Der wahlkämpfende Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, bleibt bei seiner Haltung zur Rente nach 45 Beitragsjahren. Das Reformpaket hält er aber weiterhin für wichtig.
Auf dieser Themenseite finden Sie aktuelle Nachrichten rund um die gesetzliche Rente in Deutschland. Dazu gehören Änderungen beim Rentenalter, bei Rentenerhöhungen, Beiträgen und Abschlägen sowie wichtige Informationen für Rentnerinnen, Rentner und künftige Ruheständler.
Beamte sollen nach den aktuellen Empfehlungen zunächst nicht direkt in die gesetzliche Rentenversicherung aufgenommen werden. Änderungen an der gesetzlichen Rente sollen jedoch wirkungsgleich auf die Beamtenversorgung übertragen werden. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas fordert langfristig ein gemeinsames System für alle Erwerbstätigen.
Außerdem ist eine verpflichtende Kapitalrente vorgesehen. Dafür sollen Arbeitnehmer und Arbeitgeber schrittweise einen zusätzlichen Beitrag von zusammen zwei Prozent zahlen. Wie hoch die spätere Zusatzrente ausfallen könnte, zeigt unser Kapitalrenten-Rechner.
Nach 2031 soll zudem die Regelaltersgrenze an die steigende Lebenserwartung gekoppelt werden. Bis 2041 könnte das reguläre Rentenalter dadurch auf etwa 67 Jahre und sechs Monate steigen.
Der wahlkämpfende Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, bleibt bei seiner Haltung zur Rente nach 45 Beitragsjahren. Das Reformpaket hält er aber weiterhin für wichtig.
Das umstrittene Ende der "Rente mit 63" könnte zur Zerreißprobe für die Koalition werden. Insbesondere innerhalb der CDU wird die Kritik lauter. Es stellt sich die Frage: Lassen sich einzelne Punkte aus dem Paket herauslösen?
Drei CDU-Ministerpräsidenten fordern den Erhalt der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren. CSU-Chef Söder ist überrascht und erinnert an die bisherigen Absprachen auch in der CDU.
Soll die "Rente mit 63" abgeschafft werden oder nicht? Und was passiert dann mit dem "Gesamtkunstwerk" der Rentenkommission? Die Arbeitsministerin bezieht Stellung.
Nach dem Unionsfraktionschef versucht auch die neue Generalsekretärin "Rentenrebellen" in der Partei zurückzupfeifen. Die Botschaft: Am Gesamtpaket der Rentenkommission wird nicht gerüttelt.
Für den Kanzler ist es ein Gesamtkonzept, das umgesetzt werden muss, für seine Sozialministerin sogar ein Gesamtkunstwerk: die geplante Rentenreform. Michael Kretschmer sieht das völlig anders.
Obwohl die Rentenerhöhung offiziell bereits zum 1. Juli 2026 in Kraft getreten ist, landen die höheren Bezüge erst am heutigen Freitag (31.07.) auf dem Konto von rund zwei Dritteln aller Rentner. Über so viel mehr Geld dürfen sich Millionen Senioren nun freuen.
Der 1. Juli läutet offiziell die zweite Jahreshälfte ein - und bringt eine Reihe neuer Gesetze und Gesetzesänderungen, die Sie kennen sollten. Was sich bei Rente, Onlineshopping, Mindestlohn und Steuererklärung ändert, erfahren Sie hier.
Geld vom Staat für alle: Das ist die Frühstartrente. Damit soll jede und jeder etwas fürs Alter ansparen können. Jetzt nimmt das Projekt der Koalition Gestalt an.
Die Kosten für Beamtenpensionen steigen unaufhaltsam: Allein im vergangenen Jahr musste der Bund dafür mehr als 20 Milliarden Euro aufbringen. Gleichzeitig wachsen die langfristigen Verpflichtungen auf eine gewaltige Summe.
Mehr Beiträge, ein späterer Renteneintritt und eine neue Kapitalrente: Die Rentenkommission schlägt einen weitreichenden Umbau vor. Doch für wen lohnt sich das Paket - und wer trägt die Kosten?
