Mit mehr als 320 Drohnen auf Moskau und St. Petersburg hat die Ukraine den bislang massivsten Luftangriff auf Russlands größte Städte geflogen und dabei ein Ölterminal sowie ein Rechenzentrum in Brand gesetzt.
Ukraine
Die Ukraine ist ein souveräner Staat in Osteuropa und flächenmäßig das zweitgrößte Land Europas. Sie grenzt unter anderem an Polen, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Moldau, Russland und Belarus. Ihre Hauptstadt ist Kyjiw. Die offizielle Landessprache ist Ukrainisch, wobei viele Ukrainer zusätzlich Russisch sprechen. Seit der Unabhängigkeit von der Sowjetunion im Jahr 1991 verfolgt die Ukraine zunehmend eine Annäherung an Europa und westliche Demokratien. Sie ist aktuell kein NATO-Mitglied, strebt die Mitgliedschaft aber an.
Der Präsident der Ukraine: Wolodymyr Selenskyj
Eine der bekanntesten Persönlichkeiten des Landes ist Wolodymyr Selenskyj, der seit 2019 Präsident der Ukraine ist. Internationale Aufmerksamkeit erhielt er insbesondere durch seine Rolle während des russischen Angriffskriegs. Vor seiner politischen Karriere war er Schauspieler, Komiker und Produzent. Interessant: In der Serie "Diener des Volkes" spielte er einen Geschichtslehrer, der überraschend zum Präsidenten gewählt wird - eine Rolle, die später Realität werden sollte.
Der Ukraine-Krieg
Anders als häufig behauptet, begann der Ukraine-Krieg nicht erst 2022, sondern bereits 2014 mit der Annexion der Krim durch Russland. Am 24. Februar 2022 startete Russland unter Wladimir Putin einen umfassenden militärischen Angriff auf die Ukraine. Seitdem prägt der Krieg Politik, Gesellschaft und Alltag im Land massiv.
Millionen Menschen sind auf der Flucht vor dem russischen Angriffskrieg sowie vor Zwangsrekrutierung durch die eigenen Streitkräfte. Städte wurden zerstört, tausende Zivilist:innen getötet. Der Krieg gilt als eine der größten sicherheitspolitischen Krisen Europas seit dem Ende des Kalten Krieges.
Aktuelle News zu Ukraine
Donald Trump stoppt neue Russland-Sanktionen – und hat dafür eine klare Begründung. Er wolle den Frieden nicht gefährden. Stattdessen attackiert der US-Präsident Selenskyj und erntet heftigen Gegenwind aus den eigenen Reihen.
17.10.2026, 06:15 Uhr - Das ukrainische Verteidigungsministerium meldet eine russische Offensive bei Matyasheve.
Um seine eigene Haut zu retten, macht Donald Trump Ukraine-Präsident Selenskyj zum Sündenbock und versetzt dem kriegsgebeutelten Land einen schweren Schlag. Geopolitik-Experte Klemens Fischer spricht vom "dunkelsten Moment" des Krieges und warnt: Schon wenige Wochen ohne US-Unterstützung könnten irreparable Schäden anrichten.
Kurz bevor das schärfste US-Sanktionspaket seit Kriegsbeginn gegen Russland gegriffen hätte, zog Donald Trump persönlich die Notbremse – und sorgte damit bei Wladimir Putin und sein Klem-Regime für überbordenden Jubel.
Außenminister Wadephul sieht Deutschland bereits unter russischem Beschuss – und eine BSW-Politikerin bringt die gesamte Runde gegen sich auf, als sie Zugeständnisse an den Kreml fordert. Bei "Maybrit Illner" eskaliert der Streit über Trumps Diesel-Deal mit Moskau, gedrosselte Starlink-Satelliten und die Frage, wie viel Zeit der Ukraine noch bleibt.
Wolodymyr Selenskyj warnt vor dem Verlust der US-Unterstützung. Nach Donald Trumps Annäherung an Russland spricht der ukrainische Präsident über die Sorgen um die Zukunft seines Landes. Auf X wächst die Wut auf Trump.
Kiew soll erstmals gegen die von Donald Trump verkündete "Energie-Waffenruhe" im Ukraine-Krieg verstoßen haben. Videos in den sozialen Medien zeigen ein brennendes Öldepot in der russischen Region Belgorod. Welche Konsequenzen könnten der Ukraine nun drohen?
Donald Trump setzt die Ukraine mit einem umstrittenen Diesel-Deal unter Druck. Experten vermuten innenpolitische Motive und warnen vor einem politischen Kalkül. Kiew soll trotz wachsender Spannungen den Kontakt zu Washington halten.
Kiew erhöht den Druck auf Wladimir Putin. Ukrainische Drohnenangriffe auf Rechenzentren des Technologiekonzerns Yandex sorgten in den vergangenen Tagen für massive Probleme im Alltag vieler Russen.
Drohnenangriffe im Schwarzen Meer sorgen für neue Unruhe an der Nato-Ostflanke. Vor Bulgarien wurden zwei Handelsschiffe getroffen, eines davon sank. Russland steht unter Verdacht.
Dass Donald Trump einen Diesel-Deal mit Wladimir Putin vereinbart hat, stößt auch innerhalb der eigenen Reihen auf massive Kritik. Mehrere prominente Republikaner wenden sich offen gegen den Kurs des US-Präsidenten. Trump attackiert derweil weiter vor allem den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.
Der oberste Nato-Militärbefehlshaber Alexus Grynkewich spricht in Warschau eine unmissverständliche Warnung an den Kreml aus. Sein "Siegesplan" zielt direkt in Richtung von Wladimir Putin. Der Kremlchef dürfte genau zuhören.
+++Eilmeldung+++ Die Europäische Union verhängt neue Sanktionen gegen eine Rekordzahl von Unterstützern der russischen Kriegsmaschinerie. Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie hier auf news.de.
Im Ukraine-Krieg werden erneut alarmierende Zahlen für Wladimir Putin gemeldet. Allein im vergangenen September soll der Kremlchef weitere 50.000 Soldaten verloren haben. Kiew locke die russischen Streitkräfte in sogenannte "Todeszonen".
Trotz Trumps angekündigter Energie-Waffenruhe soll Russland erneut eine ukrainische Energieanlage angegriffen haben. Selenskyj zeigt sich gesprächsbereit, während die EU weitere Sanktionen gegen Moskau plant.
Kurz nachdem Donald Trump eine begrenzte Waffenruhe im Ukraine-Krieg verkündet hatte, soll Russland bereits dagegen verstoßen haben. Währenddessen hat sich der Ton zwischen dem US-Präsidenten und seinem Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj zuletzt immer weiter verschärft. Für Kiew birgt dies einer aktuellen Analyse zufolge jedoch weitere Gefahren.
Nach Donald Trumps Angriff auf Wolodymyr Selenskyj legt Elon Musk nach. Seine scharfe Kritik am ukrainischen Präsidenten sorgt in Moskau für Jubel. Nun wächst die Sorge um Starlink und die Folgen für Kiew.
Nach Trumps Diesel-Deal mit Putin brennt ein wichtiges Ölterminal in Russland. Ukrainische Drohnen sollen die Anlage bei Rostow am Don getroffen haben. Selenskyj kritisiert die Vereinbarung scharf.
Ukrainische Drohnen sorgen über Moskau für Chaos: Mehrere Flughäfen werden zeitweise gesperrt, Hunderte Flüge sind betroffen. Auch Putins Regierungsmaschinen müssen offenbar Warteschleifen drehen.
Die Ukraine hat mehrere russische Militärziele angegriffen, darunter Flugabwehrsysteme, Drohnenanlagen und Treibstofflager. Auch Munitionsdepots und ein russischer Kommandoposten wurden getroffen. Das Ausmaß der Schäden ist teilweise noch unklar.
Wladimir Putin will Kiew lahmlegen! Jetzt soll "General Armageddon" die Zerstörung wichtiger Brücken planen. Droht der ukrainischen Hauptstadt ein folgenschwerer Schlag? Der Kreml setzt offenbar auf eine neue Eskalation im Ukraine-Krieg.
