... in die Staatskasse. Nullkupon-Anleihen oder «Zero-Bonds» sehen im Gegensatz zu herkömmlichen Staatspapieren keine feste Verzinsung vor. Die Rendite ergibt sich allein durch die Differenz zwischen Ankaufskurs und Nominalwert.Neben den Zero-Bonds platzierte Italien zu Wochenbeginn zwei inflationsgeschützte Anleihen («Linker») mit Fälligkeit 2016 und 2017. Hiermit nahm der Staat insgesamt 750 Millionen Euro ein - so viel wie maximal geplant. Die Renditen zogen ebenfalls an. Bei dem...
... Spaniens und Italiens zunächst stark unter Druck. In Italien stieg die Rendite für zehnjährige Staatspapiere kurzzeitig wieder über sechs Prozent. In Spanien stieg der Risikoaufschlag zu deutschen Titeln auf einen neuen Rekordstand. Bis zum Mittag entspannte sich die Lage aber wieder. Der Euro blieb dennoch...
In Italien stieg die Rendite für zehnjährige Staatspapiere am Mittwoch kurzzeitig wieder über die Marke von sechs Prozent. Diese Marke gilt als kritisch, weil eine dermaßen teure Staatsrefinanzierung auf Dauer nicht tragbar ist. In Spanien liegt die Zehnjahresrendite mit aktuell 6,48 Prozent schon deutlich über der Sechs-Prozent-Schwelle. Die Risikoaufschläge im Vergleich zu deutschen Staatsanleihen erreichten Rekordhöhe.Hauptgrund für die Eintrübung ist die brisante Lage in...
... macht auch die Finanzmärkte zunehmend nervös. In Italien stieg die Rendite für zehnjährige Staatspapiere am Mittwoch kurzzeitig wieder über die Marke von sechs Prozent. Diese Marke gilt als kritisch, weil eine so teure Staatsrefinanzierung auf Dauer nicht tragbar ist. In Spanien liegt die Zehnjahresrendite mit aktuell 6,48 Prozent schon deutlich über der Sechs-Prozent-Schwelle. Die Risikoaufschläge im Vergleich zu deutschen Staatsanleihen erreichten Rekordhöhe.Angesichts der...
... Anleihen unter internationalem Recht dar, an ihr Geld zu kommen, hieß es. Insgesamt geht es um Staatspapiere im Volumen von mehr als sechs Milliarden Euro. In der vergangenen Woche waren bereits fällige Zinsen an die Halter eines 20 Milliarden Yen (192 Millionen Euro) schweren griechischen Staatspapiers geflossen.Metalltarifkonflikt - auch Experten bringen keine AnnäherungSindelfingen/Osnabrück (dpa) - Die von IG Metall und Metall-Arbeitgebern eingesetzte Expertenkommission hat nach...
... nicht überzeugen konnte.Am spanischen Anleihemarkt kletterte die Rendite für zehnjährige Staatspapiere am Montag erstmals seit Dezember 2011 über die Marke von 6,2 Prozent. In der Spitze rentierten zehnjährige Titel mit 6,27 Prozent. Damit liegt der Risikoaufschlag zu deutschen Papieren, die immer noch als sehr sicher gelten, bei rund 4,75 Prozentpunkten - so hoch wie noch nie.An den Märkten für Ausfallversicherungen (englisch Credit Default Swaps, abgekürzt CDS) legten die...
... vor allem in den kurzen Laufzeiten unter Druck gerieten, erhielten sichere Anlagen wie deutsche Staatspapiere Zulauf. Auch der Euro gab nach. An der Madrider Börse sanken die Aktienkurse der Banken.Die Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy hatte den Geldhäusern in einer vorigen Bankreform im Februar bereits aufgetragen, zur Absicherung unsicherer Kredite Rücklagen in Höhe von 54 Milliarden Euro zu schaffen. Der Minister räumte ein, dass einige Banken aufgrund der neuen...
... Griechenlands aus dem Euroraum. In diesem Fall würden vermutlich alle Bonitätsnoten für Staatspapiere der Euro-Staaten - also auch Deutschlands - unter verschärfte Beobachtung gestellt, teilte Fitch mit. Ländern wie Frankreich, Italien, Spanien oder Belgien drohe dann eine Abstufung. Ob und wie stark die Ratings sinken würden, hinge von der Reaktion der europäischen Politik ab.Der Chef der Konservativen, Samaras, hatte am Freitag in Athen Hoffnungen auf eine Kompromisslösung...
