03.09.2026, 06:40 Uhr - Das ukrainische Verteidigungsministerium meldet mehrere zerstörte russische Ziele, darunter auch getötete Soldaten.
Die Ukraine ist ein souveräner Staat in Osteuropa und flächenmäßig das zweitgrößte Land Europas. Sie grenzt unter anderem an Polen, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Moldau, Russland und Belarus. Ihre Hauptstadt ist Kyjiw. Die offizielle Landessprache ist Ukrainisch, wobei viele Ukrainer zusätzlich Russisch sprechen. Seit der Unabhängigkeit von der Sowjetunion im Jahr 1991 verfolgt die Ukraine zunehmend eine Annäherung an Europa und westliche Demokratien. Sie ist aktuell kein NATO-Mitglied, strebt die Mitgliedschaft aber an.
Eine der bekanntesten Persönlichkeiten des Landes ist Wolodymyr Selenskyj, der seit 2019 Präsident der Ukraine ist. Internationale Aufmerksamkeit erhielt er insbesondere durch seine Rolle während des russischen Angriffskriegs. Vor seiner politischen Karriere war er Schauspieler, Komiker und Produzent. Interessant: In der Serie "Diener des Volkes" spielte er einen Geschichtslehrer, der überraschend zum Präsidenten gewählt wird - eine Rolle, die später Realität werden sollte.
Anders als häufig behauptet, begann der Ukraine-Krieg nicht erst 2022, sondern bereits 2014 mit der Annexion der Krim durch Russland. Am 24. Februar 2022 startete Russland unter Wladimir Putin einen umfassenden militärischen Angriff auf die Ukraine. Seitdem prägt der Krieg Politik, Gesellschaft und Alltag im Land massiv.
Millionen Menschen sind auf der Flucht vor dem russischen Angriffskrieg sowie vor Zwangsrekrutierung durch die eigenen Streitkräfte. Städte wurden zerstört, tausende Zivilist:innen getötet. Der Krieg gilt als eine der größten sicherheitspolitischen Krisen Europas seit dem Ende des Kalten Krieges.
03.09.2026, 06:40 Uhr - Das ukrainische Verteidigungsministerium meldet mehrere zerstörte russische Ziele, darunter auch getötete Soldaten.
Wladimir Putin sieht sich mit einer Reihe von Rachemorden konfrontiert. Laut aktueller Medienberichte findet in russischen Städte mutmaßlich eine Vergeltungskampagne statt, bei der hochrangige Putin-Offiziere, die Kriegsverbrechen begangen haben sollen, getötet werden.
Drohnen-Alarm bis vor die Tore Moskaus! In der Nacht hat die Ukraine Russland mit einer massiven Welle unbemannter Flugkörper attackiert. Wohnhäuser wurden getroffen, in Sotschi stieg Rauch über dem Hafen auf. Für Kremlchef Wladimir Putin wächst damit der Druck.
Bundeskanzler Friedrich Merz wollte Russland nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle offenbar schneller als Verantwortlichen benennen. Doch Innen- und Außenministerium bremsten zunächst. Nun wächst der Druck auf die Regierung.
Es war eine sichtlich unangenehme Situation für Wladimir Putin. Indiens Premier Modi forderte den Kremlchef vor laufenden Kameras auf, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Da musste Putin sich erst einmal sammeln.
Erneut gibt es unangenehme Nachrichten für Wladimir Putin - dieses Mal aus der Arktis. Vor Spitzbergen haben norwegische Behörden ein russisches Kreuzfahrtschiff festgesetzt. Hintergrund ist ein Gerichtsbeschluss.
Deutschland verhängte im Zuge des versuchten Drohnenangriffs auf dem Flughafen Leipzig/Halle neue Sanktionen gegen Russland. Moskau reagiert nun darauf, während Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius vor einem Sieg Putins in der Ukraine warnt.
Das Abschneiden der in Sachsen-Anhalt besonders russlandfreundlichen AfD wird auch in Moskau und Kiew genau verfolgt. Beide Seiten sehen mögliche Folgen für Russlands Krieg gegen die Ukraine.
