuletzt wiederholt fehlgeleitete ukrainische Drohnen eingedrungen. Nun flog erneut ein Flugobjekt über das Gebiet des Baltenstaats - und wurde vom Himmel geholt.
In den Luftraum von Estland waren zuletzt wiederholt fehlgeleitete ukrainische Drohnen eingedrungen. Nun flog erneut ein Flugobjekt über das Gebiet des Baltenstaats - und wurde vom Himmel geholt.
Prinz Harry sorgt mit einem neuen Netflix-Projekt über den Afghanistan-Krieg für Aufsehen. Nach früheren Aussagen von Donald Trump über Nato-Truppen wird der Film von Beobachtern als mögliche Reaktion gewertet.
Die Spannungen zwischen Russland und dem Westen erreichen eine neue Eskalationsstufe: Wolodymyr Selenskyj wirft Wladimir Putin vor, militärische Operationen gegen Nato-Gebiet vorzubereiten. Besonders im Fokus steht dabei eine strategisch hochsensible Region im Baltikum.
Laut mehreren hochrangigen Spitzenmilitärs könnte Wladimir Putin bereits 2029 die Nato angreifen. Die Bedrohung wächst - und Europa bereitet seine Streitkräfte auf den Ernstfall vor. Die Hintergründe.
In Lettland hat der Streit über den Rücktritt des Verteidigungsministers wegen Drohnenvorfällen an der Grenze zu Russland eine politische Krise ausgelöst. Die Regierungschefin wirft deshalb hin.
Kremlchef Wladimir Putin verfolgt im Ukraine-Krieg aktuell eine perfide Dreifach-Strategie aus Beruhigung der eigenen Bevölkerung, Verunsicherung des Westens und vorgefertigter Schuldzuweisung an die Nato.
Viele blicken mit Sorge auf den geplanten Abzug von US-Truppen aus Deutschland. Bundeskanzler Merz bleibt trotz der Spannungen mit den USA optimistisch: Wichtig sei das gemeinsame Ziel in der Nato.
Verteidigungsminister Pistorius hebt bei einer Gefechtsübung in Munster die Professionalität des Heeres hervor. Mit Blick auf die Ankündigung von US-Truppenreduzierungen mahnt er zur Ruhe.
Wladimir Putin könnte die Nato früher angreifen als bislang angenommen wird. Zu dieser Einschätzung kommt der renommierte deutsche Militärexperte Carlo Masala. Die Warnung erfolgt inmitten des angekündigten US-Truppenabzugs aus Deutschland.
Der Verteidigungsminister reagiert unaufgeregt auf die US-Ankündigung eines teilweisen Truppenabzugs aus Deutschlands. Er betont zugleich die Rolle des eigenen Landes für die Interessen der USA.
Nach den Spannungen zwischen Präsident Trump und Kanzler Merz sollen rund 5.000 US-Soldaten Deutschland verlassen. Was der Schritt für Deutschland bedeutet.
Der Bundeskanzler Merz hebt bei einer Bundeswehrübung in Munster die enge Zusammenarbeit mit den USA hervor – trotz oder gerade wegen der Ankündigung möglicher US-Truppenreduzierungen.
Heeresinspekteur Freuding setzt gegen Drohnen und KI-Waffen auf neue Strategien. Eine Versuchsübung soll zeigen, wie sich die Aufstellung der Truppe im Gefecht verändern muss.
Wladimir Putin wird ganz genau hinschauen. Finnland will Transport, Lagerung und Stationierung von Nato-Atomwaffen erlauben - Moskau droht bereits mit Gegenmaßnahmen. Die Gesetzesänderung verlängert die nukleare Schlagkraft des Bündnisses direkt an der Grenze zu Russland.
Geheime Pentagon-Mails enthüllen drastische Pläne: Die USA erwägen, Spanien aus der Nato zu werfen und Großbritannien die Unterstützung für die Falkland-Inseln zu entziehen – weil beide Länder im Iran-Krieg nicht spuren.
