Panik am Schwarzen Meer! Im wichtigen Öl- und Handelshafen von Constanța ist eine Seedrohne explodiert – mitten in einem sensiblen Nato-Gebiet. Zwar gibt es keine Verletzten, doch die Angst vor weiteren Vorfällen wächst.
Die Ukraine ist ein souveräner Staat in Osteuropa und flächenmäßig das zweitgrößte Land Europas. Sie grenzt unter anderem an Polen, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Moldau, Russland und Belarus. Ihre Hauptstadt ist Kyjiw. Die offizielle Landessprache ist Ukrainisch, wobei viele Ukrainer zusätzlich Russisch sprechen. Seit der Unabhängigkeit von der Sowjetunion im Jahr 1991 verfolgt die Ukraine zunehmend eine Annäherung an Europa und westliche Demokratien. Sie ist aktuell kein NATO-Mitglied, strebt die Mitgliedschaft aber an.
Eine der bekanntesten Persönlichkeiten des Landes ist Wolodymyr Selenskyj, der seit 2019 Präsident der Ukraine ist. Internationale Aufmerksamkeit erhielt er insbesondere durch seine Rolle während des russischen Angriffskriegs. Vor seiner politischen Karriere war er Schauspieler, Komiker und Produzent. Interessant: In der Serie "Diener des Volkes" spielte er einen Geschichtslehrer, der überraschend zum Präsidenten gewählt wird - eine Rolle, die später Realität werden sollte.
Anders als häufig behauptet, begann der Ukraine-Krieg nicht erst 2022, sondern bereits 2014 mit der Annexion der Krim durch Russland. Am 24. Februar 2022 startete Russland unter Wladimir Putin einen umfassenden militärischen Angriff auf die Ukraine. Seitdem prägt der Krieg Politik, Gesellschaft und Alltag im Land massiv.
Millionen Menschen sind auf der Flucht vor dem russischen Angriffskrieg sowie vor Zwangsrekrutierung durch die eigenen Streitkräfte. Städte wurden zerstört, tausende Zivilist:innen getötet. Der Krieg gilt als eine der größten sicherheitspolitischen Krisen Europas seit dem Ende des Kalten Krieges.
Panik am Schwarzen Meer! Im wichtigen Öl- und Handelshafen von Constanța ist eine Seedrohne explodiert – mitten in einem sensiblen Nato-Gebiet. Zwar gibt es keine Verletzten, doch die Angst vor weiteren Vorfällen wächst.
05.06.2026, 05:44 Uhr - Das Verteidigungsministerium der Ukraine meldet einen erneuten russischen Truppenvorstoß bei Rodynske.
Bei Maybrit Illner sorgt Armin Laschet mit drastischen Worten für Aufsehen. Der CDU-Politiker warnt vor einem schnellen EU-Beitritt der Ukraine und erklärt sogar, dieser könnte die Europäische Union "mit einem Schlag zerstören". Seine Aussagen lösen heftige Debatten und scharfe Kritik im Netz aus.
Ukrainische Drohnen haben im Marinehafen bei St. Petersburg offenbar die russische Korvette "Boikiy" getroffen. Über dem Trockendock steigt Rauch auf – das Kriegsschiff soll schwer beschädigt worden sein. Der Angriff fällt ausgerechnet mit dem Start von Putins wichtigstem Wirtschaftsforum zusammen.
In einem offenen Brief schlägt Wolodymyr Selenskyj ein persönliches Treffen mit Wladimir Putin in einem Drittstaat vor. Große Hoffnung auf ein schnelles Ende des Ukraine-Kriegs gibt es jedoch nicht. Denn der Kremlchef zeigte sich beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg weiter siegessicher.
Die französische Marine stoppt einen russischen Öltanker mitten im Atlantik – Moskau tobt und spricht von Piraterie. Es ist die bisher schärfste Konfrontation im Kampf gegen Putins Schattenflotte.
Die Zeiten, in denen Donald Trump den uneingeschränkten Rückhalt der Republikaner genoss, scheinen vorbei zu sein: Erneut musste der US-Präsident eine empfindliche Klatsche einstecken, als das Repräsentantenhaus zum Ukraine-Krieg abstimmte.
Beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg haben Putin-Verbündete erneut mit einem möglichen Atomschlag gedroht. Der russische Ex-Agent Andrej Besrukow warnte zudem vor der Vernichtung durch angeblich in westlichen Laboren entwickelte Killer-Viren.
Ukrainische Drohnen haben Wladimir Putin in St. Petersburg kalt erwischt - nun poltert sich die Propaganda-Maschinerie des Kreml-Chefs in Gestalt von Wladimir Solowjow in Rage und fordert unerbittliche Rache "bis zum Punkt der Grausamkeit".
Kurz bevor Wladimir Putin sein glanzvolles internationales Wirtschaftsforum in seiner Heimatstadt St. Petersburg einläuten kann, lässt die Ukraine Drohnen niederprasseln. Das kriegswichtige Ölterminal im Hafen blieb nicht unversehrt.
Erstmals seit 2023 soll die Ukraine im Mai mehr Gebiet zurückerobert haben, als Russland einnehmen konnte – trotz deutlich gestiegener Angriffe. Während Moskaus Offensive ins Stocken gerät, setzt Kiew verstärkt auf Drohnen und Angriffe auf Nachschublinien. Experten sehen eine mögliche, aber noch fragile Verschiebung der Kräfteverhältnisse.
Bei einem Drohnenangriff ist nach aktuellen Berichten das Öldepot in der russischen Stadt Armawir getroffen worden – etwa 500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Satellitenaufnahmen sollen den nächsten Rückschlag für Putins Armee belegen.
Russlands Militär hat offenbar erneut schwere Verluste erlitten. Ukrainische Drohnenpiloten sollen russische Stellungen entdeckt und zerstört haben. Dabei wurden russische Militärmitglieder zur Zielscheibe.
Weitet sich der Ukraine-Krieg nun endgültig auf andere europäische Länder aus? Wladimir Putin errichtet aktuell eine Drohkulisse und nimmt gleich drei Nato-Länder ins Visier. Militärexperten schlagen bereits Alarm.
Die Ukraine hat wesentliche Teile einer für Russland wichtigen Route zum Transport von Treibstoff und Munition auf die Krim unter ihre Kontrolle gebracht. Dies führt bereits zu massiven Problemen auf der 2014 annektierten Schwarzmeer-Halbinsel.
Erneut gibt es alarmierende Verlustzahlen für Wladimir Putin aus dem Ukraine-Krieg: Zuletzt soll der Kremlchef im Durchschnitt über 1.000 Soldaten pro Tag verloren haben. Ein gravierendes Problem stellen zudem neue ukrainische KI-Drohnen dar.
Wird Belarus immer weiter in Putins Krieg gegen die Ukraine hineingezogen? Nach entsprechenden Warnungen hat Diktator Alexander Lukaschenko nun reagiert. In einem Interview richtet er eine unmissverständliche Drohung an Kiew.
Das BSW wirbt für mehr Diplomatie gegenüber Russland, damit der Ukraine-Krieg zu einem Ende kommt. Parteichef De Masi bringt die Ex-Kanzlerin ins Gespräch.
Auf der von Russland besetzten Krim wird Treibstoff rationiert, während ukrainische Drohnen systematisch Nachschubkonvois zerstören - sogar der prominenteste prorussische Militärblogger warnt vor einem drohenden Kollaps der Versorgungswege. Das Institute for the Study of War sieht ein enges Zeitfenster, in dem die Ukraine die Verwundbarkeit russischer Truppen im Süden ausnutzen kann.
Altbürgermeister Klaus von Dohnanyi hält einen Austausch zwischen Hamburg und der russischen Partnerstadt St. Petersburg trotz des Ukraine-Kriegs für wichtig - und ist gegen einen Abbruch.
Der frühere SPD-Chef und Brandenburger Ministerpräsident wirbt schon länger für mehr Diplomatie im Ukraine-Krieg. Warum hält er Gespräche mit Russland für so entscheidend?
