... als der Männerfußball. Von allzu viel Abgrenzung hält der Präsident des Bayreuther Sportökonomiekongresses allerdings nichts.«Es ist immer noch der gleiche Sport.» Er wähle gerne den Vergleich einer «Markenfamilie: Die Qualitätsgrundlage ist hier gleich, es werden aber unterschiedliche Zielgruppen angesprochen», sagte Woratschek der Nachrichtenagentur dpa in Bayreuth.Studien hätten ergeben, dass der Frauenfußball im Vergleich zum Männerfußball als «ehrlicher, fairer...
... Wirtschaft. Nach einer Untersuchung von Holger Preuß, Professor für Sportsoziologie und Sportökonomie in Mainz, könnte Deutschland Wohlfahrtsgewinne zwischen 1,7 und 3,4 Milliarden Euro verbuchen. Nicht eingerechnet sind Image-Gewinne. Bekanntlich brach das deutsche Sommermärchen bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 das Bild des reservierten, humorlosen Deutschen im Ausland auf. Plötzlich nahmen unsere Nachbarn wahr, dass wir auch ausgelassen feiern können. Mit dem Motto...
... ihre Argumentation mit Zahlen. So präsentierte der Mainzer Professor für Sportsoziologie und Sportökonomie, Holger Preuß, der IOC-Evaluierungskommission im März eine Studie, nach der Deutschland Wohlfahrtsgewinne zwischen 1,7 und 3,4 Milliarden Euro verbuchen könnte. Nach einem vorsichtig kalkulierten «mittleren Szenario» würden 162 Millionen Euro pro Jahr als nachträgliches Benefit der Spiele zusätzlich nach Deutschland fließen, schreibt Preuß in seinem Buch...
... eingesetzt werden», sagt Markus Breuer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sportökonomie der Universität Jena. Grundlage dieser Vision ist eine Studie, bei der die Reaktionsgeschwindigkeit professioneller eSportler mit der von klassischen Sportlern verglichen wurde. Bei dem computergesteuerten Verfahren, das die Zeit zwischen Reizbeginn und Reaktion misst, muss die Testpersonen auf farblich wechselnde Displays mit einem Druck auf die Tastatur reagieren. Parallel dazu...
... Bauwerk mit gezielten Tritten gegen die Wände zu Fall. Goebel wartet auf einen Studienplatz für Sportökonomie. «Danach werde ich keine Zeit mehr haben, um einen neuen Rekord aufzustellen. Das ist mein Abschluss-Projekt». Eine spätere Konkurrenz um den Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde zeichnet sich nicht ab. «Es hat leider nie einen Konkurrenten...
Fußballer sind Spitzenverdiener und sollen als solche auch Steuern zahlen. Während Spanien und England mit Vergünstigungen locken, hat Deutschland immer schon zur Kasse gebeten. Der Attraktivität der Bundesliga hat das nicht geschadet.