... der DDR benutzt. Dabei war ich der aktive Teil und nicht umgekehrt.» Er habe dabei Kontakt zu Stasi-Leuten gehabt, ohne von deren Stasi-Tätigkeit zu wissen.Für das «Zeitmagazin» ist Wallraff seit fünf Jahren als Autor aktiv. Für den Privatsender RTL ist die Reportage «Günter Wallraff deckt auf! Der neueste Fall des Undercover-Spezialisten» die erste derartige Zusammenarbeit mit dem Autor. Im Anschluss an den 60-minütigen Filmbeitrag steht Wallraff im Magazin «Stern TV» live...
... der DDR benutzt. Dabei war ich der aktive Teil und nicht umgekehrt.» Er habe dabei Kontakt zu Stasi-Leuten gehabt, ohne von deren Stasi-Tätigkeit zu wissen.Für das «Zeitmagazin» ist Wallraff seit fünf Jahren als Autor aktiv; für den Privatsender RTL ist die Reportage «Günter Wallraff deckt auf! Der neueste Fall des Undercover-Spezialisten» die erste derartige Zusammenarbeit mit dem Autor. Im Anschluss an den 60-minütigen Filmbeitrag steht Wallraff im Magazin «Stern TV» live...
... nicht stigmatisiert werden. «Das ist aber letztlich Aufgabe der aufnehmenden Behörde.»Den Ex-Stasi-Leuten solle eine gleichwertige Beschäftigung in einer anderen Bundesverwaltung angeboten werden - auch in anderen Bundesländern. Hier spiele aber die «Frage der Zumutbarkeit» eine Rolle, sagte Hovestädt. «Wir können die Menschen nicht einfach irgendwohin schicken.» Derzeit liefen Gespräche mit anderen Behörden. «Wir haben darum gebeten, uns bei einer Lösung zu helfen. Wir gehen...
... Geschwister Thomas, Lutz und Sabine, deren Vater Rolf Tröbner aus seiner Arbeit wie alle anderen Stasi-Leute ein Geheimnis machte. «Er war Angestellter im Ministerium des Inneren. Aus die Maus», sagt Thomas Tröbner.Anders als die «Stasi-Kinder» hat Autorin Hoffmann die DDR nicht tagtäglich erlebt. Die 38-Jährige ist in Hamburg geboren. Vor sechs Jahren begann sie mit dem Buchprojekt. Ursprünglich wollte sie allgemein über das Leben in den Wohnvierteln rund um das Ministerium für...
... erntet Beifall und provoziert Buhrufe - wie jüngst bei einer Diskussion zum Umgang mit früheren Stasi-Leuten. Gauck ist für Verhältnismäßigkeit. Wer dem Rechtsstaat dient, solle eine Chance haben. Die Berliner Tageszeitung kritisierte, in Protesten gegen Hartz IV erkenne Gauck nur den Ruf nach einem fürsorglichen Staat, und die Occupy-Bewegung sei für ihn albern. Der Tagesspiegel kommentierte, Gauck werde der konservativste Bundespräsident, den Deutschland je hatte. Hier können Sie...
... dem sich auch Krug angeschlossen hatte, wurde der Schauspieler beruflich kaltgestellt und von Stasi-Leuten verfolgt. Zum Thema Stasi hat Krug bis heute eine eindeutige Haltung, er ist gegen einen Schlussstrich unter die Stasi-Akten, auch nach über 20 Jahren nach dem Mauerfall. «Die sollen sich ruhig noch eine Weile gruseln davor, dass da noch was rauskommen kann», meinte er dieser Tage in Berlin vor Journalisten.Das inzwischen legendäre Protest-Treffen gegen die Biermann-Ausbürgerung...
... seinen Wurzeln.Wie der Film «Das System - Alles verstehen heißt alles verzeihen» über frühere Stasi-Leute im Hier und Heute erzählt, ist weder lächerlich noch gruselig. Sondern eher beklemmend. Der erste Spielfilm des Dokumentarfilmregisseurs Marc Bauder beginnt zwar etwas verhalten und kommt auch nicht ganz ohne Klischees aus - wie etwa die ewige Plattenbausiedlung als Beleg für Tristesse. Doch der 92-Minuten-Film wird dann immer dichter und dramatischer.Bernhard Schütz brilliert als...
... Die noch in der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen beschäftigten 45 früheren Stasi-Leute sollen nach einem neu aufgenommenen Passus in andere Behörden versetzt werden können. Erstmals gab es für die Novellierung keine breite parlamentarische Mehrheit. Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, sagte: «Es ist gut, dass wir das Stasi-Unterlagen-Gesetz mit all seinen Novellierungen haben.» Stasi-Checks sind nun bis 2019 - 30 Jahre nach dem Mauerfall...
... noch in der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen beschäftigten 45 Ex-Stasi-Leute sollen nach einem neu aufgenommenen Passus in andere Behörden versetzt werden können. Erstmals gab es für die Novellierung keine breite parlamentarische Mehrheit.Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, sagte der dpa: «Es ist gut, dass wir das Stasi-Unterlagen-Gesetz mit all seinen Novellierungen haben.» Die Vereinigung der Opfer des Stalinismus sprach von...
... Änderung des Stasi-Unterlagen-Gesetzes beschlossen. Festgeschrieben wurde auch, dass frühere Stasi-Leute, die noch in der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen beschäftigt sind, versetzt werden können. Erstmals gab es für eine Novelle dieses Gesetzes keine breite Mehrheit im...
... Dienst wieder ausgeweitet werden. Per Gesetz soll künftig auch die Beschäftigung von früheren Stasi-Leuten in der Stasi-Unterlagen-Behörde verboten werden.Die SPD kritisierte das von der Koalition vorgelegte Gesetz als «rechtspolitisch fragwürdig und verfassungsrechtlich bedenklich«. Die SPD-Fraktion werde die Vorlage deshalb ablehnen, sagte Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Thierse der Nachrichtenagentur dpa. So sei die geplante Ausweitung der Überprüfung im öffentlichen Dienst...
... werden. Der frühere DDR-Dissident Jahn hatte die seit vielen Jahren bekannte Beschäftigung der Stasi-Leute als Schlag ins Gesicht der Opfer...
... Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, der die Beschäftigung von 47 früheren Stasi-Leuten in seiner Behörde nicht mehr hinnehmen will, sicherte er zugleich Unterstützung...
... Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, der die Beschäftigung von 47 früheren Stasi-Leuten in seiner Behörde nicht mehr hinnehmen will, sicherte er zugleich Unterstützung zu. Die Bundesregierung könne Jahn entsprechende Positionen anbieten, um diese Mitarbeiter möglichst freiwillig in andere Behörden zu versetzen. Für seinen Verantwortungsbereich als Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien könne er «auf Anhieb» 19 Stellen in Einrichtungen benennen,...
... sich Jahns Appell an die Täter an. Sie sollten sich zu ihren Biografien bekennen. 50 frühere Stasi-Leute arbeiten in der Behörde Rund 50 frühere Stasi-Leute sind noch in der Stasi-Unterlagen-Behörde beschäftigt. Sie waren nach dem Mauerfall vom damaligen Bundesinnenministerium übernommen worden. Birthler hatte dies als «schwere Hypothek» bezeichnet. Bei der Stasi-Unterlagen-Behörde wurden seit ihrer Gründung 2,75 Millionen Anträge auf persönliche Akteneinsicht...