... weit ab. Hatte Walter noch versucht, Radioaktivität quasi als bio zu verkaufen, ist die Strahlengefahr für die 84-Jährige ebenso bedrohlich wie die Nazis. «Was habt ihr dagegen getan?» – diese Frage hätte ihre Generation den Eltern gestellt, die das Dritte Reich womöglich mitgetragen hatten. Sie selbst müsse sich die Frage im Hinblick auf die Gefahren von Atomunfällen stellen lassen, glaubt Pausewang. Umweltschützer Franz Alt gibt derweil den Apostel der Energiewende....
Noch vor Wochen wurde protestiert oder zumindest hinter vorgehaltener Hand gemosert. Jetzt sind mögliche Negativ-Wirkungen der Reaktor-Katastrophe von Fukushima im deutschen Turn-Team offiziell tabu.
... war zunächst zur Evakuierungszone erklärt worden, doch waren immer wieder Menschen trotz der Strahlengefahr auf eigene Faust zurückgekehrt, um private Dinge herauszuholen. Seit dem 22. April hat die Regierung die Zone zum Sperrgebiet erklärt. Die ehemaligen Bewohner dürfen nur noch mit staatlicher Genehmigung und unter Auflagen kurzzeitig in ihre früheren Häuser zurück.Der Kraftwerksbetreiber Chubu Electric Power gab derweil bekannt, an diesem Freitag mit dem Herunterfahren der...
... war zunächst zur Evakuierungszone erklärt worden, doch waren immer wieder Menschen trotz der Strahlengefahr auf eigene Faust zurückgekehrt, um Habseligkeiten herauszuholen. Seit dem 22. April hat die Regierung die Zone zum Sperrgebiet erklärt. Die ehemaligen Bewohner dürfen nur noch mit staatlicher Genehmigung und unter Auflagen kurzzeitig in ihre früheren Häuser zurück. Anschließend werden sie auf radioaktive Strahlen untersucht. Die Bewohner müssen zudem unterschreiben, dass...
... forderte rund 10 500 Bewohner mehrerer Städte am Freitag ultimativ auf, ihre Häuser wegen der Strahlengefahr bis Ende Mai zu räumen.Damit weitete sie die erst am Donnerstag eingerichtete 20-Kilometer-Sperrzone um die Atomruine von Fukushima faktisch aus. Dort mussten schon etwa 80 000 Überlebende des Tsunamis vor sechs Wochen vor der Radioaktivität fliehen. Außerdem legten die Behörden einen vorläufigen Grenzwert für die Strahlenbelastung an Schulen fest.Schulen und Spielplätze...
... fünf Wochen müssen die Bewohner mehrerer Städte in Japan ihre Häuser wegen der Strahlengefahr verlassen. Die japanische Regierung forderte rund 10 500 Menschen am Freitag ultimativ auf, drei Orte außerhalb der 20-Kilometer-Sperrzone um die Atomruine von Fukushima zu räumen. Die Bürger von Iitate, Katsurao, Namie und teilweise auch Kawamata und Minamisoma hätten dafür bis Ende Mai Zeit, sagte Regierungssprecher Yukio Edano am Freitag. Die Regierung weitete ihre...
... eine Sperrzone verhängt. Dennoch kehren immer wieder ehemalige Bewohner trotz der akuten Strahlengefahr zurück, um Habseligkeiten herauszuholen. Mehr als 70.000 Menschen lebten in den Städten und Dörfern der Zone. Wegfahrsperren für Alkoholsünder im Gespräch. Laut Saarbrücker Zeitung haben die Fraktionen von Union und FDP Verkehrsminister Peter Ramsauer aufgefordert, den Einsatz sogenannter Alkolocks zu prüfen. Diese Atem-Messgeräte sorgen dafür, dass der Motor des...
... Die verseuchte Brühe behindert die Kühlung der Reaktoren. Japan hatte am Vortag die Strahlengefahr genauso hoch eingestuft wie bei der ukrainischen Reaktorkatastrophe vor 25 Jahren. Es gibt jedoch auch Experten, die der japanischen Einschätzung widersprechen. So ist die Gefahr, die von den japanischen Reaktoren ausgeht, aus Sicht der Internationalen Atomenergie-Behörde IAEA nicht so groß wie in der Sowjetunion 1986. Unterdessen wurde die Unglücksregion von einem weiteren...
