... präsentiert. Letztlich müssen wir aber ganz einfach akzeptieren, dass bei einer WM-Vergabe viele sportpolitische und sportstrategische Gründe eine Rolle spielen», betonte Hörmann, der sich am Freitag zur Wiederwahl für das FIS-Council stellt.Oberstdorf war nach der Präsentation am Dienstagnachmittag noch optimistisch gewesen. Selbst FIS-Präsident Gian-Franco Kasper hatte den Deutschen zu einer «wirklich sehr guten und beeindruckenden Vorstellung» gratuliert. Zumal die Voraussetzungen...
... Rechnung tragen. Aber das allein entscheidet wohl nicht. So eine WM-Vergabe ist ja auch eine sportpolitische Entscheidung, da weiß man nie», bemerkt Huber.Sollte es wieder schiefgehen, dürfte Oberstdorf wohl noch einmal bereitstehen. «Wir wollen die WM. Natürlich muss man die Stimmenverteilung für eine weitere Bewerbung berücksichtigen. Aber unsere Erwartungshaltung ist diesmal eine andere als vor zwei Jahren», betont der Bewerbungs-Koordinator.Bei den Alpinen ist St. Moritz der...
... Rory Kruchten.Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) als Gastgeber der EM 2014 in Berlin war in der sportpolitischen Pflicht, seine stärkste Mannschaft zu schicken. Sonst hätte wohl auch eine Britta Steffen auf eine Teilnahme verzichtet, und sich die «total stickige Luft» im Sportlerzelt erspart. Mitten in der Olympia-Vorbereitung passen die Titelkämpfe den Stars nicht so recht in den Plan.Auch wenn nur etwa 1000 zahlende Zuschauer auf die Tribünen passen, werden es stimmungsvolle...
... Akteneinsicht gewährt wird.» Dann könne man über mögliche weitere sportrechtliche und sportpolitische Schritte entscheiden.Der Sportmediziner Andreas Franke soll am Olympia-Stützpunkt (OSP) Thüringen in Erfurt das Blut von rund 30 Sportlern einer unzulässigen UV-Bestrahlung unterzogen und dann reinfundiert haben - angeblich, um Infekten vorzubeugen. Erst gegen zwei der 30 Athleten hat die NADA Verfahren eingeleitet. Beide möglichen Verstöße gegen Anti-Doping-Bestimmungen...
Sakhir - Befreit von einer großen Last verließ Sebastian Vettel noch in der Nacht zum Montag eilig den Brennpunkt Bahrain. Nicht nur die Rückkehr zu alter Stärke im Titelrennen der Formel 1 erleichterte den Sakhir-Sieger, sondern auch die Vorfreude auf etwas Ruhe in der Schweizer Wahlheimat.«Es war für alle nicht einfach», gestand Vettel und meinte zum Abschied aus dem von Unruhen erschütterten Königreich und heftig umstrittenen F1-Gastspiel in der Wüste: «Jetzt hoffen wir, dass wir friedlich nach Hause kommen.»Den politischen Konflikt und den sportpolitischen Skandal von Bahrain will das Hochgeschwindigkeitsgeschäft nun möglichst schnell hinter sich lassen.
Moskau - Das Nationale Olympische Komitee Saudi-Arabiens gerät immer stärker unter Druck, doch noch eine Frau für sein Olympia-Team zu nominieren.Willi Lemke, Sonderbotschafter für Sport bei den Vereinten Nationen (UN), forderte den Ölstaat auf, dem Drängen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) nachzugeben und eine Teilnehmerin zu den Olympischen Spielen in diesem Sommer nach London zu schicken.«Es ist eine sehr starke Botschaft für alle Menschen in der Welt, wenn jedes Land in der olympischen Bewegung Athleten schickt, Männer und Frauen», erklärte Lemke bei einem sportpolitischen Kongress in Moskau.
... «Es ist gesellschaftliche Aufgabe, den Sport sauber zu halten», sagte Klaus Riegert, sportpolitischer Sprecher der CDU/CSU, der Nachrichtenagentur dpa. «Wir müssen aber feststellen, dass überwiegend der Bund die Initiative übernimmt. Es ist immer besser, wenn man ein Angebot hat. Deshalb legt der Bund jetzt zwei Millionen auf den Tisch und sagt: Dieses Geld gibt es aber nur, wenn ihr auch eine Million zahlt.»Von den insgesamt zusätzlichen fünf Millionen Euro sollen 1,35...
