An Wladimir Putins 74. Geburtstag brodelt hinter den Kreml-Mauern bereits der Machtkampf um das Erbe des russischen Präsidenten – und einer der sieben potenziellen Nachfolger droht offen damit, den Westen mit Atomwaffen auszulöschen.
Dmitri Medwedew
Dimitri Anatoljewitsch Medwedew ist ein russischer Politiker und ehemaliger Russischer Präsident (2008-2012). Seit 2020 ist er stellvertretender Leiter des Sicherheitsrates der Russischen Föderation. Als Gefolgsmann Putins ist er seit dem Ukraine-Krieg häufig mit radikalen Aussagen und Verschwörungstheorien aufgefallen. Er drohte bereits mehrfach mit dem Atomkrieg gegen "den Westen" und dem "Verschwinden der Ukraine von der Landkarte".
Laufbahn des Putin-Unterstützers
Medwedew wurde am 14. September 1965 in Leningrad geboren und wuchs als Einzelkind einer Mittelschichtfamilie im Leningrader Vorort Kuptschino auf. Seit 1993 ist er mit Swetlana Medwedewa (geb. Linnik) verheiratet, mit der er einen Sohn hat. In seiner Jugend war Medwedew zwar Atheist, ließ sich jedoch später im Alter von 23 taufen. Noch zu Sowjet-Zeiten studierte er Recht an der Staatlichen Universität Leningrad und wurde 1990 promoviert. Daraufhin schlug er eine Laufbahn als Lehrkörper an der juristischen Fakultät seiner Heimatstadt ein, die er bis 1999 beibehielt. 1999 wurde er zum Vorsitzenden des Regierungsapparats in Moskau ernannt. Im Zuge von Putins Wahlkampagne leitete er Anfang 2000 dessen Wahlkampfstab. Unter Putin arbeitete er sich zum Leiter der Präsidialverwaltung hoch. Heute ist er Stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsrates der Russischen Föderation.
Hasstiraden gegen die Ukraine
Wurde Medwedew anfangs noch als Liberaler eingeschätzt, der sich zum Konkurrenten Putins entwickeln könnte, bekannte er sich 2022 zu Beginn der Invasion der Ukraine öffentlich als großrussischer Hardliner und Kriegstreiber. Dabei fiel er immer häufiger durch Aussagen auf, die sein Image als Kriegstreiber bestärkten. 2023 bezeichnete er Ukrainer etwa als "Bastarde und Degenerierte", nannte die Treffen der Staats- und Regierungschef der EU einen "Zirkus der Arschlöcher" und erklärte: "Ich werde oft gefragt, warum meine Telegram-Posts so hart sind. Die Antwort ist: Weil ich sie hasse. Sie sind Bastarde und Abschaum. Sie wollen unseren Tod, den Tod Russlands. Und solange ich lebe, werde ich alles tun, um sie verschwinden zu lassen." Seine antiwestlichen und teils antisemitischen Reden werden von Experten als Versuch, politisch relevant zu bleiben, interpretiert. Auch Deutschland drohte er bereits mit Vergeltungsschlägen für die Waffenlieferungen.
Aktuelle News zu Dmitri Medwedew
Mit drastischen Worten warnt Dmitri Medwedew vor dem politischen Kurs Armeniens. Der Putin-Hardliner sieht die zunehmende Annäherung an die EU mit großer Sorge und zieht dabei einen brisanten Vergleich zur Ukraine.
Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew warnt den Westen vor einem Weltraumkrieg. Grund für seine Drohung ist die Forderung von Ukraine-Präsident Selenskyj, welchen er unverhohlen als "Idioten" beschimpfte, nach Maßnahmen gegen das russische Satellitensystem "Rasswet".
Im eigenen Land hat Bundeskanzler Friedrich Merz Probleme an allen Fronten, jetzt kommt eine Gift-Attacke aus Russland dazu: Putin-Scherge Dmitri Medwedew greift den Bundeskanzler unflätig an und ruft mit einer Kriegsdrohung zum Sturz auf.
Dmitri Medwedew teilt brutal gegen Europa aus! Putins Vertrauter beschimpft europäische Politiker als "Krüppel" und "Elende", fordert die Enteignung westlicher Firmen und droht mit militärischer Abschreckung.
