... mit seinem grandiosen Premierensieg in China in den Kreis der Titelanwärter und hängte seinen Stallrivalen erneut ab.Eine Abwechslung vom Formel-1-Alltag dürfte Schumacher da recht sein. Am Mittwoch reist der begeisterte Fußballer mit Rosberg ins EM-Trainingslager des deutschen Nationalteams in Tourrettes. Der Gegenbesuch soll am Sonntag beim Rennen folgen. Das Daumendrücken von Joachim Löw und Co. - Schumacher kann es gebrauchen.Schumachers Monaco-VorschauInterview Ralf...
... TV-Zuschauer dann, dass sie im Weltbild des Formula One Management weder Hülkenberg noch seinen Stallrivalen Paul di Resta zu sehen bekamen. Prompt brach via Twitter und Facebook eine heftige Diskussion los. «Ich war beschäftigt und habe gar nicht gemerkt, dass Force India nicht zu sehen war», sagte Ecclestone und dementierte böse Absicht.«Ich vermute, es hatte mehr mit dem Werbeverbot für Alkohol in Bahrain zu tun. Sie haben das Logo einer Whiskyfirma gut sichtbar auf dem Auto. Das...
... McLaren-Teamkollege Jenson Button. Vettel liegt hinter Ferrari-Pilot Fernando Alonso und seinem Stallrivalen Mark Webber auf Rang fünf.Wegen des Gastspiels der Formel 1 im Golfstaat gibt es heftige Proteste der politischen Opposition in Bahrain. Im Vorjahr war das Rennen wegen blutiger Unruhen abgesagt worden, in diesem Jahr hielt der Automobil-Weltverband FIA dagegen an dem Grand Prix...
... Grand-Prix-Karriere seit dem Comeback 2010 spürbar gelassener geworden. Aber dauerhaft seinem Stallrivalen gratulieren zu müssen, widerspricht seiner Natur. In einem Mercedes zu gewinnen, im Idealfall sogar den achten Titel einzufahren - diese Chance war ein entscheidender Beweggrund für seine Rückkehr in die Königsklasse.Nun aber muss sich Schumacher schon wieder fragen lassen, warum der 17 Jahre jüngere Teamkollege schneller am Ziel war als er. In den beiden Vorjahren beendete...
... schauen», sagte der Doppelchampion.WM-Fünfter ist der Hesse derzeit, sogar noch hinter seinem Stallrivalen Mark Webber. «Vettel braucht ein Auto, das gewisse Voraussetzungen erfüllt - und das bietet unser Auto nicht. Nur dann kann er diesen 'Vettel-Faktor' ausspielen», erklärte Helmut Marko, Motorsportberater von Red Bull. In Sakhir darf Vettel zudem auf der Suche nach der verlorenen Dominanz sein altes Auspuffmodell nicht mehr nutzen, sondern muss Webbers modifizierte Heckvariante...
... nicht mehr nutzen und muss beim vierten Saisonlauf am Sonntag stattdessen das Modell seines Stallrivalen fahren.«Wir werden auf das Modell von Mark Webber gehen», verriet Marko im Sender Servus TV. Das Team habe sich nach dem Rennen in China für eine «einheitliche technische Abstimmung» entschieden. Vettel muss sich daher seinem Teamgefährten anpassen, der im Gegensatz zum Deutschen zuletzt bereits eine modifizierte Auspufflösung bevorzugt hatte.Der Titelverteidiger hingegen war...
... im Red Bull nach einer starken Aufholjagd von Startplatz elf noch den fünften Rang hinter seinem Stallrivalen Mark Webber. «Wir sind einfach nicht schnell genug. Trotzdem können wir zufrieden sein», sagte der Hesse. In der WM-Gesamtwertung führt nach dem dritten Saisonlauf nun Hamilton mit 45 Punkten vor Button, der 43 Zähler hat. Der bisherige WM-Spitzenreiter Fernando Alonso wurde im Ferrari in Shanghai nur Neunter und rutschte mit 37 Punkten auf WM-Platz drei ab. Vettel (28)...
