... gemacht werden, sagte Unternehmenschef Philip Rooke der «Wirtschaftswoche» (Montag). 2011 setzte Spreadshirt den Angaben zufolge insgesamt 46 Millionen Euro um. In diesem Jahr sollen es 65 bis 67 Millionen Euro werden.Unterdessen hat sich das Unternehmen die europaweiten Markenrechte an dem Schriftzug «I love...» mit Herzsymbol gesichert, wie es in dem Bericht weiter heißt. T-Shirts mit diesem Logo sind der Bestseller des...
Seit Wochen steht das Acta-Abkommen in der Kritik, jetzt haben die Internetaktivisten um Anonymous und Piraten ein weiteres Etappenziel erreicht. Auch Deutschland unterschreibt vorerst nicht. Dennoch wollen Tausende gegen das Abkommen auf die Straße gehen.
... gucken - weil ich sowieso nicht schlafen konnte.» Er habe sich besonders für das komplexere «Spread betting» begeistert, «weil es mehr Denken verlangt», sagte der frühere Mittelfeldstratege. «Und je mehr mein Gehirn gefordert war, desto weniger dachte ich über die Verwüstung nach, die ich in meinem Inneren fühlte».Der Champions-League-Sieger von 2005 berichtet in dem am 2. Februar in England erscheinenden Buch auch davon, wie er in seinem letzten Jahr als Spieler bei Manchester...
... international und das Muster entspricht dem aus der Finanz- und Kreditkrise 2008. Das ist am Spread zwischen dem Interbankenmarkt und dem Euribor abzulesen und dürfte noch länger für große Unruhe am Markt sorgen." Ein weiteres Indiz seien Berichte, dass chinesische Banken die Kreditlinien für französische Banken zusammenstreichen und das habe die Märkte deutlich ins Minus gedrückt. Andere Händler sprachen von Druck, der vom Terminmarkt komme, an dem sich ähnliche Muster wie...
... Papst rät: «Glaube an das Leben vor dem Tod.» Der 19. Life Ball setzt unter dem Motto «Spread the Wings of Tolerance» (Breite die Flügel der Toleranz aus) einen spektakulären wie modernen Kontrapunkt zum traditionell-gediegenen Wiener Ballgeschehen.Die glamouröse Charity-Veranstaltung zugunsten Aids-Kranker und HIV-Infizierter zieht seit Jahren mehr internationale Stars an als der weltberühmte Opernball. Doch mit zunehmender Bekanntheit ist die schrille, aus der Schwulenszene...
19. Life Ball setzt unter dem Motto «Spread the Wings of Tolerance» (Breite die Flügel der Toleranz aus) einen spektakulären wie modernen Kontrapunkt zum traditionell-gediegenen Wiener Ballgeschehen. Die glamouröse Charity-Veranstaltung zugunsten Aids-Kranker und HIV-Infizierter zieht seit Jahren mehr internationale Stars an als der weltberühmte Opernball. Doch mit zunehmender Bekanntheit ist die schrille, aus der Schwulenszene entstandene Veranstaltung trotz Pomp immer...
... das Model Kiera Chaplin, waren deshalb bereits am Freitag nach Wien gereist.Mit dem Motto «Spread the Wings of Tolerance» steht nach Wasser und Erde in den Vorjahren 2011 das Element Luft im Mittelpunkt. Daran werden sich auch mehreren tausend Ballbesucher orientieren, die meist in fantasievollen und exzentrischen Kostümen zum Thema...
... Hintern haben. Ein PR-Berater fürs Hinterteil? Daneben findet sich dort ein Link auf eine Spreadshirt-Seite: Wer möchte, kann dort knackige T-Shirts erstehen und seine Begeisterung für die vier Buchstaben des heißen Fegers auf der Brust vor sich hertragen, seinem Entzücken mit Statements wie «Her Royal Hotness», «Pippa's Got Back» und «Queen of the Ass-tocracy» im Stile schlechter Männerwitze schriftlich und teilweise bildhaft Ausdruck...