Dmitri Medwedew zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft künstlicher Intelligenz und warnt vor katastrophalen Folgen für die Menschheit. Der ehemalige russische Präsident hält sogar Szenarien mit zerstörten Atomkraftwerken und kollidierenden Flugzeugen für denkbar.
Dmitri Medwedew galt einst als moderner, westlich orientierter Hoffnungsträger Russlands. Heute sorgt er mit Atomdrohungen und wüsten Beschimpfungen für Schlagzeilen. Doch wie viel Macht steckt tatsächlich hinter dem lauten Auftreten des Putin-Vertrauten?
Blamagen, Millionenverluste und gefährliche Drohungen: Für Wladimir Putin bringt diese Woche gleich mehrere Rückschläge. Während der Kremlchef an seinen Kriegszielen festhält, wächst der Druck auf Russland.
Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew warnt den Westen, Russlands Atomwaffen seien "keine Einschüchterungstaktik, sondern Realität". Der Putin-Vertraute spricht von einer "kritischen Bedrohung" der russischen Souveränität.
Schock-Drohung aus Moskau! Nach den deutschen Sanktionen wegen der Sprengstoff-Drohne in Leipzig/Halle legt Dmitri Medwedew nach. Der Kreml-Hardliner droht mit einem "direkten Schlag" – und nimmt sogar Berlin ins Visier.
Wladimir Putin sitzt seit vielen Jahren als russischer Präsident fest im Sattel. Dabei ist er jedoch auf Unterstützung angewiesen. Diese Vertrauten halfen ihm dabei, seine Macht im Kreml aufrechtzuerhalten beziehungsweise auszubauen.
Dmitri Medwedew hat auf einem Parteitag der Kremlpartei Geeintes Russland seinen eigenen Landsleuten gedroht und diese als "Kakerlaken" und "Verräter" beschimpft. Zeitgleich zeigte sich der Ex-Kremlchef mit Blick auf den Ukraine-Krieg weiterhin siegessicher.
Kremlchef Wladimir Putin spricht plötzlich über Vergeltungsaktionen gegen westliche Handelsschiffe. Auch Russlands Ex-Präsident Medwedew droht offen damit, Boote "feindlicher Staaten" auch außerhalb des Schwarzen Meeres anzugreifen.
Dmitri Medwedew zeigte sich bei einem russischen Jugendbildungsforum gewohnt kämpferisch und angriffslustig, als er über die Zukunft seines Landes sprach. Die einzige Möglichkeit, Russland zu "bewahren", sei ein Sieg in der Ukraine. Doch auf ukrainischer Seite zeigte man sich wenig beeindruckt von Medwedews Aussagen. Ganz im Gegenteil. Im Netz wird der Putin-Vertraute bitter verspottet.
Dmitri Medwedew hat mit einer Drohung auf Finnlands Entscheidung, ein Atomwaffenverbot aufzuheben, reagiert. Im Netz drohte er dem Nato-Land unmissverständlich und erklärte, Finnland stehe nun auf "Russlands Liste der atomaren Ziele".
Diese peinlichen Szenen dürften Dmitri Medwedew teuer zu stehen kommen. Die Rede von Wladimir Putin beim Kongress der Regierungspartei fand der frühere Kremlchef offenbar wenig fesselnd und erlaubte sich lieber ein kleines Schläfchen. Im Netz wird Medwedew böse verspottet.
Dmitri Medwedew teilte anlässlich des russischen Nationalfeiertags eine provokante Videobotschaft im Netz, in der er in gewohnt hetzerischer Manier mit den Feinden Russlands abrechnet. Doch mit seinem Clip machte sich der Putin-Vertraute erneut selbst zur Zielscheibe.
Dmitri Medwedew hat erneut drohende Worte in Richtung der europäischen Staats- und Regierungschefs geschleudert. Doch in den sozialen Netzwerken wird der frühere russische Präsident durch seine subtile Drohung zum Gespött. "Schon wieder betrunken?", fragt sich so mancher User.
Unmittelbar vor dem russischen Gedenktag an den Sieg über Nazi-Deutschland 1945 packt Wladimir Putins Vize heftige Drohungen gegen die BRD aus. Dmitri Medwedew droht nicht nur mit "vollständiger Zerstörung", sondern spricht Deutschland auch das Existenzrecht ab.
Wladimir Putins enger Vertrauter Dmitri Medwedew hat sich einmal mehr in Drohungen über die "nukleare Apokalypse" und den bevorstehenden 3. Weltkrieg verloren – und erklärt im selben Atemzug, europäische Politiker seien "Idioten", die vom Krieg mit Russland "schwadronieren".