Die Bundesregierung will die Empfehlungen der Rentenkommission bis Ende 2026 in ein Gesetzespaket überführen. Geplant ist unter anderem ein echter Renten-Hammer: Das Rentenalter soll schrittweise steigen. Unser Rechner zeigt, was die Pläne für Ihren möglichen Rentenbeginn bedeuten könnten.
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas will Beamte künftig in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen lassen. Der Vorstoß sorgt nicht nur für Zündstoff in der Koalition, sondern wird von der Rentenkommission explizit abgelehnt.
NRW-Ministerpräsident Wüst unterstützt das umfangreiche Reformpaket der Bundesregierung. Doch er mahnt auch, Veränderungen künftig rechtzeitig anzugehen, damit diese ihren Schrecken verlören.
Die Umgestaltung der Rente in Deutschland ist zentral bei den Entscheidungen der Koalition. Doch zumindest an einer wichtigen Stelle gibt es bei Union und SPD noch Gesprächsbedarf.
Es ist keine Nachtsitzung geworden. Was bei den Verhandlungen von Union und SPD herausgekommen ist, bleibt aber zunächst offen.
Die schwarz-roten Regierungspartner wollen die Weichen für gleich mehrere größere Reformen stellen. Die mit Spannung erwarteten entscheidenden Verhandlungen laufen - gelingt eine Verständigung?
Die Spitzen von Union und SPD wollen nach wochenlangem Ringen zu Entscheidungen für mehrere zentrale Vorhaben kommen. Der Kanzler zeigt sich zuversichtlich.
Wer kann sich über mehr Geld freuen, und was ist neu beim Online-Shopping? Der Juli bringt Änderungen für Millionen Deutsche.
So leer war die Rentenkasse noch nie: Laut ersten Prognosen könnten die Rentenbeiträge bald extrem in die Höhe schießen. Arbeitnehmer müssen damit rechnen, dass ab 2028 deutlich weniger Netto vom Brutto bleibt. Wie hoch die Abzüge für Sie werden, finden Sie mit unserem kostenlosen Renten-Rechner heraus.
Der FDP-Fraktionschef sieht bei der geplanten Rentenreform des Bundes Nachbesserungsbedarf – vor allem bei der Aktienrente und den Belastungen für Jüngere, Selbstständige und Studierende.
Union und SPD streben in wenigen Tagen Entscheidungen für zentrale Reformprojekte an. Die Parteivorsitzenden verhandeln schon einmal vorab.
Union und SPD wollen sich zusammenraufen und vor der Sommerpause Entscheidungen für eine ganze Palette an Reformen herbeiführen. Kann ein neues Gemeinsamkeitsgefühl die Koalitionäre beflügeln?
SPD-Chefin und Arbeitsministerin Bärbel Bas will die Rentenvorschläge komplett umsetzen. Doch aus ihrer eigenen Partei kommt Kritik.
SPD-Chefin und Arbeitsministerin Bärbel Bas will die Rentenvorschläge komplett umsetzen. Doch aus ihrer eigenen Partei kommt Kritik.
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Im Deutschland wird gerade über eine Erhöhung des Renteneintrittsalters diskutiert. In Sachsen arbeiten viele Menschen auch als Rentner noch.
Mecklenburg-Vorpommerns SPD-Ministerpräsidentin hat sich gegen zentrale Punkte der Rentenvorschläge gestellt. Der CDU-Vertreter in der Rentenkommission antwortet.
Das vorgeschlagene Rentenpaket wird von den Ministerpräsidenten überwiegend wohlwollend aufgenommen. Es gibt aber Kritik im Detail.
Das vorgeschlagene Rentenpaket wird von den Ministerpräsidenten überwiegend wohlwollend aufgenommen. Es gibt aber Kritik im Detail.
Mecklenburg-Vorpommerns wahlkämpfende Ministerpräsidentin will Beamte in die Rentenkasse holen – und lehnt das Rentenalter nach Lebenserwartung ab. Warum sie die Reformvorschläge für ungerecht hält.
