Bei einer Bedrohung ist nicht nur das Militär gefragt. Eine Krise hätte auch Auswirkungen auf Bevölkerung, Verwaltung, Wirtschaft, Infrastruktur und Versorgung. Deshalb wird in Nienburg geübt.
Bei einer Bedrohung ist nicht nur das Militär gefragt. Eine Krise hätte auch Auswirkungen auf Bevölkerung, Verwaltung, Wirtschaft, Infrastruktur und Versorgung. Deshalb wird in Nienburg geübt.
Seit 2022 kämpft die Ukraine einen Abwehrkrieg gegen Russland. In der Nato ist sie nicht - für Selenskyj reiht sich die Armee des Landes dennoch in der oberen Riege ein. Er leitet daraus Ansprüche ab.
Auf der Kiel Security Conference mahnt Außenminister Wadephul: Die Ostsee ist für die Verteidigung des Bündnisses zentral – das weiß auch Russland und zeige sich an Aktionen im Ostseeraum.
Die Ukraine sieht sich im Abwehrkampf gegen Russland derzeit im Aufwind. Können weitere Unterstützungszusagen die Lage weiter verbessern?
Die Bundesregierung baut gemeinsame Rüstungsprojekte mit der Ukraine aus. Dabei will sich Deutschland Innovationen und Erfahrungen des Landes zunutze machen.
Russische Kriegsschiffe in der Ostsee sorgen für wachsame Blicke der Marine. Was Vizeadmiral Deertz über die aktuelle Lage und Risiken sagt.
Bis zum Ende des Jahres wird die US-Präsenz in Europa untersucht. Der US-Verteidigungsminister fordert mehr Eigenverantwortung der Nato-Partner und kritisiert fehlende Bereitschaft zum Wandel.
Wie weit sind die europäischen Nato-Staaten bei der Erhöhung ihrer Verteidigungsausgaben? Die US-Regierung macht deutlich, dass sie sich die einzelnen Länder genau anschauen will.
Nach US-Streichplänen bei Nato-Zusagen mahnt der Nato-Generalsekretär: Europa müsse beim militärischen Ersatz stärker werden. Sorgen will er zerstreuen.
Die Marine schickt nun zwei Schiffe ins Rote Meer, um bei Bedarf schnell in der Straße von Hormus einsatzbereit zu sein. Verteidigungsminister Pistorius erklärt das Vorgehen in Brüssel.
Generalleutnant Holger Neumann sendet eine unmissverständliche Warnung an Wladimir Putin: Die deutsche Luftwaffe ist bereit, noch "heute Nacht" zuzuschlagen. Sollte es Russland wagen, Nato-Gebiet anzugreifen, müsste der Kreml mit schweren Gegenschlägen rechnen. Diese Angriffsziele kommen laut dem Luftwaffen-Chef in Frage.
Gerade hat der ukrainische Staatschef Selenskyj persönlich die Präsidenten der USA und Frankreichs beim G7-Gipfel getroffen. Nun folgte ein weiteres Dreier-Gespräch über den Krieg in der Ukraine.
Die USA halten künftig weniger Streitkräfte unter Nato-Kommando bereit. Nato-Generalsekretär Mark Rutte versucht, Sorgen zu zerstreuen.
Deutschland und Polen - das ist eine gute, aber nicht immer einfache Nachbarschaft. Zum Jahrestag eines Vertrages wird die militärische Kooperation vertieft.
Russland errichtet entlang der gesamten Nato-Grenze neue Kasernen und Munitionslager für bis zu 115.000 Soldaten – und Experten warnen: Die nächsten ein bis drei Jahre sind "absolut am gefährlichsten" für eine militärische Konfrontation.
An der Ostflanke der Nato übt die Bundeswehr-Panzerbrigade "Litauen" erstmals das Gefecht. Der neue Verband ist Teil der Abschreckung, aber auch Versuchslabor für das Ziel Kriegstüchtigkeit.
Selenskyj will auf drei Gipfeltreffen von Staats- und Regierungschefs für mehr Geld und schärfere Sanktionen gegen Russland kämpfen. Was erhofft er sich noch von G7, EU und Nato?
