Kanada setzt auf U-Boote aus Deutschland. Bundeskanzler Friedrich Merz freut sich über die Bestellung, die er als einen strategischen Meilenstein bei der Rüstungszusammenarbeit sieht.
Kanada setzt auf U-Boote aus Deutschland. Bundeskanzler Friedrich Merz freut sich über die Bestellung, die er als einen strategischen Meilenstein bei der Rüstungszusammenarbeit sieht.
Kanada setzt auf U-Boote aus Deutschland. Für Verteidigungsminister Pistorius ist das ein wichtiger Schritt für die Nato, der die besondere Partnerschaft mit Norwegen um Kanada erweitert.
Er erhoffe sich "keine leeren Worte" vom Nato-Gipfel, sagt Ukraines Präsident Selenskyj. Und er beklagt einmal mehr einen Munitionsmangel der Patriot-Systeme.
Vor dem Nato-Gipfel in Ankara gibt es Kritik wegen des Vorgehens der Regierung gegen Oppositionelle. Auch der Generalsekretär der Allianz wird darauf angesprochen.
Trotz neuer russischer Angriffe auf die Ukraine gibt sich US-Präsident Trump vor dem Nato-Treffen zuversichtlich. Nach einem Telefonat mit Putin hat er Hoffnung.
Russlands Raketen treffen erneut ukrainische Städte. Nato-Chef Rutte macht in Ankara klar: Die Ukraine ist auf weitere Hilfe angewiesen, inzwischen aber auch stärker geworden.
US-Präsident Trump pocht darauf, dass die europäischen Nato-Partner mehr Verantwortung übernehmen - und mehr Geld für Verteidigung ausgeben. Zum Gipfel nennt der Generalsekretär der Allianz eine Zahl.
Beim Nato-Gipfel geht es um Verteidigungsausgaben und die Unterstützung der Ukraine. Für Deutschland geht es aber auch um ein ganz besonderes Kooperationsprojekt mit einem einzelnen Nato-Partner.
Nach 29 Jahren kehrt Russlands mächtigster Atomkreuzer zurück. Wladimir Putin stationiert das modernisierte Kriegsschiff ausgerechnet nahe der Nato-Grenze – ein Signal, das aufmerksam verfolgt werden dürfte.
Der US-Präsident hat die deutschen Verteidigungsausgaben vor dem Nato-Gipfel als "lächerlich" bezeichnet. Der Kanzler lässt das nicht auf sich sitzen und korrigiert die von Trump verwendeten Zahlen.
Eigentlich wollte Italiens Regierungschefin Meloni Ruhe in den jüngsten Zwist mit dem US-Präsidenten einkehren lassen. Trump legt aber nun wieder mit einem Spott-Post nach.
Russland hat die Ukraine in der Nacht erneut mit schweren Angriffen überzogen. Nach den vielen zivilen Opfern fordert der ukrainische Präsident Selenskyj eine Reaktion auch von der Nato.
US-Präsident Donald Trump verspottete den deutschen Nato-Beitrag zuletzt als "lächerlich" - Friedrich Merz kontert bei einem Treffen mit den Chefs des Baltikums. Gleichzeitig gibt der Bundeskanzler ein brisantes Versprechen ab.
US-Präsident Donald Trump hat einmal mehr bei Truth Social seinem Unmut Luft gemacht. Deutschland sei "lächerlich", so der 80-Jährige, der kurz vor dem Nato-Gipfel in der Türkei die Stimmung unter den europäischen Verbündeten aufheizt.
Welche Zukunft hat die Nato? In der türkischen Hauptstadt Ankara soll in dieser Woche eine klare Antwort gegeben werden. Die Frage ist allerdings, ob der mächtigste Mann der Welt mitspielt.
Nach Festnahmen von Journalisten und Wissenschaftlern in der Türkei erwartet die SPD klare Worte von Kanzler Merz beim Nato-Gipfel.
Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs standen bei Trump zuletzt nicht oben auf der Agenda, zu beschäftigt war er mit dem eigenen Krieg im Iran. Beim Nato-Gipfel soll sich das ändern.
Mit unverhohlenen Besitzansprüchen auf Grönland schockte Trump die europäischen Verbündeten. Zwar sah er von einer gewaltsamen Übernahme ab. Den Grundgedanken finden die USA aber noch immer gut.
Kurz vor dem Nato-Gipfel in Ankara schüren anklagende Posts von Donald Trump Sorgen vor einem neuen Eklat. Nun stellt sich die Frage, mit welcher Strategie das Schlimmste verhindert werden kann.
Zum Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung telefoniert der Kanzler mit dem US-Präsidenten. Dabei sprechen sie auch über den anstehenden Nato-Gipfel - nachdem Trump gegen Verbündete ausgeteilt hat.
Dmitri Medwedew hat mit einer Drohung auf Finnlands Entscheidung, ein Atomwaffenverbot aufzuheben, reagiert. Im Netz drohte er dem Nato-Land unmissverständlich und erklärte, Finnland stehe nun auf "Russlands Liste der atomaren Ziele".
US-Präsident Trump bezeichnet die Verteidigungsausgaben europäischer Partner "lächerlich" - und nennt ausdrücklich Deutschland. Der Kanzler reagiert mit deutlichen Worten darauf.
Eine Woche voller brisanter Entwicklungen rund um den Kremlchef: Explosionen in der Rüstungsindustrie, ein toter Journalist, Nato-Alarm und Warnungen vor Eskalation. Die Lage für Wladimir Putin spitzt sich gleich an mehreren Fronten zu.
Es sind nur noch wenige Tage bis zum Nato-Gipfel in der Türkei. Donald Trump setzt jetzt den Ton und baut Druck auch Richtung Deutschland auf. Worauf er sich genau stützt, ist unklar.
Wie schlecht steht es um die Beziehung von Deutschland und den USA? Der Verteidigungsminister sagt, er habe sich an den "ruppigen Ton" gewöhnt. Eine Krise sieht er aber nicht.
Das angespannte Verhältnis zwischen den USA und einigen Europäern hat zuletzt Sorgen befeuert, der Nato-Gipfel in Ankara könnte zum Desaster werden. Wie blicken die USA auf den anstehenden Gipfel?
Verteidigungsminister Pistorius äußert sich skeptisch im Zusammenhang mit einer Bundeswehrmission zur Sicherung der Straße von Hormus. Der deutsche Außenminister mahnt hingegen zu Geduld.
Eine Militärmission zur Sicherung der Straße von Hormus ist weiter nicht in Sicht. Pistorius verliert nun die Geduld. Er will die deutschen Soldaten nicht in der Hitze von Dschibuti schmoren lassen.
Viele Jahre lang machte sich Deutschland bei den Verteidigungsausgaben einen schlanken Fuß. Das hat sich geändert - was Nato-Generalsekretär Rutte bei einem Besuch in Berlin würdigt.
Kurz vor dem Nato-Gipfel richtet Ex-Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg einen eindringlichen Appell an die Bündnispartner. Er warnt vor russischen Atomwaffen, wirbt für mehr europäische Verteidigungsausgaben und erklärt, warum auch die USA auf Europa angewiesen sind.
Ein neues Hauptquartier für Estland und Lettland soll die Nato-Ostflanke stärken. Deutschland und die Niederlande übernehmen für die Bündnisverteidigung mehr Verantwortung.
Donald Trump kann es immer noch nicht fassen, dass ihm die europäischen Partner im Iran-Krieg keinen Beistand leisteten. Bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte machte der US-Präsident nun erneut seinem Ärger über das Verhalten der deutschen Bundesregierung Luft.
Die Warnung des polnischen Außenministers lässt aufhorchen: Wladimir Putin könnte eine vorgetäuschte Attacke auf eigenes Territorium inszenieren, um einen Kriegsvorwand gegen den Westen zu schaffen.
