im Dortmunder Stadion: Soeben haben die Bosse des BVB und des Sportartikelherstellers Puma eine gemeinsame Kooperation bis 2020 besiegelt. Ein Riesendeal für den BVB, der ab 2012 insgesamt geschätzte 40 Millionen einbringt. In einem Nebenraum posiert BVB-Torhüter Roman Weidenfeller für eine Werbekampagne bereits im neuen Outfit, das offiziell erst 2012 vorgestellt wird. Weidenfellers Kollegen Lucas Barrios, Neven Subotic, Patrick Owomoyela und Mohamed Zidan, die ebenfalls...
(dpa) - Der Ball für die Endrunde der Fußball-EM 2012 soll nach Angaben des Sportartikelherstellers Adidas noch schneller und mindestens so unberechenbar wie sein Vorgängermodell sein. Das hat Adidas-Chef Herbert Hainer in Moskau angekündigt. «Wir werden den Ball auf jeden Fall schneller machen und hoffentlich nächstes Jahr eine Menge Tore sehen», sagte Hainer der Nachrichtenagentur Reuters und kündigte eine «revolutionäre Entwicklung» für das Turnier in Polen und der Ukraine...
... Zahlen und einem angehobenen Ausblick des US-Konkurrenten Nike. Die Papiere des Herzogenauracher Sportartikelherstellers verteuerten sich um 2,75 Prozent auf 47,29 Euro. Zumindest etwas erholt zeigten sich nach den zuletzt herben Kursverlusten die Finanzwerte. Aktien der Deutschen Bank stiegen um rund fünfeinhalb Prozent, die der Commerzbank legten um etwa viereinhalb Prozent zu.Unangefochtener Dax-Spitzenreiter waren die Bayer-Aktien mit einem Plus von 7,08 Prozent auf 39,42 Euro. Sie...
... Stalker hatte der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» gesagt, dass die Geschäfte des Sportartikelherstellers überall auf der Welt gut...
... Jahre schwelenden Streit beenden wollen. Tapie hatte Anfang der 1990er Jahren Anteile am deutschen Sportartikelherstellers Adidas verkauft. Bei der Abwicklung des Geschäfts fühlte er sich aber von der damaligen Staatsbank Crédit Lyonnais geprellt und zog vor Gericht. Nach jahrelangem Streit schaltete Lagarde ein Schiedsgericht ein, das Tapie 2008 eine Entschädigungssumme von 285 Millionen Euro plus Zinsen zugestand. Insgesamt soll Tapie rund 400 Millionen Euro aus der Staatskasse bekommen...
... Jahre schwelenden Streit beenden wollen. Tapie hatte Anfang der 1990er Jahren Anteile am deutschen Sportartikelherstellers Adidas verkauft. Bei der Abwicklung des Geschäfts fühlte er sich aber von der damaligen Staatsbank Crédit Lyonnais geprellt und zog vor Gericht. Nach jahrelangem Streit schaltete Lagarde ein Schiedsgericht ein, das Tapie 2008 eine Entschädigungssumme von 285 Millionen Euro plus Zinsen zugestand. Insgesamt soll Tapie rund 400 Millionen Euro aus der Staatskasse bekommen...
... wurde, bestreitet jegliches Fehlverhalten.Hintergrund der Zahlung war der Verkauf des deutschen Sportartikelherstellers Adidas durch Tapie Anfang der 1990er Jahre. Tapie sah sich bei dem Geschäft von der damaligen Staatsbank Crédit Lyonnais geprellt und zog vor Gericht. Nach jahrelangem Streit schaltete Lagarde ein Schiedsgericht ein, das Tapie 2008 die Entschädigungssumme zugestand. Lagarde hätte dieses Verfahren aus formalen Gründen gar nicht erst zulassen dürfen, argumentiert der...
... wurde, bestreitet jegliches Fehlverhalten.Hintergrund der Zahlung war der Verkauf des deutschen Sportartikelherstellers Adidas durch Tapie Anfang der 1990er Jahre. Tapie sah sich bei dem Geschäft von der damaligen Staatsbank Crédit Lyonnais geprellt und zog vor Gericht. Nach jahrelangem Streit schaltete Lagarde ein Schiedsgericht ein, das Tapie 2008 die Entschädigungssumme zugestand. Lagarde hätte dieses Verfahren aus formalen Gründen gar nicht erst zulassen dürfen, argumentiert der...
