... Partner hatten BP auch einen Strich durch die Rechnung gemacht, als BP zusammen mit dem russischen Staatskonzern Rosneft im russischen Nordpolarmeer nach Öl bohren wollte.Nach Angaben von BP hätten sich Interessenten gemeldet, die Interesse an dem Kauf hatten. Eine Garantie für die Abwicklung des Geschäfts gebe es jedoch nicht. Britische Medien hatten auch den Staatskonzern Rosneft ins Spiel gebracht. Fridman hatte diese Alternative allerdings in einem Interview mit der russischen Zeitung...
Moskau - Fußball-Ikone Franz Beckenbauer (66) wird künftig im Auftrag des russischen Staatskonzerns Gazprom international für sportliche Großereignisse im Riesenreich werben.
... über das umstrittene Geschäft. Der frühere Regierungschef habe erklärt, dass der französische Staatskonzern EDF sein Interesse an der Energie Baden-Württemberg (EnBW) verloren habe, nachdem klar gewesen sei, dass er nicht die Mehrheit erreichen konnte.Mappus habe mit den Kauf verhindern wollen, dass «unliebsame ausländische Investoren» Einfluss auf den drittgrößten deutschen Versorger bekämen. Ein konkreter Name eines ausländischen Investors sei nicht genannt worden. Der...
... Wenige Tage später wurde der Kauf von rund 45 Prozent der Aktien an der EnBW vom französischen Staatskonzern EDF für 4,7 Milliarden Euro...
Stuttgart - Der russische Staatskonzern Gazprom galt bei den früheren Beratern von Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) als möglicher Käufer der EnBW-Anteile des französischen Versorgers EDF.
... Kanzlei Gleiss Lutz, die Mappus bei dem Fünf-Milliarden-Euro-Geschäft mit dem französischen Staatskonzern EdF anwaltlich beriet, ein Honorar von insgesamt 2,7 Millionen Euro.Die Anwälte von Gleiss Lutz müssen an diesem Freitag als Zeugen im Untersuchungsausschuss des Landtags aussagen. Sie sollen erklären, warum sie grünes Licht für den Wiedereinstieg des Landes bei der EnBW ohne Landtagsbeteiligung gaben. Der Vertrag mit der EdF war ohne Zustimmung des Landtags vollzogen worden,...
Notheis hatte den Rückkauf der EnBW-Aktien vom französischen Staatskonzern EDF für fast fünf Milliarden Euro als Berater begleitet. Gehört werden zudem unter anderem auch Ex-Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) und Ex-Wirtschaftsminister Ernst Pfister (FDP).Der Ausschuss will aufklären, wieso Mappus das Geschäft mit großer Eile und mit Hilfe des Notbewilligungsrechts durchzog. Der Staatsgerichtshof hatte den Deal bereits im Oktober 2011 wegen der Ausschaltung des Landtags für...
Notheis hatte den Rückkauf der EnBW-Aktien vom französischen Staatskonzern EDF für fast fünf Milliarden Euro als Berater begleitet. Gehört werden zudem unter anderem auch Ex-Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) und Ex-Wirtschaftsminister Ernst Pfister (FDP).Der Ausschuss will aufklären, wieso Mappus das Geschäft mit großer Eile und mit Hilfe des Notbewilligungsrechts durchzog. Der Staatsgerichtshof hatte den Deal bereits im Oktober 2011 wegen der Ausschaltung des Landtags für...
Stuttgart - Der Untersuchungsausschuss zum EnBW-Deal will den französischen Staatskonzern Electricité de France (EDF) mit einem Fragenkatalog um eine Stellungnahme bitten.
... habe der französische Industrieminister Eric Besson «sein Plazet» dafür verweigert, dass der Staatskonzern EDF seine Anteile an dem drittgrößten Versorger in Deutschland verkaufen kann. Erst Stunden später sei von ganz oben grünes Licht gekommen. Somit könnte Staatspräsident Nicolas Sarkozy den Ausschlag für das Geschäft im Wert von 4,7 Milliarden Euro gegeben haben. Dazu äußerte sich Mappus allerdings nicht.Auftrag des U-AusschussesArtikel 35 Landesverfassung zu ...
Es sei der französische Staatskonzern EDF gewesen, der in Sachen EnBW auf das Land zugekommen sei, erläuterte Mappus am Freitag im Stuttgarter Landtag.EDF-Chef Henri Proglio habe ihm bei einem Treffen in Paris am 10. November 2010 «mehr als deutlich» signalisiert, dass man entweder die Mehrheit an der EnBW übernehmen oder aussteigen wolle. Es sei immer klar gewesen, dass das Land nicht zulassen wollte, dass ein ausländischer Investor bei der EnBW das Ruder übernimmt. Deshalb habe man im...
... steht der Vorwurf im Raum, Morgan Stanley habe auch den Verkäufer der Anteile, den französischen Staatskonzern EDF, beraten.Auftrag des U-AusschussesArtikel 35 Landesverfassung zu U-AusschüssenMitglieder des...
(dpa) - Nach Engpässen wegen des extremen Winterwetters hat der russische Staatskonzern Gazprom die Gaslieferungen nach Westen wieder in vollem Umfang aufgenommen. Die Schuld für die Einbußen von bis zu 30 Prozent gab Gazprom-Vize Alexander Medwedew - wie zuvor bereits Regierungschef Wladimir Putin - der Europäischen Union. Die EU habe einen effizienten Gasmarkt zerstört, erklärte Medwedew. Inmitten der Krise seien Spotmärkte und erneuerbare Energien daran gescheitert, die...
... Stefan Mappus hatte das Land rund 45 Prozent der EnBW-Anteile vom französischen Staatskonzern EDF für 4,7 Milliarden Euro gekauft. Grün-Rot hält den Preis für zu...
... am Rande der schlammigen Straße zeigen, warum. «Gazprom 2014» steht dort weiß auf blau. Der Staatskonzern baut das Skigebiet Laura für Langlauf und Biathlon. Zudem erhielt das prestigeträchtige Olympia-Projekt selten zuvor derartige Unterstützung von der privaten Wirtschaft. Metallunternehmer Wladimir Potanin investiert kräftig in sein Resort Rosa Chutor, wo die alpinen Medaillen vergeben werden.Zum Treffen mit dem milliardenschweren Oligarchen an der Abfahrtspiste geht es weiter...