... für ihr Unternehmen.Besonders hoch ist der Umfrage zufolge der bürokratische Aufwand im Steuerrecht: «Es ist ein politisches Armutszeugnis, dass wir vor allem bei den Steuergesetzen sowie den arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Regelungen nicht vorankommen», kritisierte Familienunternehmer-Präsident Lutz Goebel. «Alle Entbürokratisierungsinitiativen erinnern an die Sisyphos-Sage: Der Stein rollt immer wieder den Berg hinunter, weil Brüssel, Berlin, Länder und Kommunen...
... Protest demonstriert und Plätze besetzt.Präsident des Bundesfinanzhofs für deutlich einfacheres SteuerrechtBerlin (dpa) - Der Präsident des Bundesfinanzhofes hat für eine deutliche Entschlackung des deutschen Steuerrechts plädiert. Man könne vieles vereinfachen, sagte Rudolf Mellinghoff der «Süddeutschen Zeitung». Er könne sich ein Steuerrecht vorstellen, in dem ein Arbeitnehmer, der nur geringe Werbungskosten und keine weiteren Einkünfte hat, kaum jemals eine Steuererklärung...
... (dpa) - Der Präsident des Bundesfinanzhofes hat für eine deutliche Entschlackung des deutschen Steuerrechts plädiert. Man könne vieles vereinfachen, sagte Rudolf Mellinghoff der «Süddeutschen Zeitung». Er könne sich ein Steuerrecht vorstellen, in dem ein Arbeitnehmer, der nur geringe Werbungskosten und keine weiteren Einkünfte hat, kaum jemals eine Steuererklärung abgeben müsse. Mellinghoff schlägt vor, die Abzugsmöglichkeiten bei der Steuer deutlich zu reduzieren und mehr mit...
Berlin - Kanzlerin Angela Merkel will die Gegner des Betreuungsgeldes nach «Spiegel»-Informationen mit einem schnelleren Kita-Ausbau ködern.
... Angehörigen besteht, die im gleichen Haushalt leben», sagt Isabel Klocke, BdSt-Referentin für Steuerrecht.Handwerkerleistungen sind eine weitere Steuersparoption. Das Finanzamt finanziert etwa das Streichen von Fenstern, Türen und Heizung mit, die Modernisierung von Bad und Küche, die Reparatur von Waschmaschine, Fernseher und PC oder das neue Terrassenpflaster. Selbst an den Schornsteinfeger-Gebühren können Steuerzahler den Staat beteiligen. Auch hier gilt: «Der Steuerzahler muss...
... wie Chefarztbehandlung oder Einzelzimmer blieben außen vor. Es sei denn, der laut Steuerrecht für die Kategorie «sonstige Versorgungsaufwendungen» festgelegte Höchstbetrag - 1900 Euro bei Arbeitnehmern und 2800 bei Selbstständigen - ist noch nicht ausgeschöpft.«Ist das der Fall, können auch Leistungen abgerechnet werden, die nicht zur Basisversorgung gehören», ergänzt Uwe Rauhöft vom Neuen Verband der Lohnsteuerhilfevereine. Darüber hinaus seien bis zum Erreichen...
... professionelle Hilfe. Die kostet zwar auch mehr, aber dafür nimmt sie mir viel Verantwortung ab.»Steuerrecht sei enorm komplex, ergänzt der NVL-Geschäftsführer. «Würde ein Programm alle Eventualitäten abfragen, bräuchte es drei Wochen.» Und auch wenn der Interview-Stil bequem ist: Die Software könne immer nur Fragen stellen, die der Nutzer auch versteht. «Das hat natürlich Grenzen. Wenn es so einfach wäre, bräuchten wir keine Steuerberater mehr.»Schnittstelle sucht nach...
... hätten oder keine bekommen könnten.Gabriel sprach sich dafür aus, das Ehegattensplitting im Steuerrecht in ein Familiensplitting umzuwandeln, von dem alle Familien mit Kindern profitieren würden. Auch müsse Deutschland endlich davon wegkommen, das Kindergeld für wohlhabende Eltern auch noch zu «veredeln». Bezieher sehr hoher Einkommen profitierten von den Kinderfreibeträgen, Geringverdiener nicht. «Kinder müssen in allen Gehaltsgruppen gleich viel wert sein», betonte...
... Staatskasse einfach durchgewunken, hieß es. Ein Hauptgrund für die Misere sei das zu komplexe Steuerrecht, das zudem ständig geändert...
... Privatkunden, der wegen angeblicher Falschberatung mit seinen Aktiengeschäften gegen deutsches Steuerrecht verstieß. Wie das Blatt berichtet, habe der Kunde über das Handelsbüro der HVB in London deutsche Aktien kaufen lassen, jeweils kurz vor der Ausschüttung von Dividenden. Auf diese Weise habe der Kunde mittels komplizierter Konstrukte Steuergutschriften erhalten. Nach einer Prüfung verlangten die Steuerbehörden die Rückzahlung der Steuererstattungen. Der Kunde klagt nun vor dem...
... mit der Berechnung beauftragt hat. Demnach summieren sich diverse Änderungen im Steuerrecht zugunsten der Bürger. Vor allem Arbeitnehmer mit einem Jahresbruttoeinkommen zwischen 24.000 und 66.000 Euro werden demnach profitieren. Bemerkbar mache sich vor allem die Senkung der Rentenversicherungsbeiträge von 19,9 auf 19,6 Prozent des...
... Depressionen der Grund für Rafatis Suizidversuch gewesen seien. Weitere Auskünfte wollte der auf Steuerrecht spezialisierte Anwalt nicht machen.Der 41 Jahre alte Referee aus Hannover war vor dem dann abgesagten Bundesligaspiel 1. FC Köln gegen Mainz 05 am 19. November in einem Hotel gefunden und gerettet worden. Seitdem befindet sich Rafati in stationärer Behandlung. Über seinen Anwalt hatte der Unparteiische ausrichten lassen, nach seiner Genesung wieder als Schiedsrichter arbeiten zu...
... Herrn Rafati in den vergangenen Tagen eine Depressionserkrankung diagnostiziert», teilte der auf Steuerrecht spezialisierte Anwalt mit.«Es ist ein wichtiger und richtiger Schritt von Babak Rafati, sich dieser Krankheit zu stellen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen», ließ DFB-Präsident Theo Zwanziger in einer Stellungnahme mitteilen. «Wir wünschen ihm jetzt viel Ruhe und Kraft für seine Genesung und werden ihn mit all unseren Möglichkeiten unterstützen.» Rafati stünden...
... Herrn Rafati in den vergangenen Tagen eine Depressionserkrankung diagnostiziert», teilte der auf Steuerrecht spezialisierte Anwalt mit. Die mit einer Depression «einhergehenden Symptome» seien vor etwa anderthalb Jahren erstmals aufgetreten und hätten sich zuletzt verstärkt. Am vergangenen Samstag hatte Rafati vor seinem Einsatz beim dann abgesagten Spiel Köln gegen Mainz in einem Hotel versucht, sich das Leben zu nehmen. Nach seiner Entlassung aus einem Kölner Krankenhaus ist der...
Die schwarz-gelbe Koalition hat sich nach zähem Ringen auf ein Gesamtpaket für mehr Wachstum und eine Steuerentlastung von sechs Milliarden Euro geeinigt. Gleichzeitig kommen auf die Bürger aber höhere Beiträge zur Finanzierung der Pflege-Reform zu.