Der US-Präsident holt sich mit seiner drohend formulierten Forderung nach einem Militäreinsatz in der Straße von Hormus in Berlin eine Abfuhr. Pistorius bekräftigt: "Es ist nicht unser Krieg."
Der US-Präsident holt sich mit seiner drohend formulierten Forderung nach einem Militäreinsatz in der Straße von Hormus in Berlin eine Abfuhr. Pistorius bekräftigt: "Es ist nicht unser Krieg."
Die US-Regierung macht Druck auf Nato-Partner, sich an der Absicherung einer wichtigen Seeroute in Nahost zu beteiligen. Berlin macht klar, dass man die Allianz gar nicht am Zuge sieht.
US-Präsident Trump will, dass die Straße von Hormus wieder sicher befahrbar wird. In dem von ihm begonnenen Krieg gegen den Iran fordert er dazu jetzt Hilfe unbeteiligter Länder - auch von der Nato.
Bei "Cold Response 2026" trainieren Nato-Staaten im Hohen Norden. Vor dem Hintergrund der Bedrohung durch Russland und auch wegen des Streits um Grönland kommt auf Deutschland eine größere Rolle zu.
Rund 25.000 Soldaten aus 14 Ländern üben in Norwegen für den Ernstfall im Hohen Norden. Die Bundeswehr übernimmt dabei eine größere Rolle im Bündnis.
Angesichts gestiegener Ölpreise weichen die USA Druckmittel gegen Russland wegen des Ukraine-Kriegs auf. Der Kanzler äußert sich deutlich.
Bereits zum dritten Mal fängt das Nato-Abwehrsystem ein Geschoss aus dem Iran in der Türkei ab. Nahe dem Stützpunkt wird von Sirenen berichtet.
Es ist eine der wenigen Auslandsreisen des Kanzlers, bei denen es nicht in eine Hauptstadt geht. In Norwegen macht Merz stattdessen Station an zwei Orten nördlich des Polarkreises.
Es ist eine der ganz wenigen Auslandsreisen des Kanzlers, bei denen es nicht in die Hauptstadt eines Landes geht. In Norwegen macht Merz stattdessen Station an zwei Orten nördlich des Polarkreises.
Die Rhetorik zwischen Russland und dem Westen wird immer schärfer: Im russischen Staatsfernsehen wurde nun eine Liste mit US-Städten präsentiert, die im Falle eines Atomkriegs angeblich zuerst angegriffen würden. Gleichzeitig richtet der Kreml scharfe Warnungen an Finnland.
Sicherheit im hohen Norden, Rüstungskooperation, Raketenstarts in den Weltraum sowie Öl und Gas: Es gibt eine sehr lange Themenliste für den Besuch des Kanzlers in Norwegen.
Bereits in der vergangenen Woche musste die Nato-Luftabwehr in der Türkei eingreifen. Nun kommt es zu einem ähnlichen Fall. Wie reagiert Teheran?
Im türkischen Luftraum wird ein Geschoss abgefangen. Regierungsangaben zufolge kam es erneut aus dem Iran.
Die Bundeswehr trainiert, wie im Erstfall Hunderte verwundete Soldaten aus dem Baltikum bis in deutsche Krankenhäuser gebracht werden. Es ist die komplexeste Übung dieser Art seit langer Zeit.
Die Nato reagiert auf die wachsende Bedrohung aus dem Nahen Osten. Nach einem mutmaßlich iranischen Drohnenangriff auf Zypern haben mehrere Mitgliedstaaten nun Kriegsschiffe ins östliche Mittelmeer verlegt. Das sind die Pläne.
Könnte sich der neue Krieg im Nahen Osten auf Europa ausweiten? Und damit vielleicht sogar zum Fall für die Nato werden? Irans Angriffe lassen diese Fragen aufkommen. Antworten sind nicht einfach.
