... der 59-Jährige in einem Interview. Alles sicher: Kinder könnten unbesorgt im Freien spielen Strahlenschäden sind laut seiner Aussage eine Frage der Einstellung. Und dann verwendet Yamashita noch ein Wort, das bereits nach Tschernobyl benutzt wurde: «Radiophobie», Strahlenangst. Dahinter steht die These, dass nicht die Radioaktivität, sondern die Hysterie der Menschen zu körperlichen Beschwerden führe. Zudem sei eine jährliche Strahlenbelastung von 100 Millisievert kein Problem,...
... eine einmalige Gabe, deren Dosis sich nach dem Alter richtet. Das hilft aber nicht gegen andere Strahlenschäden. Das Bundesumweltministerium warnt davor, diese Tabletten auf eigene Faust prophylaktisch einzunehmen. «Erstens wirken die Mittel nur wenige Stunden vor bis wenige Stunden nach einer radioaktiven Belastung vorbeugend, und zweitens können sie schwere Schilddrüsenerkrankungen verursachen», erklärt Professor Gerd Glaeske vom Zentrum für Sozialpolitik der Universität...
... hängen von der Dauer, Art und Stärke der Strahlung ab. Experten unterscheiden zwischen akuten Strahlenschäden und Spätfolgen. Bereits niedrig dosierte Strahlen können das Erbgut verändern und damit langfristig Krebs auslösen, etwa Leukämie und Schilddrüsenkrebs. Hohe Strahlendosen führen zu Fieber, Übelkeit, Verbrennungen von Haut und Mundraum, Haarausfall, inneren Blutungen und schlimmstenfalls zum Tod. Wie kann man sich schützen? Bei einem atomaren Unfall wird radioaktives...
... von 230 000 Einheiten Jod an die Notunterkünfte in der Umgebung von Fukushima, um möglichen Strahlenschäden...
... widersprach die Organisation Informationen von Behörden. Die hatten gesagt, dass das Risiko von Strahlenschäden unter Kontrolle sei. Die Weltgesundheitsorganisation WHO äußerte sich besorgt wegen der extremen Smog-Belastung. In vielen Regionen liege die Konzentration an schädlichen Gasen weit über den zulässigen...
... Befunde, die Frauen unnötig in Angst und Schrecken versetzen, vermeidbare Operationen und Strahlenschäden? Es ist wohl alles eine Sache der Sichtweise. «Fragen Sie mal eine Frau, die durch das Screening überlebt hat, nach dem Nutzen», sagt Barbara Marnach, Sprecherin der Kooperationsgemeinschaft Mammografie. Die Screening-Auswertung, in die bisher fast drei Millionen Untersuchungsdaten eingingen, belegt jetzt schon etwas. Doppelt so viele Brusttumore wie früher (30...
... Gericht den Abbau eines Sendemasts angeordnet. Es begründete die Entscheidung damit, dass Strahlenschäden für die Anwohner nicht ausgeschlossen seien. ...