Ein ehemaliger Top-Beamter aus Trumps Heimatschutzministerium zeichnet ein drastisches Szenario: Der US-Präsident plane militärische Aktionen gegen Kuba, wolle die Ukraine an Russland und Taiwan an China ausliefern, stehe kurz vor dem Nato-Austritt und bereite die Einmischung in europäische Wahlen vor.
Ein hochrangiger Bundeswehr-General warnt vor einer wachsenden Bedrohung durch Russland. Nach Einschätzung der Nato-Geheimdienste könnte Moskau bereits vor Ende des Jahrzehnts in der Lage sein, ein Bündnisland anzugreifen.
Die neue Panzerbrigade "Litauen" trainiert in Litauen. Nahe der Grenze zu Belarus stellen sich rund 2.900 Soldaten in 800 Fahrzeugen neuen Bedrohungen, wie sie sich durch Drohnen ergeben.
In den Luftraum von Lettland waren zuletzt wiederholt fehlgeleitete ukrainische Drohnen eingedrungen. Nun flog erneut ein Flugobjekt über das Gebiet des Baltenstaats - und wurde vom Himmel geholt.
Ukrainische Drohnen haben Wladimir Putin in St. Petersburg kalt erwischt - nun poltert sich die Propaganda-Maschinerie des Kreml-Chefs in Gestalt von Wladimir Solowjow in Rage und fordert unerbittliche Rache "bis zum Punkt der Grausamkeit".
Ein als geheim eingestuftes Dokument zeigt erstmals Donald Trumps radikale Streichliste für die Nato: Kampfjets, Tankflugzeuge, Drohnen und sogar ein kompletter Flugzeugträgerverband sollen aus der Bündnisplanung verschwinden – mit weitreichenden Folgen für Europas Sicherheit.
Die Zeiten, in denen Donald Trump den uneingeschränkten Rückhalt der Republikaner genoss, scheinen vorbei zu sein: Erneut musste der US-Präsident eine empfindliche Klatsche einstecken, als das Repräsentantenhaus zum Ukraine-Krieg abstimmte.
Der russische Präsident Putin steht westlichen Journalisten am Rande des Wirtschaftsforums in St. Petersburg Rede und Antwort. Dabei äußert er sich zur Frage, ob Russland bald ein Nato-Land überfällt.
Mitten in den anhaltenden Spannungen mit Russland startet die Nato eines ihrer wichtigsten Militärmanöver des Jahres. Tausende Soldaten, Kriegsschiffe und Flugzeuge üben in der Ostsee den Ernstfall. Die Botschaft des Bündnisses ist dabei unmissverständlich.
Erneut hat es einen alarmierenden Zwischenfall nahe der Nato-Grenze zu Russland gegeben. Das westliche Militärbündnis bestätigte, dass französische Kampfjets zwei russische Flieger über der Ostsee abfangen mussten.
Mehr als 6.000 Soldaten aus 15 Ländern proben bei Baltops in der Ostsee den Ernstfall. Im Fokus: Sicherung des Seeverkehrs und Abschreckung.
Wie kann die Nato die Ukraine im Abwehrkampf gegen Russland am besten unterstützen, ohne Kriegspartei zu werden? Diese Frage beschäftigt die Allianz von Beginn an. Nun gibt es neue Gespräche in Kiew.
Donald Trump treibt den Rückzug der Vereinigten Staaten aus der Nato deutlich schneller voran als bisher angenommen. Bereits bei der nächsten Nato-Konferenz im Juni will das Pentagon konkrete Pläne für den militärischen Abzug aus Europa vorlegen.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth verschärft den Ton gegenüber Europas Nato-Partnern. Er fordert höhere Militärausgaben und kündigt Entscheidungen an, die Europas Sicherheit verändern könnten.
Hanna Notte warnt vor einer möglichen Eskalation des Kremls gegen Europa. Die Russland-Expertin glaubt, dass Wladimir Putin eine böse Überraschung planen könnte und erklärt, welches Angriffs-Szenario am wahrscheinlichsten ist.
Die Sorge vor einem russischen Angriff auf die Nato bleibt groß. Westliche Experten schlagen Alarm: Sie fürchten einen Krieg mit einer neuen, von Putin angeführten "Achse des Bösen" sowie mangelnde Unterstützung aus den USA im Ernstfall.