Bald schon könnte Schluss sein mit virtuellen Rundgängen durch deutsche Großstädte. Das zumindest lassen Spekulationen zu Googles Street View vermuten. Doch das stört Microsoft nicht: Der Computergigant plant einen ähnlichen Dienst.
... gut 540 000 Euro Schadenersatz zahlen - Geld, das der Mittelständler durch den Kauf eines «CMS Spread Ladder Swaps» im Jahr 2005 in den Sand setzte. Die Bank habe ihre Beratungspflichten verletzt, urteilte der BGH (Az.: XI ZR 33/10).Mit dem ersten höchstrichterlichen Urteil in einer Serie von Klagen um derartige Geschäfte schuf der BGH zugleich faktisch neue Beratungspflichten für Banken, die etliche Finanzgeschäften betreffen, vor allem hochkomplexe Derivate. Anwälte sehen eine...
... Unternehmen hatte mittelständischen Unternehmen, Städten und kommunalen Unternehmen sogenannte «Spread Ladder Swap»-Verträge verkauft, die damit zum Teil Verluste in Millionenhöhe erlitten. Bei den Verträgen handelt es sich um Wetten auf die Zinsentwicklung.Hierbei, so der BGH, hätte die Bank auf einen «schwerwiegenden Interessenkonflikt» hinweisen müssen: Für die Bank ist das Geschäft nur profitabel, wenn die Wette zum Nachteil des Kunden ausgeht. «Der Gewinn der einen Seite ist...
... nicht generell darüber aufklären muss, dass sie mit ihren Produkten Gewinne erzielt. «Spread Ladder Swaps» beruhen auf der Differenz (Spread) zwischen langfristigen und kurzfristigen Zinsen. Die Erwartung bei den Swaps (englisch: «tauschen») war, dass die langfristigen Zinsen stärker steigen als die kurzfristigen. Doch es kam anders: Etliche Anleger fuhren mit dem komplizierten Produkt herbe Verluste ein. Ihre Anwälte sprechen von etwa 200 Fällen und einem...
... im Londoner Stadtteil Kilburn zum Leben erweckt worden.Der Produzent von OperaUpClose, Adam Spreadbury-Maher, sagte dem britischen Nachrichtensender BBC, der Erfolg der Show sei ein Zeichen dafür, dass die üblichen Opernregeln nicht länger gelten. Bei der Preisverleihung setzte sich das allein durch Spenden finanzierte Ensemble gegen Produktionen durch, die etwa vom Royal Opera House und der Wiener Staatsoper mitproduziert wurden. Das Pub-Theater in der Londoner «Cock Tavern»...
... gesagt, wir möchten über euch einen Online-Shop betreiben».Das erklärte Eike Sievert von der Spreadshirt AG in Leipzig. «Das ist ja ein kontrovers diskutiertes Thema», sagte die Sprecherin am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. «Da gibt es natürlich auch den Wunsch, die eigene Meinung mit einem T-Shirt zum Ausdruck zu bringen.» Inhalte und Motive des Shops seien allein Sache von Wikileaks. Der europäische Wikileaks-Shop wurde in Großbritannien angemeldet.Die 2002 gegründete...
... eine Niederlage kassieren. Die Bank hatte Mittelständlern und Kommunen sogenannte «Spread Ladder Swaps» aufgeschwatzt - äußerst gefährliche Zinswetten, die für die naiven Käufer ziemlich teuer wurden. Anstatt aber um Vergebung zu bitten, warnte der Chefrechtsverdreher der Deutschen Bank, Reiner Hall, vor den Folgen einer solchen Niederlage: Wenn das Urteil negativ ausfalle, drohe eine zweite Finanzkrise. Frech, oder? Wenn das so weitergeht und ich das nächste Mal...