... 17 000 Kläger gehen im Frankfurter Anlegerschutzprozess um den dritten Börsengang des früheren Staatsunternehmens leer aus. Das Oberlandesgericht Frankfurt hat in einem Musterprozess entschieden, dass der Börsenverkaufsprospekt aus dem Jahr 2000 keine gravierenden Fehler enthielt. Die Anleger könnten daher keinen Schadensersatz geltend machen. Der größte Anlegerprozess hatte vor vier Jahren beim Oberlandesgericht begonnen. Es gilt als sicher, dass das Verfahren vor den...
... (Cluster) vorgenommene Bewertung der Telekom-Immobilien zur Eröffnungsbilanz des früheren Staatsunternehmens der Gesetzeslage entsprochen und zu keinen gravierenden Fehlern geführt.Auch an der nur wenige Wochen nach dem Börsengang vom Juni durchgezogenen Übernahme des US-Mobilfunkers Voicestream fanden die Richter nichts, was im Verkaufsprospekt hätte erwähnt werden müssen. In der Folge des 39 Milliarden Euro schweren Deals hatte sich die Ertragslage der Telekom dramatisch...
... 17 000 Kläger gehen im Frankfurter Anlegerschutzprozess um den dritten Börsengang des früheren Staatsunternehmens leer aus. Das Oberlandesgericht Frankfurt hat in einem Musterprozess entschieden, dass der Börsenverkaufsprospekt aus dem Jahr 2000 keine gravierenden Fehler enthielt. Die Anleger könnten daher keinen Schadensersatz geltend machen. Der größte Anlegerprozess hatte vor vier Jahren beim Oberlandesgericht begonnen. Es gilt als sicher, dass das Verfahren vor den...
Aschchabad - Puckjäger im Wüstenstaat: In Turkmenistan hat der autoritäre Präsident Gurbanguly Berdymuchammedow die Gründung einer eigenen Eishockeyliga befohlen.Staatsunternehmen und Ministerien müssten Mannschaften ins Leben rufen, entschied Berdymuchammedow nach Angaben von Staatsmedien.
... Präsident Gurbanguly Berdymuchammedow die Gründung einer eigenen Eishockeyliga befohlen. Staatsunternehmen und Ministerien müssten Mannschaften ins Leben rufen, entschied Berdymuchammedow nach Angaben von Staatsmedien. Mit den Einnahmen aus dem Gasverkauf sollten zudem mehrere Hallen in der rohstoffreichen Ex-Sowjetrepublik in Zentralasien entstehen. Turkmenistan besteht zu 95 Prozent aus Wüste und ist fast so groß wie...
(dpa) - Spaniens Regierung will 24 Staatsunternehmen schließen. Dies solle helfen, das hohe Staatsdefizit zu senken, gab Vizeministerpräsidentin Soraya Sáenz de Santamaría bei einer Pressekonferenz bekannt. Außerdem werde die bereits auf den Weg gebrachte Auflösung von 13 Staatsbetrieben beschleunigt. Aus acht weiteren Unternehmen will sich der Staat zurückziehen. Spanien hat sich gegenüber der EU-Kommission verpflichtet, sein Haushaltsdefizit in diesem Jahr auf 5,3 Prozent des...
... es um die Verminderung des Staatsdefizits und die vereinbarten Reformen.Spanien kündigte an, 24 Staatsunternehmen zu schließen. Dies solle helfen, das hohe Staatsdefizit zu senken, gab Vizeministerpräsidentin Soraya Sáenz de Santamaría bekannt. Zudem werde die bereits auf den Weg gebrachte Auflösung von 13 Staatsbetrieben beschleunigt. Aus acht weiteren Unternehmen will sich der Staat zurückziehen. Damit seien insgesamt 45 Unternehmen von der Umstrukturierung des öffentlichen Sektors...