Friedrich Merz (CDU) hat die vollständige Umsetzung der Vorschläge der Rentenkommission angekündigt. "Alle Elemente dieses Reformpakets müssen jetzt zügig umgesetzt werden", sagte Merz nach der Übergabe des Berichts in Berlin.
Ökonom Bernd Raffelhüschen übt scharfe Kritik an den Plänen der Rentenkommission. Er warnt vor fehlender Generationengerechtigkeit und sieht die Reformvorschläge als nicht ausreichend für die Zukunft.
Die Rentenkommission hat vorgeschlagen, das Rentenalter an die steigende Lebenserwartung zu koppeln. Der Kanzler findet das richtig und wehrt sich gegen vermeintliche Falschbehauptungen.
Die SPD in Schleswig-Holstein will die Vorschläge der Rentenkommission erst eingehend prüfen. Was Fraktionschefin Midyatli an einer schnellen Umsetzung kritisch sieht.
Berlins SPD-Landeschef Krach fordert: Auch die Mütterrente der CSU muss verhandelt werden. Bayerns Ministerpräsidenten Söder sieht er als Reformblockierer.
Nur ein kleiner Teil der Hamburger Wohnungen ist für ältere Menschen geeignet. Warum Experten vor einem wachsenden Mangel an altersgerechtem Wohnraum warnen.
Minister Philippi findet die Reformpläne zu Minijobs gut. Sie brächten viele Beschäftigte ins Rentensystem.
Arbeitgeber und Beschäftigte sollen künftig je zwei Prozent des Bruttoeinkommens in die Kapitalrente einzahlen. Was NRW-Minister Laumann an den Reformplänen besonders wichtig ist.
Die Rentenkommission hat ihre 33 Empfehlungen an die Bundesregierung übergeben. Die AfD sieht darin Licht und Schatten.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner sieht in den Rentenreformplänen einen wichtigen Schritt. Er mahnt aber: Auch eine Steuerreform sei nötig – um die Mitte der Gesellschaft zu entlasten.
"Immer mehr ältere Menschen kommen mit ihrer Rente nicht mehr hin", sagt Linke-Politikerin Susanne Schaper. SPD-Sozialministerin Petra Köpping sieht Fragezeichen.
33 Renten-Vorschläge, die Bundeskanzler Merz gern zügig und vollständig umgesetzt sehen will. Für Ministerpräsidentin Schwesig besteht noch Diskussionsbedarf. "Ich widerspreche Herrn Merz", sagt sie.
Im Grundsatz trägt der bayerische Unionspartner die Vorschläge im Reformpaket von Kanzler Merz mit. Auf einzelne Details müsse aber schon noch geschaut werden, sagt CSU-Chef Söder.
Eine Gruppe aus Fachleuten und Politikern macht Vorschläge, wie die gesetzliche Rente künftig aussehen soll. Brandenburgs Regierungschef Woidke äußert sich auch mit Blick auf Ostdeutschland.
109.000 Minijobber halten Niedersachsens Gastronomie am Laufen. Drohen beim Minijob-Aus kürzere Öffnungszeiten und weniger Service im Restaurant? Niedersachsens Gastgewerbe schlägt Alarm.
Die Rentenkommission übergibt in Berlin ihre 33 Empfehlungen an die Bundesregierung. Es ist ein Topthema der Politik in diesem Jahr - was sagt Hessens Ministerpräsident dazu?
Die Rentenkommission hat 33 Empfehlungen erarbeitet - und die Regierung möchte das Konzept komplett umsetzen. Was kommt da auf die Menschen zu?
Für viele Ostdeutsche ist die gesetzliche Rente das einzige Polster im Alter – warum eine Absenkung des Rentenniveaus ab 2031 für sie besonders gefährlich werden könnte.
Der Deutsche Hotellerie- und Gastronomieverband sieht die mögliche Abschaffung von Minijobs als Gefahr für das Gastgewerbe. Warum der Verband vor Folgen für kleine und mittlere Betriebe warnt.
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