... Damit sei erstmals nachgewiesen, dass sogenannte Lignane für Frauen nach den Wechseljahren das Sterblichkeitsrisiko und die Wahrscheinlichkeit, dass sich bei ihnen Metastasen oder Zweittumore bildeten, um bis zu 40 Prozent senken, teilte das DKFZ am Montag (12. September) in Heidelberg mit. Zu den Phytoöstrogenen zählen die Lignane, die in Saaten wie insbesondere Leinsamen, aber auch in Getreide und Gemüse vorkommen. Die Forscher schränkten aber ein, dass ihre Ergebnisse nur für...
... seien es sonst nur rund ein Drittel dieser Pflegebedürftigen. Die Mittel erhöhten aber das Sterblichkeitsrisiko. Der Report der Krankenkasse Barmer GEK ist nach Angaben von Glaeske repräsentativ für die Gesamtbevölkerung.Hunderttausende Alkoholabhängige erhalten demnach zudem starke Schlafmittel, die zusätzlich süchtig machen. «Das ist ein Kunstfehler, Abhängigen Benzodiazepin zu verordnen», kritisierte Glaeske. Zwischen 13 und 14 Prozent der rund 1,6 Millionen...
... dass jeder dritte Demenzkranke regelmäßig starke Beruhigungsmittel bekomme, obwohl diese das Sterblichkeitsrisiko erhöhten. Und fast die Hälfte der 20 am häufigsten verkauften Antibabypillen enthielten Hormone mit einem doppelt so hohen Risiko von Gefäßverschlüssen wie bei älteren Präparaten.Studienautor Gerd Glaeske vom Bremer Zentrum für Sozialpolitik sagte, in solchen Fälle gebe es seit Jahren Warnhinweise. «Trotzdem wird weiter in kritischer Größenordnung...
... dass jeder dritte Demenzkranke regelmäßig starke Beruhigungsmittel bekomme, obwohl diese das Sterblichkeitsrisiko erhöhten. Und fast die Hälfte der 20 am häufigsten verkauften Antibabypillen enthielten Hormone mit einem doppelt so hohen Risiko von Gefäßverschlüssen wie ältere...
... führt am Tag zu Konzentrationsschwierigkeiten. Wie das Ärzteblatt meldet, sei zudem das Sterblichkeitsrisiko bei älteren Menschen mit Schlafapnoe und einer übermäßigen Tagesschläfrigkeit doppelt so groß wie bei Nichtbetroffenen. Forscher vermuten zudem einen Zusammenhang zwischen Schlafapnoe und Bluthochdruck, Herzinfarkt sowie Schlaganfall. Lesen Sie hier weitere Tipps, wie Sie kleinere gesundheitliche Probleme auch ohne Arzt...
... bleibt länger jung. «Mit jeder einzelnen verlässlichen und intensiven Beziehung sinkt das Sterblichkeitsrisiko», sagt Professor Thomas Glass, der an der Harvard University in den USA forscht und zu den weltweit führenden Altersmedizinern zählt. In einer Studie mit rund 2700 Patienten stellte er fest, dass sowohl Menschen, die regelmäßig schwimmen oder wandern, als auch Menschen mit einem guten sozialen Netz bis zu einem Drittel länger leben als inaktive...
... gibt es einen deutlichen Zusammenhang zwischen Wohnort, Luftbelastung und Sterblichkeitsrisiko. Für die Studie waren rund 5000 Frauen aus dem Ruhrgebiet sowie dem Münsterland betrachtet worden - für die bis zum Jahr 2008 verstorbenen wurde die Todesursache ermittelt. Bei Frauen, die näher als 50 Meter an einer Hauptverkehrsstraße lebten, habe sich die allgemeine Sterblichkeit um mehr als 40 Prozent erhöht.Das Risiko an einer Herz-Kreislauf-Krankheit zu sterben,...
... bisherige Theorien müssten überdacht werden, betonte der Demograf Sven Drefahl. Das Sterblichkeitsrisiko eines Ehemannes, der sieben bis neun Jahre älter ist als seine Frau, liege elf Prozent unter dem von Männern mit gleichaltrigen Frauen. Umgekehrt stürben Männer mit älteren Frauen früher. Wenn aber Frauen einen sieben bis neun Jahre älteren Mann wählten, steige ihr Sterblichkeitsrisiko um bis zu 20 Prozent im Vergleich zu Frauen mit gleichaltrigen Männern. Bislang...
... Durch Ausdauertraining kann zudem der Blutdruck gesenkt werden, was wiederum das Sterblichkeitsrisiko immens senkt. Wer nun vermutet, dass viele Pausen und das Liftfahren kontraproduktiv sind, der irrt: «Auch während der Pausen ist die Herzfrequenz relativ hoch, so befindet man sich in Summe mindestens 60 Minuten während eines Skitages in der optimalen Herzfrequenz», sagt der Studienleiter. Der Pistenspaß auf zwei Brettern fördert jedoch nicht nur das...
... demnach zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr seine sportliche Aktivität erhöhte, halbierte sein Sterblichkeitsrisiko jenseits des 60. Lebensjahres. «Es wäre grob fahrlässig, wenn man daraus schließen würde, dass man erst mit 50 Jahren anfangen müsste, sich zu bewegen», warnt Katharina Eckert vom Sportwissenschaftsinstitut der Universität Heidelberg. Zum einen würden bereits im Kindesalter viele Grundsteine für körperliche Abläufe gelegt, die im Alter nur sehr schwer...