Wie geht es im Ukraine-Krieg weiter? Die Journalistin Kateryna Lisunova glaubt, dass sich der Konflikt in den kommenden Monaten über drei Dimensionen ausbreitet. Während Wladimir Putin seine Angriffe auf ukrainische Städte fortsetzt und weiter Friedensverhandlungen führt, würden seine Truppen an der Front in immer größere Schwierigkeiten geraten.
Wladimir Solowjow ist für seine Zerstörungsfantasien des Westens berühmt-berüchtigt - nun holte Wladimir Putins Chef-Propagandist zu einem neuen Tiefschlag aus und malte sich aus, wie ein 20-Jahres-Plan Europa vernichten würde.
Wladimir Solowjow hat im russischen Staatsfernsehen bereits mehrere üble Drohungen gegen die Ukraine und ihre Verbündeten ausgesprochen. Der Putin-Propagandist plädierte offen für die vollständige Vernichtung von Städten, Atomschläge und sogar einen Einmarsch in Deutschland.
Flammenhölle vor Sotschi! Ein Öltanker aus Russlands Schattenflotte steht lichterloh in Brand. 23 Besatzungsmitglieder sind gerettet – doch für Putin wird es ungemütlich: Der Krieg kommt der russischen Urlaubsküste gefährlich nahe.
Wladimir Putin holt offenbar seinen "General Armageddon" aus der Versenkung zurück. Nach Jahren im Abseits soll Sergei Surowikin wieder in Moskau sein – und könnte schon bald eine neue Rolle im Ukraine-Krieg übernehmen.
Kremlchef Wladimir Putin setzt im Ukraine-Krieg auf eine brutale Strategie: Wo seine Armee nur langsam vorankommt, sollen Raketen und Drohnen den Gegner zermürben. Dahinter steckt offenbar ein eiskaltes Kalkül.
Mit einer simplen Ukraine-Botschaft hat sich Friedrich Merz nach seinem Solidaritätsbesuch in Kiew den Zorn der Wähler zugezogen. Unter seinem Instagram-Beitrag braute sich ein Sturm aus Empörung, Wut und Rücktrittsforderungen zusammen.
Entgegen einer russischen Reisewarnung stattet Bundeskanzler Friedrich Merz der Ukraine einen weiteren Solidaritätsbesuch ab. Während seines Aufenthalts in Kiew kam es zu einer heftigen Drohnen-Attacke - eine Brücke ging in Flammen auf.
Laut einem mutmaßlichen Geheimdokument plant Russland koordinierte Angriffe mit bis zu 1.000 Raketen und Drohnen auf die ukrainische Energieversorgung – darunter auch Schaltanlagen, die weniger als 1,6 Kilometer von Atomreaktoren entfernt liegen.
Diesen Auftritt hatte niemand auf dem Schirm: Prinz Harry erschien überraschend bei einer Gala für die Ukraine. Anstelle von Ehefrau Meghan Markle hatte der Königssohn Impressionen aus dem Kriegsgebiet mitgebracht, die unter die Haut gingen.
Wie weit wird Wladimir Putin im Konflikt mit der Ukraine und dem Westen noch gehen? Erneut schlagen westliche Sicherheitsexperten Alarm: Russland würde sich bereits auf einen "totalen Krieg" vorbereiten.
Verheerende Nachrichten für Wladimir Putin. Ein russischer Atombomber ist in der Region Amur abgestürzt und hat sechs Tote gefordert. Nach dem Absturz spekulierte der polnische Armeechef über einen Kreml-Angriff auf Polen. Videoaufnahmen im Netz sollen den Absturz des Russen-Jets zeigen.
Wladimir Putins Kriegsmaschinerie zeigt deutliche Risse. Während die Ukraine auf luftabgeworfene Kampfroboter und Drohnen-Abfangraketen setzt, spannt Russland in seiner wachsenden Verzweiflung Stahlnetze, um seine Infrastruktur zu schützen. Doch Moskaus Verteidigung bröckelt.
Findet der Ukraine-Krieg mit einem russischen Sieg bis Frühjahr 2027 ein baldiges Ende? Das sollen jedenfalls aktuelle Pläne des Kremls vorsehen. Experten zweifeln jedoch daran, dass Wladimir Putin diese Frist einhalten kann.