Wladimir Putin hat die "Zirkon"-Rakete jahrelang als Beweis für die russische Überlegenheit im Bereich Hyperschallwaffen präsentiert. Doch nun gibt es Zweifel an dieser Darstellung. Laut ukrainischen Angaben ist die Waffe wohl anders konstruiert als gedacht.
Der frühere Bundesaußenminister Sigmar Gabriel sprach am Dienstag bei "Maischberger" über die neuen Sanktionen gegen Russland. Die Maßnahmen der Regierung hält der SPD-Politiker aktuell für nicht ausreichend. Gleichzeitig warnte er jedoch vor einer weiteren Eskalation im Konflikt mit Moskau.
+++Eilmeldung+++ Russland schließt nach Angaben von Außenminister Sergej Lawrow das Goethe-Institut in Russland. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Wladimir Putins selbsternannte Energiesupermacht Russland muss plötzlich Kerosin aus Südkorea und Ägypten importieren – weil ukrainische Drohnenangriffe fast 40 Prozent der Raffineriekapazität zeitweise lahmgelegt haben.
Nachdem bereits Anfang August eine Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen entdeckt wurde, diskutierte Caren Miosga in ihrem ARD-Talk über die potenzielle Gefahr aus Russland. Besonders Sicherheitsexperte Nico Lange forderte ein konsequenteres Auftreten gegenüber Moskau.
Immer wieder gab es in den vergangenen Monaten Berichte über einen Personalmangel in der russischen Armee. Der Kreml bereitet nun offenbar schon die Jüngsten auf den Militäreinsatz vor - und bekommt dabei Hilfe von einem weiteren heimischen Unternehmen.
+++Eilmeldung+++ Der misslungene Anschlag mit einer Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle ist nach Erkenntnissen der Bundesregierung in russischem Auftrag verübt worden. Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier auf news.de.
Die Friedenshoffnung schwindet, die Eskalationsgefahr wächst: Putin soll neue massive Raketenangriffe auf die Ukraine vorbereiten. Besonders brisant: Im Kreml wird offenbar sogar über taktische Atomwaffen diskutiert.
+++Eilmeldung+++ Bei einem russischen Drohnenangriff auf ein Munitionslager sind unweit der ukrainischen Hauptstadt Kiew nach Regierungsangaben mindestens 27 Menschen getötet worden. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Greift Wladimir Putin im Krieg zum nächsten Mittel und intensiviert die russischen Angriffe auf die ukrainische Wasserversorgung? Entsprechende Warnungen aus Kiew sorgen einem aktuellen Medienbericht zufolge für große Besorgnis - auch beim deutschen Außenminister Johann Wadephul.
Plötzlich herrscht Gefechtsalarm in Belarus! Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko lässt eine komplette Brigade ausrücken – was steckt hinter der Geheim-Mission?
Mehrere Hundert ukrainische Soldaten haben sich während ihrer Ausbildung auf deutschen Truppenübungsplätzen abgesetzt – viele von ihnen wurden zwangsrekrutiert und sahen es als einzige Chance, dem Fronteinsatz zu entkommen.
Nur wenige Monate bleiben der Ukraine laut ihrem früheren Verteidigungsminister, um eine schleichende Niederlage gegen Putin abzuwenden – und Mychajlo Fedorow geht noch weiter: Er fordert eine Debatte über Neuwahlen mitten im Krieg und wird damit zum gefährlichsten Rivalen von Präsident Selenskyj.
Friedrich Merz wollte zum ukrainischen Unabhängigkeitstag ein Zeichen der Solidarität setzen. Doch sein Gruß "Ruhm der Ukraine!" sorgt auf X für heftige Reaktionen. Kritiker gehen den Kanzler frontal an – und werfen ihm vor, sich um die falschen Themen zu kümmern.
