In Norwegen ist ein Flugzeug der US-Luftwaffe abgestürzt, das an einer Militärübung von Nato-Staaten teilgenommen hat. An Bord seien vier Marinesoldaten gewesen, berichteten US-Medien. Mittlerweile ist klar: Sie alle kamen bei der Nato-Übung ums Leben.
Die Angst vor einem dritten Weltkrieg wächst, nachdem eine russische Drohne im Nato-Gebiet über Polen gesichtet wurde. Es ist Russland nicht gestattet, Nato-Territorium anzugreifen, andernfalls sieht sich die Nato gezwungen zurückzuschlagen.
Die russischen Truppen in der Ukraine führen ihren Angriffskrieg mit Beschuss und Kämpfen um mehrere Städte fort. In der Nacht gab es erstmals auch Explosionen bei Lwiw tief im Westen des Landes. Alle aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg hier.
Die Angst vor einem Atomkrieg ist durch Wladimir Putins nukleares Säbelrasseln allgegenwärtig. Die Chefin der CIA hält die Drohungen des russischen Präsidenten jedoch für einen Bluff. Ihrer Meinung nach will der Kreml-Chef damit nur ein aktives Eingreifen des Westens in den Ukraine-Krieg verhindern.
Was will Wladimir Putin wirklich? Seit zwölf Tagen toben in der Ukraine unerbittliche Kämpfe. Und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Denn Kreml-Boss Putin will noch viel mehr. Experten sind sich sicher: Er will Russland wieder zur Großmacht machen.
Wladimir Putin hat den Westen davor gewarnt, sich nach seinem Ukraine-Einmarsch in das Geschehen einzumischen. Einmal mehr betonte der Kreml-Chef die nukleare Stärke Russlands. Sicherheitsexperte Anthony Glees ist sich bereits sicher, dass wir kurz vor dem Dritten Weltkrieg stehen.
In Europa ist ein neuer Krieg entbrannt: Die Ukraine ist auf Befehl Wladimir Putins von russischen Truppen angegriffen worden. Bundeskanzler Olaf Scholz verurteilte den Ukraine-Einmarsch aufs Schärfste und hat eine TV-Ansprache gehalten.
Die britische Außenministerin Liz Truss ist davon überzeugt, dass Wladimir Putins Kriegsspiele an der ukrainischen Grenze noch Monate andauern werden. Der Kreml-Chef will damit die Nato einschüchtern und Russlands Stärke demonstrieren. Kommt es doch noch zum Krieg?
Nach seinem Ukraine-Besuch steht Olaf Scholz ein Treffen mit Wladimir Putin bevor. In Moskau will der Bundeskanzler zur Entschärfung der Ukraine-Krise beitragen. Wie kommt der leise und vorsichtige Kanzler mit dem Draufgänger Putin zurecht?
Wladimir Putin hat bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron im Anschluss an ihr Treffen deutliche Worte gefunden. Der Kreml-Chef schürte einmal mehr die Kriegsangst und betonte Russlands nukleare Stärke.
Diese Woche folgt ein Krisengespräch auf das nächste, um die Ukraine-Krise zu entschärfen. Die Fronten sind ziemlich verhärtet. Während die USA mit harten Sanktionen drohen, bestreitet Putin einen Einmarsch in die Ukraine.
Die Grünen wollten eine härtere Politik gegen Russland einschlagen. Doch Bundeskanzler Olaf Scholz versetzt seinen Koalitionspartnern eine herbe Klatsche. Die Russland-Politik ist nun Chefsache.
Die Drähte zwischen Moskau und Washington laufen heiß wegen des Ukraine-Konflikts. Biden und Putin führen ihr zweites Gespräch binnen eines Monats. Im Januar sollen ihre Top-Diplomaten in Europa verhandeln. Drohungen und Forderungen kommen von beiden Seiten.
Der russische Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine hat die Nato in Alarmbereitschaft versetzt. Zu Weihnachten appelliert Generalsekretär Stoltenberg noch einmal an Wladimir Putin. Kann er einen Russen-Angriff verhindern?
Zuletzt drohte Wladimir Putin indirekt mit einem Einmarsch in die Ukraine, sollte die Nato-Osterweiterung nicht gestoppt werden. Der Russen-Angriff könnte viel schneller als gedacht starten, warnen Geheimdienstler.
Wladimir Putin fühlt sich zunehmend von den Westmächten bedroht. Sollte die Ukraine tatsächlich der NATO beitreten, droht Russland mit ernsten Konsequenzen. Vor allem die USA könnte Putins Wut hart treffen.
In knapp zwei Wochen sollen sich Kreml-Boss Wladimir Putin und US-Präsident Joe Biden zu einem Gipfel in Genf treffen. Zuvor nutzte die Nato die Chance, um ihre militärische Macht unter Beweis zu stellen. War es mehr als eine Warnung?
"Make America Great Again": Donald Trump ist es mit seinem Motto gelungen, bis ins Weiße Haus vorzudringen. Worauf muss sich die Welt mit seiner Machtübernahme einstellen? Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.