Alarmierende Worte aus der Spitze der Bundeswehr: Generalinspekteur Carsten Breuer schlägt so deutlich Alarm wie noch nie. Eine neue Militärstrategie soll Deutschland auf den Ernstfall vorbereiten. Und ein Datum sorgt dabei besonders für Gänsehaut: 2029.
US-Präsident Donald Trump erschüttert das Vertrauen in die Nato. Die EU will nun ihre eigene militärische Beistandsklausel stärken.
Die USA wünschen sich in ihrem Konflikt mit dem Iran mehr Unterstützung aus Europa – bislang verzweifelt. Das lässt auch US-Verteidigungsminister Hegseth nicht kalt.
Diese brisante Liste sorgt für Zündstoff. Donald Trump soll einem Medienbericht zufolge seine Nato-Verbündeten in "unartig" und "brav" einteilen. Länder, die sich unkooperativ zeigen, müssen offenbar schwere Konsequenzen fürchten.
Noch vor einem Jahr galt es als sicher, dass der US-Hersteller Boeing neue Awacs-Aufklärungsflugzeuge für die Nato bauen darf. Nun soll der Milliardenauftrag anderswohin gehen.
Über der Ostsee steigen erneut Nato-Jets auf, nachdem russische Atombomber nahe internationaler Gewässer gesichtet wurden. Während beide Seiten von Routine sprechen, wächst die politische Spannung deutlich.
Ein Bluetooth-Tracker für fünf Euro, platziert in einer Grußkarte, hat die geheime Position eines 500-Millionen-Euro-Kriegsschiffs der niederländischen Marine verraten – ein Trick, den die Nato selbst anschob. Das steckt dahinter.
Heftige Kritik an Donald Trump: Ein Experte wirft ihm vor, Putins Propaganda zu glauben und die Nato misszuverstehen. Europa könne Russland auch ohne die USA militärisch überlegen sein.
Dieses Lob kommt unerwartet. Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat Donald Trump in einem Interview in den höchsten Tönen gelobt. Dank des US-Präsidenten und seiner Führungsstärke sei die Welt heute "sicherer". Im Netz sorgen die Worte des Nato-Chefs für hitzige Reaktionen. Man wirft Rutte vor, Trump bewusst zu schmeicheln, um die USA in der Nato zu halten.
US-Präsident Donald Trump verschärft den Ton im Streit um die Straße von Hormus und wirft dem Iran Verstöße gegen die Waffenruhe vor. Auch Verbündete geraten erneut in seine Kritik.
Kaum ein Tag vergeht, an dem Trump und seine Regierung nicht gegen die Nato schießen. Nato-Chef Rutte ist nun auf einem heiklen Besuch in Washington - und kritisiert eigene Bündnispartner.
Trump hat seine Nato-Partner zuletzt immer wieder kritisiert - und ihnen etwa mangelnde Unterstützung bei der Sicherung der Straße von Hormus vorgeworfen. Nun soll er den Druck erhöht haben.
Trump wütet gegen die Nato und wirft dem Militärbündnis vor, nicht da gewesen zu sein. Seine Sprecherin Karoline Leavitt befeuert die Spannungen, indem sie weitere Anschuldigungen des US-Präsidenten öffentlich macht.
Der US-Präsident ärgert sich über die Nato. Nun legt er nach. Es klingt wie eine Drohung: Will Trump den Streit um das strategisch bedeutende Grönland neu entfachen?
Die Nato-Alliierten wollten den USA nicht bei ihrem Krieg gegen den Iran helfen. Das sorgte für Frust in Washington. Nato-Chef Rutte versucht nun, die Wogen wieder zu glätten.
Mit scharfen Worten greift Donald Trump die Nato an und wirft den Verbündeten Untätigkeit im Iran-Konflikt vor. Die Spannungen eskalieren, während steigende Energiepreise weltweit für zusätzliche Unruhe sorgen.
Er schimpft seit Tagen quasi ununterbrochen auf die Nato: Trump ist sauer, weil die Verbündeten den USA nicht bei der Straße von Hormus helfen. Jetzt steht ein Treffen an.
Frustriert über ausbleibende Unterstützung Alliierter für seinen Iran-Krieg stellt Donald Trump die US-Mitgliedschaft in der Nato infrage. Jetzt wird Bündnischef Mark Rutte im Weißen Haus erwartet.