Laut Angaben aus Kiew muss Wladimir Putin im Ukraine-Krieg weiterhin schwere Verluste verkraften. Dabei könnte der September 2026 zu einem der bislang schlimmsten Monate für den Kremlchef werden.
Wladimir Putin geht nach und nach der Treibstoff aus. Aufnahmen zeigen ein russisches Öl-Depot des Kraftstofflieferanten "Edelweiss-95" lichterloh in Flammen. Der Großbrand entstand infolge eines massiven Drohnen-Angriffes. Was das bedeutet.
Die "Operation Vivaldi" setzt Putins Truppen zu. Während der Offensive kamen Kampfroboter zum Einsatz. Diese töteten nach ukrainischen Angaben über 800 feindliche Soldaten. Ein General sieht das Ziel des Kremlchefs gefährdet.
Ukrainische Drohnen haben Wladimir Putins Kriegsplan in einer nächtlichen Angriffswelle empfindliche Rückschläge zugefügt. Nach Drohnen-Treffern standen Raffinerien in Flammen, kriegswichtige Fabriken wurden ebenfalls beschädigt.
Der Ukraine ist es gelungen, einen Stützpunkt des russisches Geheimdienstes in der besetzten Region Cherson in die Luft zu jagen. Laut aktueller Berichte wurden dabei mindestens 15 FBS-Beamte getötet und 30 weitere verletzt. Ein Video zeigt den Ukraine-Angriff.
Die Ukraine baut ihr Arsenal für Angriffe tief im russischen Hinterland weiter aus. Beim Großangriff auf die Region Moskau kamen nach Angaben Kiews zahlreiche hochmoderne Drohnen und Langstreckenwaffen zum Einsatz.
Dreimal Luftalarm, dreimal Konzertabbruch – und dann rastete die kremltreue Sängerin Lolita Milyavskaya auf der Bühne in Sotschi aus, weil ukrainische Drohnen ihr die Show ruinierten. Ausgerechnet sie, die in Kiew aufwuchs und Putins Krieg gegen ihre alte Heimat unterstützt, bekommt nun dessen Folgen hautnah zu spüren.
Die EU erwägt einen ungewöhnlichen Deal: Die Sanktionen gegen die russischen Milliardäre Alischer Usmanow und Michail Fridman könnten fallen, während die Maßnahmen gegen rund 3.000 weitere Personen und Organisationen verlängert werden.
Diese Warnung sollte man nicht in den Wind schlagen. Nicht Jahre, sondern Monate - so beziffern drei europäische Geheimdienstchefs den Zeitrahmen, in dem Wladimir Putin direkt gegen Nato-Staaten vorgehen könnte.
Mehr als die Hälfte der Abgeordneten in Russlands neu gewähltem Parlament gelten als Kriegstreiber – darunter erstmals auch Veteranen des Angriffskriegs gegen die Ukraine. Experten warnen vor einer "blutrünstigen Duma", die Wladimir Putin den Weg für eine Eskalation nach innen und außen ebnen soll.
20.000 Betten für verwundete Soldaten direkt in der Nähe vom Nato-Grenzgebiet - Beobacher sehen hier eine besorgniserregende Tendenz - und eine Parrallele zu den Vorbereitungen zum Ukraine-Krieg. Wie ernst ist es Wladimir Putin damit?
Belarus-Diktator Alexander Lukaschenko behauptete in einer Rede, dass Wladimir Putin bei einem anderen Verlauf der Geschichte auch sein Land längst überfallen hätte. In den sozialen Medien sorgen diese Aussagen für Kopfschütteln.
Markus Söder stellt auf Instagram umstrittene Forderungen zu jungen Ukrainern, die vor dem Krieg nach Deutschland geflüchtet sind. Kritiker sind entsetzt und werfen dem CSU-Chef sogar Stammtischparolen der AfD vor.
Wie kann Wladimir Putin zur Beendigung des Ukraine-Kriegs gebracht werden? Die USA wollen Russland nun in weitere wirtschaftliche Schwierigkeiten bringen. Selbst Donald Trump wurde bei der Verabschiedung eines neuen Sanktionspakets ungewohnt deutlich gegenüber dem Kremlchef.