Es klingt nach einem Desaster für den Kremlchef - mindestens sieben Tote, neun Vermisste und ein Chemiewerk in Flammen: Kurz vor der geplanten Inbetriebnahme verwüstet ein Großbrand Wladimir Putins Milliarden-Projekt.
Russland könnte laut Militärexperten in den nächsten drei bis vier Jahren den Donbass erobern. Doch die Ukraine hat Chancen, den Festungsgürtel zu verteidigen. Gleichzeitig warnt ein Analyst davor, dass Putin bei den Gebieten nicht Halt machen wird.
Elon Musk erhält eine der höchsten Auszeichnungen der Ukraine. Präsident Wolodymyr Selenskyj ehrt den Unternehmer für seinen Beitrag zur Unterstützung des Landes, doch im Netz gibt es heftige Kritik.
Unablässig nimmt die Ukraine Ziele auf russischem Territorium ins Visier. Bei einem der jüngsten Angriffe zerstörte Kiew mehrere Warenhäuser des Online-Versandhändlers Ozon. Satellitenbilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
Der Ukraine-Krieg ist für Wladimir Putin mit hohen personellen Verlusten verbunden. Besonders im Herbst 2024 verschärfte sich die Lage für die russischen Truppen. Mittlerweile muss der Kreml übereinstimmenden Angaben zufolge bereits weit über eine Million getötete oder verwundete Soldaten beklagen.
Die Ukraine will die Drohnen-Angriffe auf russische Gebiete ausweiten. Das erklärte Selenskyj in Kiew. Das Land zieht das Tempo an und steigert die Produktion von Langstreckendrohnen und Raketen. Dafür benötigt der Ukraine-Präsident mehr Geld.
+++Eilmeldung+++ Nach einem russischen Drohnenangriff auf ein belebtes Einkaufszentrum in der ukrainischen Großstadt Krywyj Rih ist die Zahl der Toten bis zum Abend auf mindestens 14 gestiegen. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
In einer orthodoxen Kathedrale in Moskau wurden die Überreste eines mittelalterlichen Großfürsten entdeckt. Wladimir Putin zeigte sich beim Besuch der Kirche beeindruckt und lässt nun die Reliquien von Dmitri Donskoi in die Ukraine bringen - damit sie dort von seinen Truppen verehrt werden können. Der Spott über diese Pläne ist groß.
Erneut gibt es schwere Folter-Vorwürfe gegen die russische Armee. Im Netz veröffentlichte Videoaufnahmen sollen zeigen, wie Kommandeure ihre eigenen Soldaten misshandeln. Berichten zufolge werden verwundete Männer auch in selbstmörderische Angriffe geschickt.
Im Ukraine-Krieg spielen Drohnen eine bedeutende Rolle. Immer wieder kommt es dabei zu Vorfällen, bei denen Drohnen über Nato-Gebiet abgeschossen werden müssen. Nun droht für das westliche Militärbündnis offenbar eine neue Gefahr.
Kiew setzt Wladimir Putin weiter unter Druck: In der Nacht sollen bei ukrainischen Drohnenangriffen erneut Ölanlagen in den Regionen Tatarstan und Krasnodar getroffen worden sein. Videos davon wurden in den sozialen Medien verbreitet.
In einer bizarren Rede im russischen Staatsfernsehen hat Top-Putin-Propagandist Wladimir Solowjow von einem "heiligen Krieg" gegen den Westen gesprochen. Er drohte Russlands Feinden zudem mit "gnadenloser" Vernichtung.
Schwerer Schlag gegen Wladimir Putin: Ukrainische Drohnen haben einen russischen Konvoi in Schutt und Asche gelegt. Ein Video zeigt meterhohe Flammen und schwarze Rauchwolken rund um die Region Saporischschja.
Was heckt Wladimir Putin an der Nato-Ostgrenze aus? Ein knappes Dutzend auffällig überdimensionierter Startschienen deutet auf die Stationierung neuartiger Kampfdrohnen hin, deren Reichweite weit über die Ukraine hinausreicht.