... mit plus 3,46 Prozent auf 54,96 Euro. Auslöser war eine erneute Bekräftigung der Jahresziele des Sportartikelherstellers und eine positive Studie der Deutschen Bank.Dagegen gehörten die Aktien von Bayer und BASF zu den Verlierern und gaben geringfügig nach. Beide Unternehmen konkurrieren im Agrochemiebereich mit dem Schweizer Saatgut- und Pflanzenschutzmittel-Hersteller Syngenta, dessen Zahlen den Markt enttäuschten.Am deutschen Rentenmarkt stieg die durchschnittliche Rendite der...
... der Entschädigungszahlung von 285 Millionen Euro plus Zinsen war der Verkauf des deutschen Sportartikelherstellers Adidas durch Tapie Anfang der 1990er Jahre. Dieser sah sich bei dem Geschäft von der damaligen Staatsbank Crédit Lyonnais geprellt und zog vor Gericht. Das jahrelange Verfahren endete 2008 mit einem Schiedsgerichtsurteil, das dem ehemaligen Eigner des Fußballvereins Olympique Marseille die riesige Entschädigungssumme zugestand.Lagarde hätte dieses Verfahren nicht...
... 2008 als französische Wirtschaftsministerin zugestimmt. Hintergrund ist der Verkauf des deutschen Sportartikelherstellers Adidas durch Tapie Anfang der 1990er Jahre. Dieser sah sich bei dem Geschäft von der damaligen Staatsbank Crédit Lyonnais geprellt. Ein hochrangiger Staatsanwalt verdächtigt Lagarde nun des Amtsmissbrauchs, weil sie in dem Rechtsstreit ein Schiedsgerichtsurteil ermöglichte, das Tapie 285 Millionen Euro plus Zinsen einbrachte. Die 55-Jährige bestreitet jegliches...
... 2008 als französische Wirtschaftsministerin zugestimmt. Hintergrund ist der Verkauf des deutschen Sportartikelherstellers Adidas durch Tapie Anfang der 1990er Jahre. Dieser sah sich bei dem Geschäft von der damaligen Staatsbank Crédit Lyonnais geprellt. Ein hochrangiger Staatsanwalt verdächtigt Lagarde nun des Amtsmissbrauchs, weil sie in dem Rechtsstreit ein Schiedsgerichtsurteil ermöglichte, das Tapie 285 Millionen Euro plus Zinsen einbrachte. Die 55-Jährige bestreitet jegliches...
(dpa) - Der Vorsprung des weltgrößten Sportartikelherstellers Nike gegenüber Adidas schrumpft. Dabei hat Nike in seinem vierten Geschäftsquartal, das im Mai endete, einen guten Lauf hingelegt. Vor allem im Heimatmarkt Nordamerika griffen die Kunden zu. Selbst die sonst so kritischen Börsianer waren mit dem Abschneiden zufrieden. Doch die Deutschen sind derzeit noch rasanter unterwegs.Der Nike-Umsatz verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14 Prozent auf 5,8...
... kletterten mit plus 1,13 Prozent auf 51,08 Euro an die Dax-Spitze. HSBC stufte die Titel des Sportartikelherstellers wegen höherer Prognosen für den Umsatz und die Gewinnspannen hoch.Am Indexende standen wegen Gewinnmitnahmen die zuletzt deutlich gestiegenen Aktien von ThyssenKrupp mit minus 2,22 Prozent auf 34,085 Euro. Die anhaltende Unsicherheit um Griechenland lasse viele Anleger weiter vorsichtig agieren, sagten Börsianer. Das zeigten auch die schwächeren Bankenwerte, die unter...
... (IWF) eigentlich bereits vergeben sein.Hintergrund des Justizfalls ist der Verkauf des deutschen Sportartikelherstellers Adidas durch den schillernden französischen Geschäftsmann Bernard Tapie Anfang der 90er Jahre. Ein hochrangiger Staatsanwalt verdächtigt Lagarde des Amtsmissbrauchs, weil sie in einem Rechtsstreit mit Tapie 2008 einem Schiedsurteil zustimmte, das diesem eine Abfindung in Höhe von 285 Millionen Euro einbrachte.Tapie hatte Adidas 1990 von der Gründerfamilie Dassler...