Der US-Präsident hält es seit langem angebracht, ihm den Friedensnobelpreis zu verleihen. Nun verknüpft er das Thema mit seinen Besitzansprüchen auf Grönland.
Der US-Präsident hält es seit langem angebracht, ihm den Friedensnobelpreis zu verleihen. Nun verknüpft er das Thema mit seinen Besitzansprüchen auf Grönland.
Wie hart sollte die europäische Antwort auf Trumps Zoll-Drohung ausfallen. Der Unionsfraktionschef ist gegen einen Konfrontationskurs.
Um die Nato zu destabilisieren, führt Wladimir Putin im Verborgenen geheime Sabotage-Akte durch. Laut einer britischen Denkfabrik nutzt der Kreml dafür "Wegwerf-Agenten" - ahnungslose Personen, die im Netz angeworben werden, um gegen Bezahlung Ziele in ganz Europa ins Visier zu nehmen.
Trump scheint seinen Grönland-Plan konsequent zu verfolgen. Europa und die USA geraten dabei auf Kollisionskurs. Und nun macht Trump neue Anspielungen auf seine Forderung.
US-Präsident Donald Trump droht mehreren europäischen Ländern im Streit über Grönland mit Zöllen. Großbritannien sucht das direkte Gespräch.
Im Streit mit Donald Trump um Grönland versucht Rom zu beschwichtigen. Für die Erkundungsmission anderer Europäer stellte das Nato-Gründungsmitglied keine Soldaten ab.
Im Konflikt um die US-Ansprüche auf Grönland kündigt der US-Präsident Strafzölle an. Er stört sich auch an einer Erkundungsmission von Nato-Verbündeten auf der Insel. Der Bündnis-Chef spricht mit ihm.
Auf die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Sonderzölle "wird es eine Antwort geben müssen", sagt der Bundesaußenminister. Für den Zusammenhalt der Nato gibt er indes Entwarnung.
Macron will die EU zu Handelsschutzmaßnahmen bewegen. Grund sind Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland.
Nach Drohungen nun offene Erpressung: Der US-Präsident versucht, seinen widerrechtlichen Besitzanspruch auf Grönland mit Zöllen für Deutschland und andere Staaten durchzudrücken. Kann Europa kontern?
Im Streit mit Donald Trump um Grönland versucht die italienische Regierungschefin zu beschwichtigen. An der Erkundungsmission anderer Europäer beteiligt sich das Nato-Gründungsmitglied nicht.
Die Drohungen von Trump gegen europäische Verbündete im Konflikt um Grönland stoßen auch in den USA selbst auf Widerstand. Ein Top-Demokrat kündigt eine Reaktion an.
Donald Trump eskaliert den Konflikt um Grönland: Der US-Präsident kündigt Strafzölle gegen europäische Unterstützer der Insel an. Es regt sich Widerstand im US-Kongress.
Mehrere europäische Länder schicken Soldaten nach Grönland - die Insel, die Trump begehrt. Dieser antwortet umgehend mit Strafzöllen. Er setze auf Einschüchterung und Demütigung, so eine Expertin.
Eskalation im Streit über Grönland: Der US-Präsident kündigt Zölle auf Einfuhren aus mehreren EU-Staaten an. In Brüssel wird außerplanmäßig ein Treffen von Vertretern der Mitgliedsländer einberufen.
Eskalation im Streit über Grönland: Der US-Präsident kündigt Zölle auf Einfuhren aus Deutschland und anderen EU-Staaten an. Die EU-Kommissionspräsidentin reagiert.
US-Präsident Donald Trump droht mehreren europäischen Ländern im Streit über Grönland mit Zöllen. In Großbritannien will man das Gespräch suchen.
Frankreichs Präsident nennt Trumps Zolldrohungen im Grönland-Streit "inakzeptabel". Er kündigt eine geschlossene Reaktion Europas an.
Donald Trump eskaliert den Konflikt um Grönland: Der US-Präsident kündigt Strafzölle gegen europäische Unterstützer der Insel - auch Deutschland - an. Was bedeutet das für das Nato-Bündnis?
US-Präsident Donald Trump eskaliert im Streit über Grönland. In Schweden findet man dafür klare Worte.
US-Präsident Donald Trump eskaliert im Streit über Grönland und droht mehreren europäischen Staaten mit Zöllen. In Dänemark hat man einen solchen Schritt nicht erwartet.
Im Grönland-Konflikt droht US-Präsident Donald Trump Deutschland und anderen Partnern. Bundesregierung reagiert verhalten.
US-Präsident Donald Trump eskaliert im Streit über Grönland. Nun nicht zurückweichen, fordert Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge.
US-Präsident Donald Trump droht mit Nato-Austritt, sollte seine Forderung nach Grönland scheitern. Europa signalisiert Ablehnung, Dänemark und Grönland setzen klar auf die Allianz.
Auf Grönland trainieren Nato-Staaten Seite an Seite - die Übung soll mehrere Monate andauern. Welche Rolle spielen die USA? Der Chef des Arktischen Kommandos gibt Auskunft.
US-Politiker reisen nach Dänemark und stellen sich öffentlich gegen Donald Trumps Übernahmepläne für Grönland. Auf der Arktisinsel und in Dänemark soll heute demonstriert werden.
Deutschland schickt Soldaten nach Grönland, um zusammen mit Nato-Partnern gemeinsame Militärübungen vorzubereiten. Das Team aus Logistikern und anderen Experten ist auf der Arktisinsel angekommen.