Zwei Wochen vor dem Nato-Gipfel in Ankara hat Donald Trump Nato-Chef Mark Rutte im Weißen Haus empfangen. In den sozialen Netzwerken sorgte vor allem das Verhalten von Rutte für großes Entsetzen. Man wirft ihm Unterwürfigkeit gegenüber dem US-Präsidenten und Rückgratlosigkeit vor.
Während Russland an der Grenze zu Finnland aktuellen Berichten zufolge massiv aufrüstet, verstärkt der nordeuropäische Nato-Staat seine nukleare Abschreckung. Ein seit Jahrzehnten gültiges Atomwaffenverbot soll nun aufgehoben werden.
Mehr als 16 Stunden lang kreisten russische Tu-160-Bomber über der Barentssee und Norwegischen See nahe Großbritannien. Schließlich ließ die Nato eigene Kampfjets aufsteigen - parallel zu neuen russischen Angriffen auf die Ukraine.
Seit Jahren ist der Nato-Partner Türkei beim Kampfjet-Projekt F-35 außen vor. Laut US-Präsident Trump könnte sich das bald ändern.
Kurz vor dem Nato-Gipfel ist das Verhältnis zwischen den USA und einigen Europäern angespannt. Trump wirft ihnen immer wieder mangelnde Unterstützung im Iran-Krieg vor. Kann Rutte die Wogen glätten?
Die größeren europäischen Nato-Partner stimmen sich vor dem Gipfel des Bündnisses ab. Sie haben mehrere Botschaften, die vor allem an die USA gerichtet sind.
Vor den Hoffnungsträgern seiner Armee hat Wladimir Putin heftige Vorwürfe in Richtung Nato verlauten lassen. Der Kreml-Chef ist offenbar felsenfest davon überzeugt, dass der Westen bereits einen Krieg gegen Russland vorbereitet.
Trump wirft Europäern mangelnde Unterstützung im Iran-Krieg vor. Kurz vor dem Nato-Gipfel bekommt er Besuch von Rutte. Dieser will die Wogen glätten, wie ein Gespräch mit einem US-Sender zeigt.
Der G7-Gipfel hat Europäer und Amerikaner wieder näher zusammengebracht. Bald steht aber die nächste Bewährungsprobe für die transatlantische Partnerschaft an.
Droht der Nato-Gipfel im Ankara wegen des Streits um den Iran-Krieg zu einem Desaster zu werden? Generalsekretär Mark Rutte will das verhindern .
Die Moskauer Sicht auf die Welt ist völlig anders als die westliche. In diesem Bild ist Russland friedliebend, und nur der böse Westen schürt den Konflikt.
Kurz vor dem Besuch von Nato-Chef Rutte erhöht Trump den Druck auf europäische Verbündete. Einmal mehr wirft der US-Präsident mehreren Nato-Staaten mangelnde Unterstützung vor.
4.800 deutsche Soldaten sollen bis Ende 2027 in Litauen stationiert werden. Verteidigungsminister Pistorius setzt noch auf Freiwilligkeit, räumt allerdings ein, dass die Verpflichtung von Bundeswehr-Angehörigen nicht ausgeschlossen sei.
Der britische Premier kündigt seinen Rücktritt an. Ein Streit zwischen Polen und der Ukraine eskaliert. Die Bundesregierung geht vor einem Treffen in Berlin von einem konstruktiven Vorgehen aller aus.
Für die neue Brigade in Litauen setzt die Bundeswehr auf Freiwillige. Doch Verteidigungsminister Pistorius hält auch eine Verpflichtung von Soldaten für denkbar - in wenigen Bereichen.
4.800 deutsche Soldaten sollen bis 2027 in Litauen stationiert werden, gut ein Drittel sind schon da. Jetzt übt die Panzerbrigade erstmals - und bekommt dabei prominenten Besuch.
Für den Fall eines russischen Angriffs auf die Nato laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Bundeswehr wappnet sich mit dem Großmanöver "Vigorous Warrior" an der Nato-Ostflanke im Baltikum für den Kriegsfall.
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