... Sie vor Ausbringung von Holzhäcksel als Mulchschicht Hornspäne auf dem Boden verteilen, um einem Stickstoffmangel vorzubeugen. Wie dick sollte die Mulchschicht sein? Ingo Schlieder: Mindestens drei bis vier Zentimeter sollten es schon sein. Pinienrinde ist beispielsweise ein gutes Abdeckungsmaterial und Billigmulch optisch deutlich überlegen. Mit Mulch im Gemüsebeet habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Was eignet sich hier zur Bodenabdeckung? Treiling: Mulch können Sie...
... mit Natriumazid. Die Elektronik des Airbags steuert die Zündpille an, die dann das Natriumazid in Stickstoff umwandelt. Das Gas strömt blitzartig in den Airbag, der vor Verletzungen an Kopf und Oberkörper schützt oder deren Schwere mindert.Die meisten modernen Autos verfügen serienmäßig über mehrere Airbags oder mindestens einen Frontairbag im Lenkrad für den Fahrer. Die passive Sicherheitstechnik kommt seit den 1980er Jahren in Serienfahrzeugen zum Einsatz und wurde 1967 von Mercedes...
... Linde produziert Industriegase, Flaschengase, Flüssiggas, aber auch Anlagen zur Herstellung von Stickstoff und Sauerstoff. Der Konzern beschäftigt weltweit inzwischen mehr als 50 000 Menschen.Linde QuartalsberichtLinde Infos zur HVLinde Geschäftsbericht...
... diesen Lanzen strömt Luft in den Untergrund und ermöglicht Bakterien den biologischen Abbau von Stickstoff, der über das Klärwerk Münchehofe jahrzehntelang in den Boden gelangt ist», erklärte die stellvertretende Sprecherin, Astrid Hackenesch-Rump. Eine derartige biologische Oxidationswand sei auch in der Lausitz beim Abbau von Tagebau-Altlasten im Einsatz.Berliner...
Berlin - In Sachen Luftqualität fällt die Berliner Winterbilanz in diesem Jahr vergleichsweise günstig aus. Von Anfang Oktober bis Ende Februar lagen die Belastungen durch Feinstaub und Stickstoffdioxid im Durchschnitt unter denen des Vorjahres.
... der Deutschen Herzstiftung in Frankfurt. «Die Antioxidantien im Wein verlangsamen den Abbau von Stickstoffmonoxid im Blut.» Dadurch komme es seltener zu Ablagerungen, welche die Gefäße verengen und zum Infarkt führen können.Zusätzlich verändere der Alkohol im Wein die Fettwerte im Blut: Sogenanntes schlechtes Cholesterin, das die Verkalkung der Arterien fördert, werde verringert. Zusätzlich verdünne Alkohol das Blut stärker als andere Flüssigkeiten. «Durch den erhöhten...
... und sehr feine Äste.- Der Rasen wird vertikutiert und erhält einen Langzeitdünger mit hohem Stickstoffanteil. «Laufwege über dem Rasen müssen besonders gelüftet werden. Hier kann man eine Grabgabel alle fünf bis zehn Zentimeter in den Boden stecken und etwas rütteln», rät die Expertin. Kahle Stellen werden zudem nachgesät, und auch der erste Schnitt steht an. Noch sollte das Grün aber nicht zu niedrig gemäht werden.- Nach der Blüte werden die frühen Zwiebelblumen gedüngt,...
Bei Stickstoffdioxid konnte der zulässige Jahresgrenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft in allen drei Städten nicht eingehalten werden. Der höchste Jahresmittelwert (50) wurde an der Bergstraße in Dresden gemessen. Nur an der Messstelle Lützner Straße in Leipzig reduzierten sich die NO2-Konzentrationen gegenüber dem Vorjahr. Eine Baustelle hatte hier den Verkehr merklich reduziert. Der Grenzwert für Feinstaub wurde in fünf Städten...