Ein Team der Bundeswehr soll auf Grönland prüfen, wie sich Militärübungen mit Nato-Partnern umsetzen lassen. Das Verteidigungsministerium in Berlin bringt einige Optionen ins Spiel.
Deutliche Worte aus der EU: Die Unionspartner müssten im Falle eines US-Angriffs auf Grönland Dänemark Beistand leisten. In diesen Tagen sind bereits europäische Nato-Soldaten zu einer Erkundungsmission auf der Artiksinsel gestartet. Die Trump-Regierung reagiert gelassen.
Eine russische Oreshnik-Rakete schlug unlängst nur 80 Kilometer vor der polnischen Grenze ein – ohne jede Vorwarnung, ohne Luftalarm. Für den ukrainischen Experten Yuriy Boyechko ist das eine unmissverständliche Botschaft Putins an Europa: "Ihr seid die Nächsten!"
Aktuellen Geheimdienstberichten zufolge ist Wladimir Putins hybrider Krieg gegen den Westen in vollem Gange - geplante Bombenanschläge auf Frachtflüge und Schläfer-Agenten inklusive. Jetzt erwägt die Nato erstmals, präventiv zuzuschlagen.
Panzer rollen, Soldaten marschieren, Kriegsschiffe stehen bereit: Mit "Steadfast Dart 26" beginnt die Nato ihr größtes Militärmanöver des Jahres und Deutschland spielt dabei eine Schlüsselrolle.
Was bedeutet die Entsendung deutscher Soldaten nach Grönland für die Nato? Der Verteidigungsminister mahnt Gelassenheit an, macht aber auch klar, was auf dem Spiel steht.
Die Bundeswehr hat 13 Soldaten auf eine Erkundungsmission in die Arktis geschickt. Für Linken-Chef van Aken hätte etwas anderes Priorität.
Die Bundeswehr schickt nun Soldaten nach Nuuk. Ziel: Bedingungen für eine mögliche Unterstützung Dänemarks bei der Sicherung in der Arktis prüfen.
Nur Stunden nach dem ergebnislosen Grönland-Gipfel in Washington setzt Europa ein deutliches Zeichen. Militärmaschinen landen nachts auf der Arktisinsel – und weitere Truppen sind bereits unterwegs.
US-Präsident Donald Trump rückt von seinem Vorhaben, Grönland einzunehmen, nicht ab. Laut Insidern soll er bereits einen Invasionsplan in Auftrag gegeben haben. Hohe Generäle zeigen sich frustriert über das Eskalationsszenario. Was jetzt folgt.
Jetzt auch die Bundeswehr. Im von den USA angeheizten Konflikt um Grönland schickt Deutschland einen Erkundungstrupp auf die riesige Arktisinsel - als Teil eines größeren Einsatzes.
Donald Trump droht immer wieder mit der Annexion Grönlands. Jetzt kündigt Dänemark an, mehr Truppen auf die arktische Insel zu schicken. Das geschehe "in enger Zusammenarbeit mit Nato-Verbündeten".
Der deutsche Außenminister macht auf dem Weg in die USA einen Stopp auf Island. Er und seine Amtskollegin plädieren im Streit um Grönland, die Nato könne doch gemeinsam mehr tun.
Donald Trump hat sich am Mittwoch erneut abfällig über seine westlichen Partner in der Nato geäußert. Mit wütenden Worten behauptete er unter anderem, dass Russland und China ohne die USA keine Angst vor dem Verteidigungsbündnis hätten.
Der SPD-Chef weist auf dramatische Umbrüche in der internationalen Lage hin. Mit Blick auf den Streit um Grönland warnt er, das transatlantische Verhältnis zu den USA befinde sich in der Auflösung.
US-Präsident Trump beteuert, dass die Vereinigten Staaten stets dem Nordatlantikbündnis Nato zur Seite stehen werden. Die Äußerung kommt nach dem jüngsten US-Anspruch auf Grönland überraschend.
Die Bundesregierung antwortet auf Drohungen aus den USA. Die Nato soll gemeinsam für mehr Sicherheit in der Arktis und rund um Grönland sorgen.
Die drohenden Worte aus Moskau sind unmissverständlich: Dmitri Medwedew hat Österreich offen mit Vergeltung gedroht, sollte die Alpenrepublik ihren Nato-Kurs fortführen und ihre Neutralität aufs Spiel setzen.
Trumps erneute Aussagen zu Grönland alarmieren die Nato. Baltische Staaten stellen sich hinter Dänemark und warnen vor gefährlichen Signalen an Russland, die die Bündnissolidarität schwächen könnten.
Moskau beschuldigte Kiew, einen Angriff auf Putins Residenz verübt zu haben. Nun äußert sich Trump - nachdem er den angeblichen Angriffsversuch zunächst kritisiert hatte.
Moskau sprach von einem "Terroranschlag", aber die Ukraine bestritt den angeblichen Angriff auf Kremlchef Putins Residenz. Nun werden Erkenntnisse der US-Geheimdienste öffentlich.
Russlands Vize-Außenminister schlägt Alarm: Moskau und die Nato seien so nah an einem direkten Krieg wie lange nicht. Besonders zwei europäische Metropolen geraten ins Visier von Wladimir Putin.
Russische Grenzschützer haben mit einem Luftkissenboot Nato-Territorium betreten. Tallinn reagierte nach der gezielten Putin-Provokation mit verstärkten Patrouillen und bestellte den russischen Botschaftsvertreter ein.
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