... eingetrübt. In der viertgrößten Euro-Wirtschaft Spanien stieg die Rendite für zehnjährige Staatspapiere am Mittwoch erstmals seit Mitte April wieder über die Marke von sechs Prozent. Unter Druck standen auch italienische Staatstitel. Als ausschlaggebend gilt zum einen die politisch vertrackte Lage beim größten Sorgenkind Griechenland und die zusehends unter Druck stehenden Banken Spaniens. So wird es immer wahrscheinlicher, dass der spanische Staat dem Bankensektor, der immer...
... des IWF-Berichts ist nicht mehr ganz aktuell ist. Wegen Sorgen um Spanien hatten die Renditen der Staatspapiere von Euro-Schuldensündern zuletzt wieder angezogen. Außerdem machen die meisten Experten nicht allein die zuletzt stark vergrößerten Schutzschirme, sondern vor allem die Flutung des Bankenmarktes mit günstigen Krediten durch die Europäische Zentralbank (EZB) für die Entspannung im ersten Quartal verantwortlich.Die Zentralbank habe einen bedeutenden Beitrag zur Entspannung...
... für Entspannung. Am spanischen Sekundärmarkt, wo bestehende Titel gehandelt werden, standen die Staatspapiere nicht mehr ganz so stark unter Druck.Darüber hinaus sorgten Konjunkturdaten für Unterstützung beim Euro. Im April hellten sich die stark beachteten ZEW-Konjunkturerwartungen sowohl für Deutschland als auch für den Euroraum den fünften Monat in Folge auf. Experten werteten die Ergebnisse als Bestätigung des konjunkturellen Aufwärtstrends in Deutschland. Dass sich die Stimmung...
... sieben Prozent gilt die Geldaufnahme für Staaten auf Dauer als zu teuer. Noch stärker gerieten Staatspapiere in den kurzen Laufzeiten unter Druck. Im zweijährigen Bereich stieg die Rendite - ein Maßstab für das Misstrauen der Investoren - auf bis zu 3,68 Prozent. Anfang April hatte sie mit 2,5 Prozent über einen ganzen Prozentpunkt niedriger gelegen.An den Märkten für Ausfallversicherungen (englisch Credit Default Swaps, abgekürzt CDS) auf Staatsanleihen stiegen die Prämien für...
... aus.Diese Entwicklung löste einen Anstieg der Renditen spanischer Anleihen aus. Richtungsweisende Staatspapiere mit zehnjähriger Laufzeit bewegten sich wieder auf die kritische Marke von sechs Prozent zu - auch die italienischen Pendants wurden im Fahrwasser mitgezogen. Die leichte Entspannung, die Aussagen von EZB-Vertretern zum derzeit ruhenden Anleihekaufprogramm seit Wochenmitte auslösten, ist damit vorerst gestoppt. Auch der Euro geriet im Zuge der neuen Nervosität unter Druck.Weitere...
... sie immer wieder an Anleihemärkten krisengeplagter Euro-Länder interveniert. Derzeit hat die EZB Staatspapiere in Höhe von mehr als 200 Milliarden Euro in ihren Büchern.Gleichwohl unterbot der Euro zuletzt kurz wieder die Marke von 1,31 Dollar. Börsianer begründeten dies mit jüngsten Aussagen der amerikanischen Notenbank Fed, die den Dollar in seiner Funktion als "sicherer Hafen" wieder etwas gestützt hätten. Die US-Wirtschaft wächst laut dem jüngsten Konjunkturbericht der...
... wieder an Anleihemärkten krisengeplagter Euro-Länder interveniert. Derzeit hat die Notenbank Staatspapiere in Höhe von mehr als 200 Milliarden Euro in ihren Büchern.Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,82595 (0,82690) britische Pfund <GBPVS.FX1>, 106,18 (106,48) japanische Yen <JPYVS.FX1> und 1,2011 (1,2027) Schweizer Franken <CHFVS.FX1> festgelegt. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag...