... dem Standardsortiment des Optikers gekauft werden, bei dem der Versicherungsvertrag besteht.Die Sterbegeldversicherung führt die BdV-Hitliste der überflüssigsten Versicherungen an. «Sterbegeld spielt mit den Ängsten der Menschen», sagt Bianca Boss. Bei den Verträgen handle es sich um eine verkappte Kapitallebensversicherung. Deren Beiträge seien wegen des generell hohen Eintrittsalters und des wohl nicht mehr ganz so fernen Todes sehr teuer. Und für die Familie, die aus dem Topf...
... 2500 Euro. Diese Summe zu zahlen wird für viele immer schwieriger - auch, weil im Jahr 2004 das Sterbegeld komplett abgeschafft wurde. «Viele Angehörige können sich keine teure Bestattung leisten. Und oftmals legen die Angehörigen auch nicht mehr so viel Wert darauf», erläutert bestattungen.de-Geschäftsführer Fabian Schaaf. Insbesondere in Großstädten seien die Bestattungen aufgrund der geringeren familiären Bindung nicht mehr so relevant wie früher. Stiftung Warentest:...
... wenn ein Hilfebedürftiger durch den Tod des Angehörigen zu dessen Erbe werde oder es eine Sterbegeldversicherung gebe. Rechnungen müssen auf Angemessenheit geprüft werden Geklagt hatte eine Frau aus Koblenz, die Arbeitslosengeld II bekam, als 2005 ihr Mann starb. Der Bestattungsunternehmer schickte ihr eine Rechnung über mehr als 1500 Euro. Ebenso viel kostete der Kauf des Grabes. Für die Überführung sollte sie 260 Euro bezahlen. Das alles reichte die Frau beim...
(dpa) - Die Abschaffung des Sterbegeldes für Beschäftigte im öffentlichen Dienst verstößt nicht gegen das Grundgesetz. Das hat das Bundesverfassungsgericht in einem am Donnerstag (18. August) veröffentlichten Beschluss entschieden.Die Versicherten der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) durften nicht darauf vertrauen, dass es bei der früheren Regelung zum Sterbegeld bleibe. Das Sterbegeld für Versicherte der VBL wurde von 2002 an stufenweise abgebaut; seit 2008...
(dpa) - Der Beschluss, das Sterbegeld für Beschäftigte im öffentlichen Dienst abzuschaffen, verstößt nicht gegen das Grundgesetz. Das Bundesverfassungsgericht hat heute entschieden, dass die Versicherten der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder nicht darauf vertrauen durften, dass es bei der früheren Regelung zum Sterbegeld bleibe. Es sei gestrichen worden, um die Altersversorgung für den öffentlichen Dienst zu sichern. Das Sterbegeld für Beschäftigte im...
... werden können.»Unnötige Versicherungen: Handyversicherungen sind nicht nötig. Auch Fahrrad-, Sterbegeld- oder Krankenhaustagegeldversicherungen sind bei knappem Gehalt, da sind sich die Experten einig, nicht angebracht. Elke Weidenbach resümiert: «Eine Vollkasko-Mentalität macht keinen Sinn.»Stattdessen sollte sich jeder Jobstarter gut überlegen, welchen Schutz er oder sie wirklich braucht und welche Police verzichtbar ist. Versicherungsexperte Rieger fügt hinzu: «Azubis können...
... Präsident des Bundesverbandes der Versicherungsberater aus Montabaur.Um Sinn und Unsinn einer Sterbegeldversicherung streiten sich die Experten. «Die Sterbegeldversicherung ist eine schlechte Geldanlage», findet Köster. In der Regel sei im Haushalt genug Geld für eine Beerdigung vorhanden. Ist dies nicht der Fall, rät der Versicherungs-Experte einen monatlichen Betrag auf einem Fest- oder Tagesgeldkonto anzulegen.«Die Sterbegeldversicherung ist jedoch auch mit einer Dienstleistung...
... denen ihre Studenten zu Medizinern werden, Geld verlangen – zumindest seit dem Wegfall des Sterbegeldes 2004. Denn von dem bezahlten auch die Universitäten einen Teil der späteren Bestattungskosten ihrer präparierten Leichname. 1100 Euro verlangt nun die Universität in Köln, 1200 die in Hannover und 750 die in Halle. Das ist immer noch deutlich weniger, als eine Bestattung samt Friedhofsgebühren für 20 Jahre kosten würde. Deshalb gibt es auch in Köln, Hannover und Halle kein...