... nicht wundern, wenn es Sportler gibt, die den Sportausschuss nicht ernst nehmen.»Martin Gerster, sportpolitischer Sprecher der SPD, stellt die Frage nach der Verantwortung. «Schon 2007 tauchte in einer E-Mail der NADA an den OSP-Leiter in Erfurt das Wort 'Brisanz' auf. Doch darauf hat keiner so richtig reagiert und alles so weiterlaufen lassen. Man hat offensichtlich dem Experten Dr. Franke blind vertraut», sagte Gerster. Und: «Das BMI als größter Geldgeber hätte da längst mal...
... damals angekündigte «Joint Venture Nationalmannschaft» konnte jedoch aus steuerrechtlichen und sportpolitischen Gründen in der geplanten Gesellschaftsform nicht umgesetzt werden.Unter anderem wären damit Fördergelder des Bundesinnenministeriums und des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) verloren gegangen. Das nun verabschiedete Modell sieht vor, dass die sportliche Verantwortung für die Nationalmannschaft wie bisher unter dem Dach des gemeinnützigen Verbandes DEB bleibt. Die...
... dass der Minister schon mit konkreteren Dingen aufwarten kann», konterte Martin Gerster, der sportpolitische Sprecher der SPD im Bundestag.Der zehn Jahre existierenden NADA droht 2013 eine handfeste Finanz-Krise, nachdem der Bund die in den vergangenen fünf Jahren gezahlte Anschubfinanzierung von einer Million Euro zum 6,5-Millionen-Etat der Agentur nicht mehr beisteuern wird. Damit beträgt das NADA-Defizit etwa 1,35 Millionen Euro. Heike Taubert, die Vorsitzende der...
... des Sports «als weisungsfreie Pflichtaufgabe» in die Sächsische Gemeindeordnung, sagte der sportpolitische Sprecher Wolf-Dietrich Rost am Dienstag in Dresden. Bei Einsparungen zur Haushaltskonsolidierung in Kommunen und Landkreisen seien die festgelegten Ausgaben für diesen Bereich dann ausgenommen. «Bisher ist es eine rein freiwillige Aufgabe und damit Begehrlichkeiten von Kämmerern und Finanzbeamten ausgesetzt.» Die Fraktion fordert auch mehr Geld für Erhalt und Ausbau der...
... identisch erwiesen - aber ohne positiven Befund waren. Das war der Anfang eines juristischen wie sportpolitischen Marathons, bei dem die Lücken der Regelwerke von Sportverbänden offenbar wurden. Im Fall Krabbe I wegen der angeblichen Manipulation von Urinproben hob der DLV-Rechtsausschuss die Suspendierung wegen «Formfehlern» auf. Danach erstritt das Trio auch beim Schiedsgericht des Weltverbandes IAAF Freisprüche.Während der Olympischen Spiele 1992 in Barcelona wurde jedoch bekannt,...
... unglückliche Entscheidung war, die Türen zu verschließen. Die Öffentlichkeit hat Interesse an sportpolitischen...
... Dwain Chambers, der nach einem Doping-Verstoß 2003 lebenslang gesperrt wurde. Der Ausgang des sportpolitischen Disputs könnte eventuell auch für Chambers einen Start bei den London-Spielen noch möglich machen.Für besondere Schärfe in der Auseinandersetzung um die Regelkonformität hat BOA-Präsident Colin Moyniham in der vergangenen Woche gesorgt, als er die WADA scharf attackierte. «Es ist nicht akzeptabel, dass die WADA Hunderte von Millionen Dollar ausgibt, um einen Sport sauber...
... und eine nachhaltige Strategie in der Gewaltprävention.»Stephan Mayer, innen- und sportpolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag: «Die jüngste Eskalation von Gewalt in und rund um Stadien hat dem Ansehen des deutschen Fußballs geschadet. Es muss daher zukünftig verhindert werden, dass bekannte Gewalttäter Zutritt zu Fußballspielen erhalten. Hierfür ist eine deutliche Verbesserung der Kommunikation zwischen allen Beteiligten erforderlich. Darüber hinaus...