Im Staatsfernsehen zeigt sich der Duma-Abgeordnete Andrej Guruljow fassungslos nach den erfolgreichen ukrainischen Drohnenangriffen auf die russische Bomberflotte. Die Schuldigen für die Verluste hat er bereits gefunden.
Im Staatsfernsehen zeigt sich der Duma-Abgeordnete Andrej Guruljow fassungslos nach den erfolgreichen ukrainischen Drohnenangriffen auf die russische Bomberflotte. Die Schuldigen für die Verluste hat er bereits gefunden.
Für Russland werden die Verluste im Ukraine-Krieg immer größer. Nun soll an der Front ein weiterer Schützenpanzer zerstört worden sein. Laut Angaben aus Kiew kam dabei eine ukrainische "Vampir"-Bomberdrohne zum Einsatz.
Ein russischer Politiker hat ausgesprochen, was viele Beobachter seit Monaten befürchten: Nach der Ukraine ist für Wladimir Putin nicht Schluss. Der Kremlchef will offenbar die "russische Welt" wiederherstellen und plant deshalb bereits die Übernahme des nächsten Landes.
Aus der Haft entlassene Schwerverbrecher kämpfen für Putin im Ukraine-Krieg. Nach ihrer Rückkehr von der Front könnten sie in ihrer Heimat erneut zum Problem werden. Eine Kreml-Propagandistin will sie am liebsten der Ukraine überlassen.
Ein ukrainischer Drohnenangriff auf russische Militärstützpunkte wirft Fragen zu Donald Trumps "Golden Dome"-Raketenabwehr auf. Ist die milliardenteure Verteidigungsvision schon veraltet?
117 ukrainische Drohnen legten 34 Prozent der russischen Kampfbomber-Flotte in Schutt und Asche - doch im russischen Staatsfernsehen wurde die von "Operation Spinnennetz" verursachte Blamage für Wladimir Putin unter den Teppich gekehrt.
Kiew trifft Moskaus Luftwaffe ins Mark: Über 40 russische Bomber wurden zerstört. Kreml-Propagandist Solowjow tobt und ruft im Staatsfernsehen den Dritten Weltkrieg aus.
Die Warnung des Bundeswehr-Generalinspekteurs ist eindeutig: Der Einschätzung von Carsten Breuer zufolge muss die Nato innerhalb der nächsten vier Jahre mit einem russischen Angriff rechnen. Die Vorzeichen für Putins Krieg sind schon jetzt erkennbar.
Von langer Hand geplante Drohnen-Angriffe auf russische Luftwaffenstützpunkte haben Wladimir Putin massiv geschwächt und Verluste in Milliardenhöhe verursacht. Nimmt der Kreml-Chef mit einem Atomschlag Rache an der Ukraine?
Drei Jahre ist es her, seitdem Wladimir Putin einen groß angelegten Krieg mit der Ukraine initiiert hat. Neben den Machtansprüchen des Kreml-Chefs gibt es einen weiteren, schockierenden Grund für die brutale Kriegsoffensive.
Das Ende des Ukraine-Krieges birgt laut westlichen Geheimdiensten eine große Gefahr für Europa. Denn wenn Putins Streitkräfte in der Ukraine abziehen, werden sie sich neuen zerstörerischen Aufgaben widmen.
Während die Kämpfe in der Ukraine andauern, stellt sich Wladimir Putin mit einem smarten Schmuckstück selbst bloß. An anderer Stelle fehlte der Kremlchef komplett. Auf diese Putin-News blicken wir in dieser Woche zurück.
Wladimir Putin reagiert geschockt auf die jüngsten Ereignisse im Ukraine-Krieg. Eine Ukraine-Offensive, die als "größter Luftangriff seit dem Zweiten Weltkrieg" bezeichnet wird, zwingt den Kreml-Chef plötzlich zum Handeln.
Ein Video im Netz ist derzeit von besonderem Interesse. Darauf zu sehen: ein russischer Panzer, der die ukrainische Verteidigung durchbrechen will. Nur kurze Zeit später ist vom Panzer nur noch Schrott übrig. Die Hintergründe.
Seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt Wladimir Putin seit mehr als drei Jahren unerbittlich - doch hinter den Kulissen soll die Panik des Kreml-Chefs vor einer Niederlage immer größer werden. Angeblich fürchtet Putin sogar seinen Tod.
Bei den von den USA initiierten Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine läuft es nicht nach Donald Trumps Plan - Grund genug für den US-Präsidenten, Wladimir Putin unter Druck zu setzen und unverhohlen zu drohen.
Seit einem Vierteljahrhundert hat Wladimir Putin im Kreml die Zügel in der Hand - sein Jubiläum feierte der russische Präsident nun mit einer neuen, an den Westen adressierten Atomkrieg-Drohung im Propaganda-Gewand.