Nachdem Ex-Präsident Dmitri Medwedew mit einer "nuklearen Apokalypse" drohte, versucht der Kreml nun zu beschwichtigen. Der Einsatz von Atomwaffen in der Ukraine sei nicht geplant, heißt es. Gleichzeitig wurden Details zur Rolle Wladimir Putins bei der Entwicklung neuer Waffen öffentlich.
Mit beißendem Spott verhöhnt Russlands Sicherheitsrats-Vizechef Dmitri Medwedew die Strategie von Donald Trump, die iranische Sperrung der Straße von Hormus ausgerechnet durch eine eigene Seeblockade beenden zu wollen.
Er wollte gegen Wolodymyr Selenskyj austeilen, doch plötzlich steht Dmitri Medwedew selbst im Feuer. Nach einer neuen Pöbel-Attacke auf Telegram kassiert der Putin-Vertraute ausgerechnet aus dem eigenen Lager scharfen Spott.
Dmitri Medwedew kann über Donald Trumps Drohungen, aus der Nato auszutreten, nur herzlich lachen. In einem neuen Telegram-Beitrag stellte der frühere Kremlchef den US-Präsidenten bloß und bezeichnete seine verbalen Ausraster als "reine Effekthascherei".
Neue verbale Eskalation aus Moskau: Ex-Kremlchef Dmitri Medwedew greift den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in einem Video frontal an – mit persönlichen Beleidigungen, Spott über dessen Nahost-Reise und einem besonders provokanten Kartell-Vergleich.
Donald Trump inszeniert sich gern als Friedensstifter. Doch seine Taten sprechen eine andere Sprache. Eine Tatsache, die den früheren russischen Präsidenten Dmitri Medwedew amüsiert. Nach dem US-Militärschlag gegen den Iran übergießt der Ex-Kremlchef den US-Präsidenten mit Spott.
Der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew richtet erneut drohende Worte gegen den Westen: Sollten tatsächlich Atomwaffen an die Ukraine geliefert werden, würde es eine harte Reaktion Moskaus geben. Eskaliert der Konflikt weiter?
Das Atomabkommen zwischen der USA und Russland ist ausgelaufen - und neben zahlreichen Drohungen des Kremls befürchten auch Expert:innen nun ein erneutes Wettrüsten - mit ungeahnten Folgen. Eine Analyse zeigt Verheerendes.
Erneut sorgt Dmitri Medwedew mit einem verstörenden Wut-Anfall im Netz für einen Eklat. Der frühere russische Präsident beschimpfte in einer neuen Video-Botschaft die europäischen Staatsoberhäupter als eine "Bande von Schwachköpfen".
Das Atomwaffenabkommen zwischen Russland und den USA läuft aus. Kreml-Hardliner Dmitri Medwedew warnt: Das Vertrauen zwischen den Supermächten sei ohne einen neuen Vertrag erschöpft.
Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew äußert eine dramatische Nuklearwarnung: Läuft der letzte verbliebene Atomwaffenvertrag zwischen Washington und Moskau aus, könnte das unvorhergesehene Folgen haben.
Dmitri Medwedew hetzt erneut gegen Europa. Im Zusammenhang mit dem Grönland-Streit stellt er eine bizarre Rechnung auf, in der der Ex-Kremlchef vermeintlich Trump lobt und behauptet, Europa müsse geschwächt werden.
Der frühere Kremlchef Medwedew hält eine Entführung von Kanzler Merz ähnlich wie die Gefangennahme von Venezuelas Staatschef Maduro für realistisch. Auch Ukraine-Präsident Selenskyj sollte den Worten des Putin-Schergen zufolge aufpassen.
Die drohenden Worte aus Moskau sind unmissverständlich: Dmitri Medwedew hat Österreich offen mit Vergeltung gedroht, sollte die Alpenrepublik ihren Nato-Kurs fortführen und ihre Neutralität aufs Spiel setzen.
Nach einem angeblichen Drohnenangriff auf Wladimir Putins Residenz verschärft Moskau die Rhetorik. Ex-Präsident Medwedew droht Wolodymyr Selenskyj offen, während unabhängige Beweise für den Angriff fehlen.
