... Es sei auf 40 Kilo abgemagert und weise zahlreiche Verletzungen am ganzen Körper auf, berichtet Staatsanwältin Gordana Tadic in Tuzla. Die junge Frau mit dem wahrscheinlichen Vornamen Karla sei vor acht Jahren von ihrer deutschen Mutter Christina in diese gottverlassene Ecke Bosniens gebracht worden, erklärt Admir Arnautovic, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Die Mutter habe einen heute 52-jährigen Bosnier geheiratet, obwohl der mit seiner bosnischen Frau eine gültige Ehe besaß. Die...
... musste mit Verbrennungen in das Ullevål-Krankenhaus der norwegischen Hauptstadt gebracht werden. Staatsanwältin Inga Bejer Engh sagte der Netzzeitung VG Nett, dass die Aktion nach ihren Informationen keinen direkten Zusammenhang mit dem Verfahren über Breiviks Anschläge vom vergangenen Sommer habe. Im Gerichtssaal sagte der 33-jährige Utøya-Überlebende Even Andre Øien Kleppen über das Verhalten Breiviks beim Massaker auf der kleinen Fjordinsel: «Er war, ruhig, beherrscht und sehr...
Staatsanwältin Inga Bejer Engh sagte der Netzzeitung «VG Nett», dass die Aktion nach ihren Informationen keinen direkten Zusammenhang mit dem Verfahren über Breiviks Anschläge vom letzten Sommer habe.Die Polizei in Oslo teilte mit, dass Polizisten und Samariter das Feuer auf der Kleidung des Mannes schnell gelöscht hätten. Zuvor hatte er zwei Flaschen mit brennbarer Flüssigkeit auf seinem Pullover geleert und sich angezündet.Danach lief er auf die Absperrungen vor dem Gerichtsgebäude...
Die Staatsanwältin hatte zuvor viereinhalb Jahre Haft wegen versuchten Totschlags und Bedrohung gefordert. Der Angeklagte hatte im Sommer 2010 nach einem Spiel der Fußballweltmeisterschaft seine ehemalige Geliebte abgepasst und nahe ihrer elterlichen Villa bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und ihr mehrere Faustschläge ins Gesicht versetzt.Die Nachricht, dass sie aus Bonn wegziehen wollte, hatte ihn offenbar aufgebracht. Ob er ihr auch mit dem Tod gedroht hatte, konnte das Gericht nicht mehr...
... Sie nannte auch keine Details zum Verhältnis zwischen dem Mann und der 40-jährigen Mutter. Der Staatsanwältin zufolge hat die Frau mehrere lebende Kinder.Seitdem die Babyleichen am Dienstag und Mittwoch in Camping-Kühlboxen gefunden wurden, wird gegen die Frau wegen des Anfangsverdachts eines dreifachen, vorsätzlichen Tötungsdeliktes ermittelt. Die 40-Jährige hatte ausgesagt, alle drei Kinder tot zur Welt gebracht zu haben. Bei zwei der drei Säuglingen steht inzwischen fest, dass es...
... noch nicht abgeschlossen. Befragt wurde auch der Vater der Babys, zum Inhalt machte Staatsanwältin Ute Sehlbach-Schellenberg aber keine Angaben. Sie nannte auch keine Details zum Verhältnis zwischen ihm und der 40-jährigen Mutter. Gegen sie wird wegen des Anfangsverdachts eines dreifachen, vorsätzlichen Tötungsdeliktes...
... Todesursache und -zeitpunkt herauszufinden. «Alles was möglich ist, tun wir», betonte die Staatsanwältin. Dies könne aber dauern.Weil sich die Analyse der Ergebnisse und die Untersuchung der Leichen als schwierig erwiesen, wollten Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst keine gemeinsame Pressekonferenz geben. Zum Aufenthaltsort der Mutter machte die Ermittlungsbehörde keine Angaben. Es sei weiter offen, ob sich der Anfangsverdacht gegen die Frau erhärten werde, sagte...
... wurde vernommen, Haftbefehl sei aber nicht beantragt. Zum Inhalt der Aussagen der Mutter sagte die Staatsanwältin zunächst nichts.Die Ermittler gehen davon aus, dass die toten Kinder keine Drillinge waren. Bisher ergab die Obduktion keine Erkenntnisse über Geschlecht und wie lange sie genau in den Kühlboxen lagen. «Wir erhoffen uns Näheres von feingeweblichen Untersuchungen», sagte Sehlbach-Schellenberg. «Auf jeden Fall handelt es sich um Babyleichen, die nicht nur mehrere Monate,...
... ermittelt. Es bestehe der Anfangsverdacht eines dreifachen, vorsätzlichen Tötungsdeliktes, sagte Staatsanwältin Ute Sehlbach-Schellenberg. Die Mutter sei vernommen worden, Haftbefehl sei aber nicht beantragt. Die Todesursache der Kinder konnte noch nicht geklärt...
... um Babyleichen, die nicht nur mehrere Monate, sondern schon länger dort gelegen haben», hatte Staatsanwältin Ute Sehlbach-Schellenberg betont. Aufgrund des Zustandes der Leichen «haben wir größte Schwierigkeiten, etwas herauszufinden». Es sei auch nicht auszuschließen, dass die Kinder tot zur Welt kamen. Unabhängig von dem aktuellen Fall, wo eine Schuld der Frau laut Staatsanwaltschaft noch längst nicht erwiesen ist, betonte der Kriminologe Rudolf Egg, dass in Deutschland nur...
... hatte Breivik rund 40 seiner später 69 Opfer getötet. «Warum töteten Sie weiter?», fragte Staatsanwältin Inga Bejer Engh. Breivik sagte nur, er könne sich nicht daran erinnern, was er in diesem Moment gedacht habe. Brevik verschont einen Mann, weil aussieht wie ein Rechter Auf die Frage, warum er einen Mann während seines Amoklaufs verschont habe, antwortete Breivik, die Erscheinung des Mannes habe «rechtsgerichtet» auf ihn gewirkt. «Als ich ihn anschaute, sah ich mich selbst....
... des Frachters hat nach eigenen Angaben keine Hinweise auf eine Waffenladung für das Krisenland.Staatsanwältin treibt Breivik in die EngeOslo (dpa) - Erschöpft, unsicher, genervt: Die Staatsanwaltschaft hat den norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik am dritten Prozesstag in einem Kreuzverhör in die Enge getrieben. Anklägerin Inga Bejer Engh versuchte, die bizarre Gedankenwelt des Islamhassers vor dem Gericht in Oslo Stück für Stück zu entlarven. Der 33-Jährige wich den...
... Kollegen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Für Spannungen sorgt auch immer wieder Staatsanwältin Claudia Wölk (Franziska Schlattner), Wölks Noch-Ehefrau.Die «Garmisch-Cops» sind eine ZDF-Auftragsproduktion der Bavaria Fernsehproduktion GmbH, die auch die «Rosenheim-Cops» produziert. Ein Sendetermin steht noch nicht...
... um nicht von der Polizei entdeckt zu werden. In dem Prozess in Oslo wurde der 33-Jährige von Staatsanwältin Inga Bejer Engh gefragt, wie er in Kontakt mit anderen militanten Nationalisten gekommen sei. Er weigerte sich jedoch, Details über etwaige Kontakte oder Treffen vor den Anschlägen des 22. Juli 2011 zu nennen. Breivik muss sich in Oslo für den Tod von 77 Menschen verantworten. Er ist wegen Terrorismus und vorsätzlichen Mordes...