Ein russischer Militärexperte traf im Staatsfernsehen eine alarmierende Einschätzung für Wladimir Putin zum Ukraine-Krieg. Andrei Klintsevich zufolge hat sich die Kampffähigkeit der ukrainischen Armee massiv verbessert – auch Künstliche Intelligenz könnte für Russland zur ernsten Bedrohung werden.
Donald Trumps jüngste, äußerst scharfe Kritik an Wladimir Putin hat den Kreml zu einer Stellungnahme genötigt. Dass der US-Präsident den Kreml-Chef für "völlig verrückt" hält, hat für Russlands Regierung einen eindeutigen Grund.
Putins Berater Juri Uschakow hat neue Details zum zweistündigen Telefonat zwischen dem russischen Präsidenten und Donald Trump enthüllt. Besonders brisant: Ein angeblich explosiver Angriff der Ukraine, der von Russland abgewehrt wurde.
In der Ukraine gab es offenbar weitere Rückschläge für Russlands Armee. Kiew berichtet in den sozialen Medien über erfolgreiche Drohnenangriffe auf einen Flammenwerfer sowie ein Raketensystem. Der Wert der Kriegsgeräte beläuft sich auf mehrere Millionen Dollar.
Russische Truppen sollen an der Front ukrainische Soldaten getötet haben - kurz nachdem diese sich ergaben. Laut Experten wäre dies ein "schwerer Verstoß" gegen internationales Recht. Gab Putin seine Zustimmung für solche Gräueltaten?
Russlands digitale Kriegsführung erreicht eine neue Dimension: Britische Cybersicherheitsexperten haben eine umfassende Hackeroperation des russischen Militärgeheimdienstes gegen Nato-Logistik zur Unterstützung der Ukraine aufgedeckt.
Die Aussage dürfte klar sein. Wladimir Putin lässt einmal mehr eine gigantische "Monster-Rakete" starten, um seine Schlagkraft gegenüber dem Westen zu beweisen. Seine RS-24 könnte Washington direkt bedrohen.
Während die Bemühungen für einen Waffenstillstand im Ukraine-Krieg andauern, gehen die Kämpfe an der Front weiter. Für Wladimir Putin soll es dabei nun einen weiteren Panzer-Verlust gegeben haben.
Wladimir Putin lebt in einer Kriegsillusion, die von seinen Generälen genährt wird. Trotz massiver Verluste und wachsender wirtschaftlicher Probleme glaubt der russische Präsident weiterhin an einen Sieg in der Ukraine.
Wladimir Putin und Donald Trump wollen telefonieren, um über ein Ende des Ukraine-Krieges zu sprechen. Doch Frieden soll nicht Putins wahres Ziel sein. Er hat einen Trumpf in der Hand, von dem der US-Präsident keine Ahnung hat.
Der russische Ex-Präsident Dmitri Medwedew warnt vor einem Scheitern der Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg. In diesem Fall drohe laut dem Putin-Verbündeten eine weitere Eskalation. Mit seiner Rhetorik sorgt er in den sozialen Medien für Empörung.
Während Friedensverhandlungen in der Türkei laufen, gibt es für Russland offenbar erneut schlechte Nachrichten aus dem Ukraine-Krieg. Ein weiterer Panzer soll an der Front zerstört worden sein. Kiew feiert den angeblich erfolgreichen Angriff frenetisch auf X.
In Russland wurde der nächste hochrangige Militärangehörige aus seinem Amt entlassen. Oleg Saljukow - bislang Chef der Bodenstreitkräfte - bekommt eine neue Aufgabe. Kremlchef Wladimir Putin setzt damit offenbar seine Säuberung im Verteidigungssektor fort.
US-Präsident Donald Trump hat bei seiner Nahost-Reise milliardenschwere Deals mit mehreren Golfstaaten abgeschlossen. Dazu äußerte er sich in einem Interview mit "Fox News" - und zog dabei einen bizarren Vergleich zum Ukraine-Krieg, für den es heftigen Spott in den sozialen Medien hagelte.
Wladimir Putin kneift. Obwohl er selbst direkte Gespräche mit der Ukraine vorgeschlagen hat, schickt er eine Delegation in die Türkei. Doch die Auswahl der Unterhändler sagt alles über Putins Kriegspläne. Dieses Geheimziel verfolgt der Kremlchef bei den Verhandlungen.
Nach tagelangem Schweigen herrscht nun Gewissheit: Wladimir Putin wird persönlich nicht an Friedensverhandlungen zum Ukraine-Krieg in der Türkei teilnehmen. Dabei hatte ihn der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zuvor zu einem persönlichen Treffen aufgefordert. Sicherheitsexperten sehen schwarz.