... zeigt den sogenannten Common Air Quality Index (CAQI) an. Der besteht aus den Werten für Ozon, Stickstoffdioxid und Feinstaubpartikeln, die unter anderem für Asthmatiker wichtig sind. Ein CAQI von 0 bis 50 gilt nach Angaben der App-Entwickler als niedrig, ab 76 sprechen Klimaexperten von einem hohen Wert.Entwickelt wurde die App unter anderem von den Firmen GAF und T-Systems, dem Österreichischen Umweltbundesamt und dem Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR). Auftraggeber ist...
... des Umweltbundesamtes. In Städten und Ballungsräumen wurden die Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid bei fast jeder zweiten Messstation überschritten. Das Umweltbundesamt gab dem Wetter eine Mitschuld. Umweltschützer verteidigten die umstrittenen Umweltzonen als sinnvolle...
... inzwischen mehr als 50 Umweltzonen ist die Luft in Deutschland 2011 zu stark mit Feinstaub und Stickstoffdioxid belastet gewesen. Die Feinstaubwerte lagen dabei sogar über dem Niveau der Jahre 2007 bis 2010. Die Feinstaubwerte waren 2011 trotz Umweltzonen zu hoch. Das ergab eine erste Auswertung des Umweltbundesamtes (UBA) von Messdaten der Länder und des UBA. Vor allem in Städten und Ballungsräumen wurden die Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid zu häufig überschritten,...
... Umweltbundesamtes (UBA). In Städten und Ballungsräumen wurden die Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid bei fast jeder zweiten Messstation überschritten. Umweltschützer sehen auf viele Kommunen hohe Strafzahlungen zukommen. Sie verteidigten die umstrittenen Umweltzonen als sinnvolle Maßnahme.Beim Feinstaub lagen 42 Prozent der verkehrsnahen Messstationen über dem zulässigen Grenzwert - dieser erlaubt nur 35 Tage mit über 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft. Beim...
... des Umweltbundesamtes. In Städten und Ballungsräumen wurden die Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid bei fast jeder zweiten Messstation überschritten. Das Umweltbundesamt gab dem Wetter eine Mitschuld. Umweltschützer verteidigten die umstrittenen Umweltzonen als sinnvolle Maßnahme.Zwei deutsche Stiftungsmitarbeiter in Kairo angeklagtKairo (dpa) - Das ägyptische Justizministerium hat die Anklage gegen 43 Mitarbeiter ausländischer Organisationen veröffentlicht. Zu den...
... inzwischen mehr als 50 Umweltzonen ist die Luft in Deutschland 2011 zu stark mit Feinstaub und Stickstoffdioxid belastet gewesen. Das ergab eine Auswertung des Umweltbundesamtes. Vor allem in Städten und Ballungsräumen wurden die Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid zu häufig überschritten, hieß es. Beim Feinstaub lagen demnach 42 Prozent der verkehrsnahen Messstationen über dem zulässigen Tagesgrenzwert - dieser erlaubt nur 35 Tage mit über 50 Mikrogramm Feinstaub pro...
... als Nahrungsquelle Pflanzen mit einem geringen Proteingehalt - wie sie auf stark beweideten, stickstoffarmen Böden wachsen.Durch eine Düngung der Böden mit Stickstoff ließe sich die massenhafte Vermehrung der Heuschrecken möglicherweise verhindern, schreiben die Forscher im Fachblatt...
Stickstoff (lateinisch Nitrogenium) ist ein chemisches Element mit der Ordnungszahl 7 und dem Elementsymbol N. Es leitet sich von der lateinischen Bezeichnung nitrogenium ab (von altgriech. νιτρον nitron „Laugensalz“ und γενος genos „Herkunft“). Die deutsche Bezeichnung Stickstoff erinnert daran, dass molekularer Stickstoff Flammen löscht („erstickt“) oder dass in reinem Stickstoff Lebewesen ersticken. Im Periodensystem steht es in der fünften Hauptgruppe oder Stickstoffgruppe sowie der zweiten Periode.