Die Ukraine hat eine der wichtigsten russischen Versorgungsrouten zur Krim unter Dauerbeschuss genommen – mit so verheerenden Folgen, dass Moskau die Straße bereits für Zivilisten sperren musste.
Nach den ukrainischen Drohnenangriffen auf wichtige russische Ölanlagen sorgt eine neue Behauptung für Aufsehen. Partisanen wollen die russische Luftabwehr vor den Attacken gezielt sabotiert haben.
186 Präzisionsschläge, ein versenktes Patrouillenboot am Kaspischen Meer und eine zerstörte Kommandozentrale der Schwarzmeerflotte – Kiews Drohnenarmee hat Russland so stark getroffen, dass selbst Kreml-Chef Putin davor nicht die Augen verschließen kann.
+++Eilmeldung+++ Russland hat nach eigenen Angaben in der Ukraine erneut die wegen ihrer Zerstörungskraft besonders gefürchtete neue Mittelstreckenrakete vom Typ Oreschnik eingesetzt. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Im fünften Jahr des Ukraine-Kriegs gerät Wladimir Putin zunehmend unter Druck. Der russische Präsident sieht sich mittlerweile an drei Fronten gleichzeitig mit wachsenden Schwierigkeiten konfrontiert. Kommt es zur endgültigen Wende im Ukraine-Krieg?
Neue Geheimdienstberichte sorgen für Aufsehen: Nach der Abschaltung illegal genutzter Starlink-Terminals soll die Ukraine wichtige Gebiete zurückerobert haben. Russland geriet offenbar massiv unter Druck.
Spektakulärer Schlag gegen Moskau: Ukrainische Spezialkräfte sollen ein Hauptquartier des russischen Geheimdienstes FSB attackiert haben. Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht von hohen russischen Verlusten – und sendet eine unmissverständliche Botschaft an den Kreml.
Russlands Ölexporte sind auf den tiefsten Stand seit 15 Jahren gefallen, das Haushaltsdefizit hat nach nur fünf Monaten die Jahresplanung gesprengt. Ukraine-Präsident Selenskyj ist sich sicher: Ukrainische Drohnenangriffe treiben den Kreml in den Ruin.
Beim aktuellen Eroberungstempo würde Russland mehrere Jahrzehnte benötigen, um den Donbass vollständig zu besetzen - dennoch verlangt Wladimir Putin von der Ukraine den sofortigen Truppenabzug aus der Region als Bedingung für ein Kriegsende.
Kremlchef Wladimir Putin schlägt im Ukraine-Krieg plötzlich ungewohnt andere Töne an. Trotz Aussagen über ein mögliches Kriegsende setzt Russland seine Angriffe auf die Ukraine jedoch fort.
Die Ukraine verlagert den Krieg zunehmend nach Russland – mit Langstrecken-Drohnen, die tief im Hinterland einschlagen. Während Raffinerien und Militäranlagen brennen, bleibt Putins Offensive im Donbass weit hinter den Erwartungen zurück. Doch Experten warnen: Von einer echten Trendwende kann keine Rede sein.
Die Ukraine hat massive Angriffe auf Moskau verübt. Hunderte Drohnen durchbrachen den Luftschutz. In der Hauptstadt kam es zu einem Großbrand. Videoaufnahmen zeigen das Ausmaß.
Nach monatelanger Eiszeit greifen Merz und Trump wieder zum Telefon. Iran, Ukraine und Nato stehen im Fokus des Gesprächs. Kommt jetzt die diplomatische Wende zwischen Berlin und Washington?
Ukrainische Drohnenkräfte sollen russische Gebiete angegriffen haben. Dabei wurden neben einem Flugzeug und Luftwaffensystemen auch ein Schiff zerstört. Der Angriff erfolgte offenbar nach dem Ende der Waffenruhe.
Donald Trump verbreitet Hoffnung auf ein schnelles Ende des Ukraine-Krieges. Doch kaum ist eine kurze Feuerpause ausgelaufen, eskaliert Russland den Krieg erneut: Hunderte Drohnen treffen Wohnhäuser, Energieanlagen und sogar einen Kindergarten. Selenskyj reagiert mit scharfen Vorwürfen gegen den Kreml.