Immer wieder machen Berichte über Brandstiftungen, Bombendrohungen, GPS-Störungen und ähnliches die Runde. Allen Zwischenfällen gemein ist die Handschrift von Kreml-Chef Wladimir Putin, der seinen hybriden Krieg gegen den Westen längst begonnen hat.
Immer wieder zeigte sich Donald Trump enttäuscht von der Rolle der Nato-Verbündeten im Iran-Krieg. Nun legt der US-Präsident nach – nur wenige Tage vor einem Treffen mit dem Chef des Bündnisses.
Dmitri Medwedew kann über Donald Trumps Drohungen, aus der Nato auszutreten, nur herzlich lachen. In einem neuen Telegram-Beitrag stellte der frühere Kremlchef den US-Präsidenten bloß und bezeichnete seine verbalen Ausraster als "reine Effekthascherei".
Donald Trump stellt laut Bericht die Nato-Strukturen infrage und erwägt sogar einen Abzug von US-Truppen aus Deutschland. Hintergrund ist der Streit um Verteidigungsausgaben und Einfluss im Bündnis.
Frustriert über ausbleibende Unterstützung Alliierter für seinen Iran-Krieg stellt Donald Trump die US-Mitgliedschaft in der Nato infrage. Nun wird diskutiert, wird ernst er es meint.
US-Präsident Trump provoziert immer wieder die Bündnispartner der Nato. Das schürt Unruhe, auch in Berlin.
Nach der jüngsten Fernsehansprache des US-Präsidenten zum Iran-Krieg ist die Grünen-Chefin überzeugt: Die USA unter Trump sind kein Partner mehr - sie sind ein Risikofaktor.
In seiner Rede an die Nation sprach US-Präsident Donald Trump das Thema nicht an, aber zuvor drohte er erneut mit einem Austritt aus der Nato. Der US-Senat hätte allerdings ein Wörtchen mitzureden.
Donald Trump feuert scharf gegen Europa! Der US-Präsident wirft Nato-Partnern Versagen vor – und droht offen mit einem Rückzug aus dem Bündnis. Die Blockade der strategischen Straße von Hormus verschärft die Krise.
Die gesperrte Straße von Hormus führt zu globalen Öl-Engpässen. Trump will betroffene Länder nun ins Geschäft mit seinem eigenen Land bringen.
Der Iran-Krieg sorgt innerhalb der Nato zunehmend für schwere Spannungen. Nun reist Generalsekretär Mark Rutte zu US-Präsident Donald Trump nach Washington.
US-Präsident Donald Trump stellt die Nato-Mitgliedschaft der USA infrage. Er nennt das Bündnis einen "Papiertiger". Von seinem Außenminister Marco Rubio kommen ähnliche Aussagen.
Schwerer Schlag für Wladimir Putin: Der russische Öl- und Gashafen Ust-Luga steht weiter unter ukrainischem Beschuss. Während Kreml-treue Propagandisten wüste Anschuldigungen gegen Nato-Staaten erheben, muss Wladimir Putin heftige Einbußen verkraften.
Werden im Kreml die Weichen für Wladimir Putins Krieg gegen die Nato gestellt? Offenbar ist eine Gesetzesänderung geplant, die Putin weitreichendere Befugnisse für Militäreinsätze einräumen würde. Bei Putin-Kritikern schrillen die Alarmglocken.
Donald Trump ist alles andere als erfreut darüber, dass ihm Unterstützung im Iran-Krieg verweigert wurde. Nun schlägt der US-Präsident mit einer trotzigen Ansage zurück und provoziert mit einer kühnen Öl-Aufforderung.
Sei es die Straße von Hormus oder die Nutzung von Stützpunkten: US-Präsident Trump beschwert sich regelmäßig über die europäischen Verbündeten. Jetzt trifft es Frankreich, Paris aber dementiert.
Trump hat Nato-Partner zuletzt häufig kritisiert. Sein Vorwurf: Sie unterstützten die USA im Krieg mit dem Iran nicht ausreichend. Nun übt auch Rubio Kritik - besonders an einem Land.
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