... haben mich sehr schnell von Hertha überzeugt.»Ob der Präsident auch die anwesenden 3252 stimmberechtigten Mitglieder überzeugen konnte, sollte sich erst gegen Ende der Sitzung zeigen. Preetz, Rekordtorjäger der Hertha, warb auf jeden Fall für Gegenbauer und damit de facto für sich: «Entscheiden Sie sich für inhaltlich überzeugende Lösungen, nicht für Parolen.»Hertha BSC liege ihm wie kaum etwas anderes am Herzen, betonte Preetz, der vor allem wegen des Trainerverschleißes...
... Piratenpartei hat im schleswig-holsteinischen Neumünster ihren Bundesparteitag fortgesetzt. Die stimmberechtigten Mitglieder wollen zunächst weitere Führungspositionen besetzen. Im Mittelpunkt steht dabei die Wahl eines neuen politischen Geschäftsführers. Er soll die Nachfolge von Marina Weisband antreten, die nicht wieder kandidiert. Gestern hatte die Partei den 41-jährigen Bernd Schlömer zum neuen Vorsitzenden gewählt. Außerdem bezog der Parteitag klare Position gegenüber...
Das beschloss am Mittwoch eine außerordentlichen Hauptversammlung in Berlin mit 99,77 Prozent der stimmberechtigten Aktien.Die 1,32 Prozent der Aktien, die bislang noch im Streubesitz sind, werden demnach auf die Sparkassen-Finanzgruppe übertragen. Im Gegenzug erhalten die Aktionäre 4,01 Euro pro Anteil in bar. Dieses Squeeze-out-Verfahren (englisch: squeeze out = hinausdrücken) ist möglich, wenn der Hauptaktionär mindestens 95 Prozent der Aktien besitzt.Rund 400 Aktionäre waren zu dem...
... macht. Im 1. FC Köln ist sehr viel Substanz» - das war es, was die Rekordzahl der fast 4400 Stimmberechtigten hören wollte. Spinner traf jeden Ton - besonders, als er versprach, dass es «keine halsbrecherischen Verträge mit hohen Abfindungen» mehr geben werde.Spinners Ziele sind klar: Er will die schlechte Außendarstellung verbessern, er will die Geldangelegenheiten des unter finanziellem Dauerdruck stehenden Vereins in den Griff bekommen, den Dialog suchen und die Befugnisse des...
... Die bisherige Google-Aktie wird de fakto geteilt. Alle Anteilseigner erhalten zusätzlich zu ihrer stimmberechtigten eine stimmrechtslose Aktie, die genauso gehandelt werden kann wie ihr «großer Bruder». Der Vorteil für Google liegt darin, dass künftig etwa die Bonusausschüttungen an Mitarbeiter oder die Bezahlung von Übernahmen mittels dieser stimmrechtslosen Aktien passieren können. Die Macht im Unternehmen, die durch die Stimmrechte ausgeübt wird, würde sich dabei nicht...
... Die bisherige Google-Aktie wird de fakto geteilt. Alle Anteilseigner erhalten zusätzlich zu ihrer stimmberechtigten eine stimmrechtslose Aktie, die genauso gehandelt werden kann wie ihr «großer Bruder». Der Vorteil für Google liegt darin, dass künftig etwa die Bonusausschüttungen an Mitarbeiter oder die Bezahlung von Übernahmen mittels dieser stimmrechtslosen Aktien passieren können. Die Macht im Unternehmen, die durch die Stimmrechte ausgeübt wird, würde sich dabei nicht...
... Die bisherige Google-Aktie wird de facto geteilt. Alle Anteilseigner erhalten zusätzlich zu ihrer stimmberechtigten eine stimmrechtslose Aktie, die genauso gehandelt werden kann wie ihr «großer Bruder». Der Vorteil liegt nun darin, dass künftig etwa die Bonusausschüttungen an Mitarbeiter oder die Bezahlung von Übernahmen mittels dieser stimmrechtslosen Aktien passieren können. Die Macht im Unternehmen verschiebt sich dadurch nicht.Ein Nebeneffekt ist, dass die Aktie durch den...
