Der Senat hatte bereits vergangene Woche zugestimmt. Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner begründete die Enteignung der bisher von der spanischen Repsol kontrollierten größten Erdölfirma Argentiniens mit fehlenden Investitionen. Das Gesetz sieht die Enteignung von 51 Prozent der Aktien von YPF vor. Repsol behält 7 Prozent der Aktien. Weitere 26 Prozent befinden sich in Händen der argentinischen Unternehmerfamilie Eskenazi, während der Rest an den Börsen in Buenos Aires und New...
Dieser wird nächste Woche in der Abgeordnetenkammer debattiert.Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner begründete die Enteignung der bisher von der spanischen Repsol kontrollierten, größten Erdölfirma Argentiniens mit fehlenden Investitionen. Die spanische Regierung hat als Gegenmaßnahme die Einfuhr von Biodiesel aus dem lateinamerikanischen Land...
... den Gesetzentwurf der Regierung. Dieser wird nächste Woche in der Abgeordnetenkammer debattiert. Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner begründete die Enteignung der bisher von der spanischen Repsol kontrollierten, größten Erdölfirma Argentiniens mit fehlenden Investitionen. Die spanische Regierung hat als Gegenmaßnahme die Einfuhr von Biodiesel aus dem lateinamerikanischen Land...
Buenos Aires - Die Formel 1 steht vor einer Rückkehr nach Argentinien. Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner bestätigte ein mündliches Einvernehmen mit Chefvermarkter Bernie Ecclestone für einen Grand Prix in Mar del Plata im kommenden Jahr.Die Präsidentin sprach von einem Dreijahresvertrag, der demnächst unterzeichnet werden soll.
... von Präsidentin Dilma Rousseff, Marco Aurelio García, legte am Montag am Rande des Besuches der Staatschefin in Deutschland nach. «Dieser Typ (Valcke) ist eine Kanaille», sagte García. Die Präsidentin werde das Thema selbst nicht anschneiden, da sie mehr zu tun habe, als sich mit den Äußerungen eines «Großmauls» zu beschäftigen.Valcke bedauerte ausdrücklich das negative Echo in den Medien auf seine Äußerungen. Es gebe sicherlich eine besorgte Stimmung in der FIFA und er als...
... Standes fragt, welche Sprache sie und Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff denn bevorzugen. Die Staatschefin des diesjährigen CeBIT-Partnerlands strahlt zurück, der Leiter der Software-Schmiede legt los und erklärt den mächtigen Damen die Vorteile einer digitalisierten Plattform, die bürokratische Hürden im internationalen Güterverkehr abbauen soll.«Gilt das auch für die Maut?», fragt Merkel - und signalisiert ihrem mitlaufenden Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) mit...
... von Präsidentin Dilma Rousseff, Marco Aurelio García, legte am Montag am Rande des Besuches der Staatschefin in Deutschland nach. «Dieser Typ (Valcke) ist eine Kanaille», sagte García. Die Präsidentin werde das Thema selbst nicht anschneiden, da sie mehr zu tun habe, als sich mit den Äußerungen eines «Großmauls» zu beschäftigen.Valcke bedauerte ausdrücklich das negative Echo in den Medien auf seine Äußerungen. Es gebe sicherlich eine besorgte Stimmung in der FIFA und er als...
... Eröffnung der Computermesse CeBIT begleitete. Dort ist Brasilien in diesem Jahr Partnerland. Die Staatschefin werde das Thema in Deutschland nicht anschneiden, erklärte Berater García und meinte zur Begründung: «Die Präsidentin hat mehr zu tun, als sich mit den Äußerungen eines Großmauls zu beschäftigen.»Valcke hatte für großen Unmut mit seinen Worten gesorgt, Brasilien brauche bei den WM-Vorbereitungen einen Tritt in den Hintern. García bekräftigte, Valcke komme damit nicht...
der argentinischen Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner ist Schilddrüsenkrebs diagnostiziert worden. Sie werde am 4. Januar operiert und danach bis zum 24. Januar eine Ruhepause einlegen, teilte Regierungssprecher Alfredo Scoccimarro mit. In dieser Zeit werde Vizepräsident Amado Boudou die Staatschefin vertreten. Die Präsidentin leide an einem warzenartigen Karzinom im rechten Schilddrüsenflügel, erklärte der Regierungssprecher. Die Krankheit sei bei einer Routineuntersuchung...
(dpa/tmn) - Berlin hat einen schwulen Bürgermeister, Island eine lesbische Staatschefin und zig Prominente bekennen sich dazu, homosexuell zu sein. Gleichgeschlechtliche Liebe ist kein Tabu mehr. Innerhalb des eigenen Umfelds sieht es hingegen oft anders aus.«Für Eltern ist es sehr schwer, mit der Homosexualität des eigenen Kindes klar zu kommen», erklärt Sven Norenkemper vom Verein Coming Out Day. Grund seien nicht zuletzt gängige Vorurteile - «etwa, dass Lesben Männer hassen...
... zweiten Platz erreichte deutlich abgeschlagen mit 16,9 Prozent der Sozialist Hermes Binner. Die Staatschefin profitierte vor allem vom anhaltenden Wirtschaftswachstum.«Es handelt sich weder um einen persönlichen noch um einen parteilichen Triumph, sondern um einen des gesamten Landes», sagte die wiedergewählte Präsidentin am Sonntagabend (Ortszeit) vor zahlreichen Anhängern auf der Plaza de Mayo, am Regierungsgebäude in Buenos Aires.Mit Cristina Kirchner ist zum dritten Mal in...
... Platz erreichte deutlich abgeschlagen mit knapp 17 Prozent der Sozialist Hermes Binner. Die Staatschefin profitierte vor allem vom anhaltenden...
... de Kirchner (58) mit einem überwältigenden Sieg wiedergewählt worden. Die links-peronistische Staatschefin erhielt nach offiziellen Angaben 53,8 Prozent der Stimmen.Das ist der deutlichste Sieg bei einer Präsidentschaftswahl in Argentinien seit knapp vier Jahrzehnten. Den zweiten Platz erreichte deutlich abgeschlagen mit 17 Prozent der Sozialist Hermes Binner. Die Staatschefin profitierte vor allem vom anhaltenden Wirtschaftswachstum.«Es handelt sich weder um einen persönlichen noch um...
... de Kirchner mit einem überwältigenden Sieg wiedergewählt worden. Die links-peronistische Staatschefin bekam nach offiziellen Angaben 53,8 Prozent der Stimmen. Das ist der deutlichste Sieg bei einer Präsidentschaftswahl in Argentinien seit knapp vier Jahrzehnten. Den zweiten Platz erreichte deutlich abgeschlagen mit 17 Prozent der Sozialist Hermes Binner. Die Staatschefin profitierte vor allem vom starken...
... worden. Nach Auszählung von 29 Prozent der Wahlurnen entfielen auf die links-peronistische Staatschefin 52,8 Prozent der Stimmen.Den zweiten Platz erreichte demnach der Sozialist Hermes Binner (68) mit 17,1 Prozent. Für den Sieg in der ersten Runde reichen 45 Prozent der gültigen Stimmen, oder 40 Prozent, wenn der Vorsprung vor dem Zweitplatzierten mindestens 10 Prozentpunkte beträgt. An dritter Stelle kam nach diesen Hochrechnungen der Zentrumspolitiker Ricardo Alfonsín (UCR) mit...