Schock an der EU-Grenze: In Rumänien trifft eine russische Drohne ein Wohngebäude – mitten in einer Stadt. Während Bewohner in Panik evakuiert werden, sprechen Nato und EU von einer "schweren Eskalation". Bricht der Krieg jetzt endgültig über Europa herein?
Russland droht den baltischen Staaten offen mit Vergeltung. Derweil stärkt die Nato den Schutz der Länder vor möglichen russischen Aggressionen. In Münster entsteht ein neues Hauptquartier, um im Ernstfall schnell zu reagieren.
Der deutsche Verteidigungsminister ist in Kanada und wird auf der Bühne einer Fachmesse auf die USA angesprochen. Er rät dazu, den eigenen Weg zu gehen und Tempo zu machen.
Der deutsche Verteidigungsminister ist in Kanada. Ein großes U-Boot-Geschäft soll zentraler Baustein für den Ausbau der militärischen Zusammenarbeit mit dem Nato-Partner werden.
Gemeinsame Sicherheit, Rüstungsprojekte und der Ukraine-Krieg: Bei seinem Besuch in Ottawa mangelt es dem deutschen Verteidigungsminister nicht an Themen. Er nimmt an einer Sicherheitskonferenz teil.
Boris Pistorius trifft Kanadas Verteidigungsminister. Im Fokus stehen die gemeinsame Sicherheit, Rüstungsprojekte und die Ukraine-Hilfe. Einen Besuch in den USA wird es diesmal nicht geben.
Die USA wollen, dass sich der Iran in einem Abkommen dazu verpflichtet, die Straße von Hormus zu öffnen. Außenminister Rubio will aber auch vorbereitet sein, falls das nicht gelingt.
Donald Trump ist erbost darüber, dass sein Vorgehen gegen den Iran von vielen Nato-Partnern nicht unterstützt wird. Außenminister Rubio sagt nun, wie es weitergehen soll.
Sollte sich die Nato an einem Einsatz für freie Seewege in der vom Iran blockierten Straße von Hormus beteiligen? Die USA verlangen mehr Engagement der Nato.
Donald Trump sorgt erneut für Unruhe in Europa: Nur Tage nach einem gestoppten Truppeneinsatz kündigt der US-Präsident plötzlich 5.000 zusätzliche Soldaten für Polen an. Besonders brisant: Deutschland hatte zuvor den Abzug amerikanischer Truppen hinnehmen müssen.
US-Außenminister Rubio fragt vor einem Nato-Treffen: Was bringt das Bündnis für die USA, wenn sie wichtige Stützpunkte für den Iran-Krieg nicht nutzen kann? In Schweden soll nun gesprochen werden.
Die Nato hat mit einem riesigen Militärmanöver in der Ostsee ein deutliches Signal an Russland gesendet. Tausende Soldaten trainierten auf der strategisch wichtigen Insel Gotland den Ernstfall. Experten warnen bereits vor dramatischen Folgen, sollte Moskau die Kontrolle über das Eiland gewinnen.
Wie geht es weiter mit der US-Truppenpräsenz in Europa? Abschließende Informationen gebe es noch nicht, sagt der deutsche Verteidigungsminister.
Die USA wollen, dass sich Europa künftig weitgehend selbst um seine Verteidigung kümmert. Nun werden weitere Fakten geschaffen.
In den Luftraum der baltischen Staaten sind zuletzt mehrfach fehlgeleitete ukrainische Drohnen eingedrungen und abgestürzt. In Litauen gab es nun erneut Alarm - die Staatsspitze musste in den Bunker.
Die Verlegung von US-Mittelstreckenwaffen nach Deutschland sollte eigentlich die Abschreckung gegen Russland stärken. Jetzt bestätigt ein US-General, dass es anders kommen wird.
Wenn Wladimir Putin in dieser Woche Chinas Staatschef Xi Jinping in Peking trifft, könnte es um weit mehr gehen als Diplomatie. Ein deutscher Sicherheitsexperte analysierte die drohende Gefahr und warnt vor einem gemeinsamen Nato-Angriff sowie einem möglichen Zwei-Fronten-Krieg.
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