Die russische Armee musste offenbar einen bitteren Rückschlag im Ukraine-Krieg verkraften. Ein neues Video soll die Zerstörung eines Luftabwehrsystems vom Typ Tor-M2 zeigen. Damit verliert Putin ein weiteres millionenschweres Kriegsgerät.
Russische Truppen rücken an der Front offenbar immer häufiger mit leichten Fahrzeugen wie Motorrädern vor. Doch dies scheint nicht von Erfolg gekrönt zu sein. In der Nähe der Stadt Torezk soll es eine weitere Blamage für Putins Armee gegeben haben.
Während sich Wladimir Putin im Ukraine-Krieg gesprächsbereit gibt, schlägt ein Militärexperte Alarm. Obwohl er täglich Hunderte Soldaten verliert, hält der Kremlchef an seinen Zielen fest. Nico Lange meint zu wissen, warum dem so ist. Putin selbst sei in diesem Krieg die "allergrößten Gefahr".
Bundeskanzler Friedrich Merz will die Ukraine weiterhin militärisch unterstützen. Doch mit welchen Waffen ließe sich der Kampf gegen die russische Armee am effektivsten führen? Ein aktueller Medienbericht gibt darüber Aufschluss.
Wladimir Putin steckt in der Bredouille. Denn der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Kremlchef geschickt in die Falle gelockt. Putin hat nun zwei Möglichkeiten, wie er reagieren kann. Doch keine der beiden Varianten dürfte ihm gefallen.
In der Türkei könnte es am Donnerstag ein historisches Treffen geben. Der ukrainische Präsident kündigte an, dass er in Istanbul persönlich mit Wladimir Putin über ein Ende des Krieges reden will. Ob der Kreml sich dazu bereit erklärt, blieb zunächst unklar. Unterdessen erhöht auch US-Präsident Donald Trump den Druck auf Moskau.
Erneut soll Wladimir Putin einen schmerzhaften Millionen-Verlust erlitten haben. Ein von der Ukraine veröffentlichtes Video zeigt offenbar, wie bei einem Angriff auf einen Hangar unter anderem ein russischer T-72-Panzer zerstört wurde.
Während Putin-Propagandist Solowjow Truppen nach Europa schicken will und Russlands Ex-Präsident Medwedew gegen den Westen wettert, wird über ein vermeintliches Putin-Double spekuliert. Auf diese Putin-News blicken wir in dieser Woche zurück.
Hat das sinnlose Blutvergießen in der Ukraine bald ein Ende? Nach einem Ultimatum aus Kiew sendete Kremlchef Wladimir Putin eine unerwartete Botschaft und zeigte sich gesprächsbereit. US-Präsident Donald Trump spricht bereits von einem "potenziell großen Tag für Russland und die Ukraine".
Wladimir Putins Drohung gegen Großbritannien schürt Angst: Laut einer geheimen Liste sollen einige britische Städte potenzielle Ziele für einen nuklearen Erstschlag im Falle eines eskalierenden Dritten Weltkriegs sein.
Wolodymyr Selenskyj forderte mit Merz, Macron & Co. eine 30-tägige Waffenruhe – doch Moskau reagierte mit wüsten Beschimpfungen. Dmitri Medwedew tobte, Dmitri Peskow stellte Bedingungen. Der Ton zwischen Kiew und Moskau verschärft sich.
Bundeskanzler Friedrich Merz reiste mit Staats- und Regierungschefs aus Frankreich, Großbritannien und Polen nach Kiew. Dort fordert er von Wladimir Putin 30 Tage Waffenruhe – andernfalls drohen massive Sanktionen gegen Russland.
Es ist eine deutliche Ansage von Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew. Der Putin-Vertraute vergisst sich bei einer Attacke einmal mehr und wütet gegen "die europäischen Schoßhündchen, die den typhuskranken Neonazi-Läusen helfen".
Johann Wadephul, der Nachfolger von Annalena Baerbock im Bundesaußenministerium, ist zu seinem ersten Besuch in der Ukraine eingetroffen. Für seinen ersten Eindruck als Baerbock-Erbe gab's bei Instagram lobende Worte.
Wolodymyr Selenskyj nennt Wladimir Putins Siegesparade eine "Parade der Angst". In einem Video aus Kiew verurteilt er den Zynismus Moskaus und warnt vor weiteren Drohnenangriffen rund um den 9. Mai.
Donald Trumps Plan, den Ukraine-Krieg im Handumdrehen zu beenden, will einfach nicht fruchten - Grund genug für den US-Präsidenten, ordentlich Frust zu schieben. Die Folge ist eine explosive Drohung gegen Russland.
Übt die US-Regierung Druck auf Kiew mit illegalen Einwanderern aus? Einem aktuellen Bericht zufolge hat Donald Trump offenbar versucht, die kriegsgebeutelte Ukraine zur Aufnahme von Nicht-Ukrainern zu bewegen, die aus den USA abgeschoben werden sollten.
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