... verseuchten Brühe behindert die Bemühungen zur Kühlung der Reaktoren. Japan hatte am Vortag die Strahlengefahr genauso hoch eingestuft wie bei der ukrainischen Reaktorkatastrophe vor 25 Jahren.Es gibt jedoch auch Experten, die der japanischen Einschätzung widersprechen. So ist die Gefahr, die von den japanischen Reaktoren ausgeht, aus Sicht der Internationalen Atomenergie-Behörde IAEA nicht so groß wie in der Sowjetunion 1986. Unterdessen wurde die Unglücksregion am Mittwoch von einem...
... Aufräumarbeiten fortgesetzt, meldete die Nachrichtenagentur Jiji Press. Gestern hatte Japan die Strahlengefahr genauso hoch eingestuft wie bei der Tschernobyl-Katastrophe vor 25 Jahren. Die Internationale Atomenergie-Behörde IAEA schätzt die Gefahr, die von den japanischen Reaktoren ausgeht, allerdings nicht so groß ein wie damals. Die Unglücksregion ist schon wieder von einem Nachbeben heimgesucht worden. Berichte über Schäden oder Verletzte gibt es noch...
... zweitgrößten europäischen Frachthafen in Antwerpen fürchtet die Verwaltung derzeit keine Strahlengefahr durch Schiffe aus Japan. Container werden nach Angaben der Hafenbehörde laufend auf Radioaktivität kontrolliert. Bereits nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA seien alle Terminals mit entsprechenden Detektoren ausgestattet worden, hieß es. Sollten die Messgeräte ungewöhnlich hohe Werte anzeigen, würden sofort der Zoll und die belgische...
... Häfen rüsten sich Derweil bereiten sich die Häfen in Europa gegen die Strahlengefahr auf Schiffen aus Japan vor. Die Hamburger Hafenbehörde bittet um europaweite Grenzwerte, da bislang keine Erfahrung im Umgang mit verstrahlter Ladung vorhanden sei. Die Schiffsprüfungsgesellschaft Germanischer Lloyd sieht Probleme, da unklar sei, wie man mit den Schiffen umgehen soll. Der Chef der Gesellschaft, Erik van der Noordaa, sagte, er rechne damit, dass europäische...
... IAEA ist die Lage in Fukushima weiter sehr ernst. Europas Häfen rüsten sich gegen Strahlengefahr auf Schiffen. Die Häfen in Europa rüsten sich gegen die Strahlengefahr auf Schiffen aus Japan. So erstelle die Hamburger Hafenbehörde derzeit mit dem Zoll einen Notfallplan, wie mit verseuchten Frachtern umzugehen sei, berichtet die Financial Times Deutschland. Die Schiffsprüfungsgesellschaft Germanischer Lloyd sieht Probleme, da unklar sei, wie man mit den Schiffen umgehen...
(dpa) - Die Häfen in Europa rüsten sich gegen die Strahlengefahr auf Schiffen aus Japan. So erstelle die Hamburger Hafenbehörde derzeit mit dem Zoll einen Notfallplan, wie mit verseuchten Frachtern umzugehen sei, berichtet die «Financial Times Deutschland». Die Schiffsprüfungsgesellschaft Germanischer Lloyd sieht Probleme, da unklar sei, wie man mit den Schiffen umgehen soll. Der Chef der Gesellschaft, Erik van der Noordaa, sagte, er rechne damit, dass europäische Häfen Schiffe...
... einem Bericht der «Financial Times Deutschland» (Mittwoch) zufolge Reeder und Häfen gegen die Strahlengefahr auf Schiffen aus Japan. So erstelle die Hamburger Hafenbehörde derzeit mit dem Zoll einen Notfallplan, wie mit verseuchten Frachtern umzugehen sei, berichtet das Blatt. Die Schiffsprüfungsgesellschaft Germanischer Lloyd sieht Probleme, da unklar sei, wie man mit belasteten Schiffen umgehen soll.Der Regierung in Tokio bereitet nach wie vor das in der Erde rund um das havarierte...