Keine weitere deutsche Fregatte ins Mittelmeer vor Zypern. Das Verteidigungsministerium betont, dass Deutschland seinen Schwerpunkt mit Aufgaben im Osten und Norden der Nato hat.
Der Iran feuert eine Rakete auf die Türkei ab - und sorgt damit für eine weitere Eskalation des Nahost-Konflikts. Welche Botschaft übermittelt der US-Außenminister seinem türkischen Kollegen?
Das Nato-Mitglied Türkei verhält sich im Krieg gegen den Iran neutral und ruft immer wieder zur Diplomatie auf. Nun wird an der Grenze ein Geschoss abgefangen.
Nachdem Russland in der Nacht einen weiteren groß angelegten Angriff auf die Ukraine gestartet hatte, reagierte das Nato-Land Polen umgehend. Unter anderem wurden Kampfjets gestartet und Luftabwehrsysteme in höchste Einsatzbereitschaft versetzt.
In Europa ist die Sorge vor einem russischen Angriff auf Nato-Gebiet weiterhin groß. Bundeswehr-Generalmajor Wolf-Jürgen Stahl warnte nun erneut eindringlich vor Wladimir Putin und zeigte sich angesichts möglicher Reaktionen auf eine Aggression alarmiert.
Ein großes türkisches Kriegsschiff steuert Lettlands Küste an. Die Nato setzt damit ein Zeichen nach wiederholten Luftraumverletzungen, für die Russland verantwortlich gemacht wird.
Ohne die USA, dafür mit 10.000 Soldaten aus 13 Nationen ist mit "Steadfast Dart 26" die größte Nato-Übung des Jahres an der Ostseeküste gestartet. Das Manöver folgt keinem fiktiven Drehbuch, sondern wird als echte Operation geführt.
Lässt Kreml-Chef Wladimir Putin die Situation jetzt eskalieren? Gleich fünf russische Flugzeuge sind in die Luftverteidigungszone der USA eingedrungen. Das Militär reagiert umgehend und schickt Verstärkung, um die Russen hinaus zu eskortieren.
Militärische Großübung an der Ostsee: Seit dem Morgen verlegen Bündnispartner Soldaten, Waffen und Material über einen Küstenabschnitt für einen Einsatz an Land.
Mit der Münchner Sicherheitskonferenz hat die Debatte über eine stärkere europäische atomare Abschreckung Fahrt aufgenommen. Der Kanzler zieht aber eine rote Linie.
Kanzler Merz hat das französische Angebot angenommen, über einen europäischen Nuklearschirm zu reden. Worum geht es dabei genau?
Macron hat schon 2020 Gespräche über einen europäischen Atomschirm angeboten, Merz geht jetzt darauf ein. Was sagt der Koalitionspartner SPD dazu?
Der Kanzler hatte im Januar ein Ende der iranischen Führung vorhergesagt. Dafür bekommt er Applaus, von jemandem, der dem US-Präsidenten sehr nahesteht.
Großbritannien setzt plötzlich auf ältere Ex-Soldaten. Was vor zwei Jahren noch als absurde Angstmache galt, wird nun zur bitteren Realität. Die neue Verteidigungsstrategie zeigt, wie sehr sich Europas Sicherheitslage verändert hat.
Wie weiter im Streit um Grönland? Dänemarks Regierungschefin fordert ein dauerhaftes Engagement der Nato im Arktis-Einsatz und technologischen Weitblick.
US-Außenminister Rubio bekommt für seine Rede in München viel Applaus. Vizekanzler Klingbeil sieht aber noch keinen Grund für Entwarnung in den transatlantischen Beziehungen.
Die Rede des US-Außenministers auf der Münchner Sicherheitskonferenz war mit Spannung erwartet worden. Der CDU-Außenpolitiker Röttgen sieht sie als Grundlage für einen weiteren Austausch.
Verteidigungsminister Pistorius sieht in der Sicherheitspolitik klare Zeichen für Entspannung zwischen Europa und den USA – und betont die Bedeutung gemeinsamer Verantwortung.