Aufnahmen im Netz zeigen meterhohe Rauchwolken. Die ukrainische Nachrichtenagentur berichtet von einem Brand im besetzten Baschkortostan. Der Verdacht: Sabotage. Wladimir Putin wird erneut empfindlich getroffen.
Der nächste Rückschlag für Wladimir Putin: Fast 1.000 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt trifft eine Drohne ein russisches Raketenschiff im Kaspischen Meer – dort, wo sich Moskaus Marine bisher sicher wähnte.
Die Ukraine steht vor einem Albtraum-Szenario: Washington drängt auf einen Waffenstillstand, der Moskau Sanktionserleichterungen bringt – während Kiew ohne jede Sicherheitsgarantie dastehen könnte, frohlockt Wladimir Putin.
Massive russische Angriffe auf die Ukraine kosteten mehrere Menschen das Leben, mehrere Personen sind verletzt worden. Präsident Selenskyj spricht von einem der längsten Angriffe seit Kriegsbeginn. Derweil erhöht der Kreml den Druck.
Boris Pistorius kündigt in Kiew neue deutsch-ukrainische Drohnenprojekte an. Deutschland will die militärische Zusammenarbeit weiter ausbauen. Zudem findet er klare Worte zu Kremlchef Wladimir Putin.
Die Ukraine meldet eine massive russische Angriffswelle mit Hunderten Drohnen und möglichen Raketenattacken. Besonders Kiew steht unter Beschuss, auch zivile Einrichtungen wurden getroffen.
Russische Streitkräfte nutzten die Waffenruhe offenbar zur Aufrüstung ihrer Bomber. Gleichzeitig sorgen sich ukrainische Beobachter vor tagelangen Angriffen. Putins Militär hat wieder angegriffen. Selenskyj verurteilt die Attacke auf Zivilisten.
In den mehr als vier Jahren, die der Ukraine-Krieg bereits tobt, wartete Wladimir Putin bislang vergeblich auf einen Triumph - nun verlegen sich russische Soldaten offenbar aufs Jammern und beklagen sich im Staatsfernsehen bitterlich.
Während Donald Trump ein 3-Tage-Waffenruhe in der Ukraine verkündet und auf ein baldiges Kriegsende hofft, sendet Wladimir Putin auf dem Roten Platz eine knallharte Botschaft gen Washington - und verpasst dem US-Präsidenten eine Klatsche.
Pünktlich zum "Tag des Sieges", den Wladimir Putin mit protzigen Militärparaden feiert, hat Donald Trump dem Kreml-Chef ein besonderes Geschenk gemacht: Der US-Präsident kündigte eine dreitägige Waffenruhe im Ukraine-Krieg an.
Ein nächtlicher Großangriff sorgt für eine neue Eskalation im Ukraine-Krieg: Kiew trifft mit "Flamingo"-Marschflugkörpern und Drohnen gleich mehrere strategische Ziele tief in Russland. Es gibt Tote, Verletzte – und massive Schäden an kritischer Infrastruktur.
König Charles III. hielt vor dem US-Kongress eine historische Rede und sprach auch über die Verteidigung der Ukraine. Russische Staatsmedien verunglimpften den Monarchen prompt als "Satanist", der einen Großangriff auf Russland vorbereite.
Nachdem Ex-Präsident Dmitri Medwedew mit einer "nuklearen Apokalypse" drohte, versucht der Kreml nun zu beschwichtigen. Der Einsatz von Atomwaffen in der Ukraine sei nicht geplant, heißt es. Gleichzeitig wurden Details zur Rolle Wladimir Putins bei der Entwicklung neuer Waffen öffentlich.
Wird Wladimir Putin im Ukraine-Krieg zu Atomwaffen greifen? Die Sorge vor einem solchen Schritt des Kremlchefs bleibt groß. Ein ukrainischer Militärkommandant glaubt, dass der russische Präsident in einem bestimmten Fall dazu bereit ist.
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