Lawrow droht London mit "Konsequenzen" und spricht von direkter Kriegsteilnahme – der Grund: Britische Drohnen haben offenbar russische Ölraffinerien getroffen. Während die Eskalationsstufe bedrohlich steigt, macht Moskau klare Ansagen.
Wladimir Putin musste im Ukraine-Krieg bereits einige heftige Niederlagen einstecken. Gestoppte Vormärsche, der Untergang eines Flaggschiffs, massive Gebietsverluste oder ein Überfall auf russisches Gebiet: Das waren die bislang größten Rückschläge für den Kremlchef.
Die alarmierenden Worte von US-Geheimdiensten verheißen nichts Gutes: Wladimir Putin könnte seinen Angriffskrieg gegen die Nato schon im Herbst 2026 vom Zaun brechen. Schon jetzt kristallisieren sich verschiedene Szenarien heraus.
Hunderte ukrainische Drohnen sorgen in der Region Moskau für Chaos und Zerstörung. Während der Kreml von einem der schwersten Angriffe spricht, soll Wladimir Putin offenbar die Flucht nach Osten angetreten haben. Der Kremlchef verlagert seine Aktivitäten zunehmend nach Sibirien – weit weg von den ukrainischen Drohnen.
Der Ukraine-Krieg wird von beiden Seiten immer härter geführt. Eine aktuelle Analyse erkennt bereits Anzeichen für einen "totalen Krieg" - denn sowohl Moskau als auch Kiew zielen längst nicht mehr nur auf Erfolge auf dem Schlachtfeld ab.
Mit rund 600 Drohnen hat die Ukraine einen der heftigsten Angriffe auf die Region Moskau geflogen – und dabei erneut ein riesiges Lager des Online-Giganten Wildberries in Brand gesetzt. Nun droht Russlands Wirtschaft eine Insolvenzwelle.
In den vergangenen Monaten hat die Ukraine immer wieder Ziele tief innerhalb Russlands mit Drohnen angegriffen. Militärflugplätze, Energieanlagen, aber auch die Schwarzmeerflotte auf der Halbinsel Krim gerieten ins Visier.
Wladimir Solowjow bringt als Kreml-Propagandist Wladimir Putins Parolen unters Volk - doch was ein prominenter Studiogast im russischen Staatsfernsehen zum Ukraine-Krieg von sich gab, hätte nie an die Öffentlichkeit gelangen sollen.
Selenskyj macht Druck auf Trump: Schon 10 Prozent der US-Patriot-Raketen könnten laut dem ukrainischen Präsidenten ausreichen, um Wladimir Putins Ballistikraketen abzufangen. Doch Washington hat selbst ein Raketenproblem.
Die Ukraine will ihre sogenannte Todeszone massiv ausweiten und zwar bis tief nach Russland. Mit Starlink-gesteuerten Drohnen sollen künftig mobile russische Raketenwerfer ins Visier genommen werden. Doch Elon Musk blockt bislang den Einsatz seiner Technologie.
Wolodymyr Selenskyj warnt vor einer neuen russischen Mobilisierungswelle: Nach der Parlamentswahl im September könnte Wladimir Putin laut Kiew Hunderttausende Männer für den Krieg einziehen lassen.
Im russischen Staatsfernsehen wurde erneut mit dem Einsatz von Atomwaffen gedroht. Laut dem Militärexperten Igor Jurjewitsch Korotschenko könne ein solcher Angriff praktisch jederzeit erfolgen. Er nannte bereits mögliche Ziele in der Ukraine.
Russland erhöht den Druck auf die Ukraine: Im Donbass geraten Kramatorsk und Slowjansk immer stärker unter Beschuss. Die Evakuierung Hunderter Kinder zeigt, wie ernst die Lage inzwischen ist.
Serbiens Präsident Aleksandar Vučić warnt eindringlich vor einer weiteren Eskalation des Ukraine-Krieges. Nach seinem Treffen mit Selenskyj sieht er Europa am Rand eines größeren Konflikts.
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