Peking - Beim Besuch von Weltbank-Präsident Robert Zoellick in China ist es zu einem Zwischenfall gekommen. Ein linker chinesischer Aktivist nutzte eine Pressekonferenz von Zoellick, um lautstark gegen Weltbank-Vorschläge zur Privatisierung chinesischer Banken und Staatsunternehmen zu protestieren.
... Renten, Arzneimitteln und Militärausgaben müssen Milliarden gespart, Staatsvermögen und Staatsunternehmen sollen verkauft und ganze Wirtschaftsbereiche liberalisiert werden. Im März wird die Eurogruppe prüfen, ob Zusagen eingehalten wurden. Derweil werden Zinsen und Tilgungen von einem Treuhandkonto beglichen. So wird sichergestellt, dass Griechenland als erstes Schulden zurückzahlt und das Geld nicht für andere Dinge ausgibt. Die Troika bleibt skeptisch Trotz der strikten...
... 300 Millionen Euro, das ist ein Fünftel (21 Prozent) weniger als im Vorjahr, wie das schwedische Staatsunternehmen mitteilte. Er belief sich auf 10,4 Milliarden Kronen (1,18 Mrd Euro) nach 13,2 Milliarden Kronen im Jahr 2010. Der Umsatz ging im Jahresvergleich um 15 Prozent auf 181 Milliarden Kronen zurück. Die Wende in der Atompolitik in Deutschland habe die Bilanz mit 10,5 Milliarden Kronen belastet, sagte Konzernchef Øystein Løseth. Damit die Gewinne wieder wachsen, setzt Vattenfall...
... einer Gegenkundgebung von Anhängern Putins protestierten vor allem Beschäftigte von Staatsunternehmen sowie Lehrer gegen die Gefahr einer Revolution. Insgesamt sollen es rund 100.000 gewesen sein. Medien berichteten, dass sie unter Androhung von Kündigungen zur Demonstration genötigt worden seien. 9000 Sicherheitskräfte sind in der Hauptstadt im Einsatz. Die Agentur Interfax meldet auch aus zahlreichen anderen russischen Städten Kundgebungen der Opposition mit insgesamt...
... Bei einer Gegenkundgebung von Anhängern Putins protestierten vor allem Beschäftigte von Staatsunternehmen sowie Lehrer gegen die Gefahr einer...
... einer Gegenkundgebung von Anhängern Putins protestierten vor allem Beschäftigte von Staatsunternehmen sowie Lehrer gegen die Gefahr einer Revolution. «Putin ist super!» und «Chaos - nein, Putin - ja!» war auf Transparenten zu lesen. Die Temperatur lag bei knapp minus 20 Grad Celsius.Das Innenministerium sprach von 100 000 Teilnehmern allein bei der Pro-Putin-Aktion. Die Zahl der Demonstranten bei der Oppositionskundgebung gaben die Behörden dagegen mit 34 000 an. Das seien...
... zu Gratisflügen für Fußballfans zur Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. Mehrere Staatsunternehmen beteiligen sich mit Milliardensummen an den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi, die als Prestige-Projekt Putins gelten. Kritiker bemängeln, dass Putin Wahlkampfversprechen selten umsetze.In der Vergangenheit hatte Putin in Krylja Sowjetow Samara bereits einem anderen finanziell angeschlagenen Fußball-Erstligisten geholfen. Lokale Sponsoren erklärten sich zur...
... um die Verständlichkeit des 263 Seiten starken Prospekts zum dritten Börsengang des früheren Staatsunternehmens im Jahr 2000.Der von 17 000 enttäuschten Kleinanlegern wegen angeblicher Falschangaben angegriffene Prospekt hätte auch nicht beliebig vereinfacht werden können, weil dies zu Ungenauigkeiten geführt hätte, sagte die Richterin. Mit dem Schriftstück hätten auch institutionelle Anleger informiert werden müssen.Sie sei allerdings sicher, dass sich der Bundesgerichtshof als...