... wie die Stadt bekanntgab. Der CSU-Politiker Tappeser holte 39,7 Prozent.Von den knapp 20 000 Stimmberechtigten der Stadt am Bodensee gingen nur 51,7 Prozent zur Wahlurne. Beim ersten Durchgang lag die Wahlbeteiligung bei 54,6 Prozent.Die bisherige Amtsinhaberin Petra Seidl (parteilos) war nach zwölf Jahren an der Spitze vor zwei Wochen mit 17,9 Prozent überraschend klar abgewählt worden. Am 12. Februar waren vier Kandidaten angetreten, keiner von ihnen erhielt die notwendige absolute...
... der Landtagswahl 2013 für die CDU im Wahlkreis 57 Hadeln/Wesermünde ins Rennen. 100 Prozent der stimmberechtigten Parteifreunde stimmten in Stinstedt-Moorausmoor für den Nachfolger von Christian Wulff in der niedersächsischen Staatskanzlei. Er wisse, dass es etwas ganz Besonderes sei, zum zweiten Mal 100 Prozent zu bekommen, sagte McAllister. 2008 war er in seinem Wahlkreis ebenfalls mit diesem Ergebnis nominiert...
... Spaltung des Landes.Nach Angaben der Wahlkommission hatten etwa 74,8 Prozent der 1,5 Millionen Stimmberechtigten gegen («pred») die Initiative der Bürgerbewegung Muttersprache votiert. Rund 24,88 stimmten dafür («par»). Für die Verfassungsänderung wäre die Zustimmung von mindestens der Hälfte der Berechtigten nötig gewesen. Etwa 70,73 Prozent gaben ihre Stimme ab, das ist eine der höchsten Beteiligungen in dem baltischen Land seit der Unabhängigkeit von Moskau 1991.Zeitgleich...
... Nach vorläufigen Angaben der Wahlkommission sprachen sich etwa 74,79 Prozent der 1,5 Millionen Stimmberechtigten gegen das umstrittene Vorhaben einer Bürgerbewegung aus. Bei einem erfolgreichen Ausgang der Volksabstimmung hätte Russisch zur 24. Amtssprache der Europäischen Union werden...
... Nach vorläufigen Angaben der Wahlkommission sprachen sich rund 75 Prozent der 1,5 Millionen Stimmberechtigten gegen das umstrittene Vorhaben einer Bürgerbewegung aus. Die Beteiligung wurde mit etwa 70 Prozent angegeben, was als außerordentlich hoher Wert gilt. Das Referendum hatte im Vorfeld zu lebhaften Diskussionen in der ethnisch gespaltenen Ex-Sowjetrepublik Lettland...
... die Verfassungsänderung wäre die Zustimmung von mindestens der Hälfte der 1,5 Millionen Stimmberechtigten nötig. Nach letzten Umfragen befürwortet aber nur rund ein Viertel der Bevölkerung das von der Bürgerbewegung Muttersprache initiierte Vorhaben.«Derzeit wird eine sehr ernsthafte Debatte über die Grundlagen des lettischen Staates geführt. Die Wahlbeteiligung ist hoch, so dass es bei der Abstimmung ein sehr überzeugendes Ergebnis geben wird», sagte Regierungschef Valdis...
... Nur 69 Kosovo-Serben hätten mit Ja und damit für Pristina gestimmt. Von den 35 500 Stimmberechtigten hätten rund 75 Prozent an dem Referendum teilgenommen.Der Bürgermeister von Mitrovica, Krstimir Pantic, sagte: «Unsere Bürger haben sich entschieden, der internationalen Gemeinschaft, den Albanern und leider auch einem Teil der Politiker in Belgrad zu zeigen, dass wir zu keinem Preis akzeptieren werden, ein Teil des sogenannten unabhängigen Kosovos zu werden».In Serbien...
... Belgrad unter Berufung auf die Wahlbehörden. Nur 69 Wähler hätten ihr zugestimmt. Von den 35500 Stimmberechtigten hätten sich rund 75 Prozent an der Wahl beteiligt.Prozess gegen Mladic soll erst im Mai beginnenDen Haag (dpa) - Der Völkermord-Prozess gegen den serbischen General Ratko Mladic soll erst am 14. Mai beginnen. Das teilte der UN-Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag mit. Ursprünglich sollte der Prozess am 27. März starten. Der Termin sei verschoben...