... einsetzen, die in der gleichen Arbeitszeit immer mehr leisten müssten. Mit Blick auf die Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl im kommenden Jahr äußerte sich Kipping hoffnungsvoll, dass unter anderem Ex-Parteichef Oskar Lafontaine, der Bundestagsfraktionsvorsitzende Gregor Gysi und Parteivize Sahra Wagenknecht eine wichtige Rolle spielen. Gysi sagte der Leipziger Volkszeitung nach dem harten Schlagabtausch beim Parteitag: «Ich werde noch mal mit Oskar reden.» Lafontaine und...
... Sie und Seehofer hätten den Ex-Bundesumweltminister frühzeitig darauf hingewiesen, dass seine Spitzenkandidatur für die die CDU bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen nicht nur Auswirkungen auf das Bundesland, sondern auf die gesamte CDU bis hin zur Union insgesamt habe. Merkel habe mit seiner Entlassung richtig gehandelt. «Wer politisch so angezählt ist, dem kann man schwer zutrauen, ein Megathema dieser Wahlperiode umzusetzen.»Und je besser die Koalition ihre beiden großen...
... will, erstmals klar auf Gegenkurs zu Röttgen. «Im Wahlkampf kann man schlecht den Kurs des Spitzenkandidaten kritisieren», sagte Laschet. «Aber weil ein paar Mineralölkonzerne kurzfristig verrückt spielen, darf der Staat nicht schuldenfinanziert die Pendlerpauschale...
... Viertel davon wurden beantwortetet.«Antwortkönig» war der Pirat Mike Galow, gefolgt von den Spitzenkandidaten Christian Lindner (FDP) und Sylvia Löhrmann (Grüne). Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hatte im Portal während der vergangenen Legislaturperiode häufiger geantwortet als im Wahlkampf, der Wahlverlierer Norbert Röttgen (CDU) reagierte auf keine der 20 an ihn gerichteten Fragen.Kandidaten-Check zur Landtagswahl NRWAntworten der Abgeordneten aus dem...
Düsseldorf - Der Spitzenkandidat im Führungsquintett der nordrhein-westfälischen Piraten, Joachim Paul, ist am Dienstag von seiner Landtagsfraktion zum Vorsitzenden gewählt worden.
... der «Bild am Sonntag».Bei der Landtagswahl am 13. Mai in Nordrhein-Westfalen hatte die CDU mit Spitzenkandidat Röttgen mit 26,3 Prozent ihr bislang schlechtestes Ergebnis erzielt. Röttgen trat umgehend als Landesvorsitzender zurück. Drei Tage später entließ ihn Merkel als Bundesumweltminister. Röttgen hatte bereits kurz danach erklären lassen, dass er sich nicht aus der Bundespolitik zurückziehen möchte. So möchte er 2013 auch wieder für den Bundestag kandidieren.Der designierte...
... entscheidende Rolle spielen», sagte Brüderle der «Welt». Er gehe fest davon aus, dass Rösler Spitzenkandidat der niedersächsischen Landesliste zur Bundestagswahl werde.Die FDP wäre laut dem neuen ZDF-Politbarometer mit unverändert 4 Prozent nicht im Bundestag vertreten. Damit hätte auch Schwarz-Gelb keine Regierungsmehrheit mehr.Eine deutliche Absage erteilte der liberale Fraktionschef Spekulationen, die FDP bereite sich auf eine Ampelkoalition mit SPD und Grünen nach der nächsten...
... entscheidende Rolle spielen», sagte Brüderle der «Welt». Er gehe fest davon aus, dass Rösler Spitzenkandidat der niedersächsischen Landesliste zur Bundestagswahl werde.Opposition: Wieder zahlreiche Tote bei Gewalt in SyrienDamaskus (dpa) - Ungeachtet der Präsenz von UN-Blauhelmen geht das Blutvergießen in Syrien offensichtlich weiter. Nach Oppositionsangaben starben am Freitag mehr als 70 Menschen. Wie die Oppositionsgruppe Syrian Observatory for Human Rights im Internet schrieb,...
... Chef der NRW-CDU, Armin Laschet, lässt noch offen, ob er bei der nächsten Landtagswahl als Spitzenkandidat antritt. Erst einmal gelte es, bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr ein gutes Ergebnis für die CDU in NRW zu holen, sagte Laschet im ARD-«Morgenmagazin». «2017 ist noch so weit weg», meinte Laschet mit Blick auf den regulären Termin der nächsten Landtagswahl in...
... berichteten, soll Laschet dann zum Nachfolger Röttgens gewählt werden. Röttgen hatte als Spitzenkandidat das CDU-Rekordtief von 26,3 Prozent bei der Landtagswahl am 13. Mai zu verantworten. Noch am Wahlabend hatte er seinen Rücktritt als Chef der NRW-CDU angekündigt. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) entließ ihn anschließend auch als Bundesumweltminister.«Die Einigung ist eine vernünftige Lösung», wurde der Europaabgeordnete und Bezirksvorsitzende der CDU im Bergischen Land,...
... berichteten, soll Laschet dann zum Nachfolger Röttgens gewählt werden. Röttgen hatte als Spitzenkandidat das CDU-Rekordtief von 26,3 Prozent bei der Landtagswahl am 13. Mai zu verantworten. Noch am Wahlabend hatte er seinen Rücktritt als Chef der NRW-CDU angekündigt. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) entließ ihn anschließend auch als...
... erteilte auch der Übernahme anderer bundespolitischer Aufgaben eine Absage. Damit dürfte eine Spitzenkandidatur Lafontaines bei der Bundestagswahl 2013 nicht mehr infrage kommen.Erklärung Kipping/SchwabedissenKatja KippingOskar LafontaineDietmar...
... anderer gegen ihn antritt. Zudem wollte der Saarländer nur dann für die Bundestagswahl 2013 als Spitzenkandidat der Linken antreten, wenn er auch Parteichef ist.Diese Haltung Lafontaines sorgte zunehmend für Unmut in der Partei. Vor allem Ost-Linke, die dem pragmatischen Flügel um Bartsch zuzurechnen sind, bezeichneten das Verhalten als undemokratisch.Parteichef Ernst sagte nach Lafontaines Rückzug, die Linke verliere auch ihren besten Wahlkämpfer. «Da ist eine sehr ernste Lage für...
... als Bundesminister zu entbinden und schlug Altmaier als dessen Nachfolger vor. Röttgen war der Spitzenkandidat der CDU in NRW. Gauck wirbt für verbindliches Klimaabkommen Gauck wünschte Altmaier viel Erfolg bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben. Er erinnerte daran, dass nicht zu erwarten gewesen sei, dass die Energiewende «in einem oder auch in einer Handvoll von Jahren zu bewältigen sein könnte». Altmaier werde viel politische Energie brauchen, um diese nun umzusetzen....
... Kanzlerin Angela Merkel hatte Gauck um die Entlassung Röttgens gebeten, nachdem dieser als Spitzenkandidat das schlechteste CDU-Ergebnis in Nordrhein-Westfalen aller Zeiten zu verantworten...