Mit nur 15.000 Soldaten könnte Russland die Nato in eine existenzielle Krise stürzen – und das bereits in diesem Jahr. Eine aktuelle Kriegssimulation zeigt, warum Deutschland und die USA im Ernstfall möglicherweise nicht eingreifen würden.
Kampfflugzeuge und ein Airbus A400M sind auf dem Weg nach Island. Damit beginnt Deutschland seinen Beitrag zum neuen Nato-Einsatz "Arctic Sentry".
Wenn es um die Nato und den Ukraine-Krieg geht, brennen bei Wladimir Solowjow regelmäßig alle Sicherungen durch. Wladimir Putins Chef-Propagandist tobte nun im russischen Staatsfernsehen drauflos und gab finstere Todesdrohungen von sich.
In Finnland schrillen bereits die Alarmglocken: Unweit der Grenze zu Russland lässt Wladimir Putin derzeit ein heruntergekommenes Areal als neuen XXL-Stützpunkt herrichten, der Platz für 15.000 Soldaten bieten soll. Ein Zeichen, dass Putins Nato-Krieg unmittelbar bevorsteht?
Erstmals seit 2021 ist die AfD auf der Münchner Sicherheitskonferenz vertreten. Unter den Gästen ein AfD-Verteidigungspolitiker. Er fordert, Deutschland als europäische Führungsnation zu ertüchtigen.
Ohne die Bundeswehr gäbe es bei Olympia nichts zu feiern: Diese Ansicht vertritt Verteidigungsminister Boris Pistorius. An die Medien hat er eine Bitte.
Deutschland will in der Nato mehr Verantwortung übernehmen. Dazu gehören auch Topposten. Einen soll der derzeitige Generalinspektor bekommen.
Die Nato erhöht ihre Militärpräsenz in der Arktis, um zur weiteren Entschärfung des von US-Präsident Donald Trump angezettelten Grönland-Konflikts beizutragen. Auch Deutschland ist mit dabei.
Dass sich ein US-Minister bei einem formellen Nato-Treffen ohne triftigen Grund vertreten lässt, hat Seltenheitswert. Nun gibt es den zweiten Fall innerhalb kurzer Zeit.
Im Angriffskrieg gegen die Ukraine verzeichnet Russland hohe Verluste. Die Lage der ukrainischen Streitkräfte ist nach Einschätzung von Nato-Experten aber auch nicht rosig.
Die Nato schickt Truppen in die Arktis – und Deutschland ist dabei. Beim Einsatz "Arctic Sentry" werden auch Bundeswehr-Soldaten eine Rolle haben.
Der von US-Präsident Donald Trump angezettelte Grönland-Konflikt hat in der Nato für Entsetzen gesorgt. Jetzt ordnet Oberbefehlshaber Grynkewich eine verstärkte Bündnispräsenz in der Arktis an.
US-Präsident Donald Trump will, dass Europäer künftig deutlich mehr Verantwortung für ihre Verteidigung übernehmen. Das spiegelt sich künftig auch in den Nato-Kommandostrukturen wider.
Europas Großstädte könnten im Ernstfall kaum verteidigt werden. Politikwissenschaftler Carlo Masala warnt: Ohne die USA fehlen Flugabwehrsysteme, um russische Raketen abzufangen. Währenddessen rüstet Wladimir Putin massiv auf.
Schützengräben, scharfe Munition, Bajonettkampf: Eine neue Doku zeigt, wie konkret sich die Nato auf einen möglichen Krieg mit Russland vorbereitet. Militärs warnen vor einem Konflikt ungeahnter Härte und einer gefährlichen Schwachstelle im Baltikum.
Gotland ist längst mehr als eine idyllische Ferieninsel. Während Putins Krieg eskaliert, verwandelt sich Schwedens Ostsee-Juwel in einen militärischen Fixpunkt der Nato – mit enormer Sprengkraft für Europas Sicherheit.
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