... leicht um 0,3 Prozentpunkte auf 7,8 Prozent.Unter den 25- bis 49-jährigen Singles überwogen den Statistikern zufolge mit 61,8 Prozent klar die Männer. Im Alter bildeten die Frauen die Mehrheit der Alleinlebenden: 71,6 Prozent der Singles ab 65 und älter waren...
... Haushaltsenergie und Kraftstoffe läge der Preisanstieg im Mai bei 1,7 Prozent, hieß es bei den...
... Beherbergungsbetrieben in NRW unter - ein Plus von 6,5 Prozent.Die meisten Gäste kamen laut den Statistikern nach Köln (rund 670 000 Besucher). Den größten Besucheranstieg verbuchte das Sauerland (plus 10,5 Prozent). Der positive Trend des Vorjahres setzte sich damit fort. 2011 war mit 19,5 Millionen Gästen in NRW ein neuer Rekord aufgestellt worden.Mitteilung des Statistischen...
... Stand seit 20 Jahren. Traditionelle Handelspartner wie die EU aber auch die USA haben den Statistikern zufolge im Zuge der Globalisierung an Gewicht verloren. In den Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC) stieg die Nachfrage nach Produkten made in Germany dagegen deutlich.Dax stabilisiert sichFrankfurt/Main (dpa) - Nach zwei schwachen Tagen hat sich der Dax am Mittwoch stabilisiert. Die Beruhigung an einigen Anleihemärkten ließ anfängliche Verluste bis zum...
... Kieker sprach von «nie dagewesenen Übernachtungs- und Gästezahlen.Aus dem Ausland kamen den Statistikern zufolge besonders viele Besucher aus Großbritannien (31 700) und Italien (29 300). Die höchsten Steigerungsraten im Vergleich zum Vorjahr wurden bei den Touristen aus Dänemark (plus 60 Prozent), Russland (plus 28,5) und Österreich (plus 27,8 Prozent). In den ersten drei Monaten dieses Jahres wurden insgesamt 2,17 Millionen Besucher aus dem In- und Ausland gezählt, 15,7 Prozent...
... deshalb sofort auffällt. Damit ist dann die «gefühlte Inflation» oft noch höher als die von Statistikern...
Stuttgart - Entspannung für den Knast: Die Zahl der Inhaftierten in den 19 Gefängnissen Baden-Württembergs geht Statistikern zufolge weiter zurück.
... 112 666 Schüler bedeuten ein Minus von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Den Statistikern zufolge ist der Rückgang weitgehend demografisch...
... von 72,8 Milliarden Euro nach Deutschland importiert.Die Exporte in die Euroländer stiegen den Statistikern zufolge um 4,6 Prozent auf 34,2 Milliarden Euro und in die EU insgesamt um 5,4 Prozent auf 50,9 Milliarden Euro. Die Ausfuhren in Drittländer legten um 15,4 Prozent auf 35,0 Milliarden Euro überdurchschnittlich...
... mit 819 Euro Steuereinnahmen je Einwohner einsam an der Spitze.Grund für den Geldsegen sind den Statistikern zufolge die hohen Einnahmen aus der Gewerbesteuer (471 Millionen Euro) sowie den Gemeindeanteilen an der Einkommens- und Umsatzsteuer. Knapp die Hälfte aller Nettosteuereinnahmen für Sachsens Kommunen resultierten mit 1,2 Milliarden Euro jedoch aus der Gewerbesteuer. Das waren 7,7 Prozent mehr als...
... knapp 4 Prozent mehr als im Schuljahr 2010/2011. Verschärfte Zugangsvoraussetzungen sind laut den Statistikern der Hauptgrund für den Rückgang der Fünftklässler an...
... 819 000 Euro Steuereinnahmen je Einwohner einsam an der Spitze.Grund für den Geldsegen sind den Statistikern zufolge die hohen Einnahmen aus der Grundsteuer (471 Millionen Euro) sowie den Gemeindeanteilen an der Einkommens- und Umsatzsteuer. Knapp die Hälfte aller Nettosteuereinnahmen für Sachsens Kommunen resultierten mit 1,2 Milliarden Euro jedoch aus der Gewerbesteuer. Das waren 7,7 Prozent mehr als...
... auf rund 31 400. Im Dezember 2010 hatte es einen starken Wintereinbruch gegeben - und da wurde den Statistikern zufolge weniger und langsamer gefahren.Pressemitteilung mit...
... der EU. Besonders dramatisch ist die Jugendarbeitslosigkeit: Sie lag nach Angaben der spanischen Statistikern zuletzt bei rund 46 Prozent.Der neue konservative Ministerpräsident Mariano Rajoy hat den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit zusammen mit der Reduzierung des Haushaltsdefizits und der Reform des Finanzsystems zu den höchsten Prioritäten seiner Regierung erklärt. Die spanische Wirtschaft war im dritten Quartal 2011 stagniert. Für den vierten Quartal und das erste Vierteljahr 2012...
... in den knapp zehn Jahren der Euro-Ära stark belastet - stärker als von Währungshütern und Statistikern angegeben. Für diesen Befund hat das Magazin einen Marktforscher Tausende von Preisen zwischen 2001 und 2011 vergleichen lassen. Demnach geht der entscheidende Schub bei vielen Preisen auf die Zeit direkt vor der Bargeldumstellung von der D-Mark auf den Euro 2002 zurück. «Viele starke Preiserhöhungen seit 2001 stammen genau aus dem damaligen Jahr», zitiert «Focus» den...