... zwei.Mit 0,449 Sekunden Rückstand auf Hamilton landete Mercedes-Pilot Nico Rosberg vor seinem Stallrivalen Michael Schumacher auf Platz drei. Für Weltmeister Sebastian Vettel im Red Bull reichte es nur zur neuntschnellsten Zeit, Teamkollege Mark Webber wurde Fünfter.Nico Hülkenberg wurde im Force India Elfter, Marussia-Pilot Timo Glock 21. Auch für den WM-Führenden Fernando Alonso im Ferrari lief es nicht optimal. Der Spanier fuhr nur auf Rang 15.Vor dem dritten WM-Rennen am Sonntag...
... hin. Teamkollege Jenson Button fuhr auf Platz zwei. Mercedes-Pilot Nico Rosberg landete vor seinem Stallrivalen Michael Schumacher auf Platz drei. Für Weltmeister Sebastian Vettel im Red Bull reichte es nur zur neuntschnellsten Zeit, Teamkollege Mark Webber wurde Fünfter. Der WM-Führende Fernando Alonso im Ferrari fuhr nur auf Rang...
... verstanden, bekannte Teamchef Christian Horner. Vettel liegt als WM-Sechster sogar hinter seinem Stallrivalen Mark Webber, der ihn auch zweimal in der Qualifikation bezwang. Mit dieser ungewohnten Situation muss Vettel anscheinend erst umzugehen lernen. Das zeigte sein Wutausbruch nach Platz elf in Malaysia, als er Narain Karthikeyan im TV als «Gurke» und «Idiot» beschimpfte. Auch über den verweigerten Boxen-Befehl zur vorzeitigen Aufgabe will die Teamführung mit Vettel reden. Es...
... Teamkollege Mark Webber. Dritter in der Qualifikation wurde McLaren-Pilot Jenson Button vor seinem Stallrivalen Lewis...
... eins. Zweiter wurde der WM-Zweite Jenson Button im McLaren vor seinem britischen Landsmann und Stallrivalen Lewis Hamilton.Rekordweltmeister Michael Schumacher aus Kerpen belegte zwei Tage vor dem letzten Saisonrennen den siebten Platz. Sein Mercedes-Mitstreiter Nico Rosberg kam auf dem Berg-und-Tal-Kurs auf Rang zehn. Vor dem Wiesbadener landete auch Force-India-Ersatzfahrer Nico Hülkenberg auf Rang acht. Der Emmericher, der vor einem Jahr sensationell die Pole in Brasilien geholt hatte,...
... der WM-Wertung. Schumacher liegt einen Platz dahinter mit fünf Punkten Rückstand auf seinen Stallrivalen. «Mit Michael hat Nico den erfolgreichsten Rennfahrer der Geschichte unseres Sports als Teamkollegen - eine perfekte Konstellation, sowohl für ihn als auch für unser Team», meinte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug. Er lobte Rosberg als einen «der schnellsten, talentiertesten und konstantesten Fahrer im...
... Wochen auch verdichteten, liegt einen Platz dahinter mit fünf Punkten Rückstand auf seinen Stallrivalen. Doch haben sich die Kräfteverhältnisse mittlerweile auch zugunsten des siebenmaligen Weltmeisters leicht verschoben.Hatte Wahl-Monegasse Rosberg den Rückkehrer im ersten gemeinsamen Jahr noch voll im Griff, konnte der 16 Jahre ältere Schumacher im internen Duell in dieser Saison einige Male punkten. «Mit Michael hat Nico den erfolgreichsten Rennfahrer der Geschichte unseres...
... und konnte länger draußen bleiben. Das machte den Unterschied aus», ließ Schumacher seinen Stallrivalen nach dem Rennen wissen.Während Rosberg behauptete, das Team habe ihn mit der schlechteren Taktik losgeschickt, stellte Schumacher cool klar: «Ich glaube nicht, dass es an der Strategie lag.» Seit der Saisonmitte ist der Altmeister klar im Aufwind. Das merkt auch Rosberg. Mit 75 Punkten hat der Wiesbadener in der Gesamtwertung nur noch fünf Zähler Vorsprung vor Schumacher. Auf...