Berlin - Wer umzieht, sollte über den Wechsel des Stromanbieters nachdenken. Das lohne sich besonders für Mieter, die bisher in der Grundversorgung waren, erklärt das Verbraucherportal Toptarif aus Berlin.
... kritischer Blick auf das eigene Budget helfen. «Vielleicht kann man schon mit einem Wechsel des Stromanbieters oder zu einer günstigeren Versicherung die Haushaltskasse etwas erleichtern.»Wenn das nicht ausreiche, biete sich eine Umschuldung an. Denn Ratenkredite seien in der Regel günstiger als Dispokredite. Allerdings müssten Kunden die Initiative ergreifen. «Die Banken treten nicht von selbst an die Kunden heran.»Generell sollten Kunden schon bei der Auswahl der Bank auch auf die...
... Transportadora de Electricidad von einem staatlichen Unternehmen übernommen werden. Der größte Stromanbieter Boliviens befand sich bisher zu fast 100 Prozent im Besitz des spanischen Energiekonzerns Red Eléctrica de...
... oder des Ladekabels und identifiziert sich. Per Mobilfunkverbindung nimmt das Auto Kontakt zum Stromanbieter auf. Dort wird die Identität von Fahrzeug und Ladestation überprüft und dann die Dose freigeschaltet. Der Fahrer erhält ebenso wie der Stromanbieter eine genaue Auflistung, wann und wo wieviel Strom zu welchem Preis getankt wurde – ähnlich wie eine Handyrechnung mit Einzelverbindungsnachweis.Die Zähltechnik und die Ladeintelligenz werden damit von der Stromzapfstelle ins...
... Stromkunden in 19 Ländern - überwiegend in Westeuropa aber auch den USA - wollen 25 Prozent den Stromanbieter wechseln oder ziehen dies ernsthaft in Erwägung. Bei den 500 in Deutschland befragten Verbrauchern liegt die Quote laut Studie des Dienstleisters Accenture bei 35 Prozent. Belgien folge mit 31...
Berlin - Verbraucher in Deutschland können in Kürze schneller zu einem billigeren Strom- und Gasanbieter wechseln. Der Bundesrat billigte einen Verordnungsentwurf der Bundesregierung, mit dem die Kündigungsfrist von vier auf zwei Wochen verkürzt wird.
... ab dem vierten Monat mit zusätzlich 3,95 Euro pro Monat zu Buche. Ein anderer Testkandidat, der Stromanbieter Eon, verspricht laut Computerbild bei Vertragsabschluss im Internet einen Bonus von 125 Euro, der mit der ersten Rechnung nach Vertragsbeginn verrechnet wird. Wie das Magazin berichtet, werden die Abschlagszahlungen monatlich abgebucht. Die erste Abrechnung erfolgt aber erst nach einem Jahr, sodass der Kunde lange auf den Bonus warten muss. Kunden sollten Widerrufsrecht...
(dpa) - Nach Recherchen des Vergleichsportals Check24 werden im April und Mai 113 Stromanbieter ihre Preise erhöhen. Im Schnitt würden damit die Preise für eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 5000 Kilowattstunden um 43 Euro steigen. Das entspricht einem Zuwachs von drei Prozent. Betroffen seien rund 2,6 Millionen Haushalte vor allem in Rheinland-Pfalz, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Am deutlichsten falle die Erhöhung für die Kunden der Bergischen Licht-, Kraft- und...
... in Rostock. Ab dem 1. April wird sie auf zwei Wochen verkürzt. Zudem muss der Wechsel des Stromanbieters dann binnen drei Wochen über die Bühne gegangen sein.Bei allen anderen Anbietern müssten sich Verbraucher an die vereinbarte Kündigungsfrist in ihrem jeweiligen Vertrag halten, die meist länger als zwei Wochen ist. Eine Ausnahme gilt dabei aber: Bei Preiserhöhungen dürfen Kunden ihren Vertrag in der Regel innerhalb von zwei Wochen nach der Bekanntgabe der Erhöhung...
... Zunahme der Strompreise ergeben. Demnach erhöhen zum 1. April und zum 1. Mai 2012 insgesamt 126 Stromanbieter aus Deutschland ihre Strompreise für Privatkunden in 716 Tarifen. Betroffen sollen sechs Millionen Haushalte sein, durchschnittlich wird Strom laut preisvergleich.de pro Jahr 35 Euro teurer. Bis zu 47,5 Milliarden für Modernisierung Die Bundesnetzagentur stützt ihre Hochrechnungen dagegen auf Szenarien für den Netzausbau. Wegen des geplanten schnellen Anstiegs des Anteils...
... Monaten weiter an: Nach Recherchen des Vergleichsportals Check24 werden im April und Mai 113 Stromanbieter in Deutschland ihre Preise erhöhen. Im Schnitt würden damit die Preise für eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 5000 Kilowattstunden um 43 Euro steigen. Dies entspricht einem Zuwachs von drei Prozent. Betroffen seien rund 2,6 Millionen Haushalte vor allem in Rheinland-Pfalz, Bayern und Nordrhein-Westfalen.Zur Energiewende bestätigte eine Sprecherin der Bundesnetzagentur...
... ergeben, die Carola Hommerich betreute. Derzeit ist es in Tokio allerdings nicht möglich, seinen Stromanbieter selbst zu wählen, einige Stadtteile hätten jedoch schon beschlossen, auf Tepco-Energie zu verzichten, sagt die Japanologin. Nun setzen sich viele dafür ein, dass bald auch Privatleute frei wählen können. Atomenergie machte bis zum Gau in Fukushima ein Drittel der Stromversorgung in Japan aus. Japan war 1973 besonders schwer von der Ölkrise betroffen und setzte deshalb massiv...
... zwischen unterschiedlichen Anbietern differieren. Hier kann der Verbraucher mit einem Wechsel des Stromanbieters sparen. Das fällt besonders bei Elektrogeräten in der Küche ins Gewicht. So viel Strom verbraucht ihre Küche Kühlschrank: Der Kühlschrank sollte so weit wie möglich von der Heizung entfernt stehen. Zu viel Wärme von außen steigert den Leistungsbedarf der Kühlung. Als Richtwert gilt: Ein Standkühlschrank ohne Gefrierfach verbraucht - je nach Größe - pro Jahr...
Beim Wechsel zu einem neuen Stromanbieter setzen viele Verbraucher auf Jahresverträge. Einer Auswertung des Verbraucherportals Toptarif in Berlin zufolge entschieden sich in den vergangenen zwölf Monaten rund 64 Prozent aller Kunden für Angebote mit einer Erstvertragslaufzeit von einem Jahr. Für Verträge mit kurzen Laufzeiten von ein bis drei Monaten entschieden sich demnach rund 21 Prozent der Kunden. Knapp 13 Prozent wählten Verträge mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Der Auswertung...
... verweist auch das Internetportal preisvergleich.de. Demnach erhöhen zum 1. April und 1. Mai 126 Stromanbieter die Preise für Privatkunden um bis zu 3,68 Prozent. Für einen 3-Personen-Haushalt sei demnach mit einer jährlichen Mehrbelastung von bis zu 35 Euro zu rechnen. Betroffen seien insbesondere Kunden von Stadtwerken und Grundversorgern. Laut einer Erhebung von Eurostat gehörte Deutschland im Jahr 2010 übrigens zu den Ländern mit den teuersten Strompreisen. Mit 22,94 Euro pro 100...