... Ivan Basso, der 1:22 Minuten zurückliegt.Cavendish, der das Rote Trikot des punktbesten Sprinters verteidigte, war von seinem Teamkollegen Bernhard Eisel in der Nähe von Treviso perfekt in Position gebracht worden. Dennoch zog Guardini dank eines kräftigen Antritts an Cavendish vorbei. Der Youngster vom Team Farnese-Vini hatte in diesem Jahr mit sechs Etappensiegen bei der unterklassigen Tour de Langkawi auf sich aufmerksam gemacht.Vier Ausreißer hatten sich kurz nach dem Start...
Der Australier hatte bei der Tour de France 2002 das Grüne Trikot des besten Sprinters gewonnen und dabei die sechsjährige Siegesserie von Telekom-Profi Zabel beendet. Insgesamt feierte McEwen in seiner 17-jährigen Profikarriere mehr als 200...
... des Busunglücks in der Schweiz gedachten, fehlte Marcel Kittel. Nach der kurzfristigen Absage des Sprinters aus Arnstadt, der in dieser Saison schon drei Tagessiege gefeiert hatte, rückte Ji Cheng als erster Chinese in der Geschichte von Mailand-San Remo ins Aufgebot des Teams Project 1t41. Er machte als Mitglied der Fluchtgruppe sogleich auf sich...
... zwickte es irgendwo, mal am Rücken, mal im Oberschenkel. Kaum jemand in der internationalen Sprinterszene nahm noch Notiz von dem jungen schwarzen Läufer aus dem Londoner Süden, einst als eines der größten Sprintertalente auf der Insel gehandelt. Sein großer Traum schien schon fast dahin: Olympia 2012, im eigenen Land, in seiner Heimatstadt London die halbe Stadionrunde laufen, vielleicht sogar in weniger als 20 Sekunden.Dann kam ihm die Idee mit Ebay. Die Sponsorensuche via...
... vertraut auf das klassische Prinzip des Saugmotors. Doch die Währung eines echten Sprinters ist nicht die schiere Leistung, sondern vielmehr das Leistungsgewicht. Auch hier hat sich der Nissan verbessert: 32 Kilogramm weniger als der 350Z wiegt der Wagen - 1583 Kilogramm. Zu viel Speck auf den Rippen Das ist für einen ambitionierten Renner dennoch ordentlich Speck auf den Rippen. So relativiert sich im Fahrbertrieb die Geschwindigkeitseinsparung ein wenig. Bei schneller...
... Tour durch Belgien und die Niederlande für sich entschieden. Der Lampre-Teamkollege des deutschen Sprinters Danilo Hondo setzte sich am Samstag auf dem 189,2 Kilometer langen Teilstück in Genk im Sprint durch.Für positive Schlagzeilen aus deutscher Sicht hatte bei der Eneco-Tour vor allem der zweifache Etappensieger André Greipel gesorgt. Der gebürtige Rostocker ist, ebenso wie sein Teamkapitän Gilbert, bei den Hamburger Cyclassics am Start. Mit dabei in der Hansestadt ist auch Boasson...
... Tour durch Belgien und die Niederlande für sich entschieden. Der Lampre-Teamkollege des deutschen Sprinters Danilo Hondo setzte sich auf dem 189,2 Kilometer langen Teilstück in Genk im Sprint durch.Für positive Schlagzeilen aus deutscher Sicht hatte bei der Eneco-Tour vor allem der zweifache Etappensieger André Greipel gesorgt. Der gebürtige Rostocker ist am 21. August, ebenso wie sein Teamkapitän Gilbert, bei den Hamburger Cyclassics am Start. Mit dabei in der Hansestadt ist auch...