Moskau feiert Donald Trumps neue Sicherheitsstrategie als historische Wende - zum ersten Mal seit Jahren stuft Washington Russland nicht mehr als Bedrohung ein. Dmitri Medwedew bekommt sich kaum noch ein.
Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew droht der EU mit Krieg, sollte Brüssel eingefrorene russische Milliarden für die Ukraine nutzen. Der einst als liberaler Hoffnungsträger gefeierte Politiker hat sich zum aggressivsten Scharfmacher des Kremls gewandelt.
Dmitri Medwedew, der nicht erst seit dem Ukraine-Krieg für seine verschärfte Rhetorik bekannt ist, ist im Netz erneut eskaliert. Nach dem Korruptionsskandal in der Ukraine verhöhnte der Ex-Kremlchef Wolodymyr Selenskyj und prophezeite den Zusammenbruch der ukrainischen Regierung.
Trotz Ukraine-Krieg reist eine AfD-Delegation nach Russland – offiziell zu einer BRICS-Konferenz. Zwar soll es kein Treffen mit Putin-Vertrautem Medwedew geben, dennoch herrscht Empörung. CSU und Grüne sprechen von "Vaterlandsverrat".
Mit einer atomgetriebenen Unterwasserdrohne will Dmitri Medwedew Belgien von der Landkarte fegen. Nach einem Streit mit dem belgischen Verteidigungsminister eskalierte Russlands ehemaliger Präsident komplett.
Dmitri Medwedew ist nicht erst seit dem Ukraine-Krieg für seine verschärfte Rhetorik bekannt. Nachdem Donald Trump ein Treffen mit Wladimir Putin abgesagt und neue Sanktionen gegen Russland verhängt hat, zog der Ex-Kremlchef gegen den US-Präsidenten vom Leder. Eskaliert die Situation nun völlig?
Donald Trump schließt Lieferungen von Tomahawks an die Ukraine nicht aus - für Russland ein rotes Tuch. Dmitri Medwedew reagiert mit einer Drohung und warnt Trump, dass Raketenlieferungen für alle "schlecht ausgehen" könnten.
Donald Trump hat unlängst den Sieg der Ukraine über Russland prophezeit. Doch über diese Vorhersage kann Putin-Kumpel Dmitri Medwedew nur herzhaft lachen. Er übergießt den US-Präsidenten mit Spott und scherzt, er lebe offenbar in einer "alternativen Realität".
Die Drohung von Dmitri Medwedew ist unmissverständlich: Entweder Donald Trump hebt alle Sanktionen gegen Russland auf, oder die "direkte Gefahr" eines Krieges zwischen beiden Atommächten bleibt bestehen.
Dmitri Medwedew dreht erneut an der Eskalationsschraube. In einer wütenden Telegram-Botschaft droht der Ex-Kremlchef der Nato offen mit Krieg. Der Grund: Das Bündnis plant offenbar eine Flugverbotszone über der Ukraine.
Den jüngsten Ukraine-Gipfel in Paris kann und will Dmitri Medwedew nicht unkommentiert lassen. Vor laufender Kamera eskaliert der frühere Kremlchef und schießt gegen die "Koalition der Willigen". Doch mit seinem vulgären Wut-Anfall macht sich der Putin-Vertraute selbst zur Zielscheibe.
Dmitri Medwedew ist nicht nur ein enger Vertrauter von Wladimir Putin, sondern auch ein Hardliner im Ukraine-Krieg. Doch der jüngste Wutausbruch des früheren Kremlchefs zog reichlich Spott nach sich. Im Netz wird spekuliert, der Putin-Vertraute sei betrunken gewesen, als er den Beitrag veröffentlichte.
Dmitri Medwedew verhöhnt Europas Staatschefs als gescheiterte "kriegstreiberische Koalition", die sich bei Donald Trump angebiedert habe. Für Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj hat der Putin-Vertraute nur Spott übrig.
Es ist wieder einmal eine gezielte Provokation von Dmitri Medwedew. Russlands Ex-Präsident fordert US-Präsident Donald Trump auf, Spezialeinheiten nach Kiew zu schicken. Sie sollen gegen Ukraine-Präsident Selenskyj vorgehen.
Die Provokationen aus Moskau waren zu viel des Guten: Donald Trump hat nach abschätzigen Reaktionen auf sein Putin-Ultimatum Atom-U-Boote in Richtung Russland entsandt. Ebnet der US-Präsident jetzt einem Atomkrieg den Weg?