... der für den Steuerpflichtigen abgeführten Lohnsteuern angerechnet und eine entsprechend hohe Steuererstattung ausgezahlt. Statt der ihm zustehenden 336 Euro plus Zinsen in Höhe von 58 Euro erhielt er die Summe von 70 995 Euro an Erstattung plus Zinsen von 14 182 Euro, sagte ein BFH-Sprecher. Dass er damit viel zu viel zurückbekam, verschwieg der Saarländer.Erst mehr als fünf Jahre später erkannte das Finanzamt nach einer externen Revision seinen Fehler, korrigierte die...
... der für den Steuerpflichtigen abgeführten Lohnsteuern angerechnet und eine entsprechend hohe Steuererstattung ausgezahlt. Erst mehr als fünf Jahre später erkannte das Finanzamt seinen Fehler, korrigierte die Anrechnungsverfügung und verlangte den zu viel ausgezahlten Erstattungsbetrag zurück.In seinem Urteil vom 25. Oktober 2011 entschied der BFH jedoch, dass das Finanzamt die zu viel erstattete Lohnsteuer nicht mehr zurückfordern kann. Nach Ablauf der Verjährungsfrist solle...
... erhalten. Nach einer Prüfung verlangten die Steuerbehörden die Rückzahlung der Steuererstattungen. Der Kunde klagt nun vor dem Landgericht München gegen die Bank.UniCredit-Prospekt (englisch)Bericht...
... Lohnsteuerklasse I und Verheiratete mit den Klassen IV/IV. Denn sie können in der Regel mit einer Steuererstattung rechnen, wenn zum Beispiel ihr Lohn im Laufe des Jahres stark geschwankt hat oder sie haushaltsnahe Dienstleistungen in Anspruch genommen haben. Darauf weist der Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine hin.Arbeitnehmersparzulage 2007: Arbeitnehmer können die Zulage für 2007 bei vermögenswirksamen Leistungen ebenfalls noch bis zum Jahresende beantragen. Das geht dem Verband...
(dpa/tmn) - Steuererstattungen werden verzinst, wenn der Bescheid später als 15 Monate nach Ende des Veranlagungszeitraums erlassen wird. Ob das Vorgehen rechtens ist, ist umstritten. Betroffene Steuerzahler sollten daher ihre Steuerbescheide offen halten.Steuerbescheide mit Erstattungszinsen sollte man offen halten, bis der Bundesfinanzhof eine endgültige Entscheidung getroffen hat, empfiehlt der Deutsche Steuerberaterverband (DStV). Anderenfalls sei eine nachträgliche Korrektur...
... die tatsächlichen Ausgaben über dem Betrag von 1000 Euro, führe dies in der Regel zu einer Steuererstattung. Geltend gemacht werden könnten etwa Fahrt- oder Reisekosten, Aufwendungen für Arbeitsmittel und...
... verloren. Wer also noch Kosten gelten machen will, sollte auf die Verjährungsfrist achten.Damit Steuererstattungsansprüche nicht verloren gehen, sollten Steuerzahler bis spätestens Ende Dezember einen Blick in ihre Steuer aus dem Jahr 2007 werfen, empfiehlt der Bund der Steuerzahler in Berlin. Das gelte auch, wenn bereits eine Steuererklärung für das Jahr abgegeben wurde.Wurden etwa die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer 2007 geltend gemacht, aber aufgrund der damaligen...
... staatlichen Zulagen, die der Sparer bisher bekommen hat, blieben in diesem Fall erhalten. «Auch Steuererstattungen muss er nicht zurückzahlen.» Allerdings erheben Anbieter bei einem vorzeitigen Ausstieg oft eine zusätzliche Gebühr. Außerdem bekommen Kunden die bereits geleisteten Abschlussgebühren in der Regel nicht zurück. Noch ausstehende Gebühren müssten allerdings nicht gezahlt werden.Beitragsfrei stellen: Relativ unkompliziert ist es, einen schlechten Riester-Vertrag...
... - Das Bundesverfassungsgericht hat ein neues Urteil für Hartz-IV-Empfänger gesprochen: Eine Steuererstattung darf demnach auf die Grundsicherung angerechnet werden. Die Klage einer Frau aus Berlin ist damit vom Tisch.Hartz-IV-Empfänger müssen sich Steuererstattungen bei der Grundsicherung anrechnen lassen. Das Bundesverfassungsgericht wies mit einem am Mittwoch (23. November) bekanntgegebenen Beschluss die Beschwerde einer Frau aus Berlin zurück. Sie hatte sich gegen die Anrechnung...
... können Steuerzahler noch ihre Steuererklärung für 2007 nachreichen. Danach stehe ihnen keine Steuererstattung mehr zu, warnt der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine in Berlin. Für eine Steuererklärung besteht eine vierjährige Frist. Diese gelte aber nur für Menschen, die nicht zur Steuererklärung verpflichtet sind. Die freiwillige Abgabe betreffe in der Regel Arbeitnehmer der Lohnsteuerklasse I und Ehepaare der Steuerklasse IV.Erstattungen erhielten vor allem Steuerzahler mit...
... nicht zu lange warten. Denn der Bundesfinanzhof hat eine Verjährungsfrist erhoben.Wer mit einer Steuererstattung rechnen kann, sollte dennoch eine Erklärung beim Finanzamt einreichen, empfiehlt der Bund der Steuerzahler in Berlin. Das Gesetz räume Steuerzahlern sogar einige Jahre Zeit für die Abgabe ein.Steuerzahler, die in den vergangenen Jahren keine Steuererklärung abgegeben haben, aber noch viele alte Rechnungen haben, sollten die Abgabe der Einkommensteuererklärung dennoch nicht...
... Karmann stehen einem Urteil des Landgerichts Osnabrück zufolge rund 150 Millionen Euro an Steuererstattungen zu. Die Steuerrückzahlungen gehen bislang an die nicht insolvente Karmann-Besitzgesellschaft, hinter der die Gesellschafter des Unternehmens stehen. Diese Besitzgesellschaft habe allerdings keinen Rechtsanspruch, diese Erstattungen zu behalten, betonte der Präsident des Landgerichts, Antonius Fahnemann, am Mittwoch. «Wir sehen das als ungerechtfertigte Bereicherung an»,...
... Bund der Steuerzahler. Spätestens vier Jahre nach dem betreffenden Steuerjahr ist die eventuelle Steuererstattung verschenkt. Die Erklärung für das Jahr 2007 muss spätestens bis Ende 2011 eingereicht...
... die Swiss Re, und die Hannover Rück kann ihr Minus von 572 Millionen Euro nur dank einer Steuererstattung ausgleichen. Doch im Gegensatz zu den leidenden Kindern behält die Branche die Fäden in der Hand, denn auch die Katastrophen spielen letztlich den Versicherern wieder in die Hände. Ist ein Unglück geschehen, steigen die Prämien. Die Münchner Rück beispielsweise erhöhte ihre Beitragseinnahmen bereits um elf Prozent, «die die Verluste ein Stück weit ausbalancieren...
Berlin (dpa/bb) - Wenn Hartz-IV-Empfänger vom Finanzamt zuviel gezahlte Steuern zurückerhalten, müssen sie sich das Geld auf die Leistungen der Sozialbehörde anrechnen lassen. Das hat das Berliner Sozialgericht in einem rechtskräftigen Urteil entschieden.