... der Radprofis durch Belgien und die Niederlande gewonnen. Der Lampre-Teamkollege des deutschen Sprinters Danilo Hondo setzte sich auf dem 189,2 Kilometer langen Teilstück mit Start und Ziel in Genk im Sprint vor dem Kasachen Sergej Renew (Team Astana) durch. Mit drei Sekunden Rückstand landete der Russe Artjom Owetschkin (Katjuscha) auf dem dritten Platz.Das Hauptfeld hatte das früh ausgerissene Trio nicht mehr abfangen können und kam rund sechs Sekunden nach dem Sieger (4:12:37...
... ersparen. Nur elf Tage nachdem Cavendish im prachtvollen Paris mit dem Grünen Trikot des besten Sprinters geehrt worden war, holte Highroad die triste Realität ein. Nichts wurde es mit dem erhofften lukrativen Deal mit einem neuen Geldgeber: Das Geschäft sei am vergangenen Sonntag abrupt geplatzt, erst habe er eine Mail, dann einen Anruf erhalten, erzählte Stapleton.Für Cavendish stellt dies bei aller Enttäuschung kein so großes Problem dar. «Ziemlich arbeitsreicher Tag heute, also...
... bei der Großen Schleife in diesem Jahr, im prachtvollen Paris mit dem Grünen Trikot des besten Sprinters geehrt worden war, holte Highroad die triste Realität ein. Nichts wurde es mit dem erhofften lukrativen Deal mit einem neuen Geldgeber: Das Geschäft sei am vergangenen Sonntag abrupt geplatzt, erst habe er eine Mail, dann einen Anruf erhalten, erzählte Stapleton.«Wir können nicht mit deutlich weniger Geld Topleistungen bringen», erklärte Stapleton die Entscheidung, das Team am...
... noch ein Schaulaufen.Entschieden werden muss aber noch der Kampf um das Grüne Trikot des besten Sprinters. Mark Cavendish, der schon im Vorjahr in Paris erfolgreich war, will das Trikot mit seinem insgesamt 20. Tour-Etappensieg...
... erklärt Aldag.Cavendish, der am Sonntag zum ersten Mal das Grüne Trikot des besten Sprinters mit nach Hause nehmen will, weiß, was er an seinem Helfer, Freund und Zimmerkollegen hat. «Er opfert sich für mich», betont der 26-Jährige stets. Mit Grauen - und einer Portion Ironie - blickt er auf das Einzelzeitfahren am Samstag. «Ich habe Angst vor den 40 Kilometer OHNE Bernie!», twittert Cavendish.Teamchef Aldag muss schmunzeln, wenn er an seine Schützlinge denkt. «Die...
... bei dieser Tour perfekt. Der Brite kann sich auch über das Grüne Trikot des punktbesten Sprinters freuen. Greipel blieb drei Tage vor seinem 29. Geburtstag Platz zwei, Dritter wurde der Amerikaner Tyler Farrar.«Nach der Niederlage haben alle schon gesagt: "Dann gewinnen wir halt morgen"», meinte Cavendish. «Das war gestern der perfekte Sprint von André Greipel. Ich hatte mir vorgenommen, diesen Fehler heute nicht noch einmal zu machen.» Dem Rostocker Greipel misslang das...
... Mannschaftszeitfahren kamen weitere Sekunden dazu.Im Kampf um das Grüne Trikot des besten Sprinters verlor Mark Cavendish weiter Boden. Der Brite hatte beim Spurt auf halber Strecke das Nachsehen. Der HTC-Fahrer wurde unter anderen von Tyler Farrar, dem US-Sprintsieger vom Vortag in Redon,...
... dem Cavendish als Schnellster des Hauptfeldes seine Ambitionen auf das Grüne Trikot des besten Sprinters unterstrich.Auf der Etappe an der französischen Atlantikküste hatte zuvor eine fünfköpfige Ausreißergruppe ihr Glück versucht. Auf den ersten Metern löste sich das Quintett vom Peloton. Neun Kilometer vor dem Ziel hatten die ambitionierten Sprinterteams die Flucht aber beendet.Am Dienstag müssen sich die Sprinter wieder hinten anstellen, wenn am Ende der Flachetappe ein rund...